Worauf achten beim "Negerkeks"?

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    • Worauf achten beim "Negerkeks"?

      Hi zusammen,

      mein Restaurationsobjekt (50 R (N) von 75) hat ungef:ar 1 Mio. Farbschichten. Genau sind es offensichtlich 5. Das mit der Hand zu schleifen, treibt einen in den Wahnsinn!
      Nun habe ich hier und anderswo den Rat mit nem "Negerkeks" gelesen und nun erst mal eine Scheibe gekauft.
      Scheint astrein zu klappen, aber eine Frage habe ich doch:

      Muss ich etwas bestimmtes beachten, wenn ich den Keks mit ner Flex betreibe? Ich habe gelesen, dass das Metall nicht angegriffen wird....

      Vielen Dank für die zahlreichen Tipps

      MfG
      Dieter
    • hi

      zu beachten gibts eigentlich nicht viel ,ausser vielleicht das die teueren auch die qualitativ besseren sind >> halten länger und tragen das material besser ab

      richtig das metal wird fast nicht angegriffen ,mit diesen Negerkeks wird normalerweise NIRO poliert

      nachteil bei den dingern ist der das sie sich schnell verbaruchen >> für ne ganze Vespa gehen einige drauf

      rally221
      Member of "Rogue Unit SC"

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      Der Teufel hört Techno

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von rally221 ()

    • ich würde mal sagen schutzbrille aufsetzen :D -
      ansonsten gib ihm! - die dinger sollen ziemlich schnell verschleissen, aber wie auch schon gesagt das material nicht angreifen (nur rost und farbe)- schreib doch mal ob die zähe farbe wirklich gut runter geht und wie weit du mit einem keks kommst, könnt mir vorstellen, dass es auf die ganze Karosse so teuer ist wie strahlen - und unten und innen ists halt suboptimal
    • hab da zwar keine erfahrung mit, aber poste bitte deine erfahrungen die du damit sammelst, vorallem wie fein das schleißbild danach ist.. find ich sehr interessant!!!


      schleifbild schaut dann so aus als wen man mit stahlwolle blech bearbeitet ,sehr feine glatte öberfläche

      was entfernen von farbe ,spachtel, steinschlagschutz betrifft sind die dinger einsame klasse ,vorallem auch weil sie eben das blech nicht schädigen >> so wie das sandstrahlen

      bei rost stoßen die negerkeks aber an ihre grenzen , da ist eine Zopfbürste besser

      rally221
      Member of "Rogue Unit SC"

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      Der Teufel hört Techno
    • Klar, schreibe meine Erfahrung gern!
      Habe bereits einiges von Hand geschliffen und den Untergrund mit ner Fächerscheibe von cm Bitumen befreit. Bin gespannt, wie weit ich mit einer (10 Euro) Scheibe komme.
      Habe nur ganz kurz getestet und habe den Eindruck, dass ich in kürzester Zeit durch bin. Muss ich aber im Garten machen, sonst ist der Keller schnell rot, silber, dunkelblau, hellblau und beige :D

      Gruss
    • m.M nach können diese Nylonbürsten garnichts weder gut entlacken geschweige den entrosten

      damit mit denen einigermaßen gut der lack weggeht muß man ziemlich kräftig drücken und das ruiniert dir in kürzerster zeit das lager der bohrmaschine >> die lager sind nicht auf axialbelastung ausgelegt

      rally221
      Member of "Rogue Unit SC"

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      Der Teufel hört Techno
    • Deswegen auch die biegsame Welle . Ich hab ne AEG Bohrmaschine und die läuft noch ohne Lagerschaden .Ich hab den ganzen Ramen vor allem innen im Motorbereich damit gut blank geschliffen . Da gibt es Stellen , wo du mit der kleinen Flex gar nicht hinkommst . Also ich bin mit der Nylonbürste total zufrieden . Mußt mal zehn Euro investieren .
      Mfg Kalle
    • bei meinem Händler liefen die unter Reinigungsscheibe für Flex
      50n Special:
      133er Polini, 2mm höhergesetzt
      27er Mikuni Vergaser
      Mini-Tassi im Polini-Stutzen
      FRANZ
      2.56er Übersetzung
      12V PK-Zündung
    • Hab bereits 3 Rahmen auf die Art bearbeitet! Unter anderem auch mit Drahtbürsten-Aufsätzen. Schutzbrille bzw Atemschutz nicht vergessen... sonst spuckst und rotzt du 3 Tage lang Rollerfarbe :)
      Meine Ergebnisse waren wunderbar und voll zufriedenstellend auch wenn einem nach nem Tag der Arm abfiel. Hab mit ner Bohrmaschine gearbeitet. Bei den schwer zugänglichen Stellen kam der Dremel mit entsprechendem Aufsatz zum Einsatz
      :thumbsup:

      Gruß
    • Yo,

      heute habe ich begonnen, den Lack abzutragen und was soll ich sagen: erstklassig!!!
      Das geht fix, man hat ein glattes und sauberes Ergebnis und die Muskeln werden auch geschont!
      Wer will da noch von Hand schleifen, insbesondere wenn es sich um viele Lackschichten handelt.

      Ich habe mit einer Scheibe etwa 1/4 runter (Unterboden hatte ich bereits gemacht). Ok, das bedeutet dann 4 Scheiben a ca. 10 Euro, aber das macht wirklich Sinn!
      Werde die Anzahl der Scheiben gern korrigieren, wenn es so kommt.
      Insgesamt kann ich diese Alternative aber nur empfehlen.
      By the way: Habe ne Flex für 10 Euro, also nix wildes.

      Gruss