Verständnisproblem: Schaltklaue: rundgenuggelte Zapfen/Nocken: "Gangspringen"

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  • Hallo zusammen,


    ich lese manchmal, daß rundgenuggelte Nocken(Kulissensteine), (jene, welche in die Nuten
    der Getriebezahnräder flutschen) für das Gängespringen verantwortlich sein können.
    Das kann doch zwingend eigentlich nicht sein?
    Wenn mit den Wellennuten der Gangbahnen, sofern diese nicht verschlissen sind, eine mechanisch "gefühlte" sichere 
    starre Verbindung mit strammen Andrückfedern+Schaltkugeln einhergeht, verrichten doch die "Höcker" der Schaltklaue
    ihren explizit positionierten Dienst in den Weiten der Nuten der Getrieberäder?
    Ich kann mir denken, daß es beim Lastwechsel Probleme geben wird, durch evtl. höheres Spiel in
    den Nuten der Getrieberäder, und somit der Verschleiß in etwa zum Quadrat anwächst...
    Vielleicht meldet sich "PKRACER" zu Wort, welchen ich an dieser Stelle einmal lobend erwähnen, und hier
    niemals missen möchte.


    Angenehme Schicht noch,
    -Michael-

    ...am Öl kann's nicht liegen, war ja keins drin...

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Piefke ()

  • Sobald die "Nuten" der Schaltklaue ausgenoggelt sind haben die Kugeln welche dort einrasten sollen keinen guten Halt mehr --> es kommt zum Gangspringen. Andere und auch sehr häufiges Problem ist einfach das Erschlaffen der Feder. Abhilfe schafft das Polymer ausm GSF, welches Anstatt der Feder eingebaut wird. Aber im Ernst, bei nem 50ccm Motor ist Gangspringen eher recht selten. Das Problem gibts eher in den Tuningmotoren.


    Beste Grüße und ich hoffe ich konnte dir die Frage auch beantworten ;)

  • und dann kommt noch hinzu, dass die distanzierung des getriebes zu hoch wird. dadurch können sie die gangräder leicht verdrehen, die flache ebene steht leicht schräg und schon drückts die schaltklaue aus dem gang. aber nicht bei 50 kubik...

  • ok, das sollte als Antwort reichen,
    ich danke Euch.
    (Obwohl ich nicht die ausgenuggelten Nuten der Schaltklaue ansprechen wollte,
    sondern die ausgenuggelten Zapfen der Schaltklaue.)
    War vielleicht von mir zuviel drumherum getextet.
    Ich nuggel jetzt am Bier, Feierabend!