Ten Inch Terror!

  • Das ist so abgefahren und immer wieder ein Genuss mitzulesen!
    :thumbup:

    Es ist immer komisch wenn der Satz nicht so endet wie man es Kartoffel.


    Früher hieß es "Iss deinen Teller leer, dann scheint die Sonne!" - Heute kämpfen wir mit Übergewicht und Klimaerwärmung.

  • so geil.... Basteln für Fortgeschrittene,... Eppisode 4..
    Kettensägemassaker zum Selbermachen :D


    Bin Gespannt wie der Schinken am Stück dann aussieht :love:


    2-)

  • Schlimm!


    Der Organmafia hat es jetzt bis in meine Werkstatt geschafft. Ich habe eine Inderin zur End-Spende in meine Werkstatt geliefert bekommen. Sie wird ihre hübsche Nase und und den wundervollen Arsch für mein Projekt hergeben müssen. Der aktuelle ist einfach zu sehr vergammelt und verspachtelt und muss wieder runter.



  • Zustände sind das - ich bin entsetzt!


    Aber ich bekenne mich zum Katastrophen-Tourismus und werde hier weiterlesen :P

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  • Die Arschtransplantation ist fertig jetzt habe ich das Ding erstmal auseinander genommen um die hintere Radaufhängung fertig zu stellen. Dabei ist mir gestern wieder aufgefallen das der arrogante Treibsatz nicht nur fies aussieht, sondern auch noch recht schwer ist.


    Kennt sich jemand mit dem Einfluss ungefederter Massen aus?



    Lieber zwei Damen im Arm, als zwei Arme im Darm.

    Einmal editiert, zuletzt von Pornstar ()

  • Ich mein dass die ungefederten Massen sich negativ aufs Fahrverhalten und die Langlebigkeit auswirken brauch ich dir wohl nicht erzählen, aber beim originalem Rahmen wo der Motor mal drin war wird der Motor ja auch als ungefederte Masse angeschraubt sein, da der aber wahrscheinlich was schwerer ist hat der Holgi schon recht. Je besser das Verhältnis desto besser das Fahrverhalten. In Angebracht der Leistung von geschätzen 12 PS am Hinterrad wäre wohl ein kleiner Ausgleich von 20-30 kg vorne am Beinschild zu überlegen. Damit wäre auch die Steiggefahr geringer.

    Ob das Normal ist?
    Na ich hoffe nicht!


    Es ist so herrlich wenn mein Glück andere unglücklich macht.

  • Nachdem ich den Haufen auseinandergenommen habe, bin ich nun endlich mal bei dem Thema Radaufhängung eingestiegen. Nach einigem hin und her wurde ich von einem Freund dazu verdonnert die Lagerböcke von oben unsichtbar zu verschrauben. Seine Worte "M10er Schrauben im Trittbrett gehen mal gar nicht" waren da ein kluge, weise und nicht zuletzt nötige Ohrfeige für mich. Denn so, wie es nun gelöst wird, ist es deutlich schlüssiger. Viel wichtiger als die Optik ist der daraus resultierende Vorteil, dass nun alle Kräfte im Rahmenholm bleiben. Wer das Topic verfolgt hat, weiß das der Holm gute 130% an Stahl zugenommen hat...


    Der Trick ist nun das Bodenblech unter dem Tunnel zu öffnen und dann eine 3mm Stahlplatte mit dem Tunnel zu verschweißen. Durch zwei Bohrungen lassen sich dann noch die Bolzen entsprechen stecken und mit einem gekröpften Maulschlüssel auch noch gegenhalten. Dafür habe ich zu erst die vorder Traverse abgebohrt, diese wird dan später modifiziert wieder angesetzt. Nach dem Auschnitt habe ich mittels einer Pappschablone ermittelt, ob der innenliegende Klappmatismus der Bremspedals mit dem ganzen Geraffel passt.


    Ein weiter Vorteil ist, dass ich dadurch auch noch einen ganzen Zentimeter an Bodenfreiheit gewonnen habe. Das ist ein cm den ich zum Spielen mit den Hebellängen mehr habe, oder um den ich die Karre tiefer legen kann.



  • Verbesser mich, wenn ich falsch liege. Aber tieferlegen bedeutet doch auch geringere Kurvengeschwindigkeit, weil der Neigewinkel durch die Trittbrettbreite reduziert wird.

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  • Grundsätzlich richtig, liegt aber der tiefste Punkt des Zweirades in der Linie der Räder, so tendiert der Einfluss gegen Null.
    Ich bin schon froh, wenn das Ding vernünftig geradeaus geht.....

  • Bin gespannt auf die weitere Entwicklung - und das anschließende PR-Gedöns ;)

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  • :thumbsup:


    Naja auch hier gilt es sich klar zu sein was die Kiste nachher machen soll. Gut da stehen und oder wirklich mal gefahren werden.
    Wenn se nur da stehen muss würde ich auch lieber tieferlegen und auf Optik gehen, viel gefahren wird die wohl nicht oder?

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  • Über eines sind wir uns doch wohl einig, das Ding wird bestenfalls mit einer roten Nummer gefahren. Tiefer legen heißt ja nicht Low Riding. Hier geht es immer noch um Fahrbarkeit. Das dies kein Roller zum Kurvenräubern wird, ist wohl ebenfalls klar. Ergo: In der Mitte liegt die Wahrheit.
    So tief geht es ja auch gar nicht. Ich wollte ja auch noch mit den Kühlern irgendwo hin.


    Aber auch hier gilt, nicht den zweiten Schritt vor dem ersten gehen.
    Das nächste Ziel ist es das Fahrwerk fertig zu stellen. Danach, Schaltung Kupplung und Bremse und dann Auspuff und Blechheck. Bis dahin sind noch andere Kleinigkeiten wie Blinkerlöcher zuschweißen und Sitzbankbau zu erledigen. Bis zur ersten Kurve in der das Fahrwerk ein Wörtchen mitzureden hat, ist es noch etwas weit.

  • Wäre es nicht vom Vorteil, wenn man den Motor in einen eigenen Rahmen einpflanzt, so wie es bei den 4T Lml's der Fall ist? Ein breites, langes und evtl. höheres Gfk Px-Heck trau ich dir auch zu :thumbup:
    Wo platzierst du eigentlich den Tank?


    Bitte weiter machen :rolleyes:

  • Bei jedem Motorrad sitzt das Kettenritzel immer in der Nähe des Schwingendrehpunktes und zwar so, dass beim Einfedern, die Spannung der Kette nachlässt, anstatt zuzunehmen. Das ist die Schwierigkeit beim Einbau in einen Vesparahmen. Es ist einfach kein Platz da! Um es so zu lösen hätte ich den Rahmen um mindestens 15 cm nach vorn verlängern müssen.


    Der Tank kommt unter die ehemalige Motorhaube.

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  • Heute habe ich es eingeschweisst....




    ...wieder ein Schritt näher an der Weltherrschaft....