Beiträge von vespafan87

    Nr. 2, 5, 6, 9, 12 verkauft.



    Preise angepasst. Weniger kann ich nicht mehr machen, soll ja noch was übrig bleiben :rolleyes:

    Irgendwie werden meine Bilder nicht als Miniaturansicht angezeigt. Wenn ich drauf drücke werden sie aber in voller Größe angezeigt. Wie kann ich das ändern?
    Liegt an meinem PC.

    So, Problem fast gelöst! Der Fehler liegt irgendwo im Lichtschalter. Ich habe ein bisschen daran herumgespielt, und auf einmal ging das Licht wieder normal hell. Aber nur wenn ich die vordere Brücke hochhebe (siehe roter Pfeil im Foto), so dass die Klemme 3 (gelber Kabel) keinen Kontakt mehr hat mit der Klemme 8 (grüner Kabel).

    Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage ob entweder der Schalter defekt ist oder ob es der falsche Schalter ist. Im Moment habe ich folgenden: . Nach etwas Recherche habe ich noch diesen gefunden:. Bei dem fehlt die vordere Brücke, also ist da auch keine Verbindung von Klemme 3 zu Klemme 8, jedoch kann man dort an der Klemme 8 den grünen Kabel nicht anbringen?
    Mit dem 2. Schalter müsste es funktionieren, doch was mache ich mit dem grünen Kabel, das jetzt an Klemme 8 angeschlossen ist?

    Kleines Update:


    Folgendes wurde gemacht:

    • Komplette Zündgrundplatte ausgewechselt
    • Gleichrichterkasten abgehängt
    • Hupe gewechselt


    ZGP und Hupe hab ich probeweise von einer identischen Vespa ausgetauscht.


    Resultat-> Immer noch die gleiche Überspannung! :-1
    Ich werde so langsam blöd :-4 Und doch denke ich mir dass es doch nicht so schwierig sein kann bei der wenigen Elektronik die Ursache für die Überspannung zu finden. Naja, die Ursachenforschung geht weiter, man hat ja sonst nichts zu tun 8|
    Achja, falls einer eine Idee hat, her damit, mir gehen sie so langsam aus.

    auch unter gegenspannung? die sperrspannung sollte auch bei 20 volt noch stabil bleiben.

    Ich vertraue mal dem Elektriker und gehe davon aus dass das Ding noch in Ordnung ist.


    ich glaub nicht an das ding, aber mach du mal, du kriegst das schon hin. ich klink mich aus.

    Ok, kein Problem ;) Mit dem Fahren ist es für dieses Jahr glaub ich wohl vorbei. Der Winter soll jedenfalls schon am Wochenende vorbeischauen. Dann kann ich mich in den kalten Winternächten mit so "spannenden" Themen wie Spulen rumschlagen :+3 Wenn ich den Fehler gefunden habe melde ich mich nochmal.

    Mit hinten 18W hab ich noch nicht viel erreicht, erst mit einer 35W Bilux vorne leuchten die Birnen wieder normal. Kann ich dann davon ausgehen daß die grüne Spule zuviel Spannung erzeugt?
    Außerdem habe ich die Klemmen 2 und 8 vertauscht. Ohne Batterie verlagert sich das Problem der Überspannung auf das Standlicht. Aber mit Batterie fliegen an dieser die Funken. Also gehe ich davon aus daß der Scooterhelp-Schaltplan in Bezug auf die Anschlüße 2 und 8 falsch ist.

    die vertauschung hat nur einfluss auf die hupenfunktion, wenn ich das richtig sehe. im normalfall ist das jedenfalls so.

    Ok.


    wo ich nochmal einen genauen blick hinwerfen würde ist die verbindung aus grün und grünweiß im hupenbereich. diese leitung läuft zum gleichrichter zurück, wodurch grün ebenfalls als ladespannung auf der batterie liegt.

    Die Kabel habe ich eigentlich alle auf Masseverbindung und Verbindung untereinander geprüft. Werde es mir trotzdem nochmal anschauen.


    tu mir doch bitte mal den gefallen und ersetz die selendiode durch ne normale siliziumdiode, die kostet 50 cent und es ist schnell gemacht.

    Laut meinen Recherchen soll es sich um eine Silizium-Diode handeln. Die Selendioden wurden angeblich Anfang der 70ger durch die Siliziumdioden ersetzt.


    dann als nächsten versuch: bitte belaste die lichtmaschine mit der 25 watt bilux vorne und ner 18 watt 6 volt hinten im rücklicht. sollte sich das problem jetzt verbessert haben, ist es ein induktivitätsproblem der lichtmaschine.

    Ok, ich werde mir mal so eine Sofitte besorgen. Ich melde mich dann wenn ich es probiert habe.
    Jedenfalls vielen Dank für deine Hilfe.

    Ich habe mal den Schaltplan von der Ami-PV so verändert, dass er meinem entspricht->


    die selendiode hat keinen wert, die sperrt in gegenrichtung oder tut es nicht. tut sie es nicht, lutscht es dir die batterie leer. oder sie ist voll im eimer und die batterie geht über die lichtmaschine auf kurzschluss. im 2. falle würde es eine warme lichtmaschine geben, oder mit glück ne geschmolzene torpedosicherung.


    Ich würde mal sagen die Diode ist ok. Ansonsten hätte die Batterie ja irgenwann den Geist aufgegeben. Sie hat ja eine Spannung von gut 6 V unangeschlossen. Die Sicherung ist ja auch noch ganz. Nach einigen Recherchen habe ich rausgefunden dass es eine Silizium-Leistungsdiode ist und die ja wie angesprochen als Gleichrichter fungiert.



    das ding, was ich als kondensator tituliert habe, kannst du bitte mal aufzeichnen zwischen welchen kabeln das ding hängt? ich kann es auf den fotos nicht erkennen.


    Ebenfalls rausgefunden habe ich dass es ein Kondensator ist der die Aufgabe hat, nach der Diode die verbleibende Halbwelle zu glätten. Ich habe eine Methode gefunden wie ich den Kondensator auf Funktion testen kann. Werde ich nachher mal probieren. Der Kondensator hängt zwischen zwei grauen Kabeln. Der eine ist mit dem blauen sowie dem gelben Kabel oben links in der Gleichrichterbox verbunden (siehe Schaltplan). Der andere mit den 2 grünen oben rechts in der Box.


    über welche spule wird die batterie geladen? über die gleiche spule wie das licht betrieben wird?


    Dem Schaltplan nach über die blaue Spule, also die für das Bremslicht zuständige.


    edith sagt: nach dem schaltplan dient die batterie als regler für den lichtstrom. ohne batterie wird also zwangsweise eine überspannung erzeugt. diese dient zur ladung der batterie.

    Hab ich auch so verstanden.


    die batterie hat unter ladestom eine spannung von 6,7 - 7,2 volt, die für das boardnetz nahe am optimum ist. jede spannung die höher ist als die batterieeigene spannung, wird vn der batterie "gefressen".

    Dann stellt sich die Frage weshalb trotz eingebauter Batterie zu viel Spannung an den Birnen ankommt.


    Ausserdem stellt sich mir noch immer die Frage wie die Klemmen 2 und 8 im Schalter nun richtig belegt werden. Dem Schaltplan nach grün (6V AC) auf 2 und weiss/grün (6V DC) auf 8. Bei mir ist es aber genau umgekehrt, die Kabel waren vor der Restaurierung so angeschlossen und da alles funktioniert hat, hab ich nicht weiter drüber nachgedacht. Der Schalter ist wie gesagt dieser hier:. Ich habe mal den Schalter (ohne angeschlossene Kabel) durchgemessen um die jeweiligen Verbindungen rauszufinden. Klemme 2: Lichtschalter in Mittelstellung: Keine Verbindung; Lichtschalter links: Verbindung mit 5+1; rechts: keine Verbindung. Klemme 8: Lichtschalter in Mittelstellung: Verbindung mit 3; links: Keine Verbindung; rechts: Verbindung mit 3+1+Brücke.

    du hast vorne 25watt und hinten 5 watt drin, die spannungen gehen trotzdem massivst hoch... standlicht (5 watt und tachobeleuchtung 1,2 watt funktionieren auch?)


    Alle Birnen sind so wie es sein soll: Vorne 25W/25W, Standlicht 5W, Tacho 0,6W, Rücklicht 5W, Bremslicht 10W.


    2 optionen:
    1) 6 volt spannungsregler für den lichtkreis
    2) 12 volt zündung (polinitronic?!?) verbauen


    Hm, das ist ja schön und gut aber es hilft mir nicht die Ursache zu finden.


    Ich habe alle Kabel auf Kurzschlüsse untersucht, aber alles ist so wie es sein soll. Ausserdem habe ich die LIMA auf sichtbare Schäden untersucht. Nach etwas Internetrecherche habe ich rausgefunden dass die Gleichrichterbox wie im oberen Foto die gleiche ist wie bei der Rally 180 (VSD1) mit Batterie. Ausserdem habe ich einen Schaltplan gefunden der meinem am nächsten kommt. Dazu ein paar Fragen:


    1. Ich habe die Widerstände der 3 Spulen der LIMA durchgemessen und jeweils einen kleinen Widerstand gemessen (um 2 Ohm). Die Spulen sowie die Kabel sind nach Augenprüfung in Ordung, bis auf ein abgebrochenes Isolatorstück (siehe Foto).
    Kann es sein dass dadurch die Spule zu viel Leistung abgibt und deshalb zu viel Spannung nachher an den Verbrauchern anliegt? Gibt es eine Möglichkeit die Leistung der Spulen zu bestimmen?


    2. Bei Scooterhelp habe ich einen Schaltplan gefunden der meinem am nächsten kommt: Schaltplan. Folgende Unterschiede gibt es: Das komische "Front Brake Switch" muss man sich wegdenken, das Rücklicht dazudenken, an Klemme 5 kommt das Kabel des Standlichts, das gelbe Kabel an Klemme 3 ist mit dem gelben Kabel oben links an der Gleichrichterbox verbunden anstatt mit dem Bremslicht und das blaue Kabel der Tachometerleuchte ist zusammen mit dem fehlenden grauen Kabel des Rücklichts an Klemme 1. Das alles verstehe ich ja noch. Jedoch sind bei mir die Kabel an den Klemmen 2 und 8 vertauscht, also entgegen des Scooterhelp-Schaltplans ist das grüne aus dem Verteiler mit Klemme 8 und das weiss/grüne mit Klemme 2 verbunden. Was ist denn nun richtig? Mein Schalter ist diser hier: Schalter.


    3. Da die Gleichrichterbox augenscheinlich die gleiche ist wie bei der Rally 180 mit Batterie wollte ich wissen wie man die Funktion des Kondensators und der Selendiode überprüfen kann? Falls ich diese austauschen müsste, was sind die Kennwerte dieser Bauelemente?


    Ich hoffe die Fragen sind nicht alzu kompliziert, aber ich möchte den Grund für die Überspannung an den Birnen rausfinden. Spannungsregler ist ja schön und gut aber hilft nicht die Ursache zu finden und steht meinem Sinn für Originalität entgegen ;)
    Vielen Dank

    Einen Schaltplan gibt es für dieses Modell nicht (Primavera Bj.1975, 6V, mit Batterie, ohne Blinker), jedenfalls habe ich noch keinen gefunden. Ich habe jedoch einen nach dem originalen Kabelbaum nachgemacht.

    Dann habe ich die Spannung an der Batterie gemessen, diese liegt auch bei Vollgas um die 7,5-8 Volt. Die Spannung an den Birnen ist jedoch schon im Standgas bei 10V und steigt dann mit zunehmendem Gas auf min. 15 V an. Mehr wollte ich nicht versuchen da sie mir sonst wieder durchbrennen. Die Birnen sind neu und mit der korrekten Wattzahl eingebaut. Desweiteren habe ich die Spannung gemessen wie sie aus der Lichtmaschine kommt, also direkt vor dem Verteiler. Beim grünen sind schon bei Standgas 30 V vorhanden, beim blauen 40 V, der schwarze und der rote sind nicht messbar, da der Spannungsmesser extrem zwischen unendlich und einem nicht lesbaren Wert schwankt. Kann es sein dass irgendwas in der Lichtmaschine kaputt ist? Die Zündung selbst funktioniert einwandfrei.

    Hallo
    Ich hatte vor ein paar Wochen dummerweise die Batterie verpolt angeschlossen. Natürlich nur sehr kurz, da die Funken schon spratzelten. Und ja, es ist eine Primavera mit Batterie hinten links (siehe unten). Und ja, so was gab es tatsächlich. Nun hoffe ich dass mir ein paar Spezialisten helfen können.
    Das Problem ist jetzt dass die Beleuchtung vorne und hinten schon im Standgas viel zu hell ist. Mit der Batterie drin kann man auch fahren ohne dass es die Birnen durchhaut, aber da es normalerweise im Standgas eher ein Funzeln ist, wollte ich der Sache mal auf den Grund gehen. Also Batterie raus und zack brannte das Abblendlicht und das hintere Licht durch. Das Fernlicht brennt auch viel zu hell und hält kaum mehr als Standgas aus.


    Zur Erklärung was die Batterie eigentlich für eine Zweck hat: Die Batterie gibt Strom für das Standlicht, die Hupe und das Bremslicht. Fahren kann man auch ohne Batterie, da der Strom für die Beleuchtung vorne und hinten wie üblich aus der Lichtmaschine kommt.


    Jetzt meine Frage: Was kann denn nun kaputt gegangen sein? Vorher hat alles tiptop funktioniert. Sofitten sind auch alle mit den richtigen 6V-Werten. Lichtmaschine ist original 6V mit 3 Spulen. Die Zündung funktioniert einwandfrei. Auf der linken Seite neben der Batterie ist ein Kasten dessen Sinn ich noch nicht so ganz verstanden habe. Ich vermute mal dass es sich um einen Gleichrichter und einen Begrenzer handeln muss. Ich wäre froh wenn mir jemand erklären könnte um was es sich dabei genau handelt (siehe Foto), insbesondere die rot markierten Teile. Wie man sieht ist die 8A-Sicherung noch ganz. Die Spannung an den Leuchten werde ich morgen mal messen.

    Vielen Dank

    Hi,
    also ich hatte besagtes problem auch u bei mir lags daran daß die schaltklaue radialspiel hatte,
    an der klaue lags nicht hab mehrere probiert.


    Vielen Dank für den Tipp. Ich werde im Winter den Motor nochmal auseinandernehmen und nachsehen. Gestern bin ich knapp 200 km gefahren, wenn ich wie gesagt den Kupplungshebel während der Fahrt runter drücke, bleiben die Gänge drin, man kann also fahren bis auf das Rasseln. Das nervt zwar aber solange der Motor nicht den Geist aufgibt kann es nicht so schlimm sein.