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Beiträge von Dackeldog

    22. Februar

    Hab jetzt keine Lust das zu übersetzten...


    Am Abend versammelte der alte General am Sterbebett noch einmal seine engsten Mitarbeiter um sich, bevor er dann um Mitternacht den Rubikon überschritt. Die Beerdigung finden in drei Tagen statt.


    Was stimmt bei dieser Todesschilderung nicht?


    Kein Zurück mehr

    Hier wurden zwei Flüsse miteinander verwechselt. Indirekt natürlich, denn es gibt zwei verschiedene Redewendungen: "über den Jordan gehen" und "den Rubikon überschreiten". Erstere bedeutet sterben und bezieht sich auf den biblischen Übergang der Israeliten über den Fluss Jordan ins Gelobte Land.

    Der Rubikon dagegen war ein römischer Grenzfluss, durch dessen Übertreten Julius Cäsar mit seinem Heer einen Bürgerkrieg auslöste. Seither wird die Metapher den Rubikon überschreiten benutzt, wenn jemand einen (strategisch) entscheidenden Schritt tut. Bei beiden Flussüberquerungen aber gilt im bildlichen Sinn: Es gibt kein Zurück mehr.

    Drecksscheißgsfler die denken ich wär n türkischer Basar.

    Hatte die letzten Tage viel PM Kontakt mit sonem Typen der Teile haben wollte....zuerst hat er für 2 fest zugesagt, gut Kontaktdaten ausgetauscht...nen Tag später kommt er daher, ja is uns doch zu teuer...und macht direkt ein megadreistes Angebot.

    Ja nach vielem hin und her hab ich ihm noch 2 Angebote gemacht. Nun will der verschissene Penner doch echt noch mehr Rabatt. Der kann mich mal sowas von am allerwertesten. Also wirklich...bei dem hört sich die Kundenfreundlichkeit bei mir auf. Der kriegt nix von mir...auch wenn er mir jetzt den vollen Preis bezahlen würde.

    Verkackt.

    21. Februar:

    Heute ist der Tag der Muttersprache.


    Auch Sprachen brauchen Artenschutz.


    Seit dem Jahr 2000 wird jedes Jahr am 21. Februar der Internationale Tag der Muttersprache begangen. Dieser Aktionstag wurde von der UNESCO zum Erhalt der sprachlichen und kulturellen Vielfalt und zur Förderung von Mehrsprachigkeit ins Leben gerufen. Ursprünglich sollte er vor allem dem Schutz von Minderheitensprachen und bedrohten Sprachen dienen.

    Immerhin ist rund die Hälfte aller weltweit gesprochenen Sprachen und Dialekte vom Aussterben bedroht. Viele Sprachen werden nicht mehr an die nachfolgende Generationen weitergegeben und geraten in Vergessenheit, z.B. Kurisch, eine ostbalische Sprache, die früher auf der Kurischen Nehrung gesprochen wurde und deren Muttersprachler nach der Vertreibung in Deutschland lebten.


    Schön und gut...aber ich glaube fast, dass das richtige Deutsch auch langsam den Fremdspracheinflüssen erliegt.

    Ständig werden neue Begriffe aus dem englischen oder sonstigem übernommen.

    Ich nehme diese Begriffe zwar eher selten her, dennoch meistens sogar schon fast unbewusst.

    Auch in meinem Beruf wurden schon viele Begriffe angepasst. Der Werkzeugschlitten (da wo man kurbelt und der Meißel drin ist ;)) wird neuerdings von den anderen Azubis in der Berufsschule schon "Support" genannt.

    19. - 20. Februar:

    Wer zu erst kommt, malt zuerst!

    Hier haben sich gleich 2 Rechtschreibfehler versteckt.


    Erst einmal muss das Korn gemahlen werden.

    Warum hier das gleiche Wort einmal auseinander und einmal zusammengeschrieben wurde, bleibt unergründlich. Vielleicht hat der Schreiber daran gedacht, dass jemand zu jemand anders kommt, bspw. wie "Wer zu Ernst kommt", und es kam ihm einfach komisch vor, zweimal hintereinander das gleiche Wort zu schreiben, aber richtig ist und bleibt zuerst, auch beim zweiten Mal.

    Womit wir beim zweiten Fehler sind: Die Redewendung bezieht sich auf das Mahlen des Korns, wer früher zuerst vor der Mühle stand, durfte zuerst mahlen. Mit dem Malen eines Bildes hat sie nichts zu tun. Aber vielleicht gibt Ernst Malunterricht, dann darf geschrieben werden: Wer zu Ernst kommt, malt zuerst.

    Hab grad feststgestellt, dass das Bremslicht auch nur mit intakter Sicherung geht.

    Problemlage:

    Ich steck die Sicherung rein. Zündung an. Batsch...nächste Sicherung....Zündung an --> Batsch.

    Hab dann mal eben den Spannungsregler und das Anlasserrelais durch andere ausgewechselt. Neue Sicherung rein....Batsch.

    Dann hab ich mal das Blinkerrelais mit dem mitgelieferten Kabel an die Batterie angeschlossen. Siehe da...auf einmal ging alles wunderbar. Super tolles Bremslicht etc...naja Zündung aus Batsch.

    Arghhh

    Könnte wohl mein "provisorisches" Bremslicht dran Schuld sein?

    Das kann ja einfach ned sein...alles geht Karre steht wunderbar da und ich kack an der verdammten Elektrik ab. Tüv is nu auch mal wieder gestorben, verdammt.

    18. Februar:

    Ich bin echt nicht darauf erpicht, ihre Bekanntschaft zu machen.


    Pech gehabt

    Vögel fing man früher mit Pechruten- das waren Stöcke, die mit Pech bestrichen waren. Vögel, die sich darauf setzten, klebten fest und waren "verpicht". "Verpichen" bedeutet also "etwas mit Pech überziehen oder verkleben", z.B. Boote oder Fässer.

    Erpicht sein wiederum ist eine Nebenform zu verpichen und wird seit dem 16. Jahrhundert im übertragenen Sinn verwendet: Wer auf etwas erpicht ist (oder auch verpicht ist), ist stark daran interessiert oder besonders begierig. Für den Mann, der den Satz der Vorderseite von einer Dame zu hören bekommt, bedeutet das also eine klare Abfuhr. Pech eben!


    Wer nicht heutzutage schon noch "erpicht" her?

    17. Februar: Ich habs endlich geschafft. Daten werden gerade alle gesichert...puuuuuh nochmal glück gehabt.


    Bei erfolgloser Hauszustellung kann der Zusteller wahlweise anstelle der bekannten Orangen auch eine Grüne Benachrichtigungskarte im Briefkasten hinterlassen. Auf der Karte ist die Adresse einer Packstation angegeben, an der Sie sich ihre Sendung abholen können.


    Seltsame Hinterlassenschaften

    Falls Sie schon mal Orangen in Ihrem Briefkasten vorgefunden und sich darüber gewundert haben, wissen Sie jetzt, dass Ihnen damit nur ein Paketzusteller signalisieren wollte, er habe eine Sendung für Sie.

    Nein, Scherz beiseite: Mit Orangen ist natürlich die Farbe der Benachrichtigungskarte gemeint, die als Adjektiv in beiden Fällen kleingeschrieben gehört. Richtig geschrieben lautet der Satz: ...anstelle der bekannten orange auch eine grüne Benachrichtigungskarte im Briefkasten hinterlassen. Noch besser wäre: ...anstelle der bekannten orangefarbigen ...


    DPD, Hermes... wie ich euch hasse!

    DHL legt die Päckchen wenigstens von alleine irgendwo hin....DPD und Hermes scheißen da immer rum. Hermes ist da fast am schlimmsten.

    Mir ist bisher noch nichts dergleichen passiert.

    Vielleicht solls ja bei dir was heißen :D alter Satansanbeter ;)

    Naja, zwischen Schweineblut und Menschenblut ist dann doch noch mal ein Unterschied.


    Ich würd aber mal sagen, dass das viele in unserer Gesellschaft nicht ansatzweise so mitnimmt wie dich. Sind ja alle dermaßen abgestumpft.