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Beiträge von *Reporter*

    Um zu verdeutlichen, wo das Problem liegt, für das ich auf diesem Wege eine Lösung zu finden hoffte, zitiere ich mich mal selbst aus Emmas Fred: "Der Chokezugknopf ging nur sehr stramm in seine Öffnung (Lack drin). Also nahm ich eine Rundfeile, um den Innendurchmesser auf die ursprüngliche Größe zu bringen. Dabei blieb die Feile stecken, nur der Griff drehte sich auf dem Stahl. Bei dem Versuch, sie durch leichtes Hin- und Herbewegen herauszuziehen, machte es knack - und nun stecken ca. 3 cm der Gußfeile in der Chokeführung. Der Versuch, diesen Rest von der Tankseite her mittels Hammer und passendem Metallbolzen heraus zu schlagen, fruchtete nicht. Bohren ist schier unmöglich, und heiß machen mag ich bei der frisch lackierten Karosse erst recht nicht riskieren."

    Nun freut sich auf Lösungsvorschläge der
    Reporter

    Ich überlege, auf meinen Motor einen Cosa-Versager zu schrauben, weil die Sache mit dem Choke sich bei meiner "Emma" als Problem erwiesen hat (siehe Emmas Thread). Daher die Frage: Geht das ohne Modifikation, oder was wäre an Änderungen nötig, damit es funzt?
    Auf Infos freut sich der
    Reporter

    Aus dem Chokezugrohr ragen trittbrettseitig nur ca. 2 mm heraus. Da packt nicht mal 'ne Gripzange. Deshalb habe ich ja zunächst versucht, das Ding ein Stück weiter heraus zu drücken/schlagen, um es dann packen zu können, aber - leider nee! Nun ist etwas ratlos der
    Reporter

    Irgendwie wehrt sich Emma nach Kräften gegen ihre Wiederinbetriebnahme. Nicht nur, dass die Elektrik weiterhin nicht so will wie ich, inzwischen ist mir die nächste Sch... passiert.
    Der Chokezugknopf ging nur sehr stramm in seine Öffnung (Lack drin). Also nahm ich eine Rundfeile, um den Innendurchmesser auf die ursprüngliche Größe zu bringen. Dabei blieb die Feile stecken, nur der Griff drehte sich auf dem Stahl. Bei dem Versuch, sie durch leichtes Hin- und Herbewegen herauszuziehen, machte es knack - und nun stecken ca. 3 cm der Gußfeile in der Chokeführung. Der Versuch, diesen Rest von der Tankseite her mittels Hammer und passendem Metallbolzen heraus zu schlagen, fruchtete nicht. Bohren ist schier unmöglich, und heiß machen mag ich bei der frisch lackierten Karosse erst recht nicht riskieren.
    Das Gefühl, eine rote Pappnase und Eselsohren zu tragen, hat derzeit der

    Reporter

    P.S.: Ein paar Fotos von Emma im Ist-Zustand finden ich in der Galerie

    ...wenn man weiß, wer's weiß!
    Gestern habe ich ein halbstündiges Telefonat mit (der ja hier zur persona non grata erklärten) Rita geführt, denn sie hat Emma vor etlichen Jahren den PX-Motor und den 12 V Umbau verpasst. Und siehe da: Nun habe ich einen Notizzettel voll Hinweise, welches Kabel wohin gehört.
    Wieder Land sieht der
    Reporter

    Nun sitze ich in der Sackgasse! :thumbdown:
    Leider hat sich heraus gestellt, dass die (vor etlichen Jahren auf 12 V umgefriemelte) Elektrik Emma einzigartig macht. Kein [lexicon='Schaltplan',''][/lexicon] passt auch nur annähernd. Auch unser Mitglied ThomasN, der mir selbstlos seine Hilfe angeboten und heute den halben Tag mit mir und Emma verbracht hat klatschen-) , konnte leider keine Wunder vollbringen. Vermutlich hätte ich mir beim Zerlegen doch mehr Notizen machen und weniger merken sollen, aber wer hat schon vermutet, dass es bis zum Zusammenbau acht Jahre dauern sollte...
    Für heute frustriert X( aufgegeben hat der
    Reporter

    Da hat offenbar der Mensch an der Mischbar Mis(ch)t gemacht! So wie Du es schilderst, hat er den Härter - wenn nicht vergessen, so zumindest wesentlich zu gering dosiert. Wenn die Firma nicht zumindest bereit ist, neue Dosen kostenlos anzumischen und Dir den Verdünner zur Verfügung zu stellen, mit dem Du den falsch zusammen gestellten Lack wieder von der Karosse waschen kannst, wäre das für mich ein klarer Fall für die Schiedsstelle der IHK.
    Im Übrigen: Marinablau war ja ein typischer VW-Lack der 70er, steht der Kleinen bestimmt gut, vermutet der

    Reporter

    Es geht voran, wenn auch nicht so schnell wie geplant. Der gestrige Tag war freizeitmäßig ein Totalausfall, denn ich musste außerplanmäßig den Totengräber machen: unser vierjähriger Australian Shepherd war schnell - aber der schwarze Renault Twingo war leider schneller! X( Danach war erst mal Trauerbewältigung in der Familie angesagt. :+5 Ist schon erstaunlich, wie sehr man sein Herz an so ein Tier hängen kann, irgendwie gehörte er doch zur Familie...
    Inzwischen ist aber der Lenkerkopf zusammengebaut und an Ort und Stelle. Am Verkabeln der Schalter versuchen wird sich als nächstes der
    Reporter

    Diese alte Schrauberweisheit gilt auch (und gerade) bei den Vespen. Wenn Du die Möglichkeit hast, eine 200er zu kaufen/fahren - tu's! Alles andere wäre, wenn ich Deine Angaben richtig interpretiere, ein fauler Kompromiss, mit dem Du (als alter Motorradler) eh nicht glücklich werden würdest. Viel Spaß an Deiner künftigen Neuerwerbung wünscht Dir der
    Reporter

    ...und schon taucht eine erste Frage auf:
    Wie demontiere ich das Bremspedal von meiner Rally? Außerdem glaube ich mich erinnern zu können, dass zwischen Bremspedal und Hinterradbremszug ein Verbindungsstück gehört, kann es aber nicht finden (obwohl ich bei der Zerlegung eigentlich alles sorgfältig weg gepackt hatte). Kann mir jemand sagen (bzw. per Foto zeigen), wie so was aussieht, oder - noch besser: Weiß wer, wo ich so ein Teil her bekomme? ?(
    Nicht ohne hintere Bremse auf erste Probefahrt gehen mag der
    Reporter

    Ich bin noch beim Zusammenbau, habe bis dato immerhin den Kabelbaum drin (erweitert, sogar für Blinker hinten) und das Lenkrohr. Hoffe, sie wird im Laufe der Woche fahrfähig :-6 , auch wenn dann noch ein paar Dinge nachträglich kommen (Felgen strahlen und in Fahrzeugfarbe beschichten, neue Weißwandreifen drauf, Dämpfer hinten und Feder vorn soll neu etc.). Im eigenen Interesse beeilen wird sich der
    Reporter

    Der neue Kabelbaum ist drin - nach einigen Stunden Friemelei inklusive eines lädierten Daumens. Leider ist er noch unvollständig: es fehlen die Kabel für die Lenkerblinker und die Batterie (wobei ich mir bereits überlege, auf letztere zu verzichten). Einen Fortschritt :thumbup: sieht jedenfalls der
    Reporter

    Die Rally kam zu einem Zeitpunkt auf den Markt, als Roller fahren nur etwas für die Unentwegten war (sprich es war eigentlich total out). Daher waren die Verkaufszahlen entsprechend, und die heute übrig gebliebenen Exemplare sind um so begehrter.
    Nur für's Protokoll: Meine "Emma" ist absolut unverkäuflich :P - DEN Fehler habe ich vor 25 Jahren einmal gemacht, das reicht!
    Es freut sich, ein wertvolles Stück Rollergeschichte zu besitzen, der
    Reporter froehlich-)

    Nach einigen Jahren Abstinenz habe ich mich entschlossen, meine "Emma" wieder aus dem Dornröschenschlaf zu holen. Es handelt sich nach meinem Wissen um die erste 200er, die seinerzeit in NRW verkauft wurde (EZ 4/73). Ich habe sie als 10jähriger Steppke mit meinem Vater als Neufahrzeug beim Händler abgeholt, und seit meinem 18. Geburtstag gehört sie mir (abgesehen von 20 Monaten Unterbrechung, als ich dumm genug war, sie in unserem Club an einen Kameraden zu verkaufen - ich habe sie mir aber zurück geholt!).
    Nach einem Unfall vor ein paar Jahren habe ich sie weg gestellt. Nun ist sie komplett gestrahlt und in kobaltblau neu lackiert. Jetzt geht es an den Zusammenbau - u. a. graut mir vor dem Einziehen des neuen Kabelbaums, aber der alte ist nach 37 Jahren doch etwas morsch). Ich werde Euch auf dem Laufenden halten und bei Unklarheiten auch gern Fragen stellen.
    Auf eine schöne Saison mit vielen Sonnentagen für Ausflüge mit "Emma" (die schon zu Zeiten meines Vaters so hieß) freut sich der
    Reporter

    Im Frontkasten habe ich einen Mischbecher, mit dem ich die notwendige Menge 2T Öl abmesse und nach dem Tanken (deshalb NIE randvoll machen bis zum Überlaufen) zugiesse. Klappt seit fast 30 Jahren, weiß der
    Reporter