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Beiträge von kmetti

    Hallo,

    Hier dürfte alles interessante drin stehen der si

    nur soviel, herausdrehen der schraube magert das gemisch ab, hineindrehen fettet an. d.h. ohne schraube läuft der vergaser auf der magersten stufe.


    der link ist ok, aber leider ist die zusammenfassende erklärung genau verkehrt herum.

    wenn in dem link steht, dass der leerlaufbereich / teillastbereich zu mager läuft wenn man die schraube weit rausdrehen muss heißt das soviel wie, dass man den leerlaufbereich durch herausdrehen der schraube nicht ausreichend anfetten kann! also herausdrehen = fetter, hineindrehen = magerer, ganz hinein = kein sprit und motor aus.

    was genau passiert, wenn dort gar keine schraube drin ist kann man wahrscheinlich nur vermuten, da dann ja nicht nur von der leerlaufdüse sprit sondern durch das loch auch zusätzliche luft angesaugt wird ...

    gruß, klaus

    Hallo Figueira,

    mit der Leerlaufgemisch-Regulierschraube stellt man die höchst mögliche Drehzahl ein. Beim einstellen der Leerlaufgemisch-Regulierschraube muss ein Punkt der höchsten Drehzahl feststellbar sein, dh. sowohl beim herausdrehen der Schraube als auch beim hineindrehen der Schraube muss man den Motor abwürgen können. Wenn beim hineindrehen der Schraube der Motor nicht abgewürgt wird ist in der Regel die Gasschieber-Anschlagschraube zu weit hineingedreht und der Gasschieber zu weit offen. Wenn der Motor beim herausdrehen der Schraube nicht abgewürgt wird ist die ND zu klein (aber nicht mehr als 4 ganze Umdrehungen rausdrehen, sonst hast du die Schraube in der Hand und bekommst sie nur sehr fummelig wieder rein).
    Meines Wissens ist eine gute Einstellung 1 bis 1,5 Umdrehungen herausgedreht.

    Wenn die so eingestellte Drehzahl zu hoch ist wird sie mit der Gasschieber-Anschlagschraube auf das gewünschte Niveau nachreguliert.

    Gruß, Klaus

    Hallo Windsurfgleiten,

    die wird zum Einstellen der ZGP verwendet. Im Uhrzeigersinn verdrehen = mehr Vorzündung, gegen den Uhrzeigersinn verdrehen = weniger Vorzündung.
    Beim [lexicon='Abblitzen',''][/lexicon] ist es dann anders rum, da misst man die Vorzündung gegen den Uhrzeigersinn.

    Gruß, Klaus

    wow, so viele sind schon wach am Sonntagmorgen klatschen-)

    Hallo,

    meine eigenen Erfahrungen und auch Kommentare anderer Mitglieder hier im Forum zeigen eigentlich, dass es der Vespa völlig egal ist was man für einen Stecker montiert. Damit muss nur sicher das Zündkabel an die Zündkerze gebracht werden.
    Ob der Stecker einen Vorwiderstand oder die Zündkerze einen Widerstand hat ist dabei offensichtlich ziemlich egal. In den obigen Beispielen hat der Bakelitstecker 1000 Ohm und der Bosch-Stecker hat 5000 Ohm. Beide Vespen haben damit kein Problem.
    Und laut Wikipedia sollen Zündkerze und oder Zündkerzenstecker zur Funkentstörung des Zündfunkens mit mindestens 5000 Ohm entstört sein - möglichst nicht mehr als 15000 Ohm um den Zündfunken nicht zu sehr zu schwächen. Bei einem Widerstand von 116000 Ohm der Zündspule (CDI) sind diese 15000 Ohm aber vermutlich für die Vespa auch kein echtes Problem.

    Gruß, Klaus

    Hallo,

    ...

    Es gibt da so eine Formel:

    U = R * I

    Die Spannung U liegt bei einigen 10000 V und wenn du jetzt gar keinen Widerstand hast kannst du dir ja mal den Strom ausrechnen und was für Kabel da nötig sein könnten.
    ...

    ... inzwischen habe ich noch ein bisschen weiter gegoogelt bzw in Wikipedia gelesen: den Schmarren mit der Formal kann man getrost vergessen. Für den notwendigen Widerstand im Hochspannungsteil der Zündanlage sorgt schon alleine die Zündspule.

    Die Widerstände in der Zündkerze oder im Zündkerzenstecker sind ausschließlich zur Funkentstörung des Zündfunkens selbst notwendig. Der Vespa ist das allerdings egal, sie hat normalerweise nichts was auf Funkstörungen reagiert. Vielleicht der Drehzahlmesser einer Cosa oder die [lexicon='ZZP',''][/lexicon]-Verstellung einer Tronic (reine Mutmaßung) aber das war's dann wohl auch schon.

    Allerdings gibt es da noch die "Fernentstörung" zu der man in Wikipedia folgendes findet:
    "Ziel der Fernentstörung ist die Herabsetzung der Störfeldstärke zum Schutz des Rundfunk- und Fernsehempfangs in der Umgebung des Kfz (gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 5 kΩ pro Zündkreis). 15 kΩ pro Zündkreis sollte nicht überschritten werden, da sonst der Zündfunke zu sehr geschwächt wird."

    Gruß, Klaus

    Hallo,

    inzwischen habe ich einige Beiträge zur Kabel, Stecker, Kerzendiskussion gelesen und bin der Meinung, dass die Vespa so einiges verträgt.

    Allerdings hoffe ich, dass deine Angabe von 0 kOhm für den Zündkerzenstecker jetzt falsch abgelesen war und der Stecker doch wenigsten 1 kOhm Widerstand hat. Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass es in Verbindung mit einer Kerze ohne Widerstand, einem Kabel ohne Widerstand ziemlich heftig für die Zündung wird.

    Es gibt da so eine Formel:

    U = R * I

    Die Spannung U liegt bei einigen 10000 V und wenn du jetzt gar keinen Widerstand hast kannst du dir ja mal den Strom ausrechnen und was für Kabel da nötig sein könnten.
    OK, das ist immer nur für einen Bruchteil einer Millisekunde - aber unwohl würde es mir irgendwie schon.

    Gruß, Klaus

    Hallo Frankensau,

    warum die Hupe geht und Blinker und Bremslicht nicht kann ich mir gerade nicht zusammenreimen. Eigentlich werdne die zusammen im Zündschloss geschaltet. Wenn die Hupe auch nicht ginge könnte es eventuell nur die Sicherung sein. Der Rest vom Licht ist Wechselstrom und damit gerät der Spannungsregler in Verdacht. Oder du hast irgendwo ein durchgescheuertes Kabel.
    Das wirst du wohl mühsam suchen müssen

    Gruß, Klaus

    Hallo,

    yepp altes Häschen, so sehe ich das auch.
    Rot und Schwarz kann man am Zündschloss mitstecken, wobei ich Tacho-Rot an Zündschloss-Weiss stecken würde damit es mit Zündung An-Aus mitgeschaltet wird. Für Braun-Lichtschalter+ (wo man vermutlich löten müsste) könnte man sich noch als Alternative den Verteilerkasten unter der Kaskade anschauen wo man an das Lichtschalter+ -Kabel (in meinem Plan viollett) vielleicht einfach das braune Kabel des Tachos dazustecken können sollte.

    Gruß, Klaus

    PS: ich hab' vergessen, dass du ja die neue PX hast, da musst du die Farben nochmal prüfen und alles im Verteilerkasten stecken. Aber vermutlich stimmen die Farben ja trotzdem, wenn ich mir den Plan für die E-Starter-Version so anschaue.

    Hallo Ulf,

    das Argument, wenn eine graue Schnecke drin war soll auch wieder eine graue Schnecke rein, hat was. Allerdings hat der TE bisher noch gar nicht geschrieben welche Farbe seine Schnecke hat, ich finde nur den Hinweis dass sie jetzt irgendein Gummipfropfen ist ...
    Daher habe ich gleich mal die Frage: warum ist sie ein Gummipfropfen? Vielleicht weil sie alt und halt schon verschlissen ist oder vielleicht weil es die falsche war und nicht gepasst hat? Die Zahnzahl der grauen und der weißen ist identisch aber der Durchmesser variiert. Eine zu kleine Schnecke ist vermutlich schnell wieder ein Gummipfropfen und eine zu große Schnecke wird einfach nicht passen ...

    Gruß, Klaus

    Hallo 2takttuner,

    solange du den Vorluftfilter (Plattenluftfilter im Helmfach) drin lässt bist du mit 96 bis 100 in der richtigen Größenordnung. Sobald du aber an dem was machst kommst du in die Größen die Dackeldog nannte - jedenfalls liest man das allgemein so. Offensichtlich verändern sich dann krass die Strömungsverhältnisse im Vergaser. Ich selbst habe bisher immer nur Versuche mit dem Vorluftfilter gemacht und brauchte noch nichts größeres als 98.

    Gruß, Klaus