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Beiträge von Roller63

    Fuffi tauglich : hast dich ja schon selber verbessert und richtig gelesen: JA!

    Tour..... mal sehen. Stehen 2 zur Auswahl.
    1. Durch die Dörfer bis Worringen, mit der Fähre rüber nach Hitdorf und zurück nach Monheim am Rhein mit Zwischenstop am Monberg (Biergarten auf dem Damm); dann weiter den Rhein entlang bis zu den Urdenbacher Kämpen und wieder mit der Fähre nach Zons übersetzen mit Abschluß bei Polo in Jüchen. (ca. 85 km)

    2. Durch die Dörfer bis Rommerskirchen, Rheidt, Quadrath-Ichendorf, Herrendorf, Niederzier, Jülich, Güsten, Hasselsweiler, Boslar, Glimmbachtal, Lövenich, Holzweiler, Keyenberg bis Polo in Jüchen. (ca. 100km)

    Es wird sich natürlich immer nach dem Langsamsten gerichtet........... und der war bisher immer ICH. :D
    Das passt schon alles.

    LG
    Burkhard

    So, wie üblich hier ein kleiner Bericht zur Tour mit einigen Bildern:


    Overhetfeld


    Trotz vieler Regen– und Gewitterprognosen, die so manche Wetterfrösche und Wetterapps am Vormittag zu Tage brachten, sind wir mit 11 Leuten kurz nach 13:00 gestartet.


    Das nicht immer alle Touren reibungslos verlaufen, sollten wir dann auch schon bald ….. genau genommen ½ Stunde und 15 km später erfahren. Als wir nach einem kurzen Stopp bei unserem Freund „Schranke“ in einem für uns unbekannten Ort den Bahnübergang überquert haben und bis dahin die Dörfer, die wir durchfahren hatten, irgendwie alle wie ausgestorben wirkten und uns keiner so richtig wahrgenommen hatte (was wir so nicht gewohnt waren), passierte jemand von uns ein…… sagen wir mal „fast zündendes Missgeschick “, wodurch eine erste Kontaktaufnahme möglich wurde. .

    Sobald wir den Bahnübergang überquert hatten, verabschiedete sich wegen der Bodenwellen, ein am Heck befestigter 5l Ersatz-Benzinkanister mit einem Platsch auf die Straße und wurde gut 20m mitgeschleift. Da es kein 0..8..15..Plastik-Kanister, sondern ein stabiler, alterMetallkanister aus der Bundeswehrzeit war, der liebevoll restauriert wurde, hatte sich hier leider durch die innige Begegnung mit dem Asphalt und der vorher genauestens berechnenden Fallhöhe in Verbindung mit der immensen Geschwindigkeit beim Anzug einer Vespa …………. der Verschluss geöffnet. Nun kam Leben in die Bude oder besser gesagt ins Dorf.. denn schon kam der erste Anwohner mit Handy (wie, die haben Telefon????)rausgeschossen.
    Aber nicht wie wir es gewohnt sind: „erstmal Shakehands, kleines nettes Pläuschchen,Namen austauschen und ne leckere Tasse Kaffee“ ….. neeeiiiinnnnn, ……….. hier wurde sofort Nägel mit Köppen gemacht.
    Es wurde bei Weiterfahrt mit Polizei gedroht und die Feuerwehr muss kommen! Den Hinweis und die Vorschläge von uns: das trocknet von selbst, oder ….. haste mal nen Streichholz, wurde hier einfach ignoriert. So hat der nette Mann die Feuerwehr bestellt, und kurze Zeit später mit Blaulicht sprangen die Jungs in voller feuerfester Montur bei gefühlten 28 Grad aus ihrem klimatisierten 15 Tonner. Die Gesichter der Retter sprachen Bände!!
    Bewaffnet mit 20 Liter Kanister Bindemittel und Besen wurden dann die 20 Meter lange Benzinspur abgelaufen während ein anderer die Kontaktdaten aufgenommen hat. Mit dem Hinweis: Jungs, tut uns wirklich leid für die Maloche, sind wir nicht schuld, …. wegen uns müsstet ihr nicht kommen, haben wir uns verabschiedet und sind dann weiter zu unserem ersten Ziel „Tüschenbroicher Mühle“, wo der nächste Fahrer noch immer standhaft auf uns gewartet hat.


    Vier Vespafreunde verabschiedeten sich hier von uns und dafür durften wir Chris in unserer Runde begrüßen.

    Durch den Zwischenfall etwas in Zeitverlust geraten, haben wir uns dann auch schnell wieder auf den Weg gemacht mit dem Ziel Overhetfeld bei Brüggen. Durch kleine Stadtteile, alte Dörfer, über Landstraße, durch Wald und zwischen Feldern hindurch sind wir dann zur wohlverdienten Pause gegen 15:15 im Biergarten in Overhetfeld eingetroffen, wo der Gastwirt uns freundlicherweise die Tische und Stühle zu einer gemütlichen Tafel zusammengestellt hat.
    Ruhige Lage, freundliches Umfeld, nette Leute, alkoholfreie Getränke, leckere Tass Kaffee und nen klasse Kuchen……. achhhhhh tat das gut…… das nenne ich Erholung pur …. und vor allen Dingen: „kein Regen in Sicht“!


    Nach einer guten Stunde haben wir uns dann wieder in die Sättel geschwungen und den Heimweg angetreten.

    Zuerst Richtung Brüggen, wo wir uns von Chris, Heinz und unserem neuen Begleiter Frank aus Wegberg verabschiedet haben. Für die restlichen 5 ging es über Brüggen, Born, Amern nach Waldniel und weiter die Landstraße entlang durch Lüttelforst, wo wir uns vorher von unseren 2 Mitfahrerfreunden Frank und Markus verabschiedeten.

    Wer nun von Beginn an gelesen hat ist nun klar im Vorteil, denn er weiß, ……… jetzt sind wir nur noch ……… 3!... nämlich Gerrit, Oswald und ich.


    Mit einem kurzen Zwischenstopp im Mühlenbachtal haben wir uns dann auch nach einer weiteren Stunde, hinter Hackhausen von Gerrit trennen müssen und sind um 17:30 wieder bei Polo eingetroffen, wo Oswald und ich uns dann erstmal eine kleine Stärkung eingeworfen haben, bevor es dann gegen 19:00 und noch immer trockenen Fußes wieder nach Hause ging.

    Es war eine wirklich schöne Tour mit Euch: gemütliches, entspanntes, gemeinsames Fahren, Klönen … und Spaß …… und den hatten wir gehabt. So soll es sein.


    Ich freue mich schon auf die nächste Tour mit Euch.

    In diesem Sinne: Vor der Tour ……. Ist nach der Tour.


    Burkhard

    Schöner Reisebericht den du da niedergeschrieben hast und das mit den Bildern ....... laß einfach mal die Getränke weg und halte dafür die Kamera richtig rum ... dann klappt das. :D
    Das Wetter war wirklich bescheiden.. nicht nur in der Eifel... schade. Ward ja eine schöne Truppe und vor allen Dingen sieht man mal wieder altbekannte Gesichter. Aber was habt ihr auf dem 4ten Foto denn für Kraut geraucht ?( der so eine Dunstglocke produziert ;( ?

    Vielleicht ist nächstes Jahr besseres Wetter und es fahren durch deinen Bericht einige Leute mehr mit. Ich wünsche es euch.


    Liebe Vespafreunde aus unserem Einzugsbereich und darüber hinaus,

    das Wetter scheint es wirklich mal GUT mit uns zu meinen und die Planung der Route steht auch fest. Wie ihr auf der Wegbeschreibung sehen könnt sind 3 Stops eingeplant, damit euren Hintern auch etwas Zeit zur Erholung bleibt. Der 1ste Stop wäre an der Tüschenbroicher Mühle. Dann geht es weiter zum Ort Overhetfeld vor Brüggen wo wir dann eine größere Pause einlegen werden und von dort dann den Rückweg antreten wollen. Mit einem kurzen Zwischenstop im Mühlenbachtal endet die Tour dann wieder bei Polo.

    Ihr seit alle herzlich eingeladen uns auf dieser Tour zu begleiten; sei es von Anfang an oder auch nur auf einem Teil der Strecke.

    Denkt bitte daran, vorher zu tanken. :thumbup:


    Bis Sonntag

    Burkhard

    2-) RISCHTISCH 2-)

    gibt kein schlechtes Wetter..........................


    .......... sondern nur schlechte Kleidung :saint: ......... sind wir aus Zucker :whistling: ........ Mann oder Mämme :whistling: ... nur die Harten kommen in den Garten :whistling: ..... was uns nicht tötet macht uns nur noch härter :whistling: ..... und alle anderen Sprichwörter, die sagen :" gibt keinen Grund, nicht zu fahren "" :thumbup: