Beiträge von windsurfgleiten

    Ich habe auch keinen E-Starter... vermutlich ist das Bauteil überflüssig und stammt aus einer anderen Zeit der Vespa. Kann ich ja testweise mal abklemmen.


    Aber das ist ja auch nicht das Hauptproblem - und da gibt es gute Nachrichten:


    Ich habe eine neue Batterie gekauft und eingesetzt und alles läuft und wenn die Vespa an ist, kommen 14,5V. Sieht also so aus, als wenn sie auch lädt.


    Ist schon eine spannende Elektrik, denn ohne Batterie sieht man die Ladespannung ja nicht, d.h. ohne Last, bzw. auch bei Last mit zu hohem Innenwiderstand, kann man nicht mehr prüfen, ob eine entsprechende Gleichspannung an der Batterie anliegen würde.


    Ich werde morgen zur Sicherheit nochmal auf Leckströme prüfen, ansonsten scheint alles endlich mal i.O. ;)

    Hi zusammen,


    nachdem meine Vespa nun wieder richtig schön läuft, musste ja was anderes kommen: Die Batterie ist hin. Tiefentladen, dabei kaputt gegangen, muss neu.


    Bevor ich aber eine Batterie kaufe, würde ich gerne wissen, ob die Ladeelektronik noch funktioniert. Ich habe mal einen Schaltplan gesucht, Vespa PK mit Batterie, aber das passt alles nicht ganz auf meine.


    So grob kann ich die Dinge wiederfinden, aber ein Bauteil ist dabei, da weiß ich nicht wofür das ist. Ich habe das Bild mal angefügt. Kann mir das jemand sagen? Wofür ist das gedacht? (siehe das Fragezeichen auf dem Bild... hat die Hupe nochmal einen extra Schalter/Kondensator?)


    Aber eigentlich will ich ja durchmessen.

    Was sieht man an +B, wenn

    a) Keine Batterie dran ist? (dann scheint da nicht die Leerlaufspannung anzuliegen, sondern nur 1,xV)

    b) Eine Batterie dran ist? (da müssten dann ja 13-14V kommen, aber ich sehe da nur die Batteriespannung, die momentan aber eben auch nur 10,5V hat)


    Wie kann man die beiden G-Kontakte messen? Kann ich jeweils den Kontakt auf AC Messen und was müsste ich dann sehen?


    Wenn der Regler neu muss, würde ich den gerne gleich mit der Batterie mitbestellen...


    Danke euch.


    VG, Malte


    Hallo zusammen,


    gute Nachrichten:


    Ich habe nochmal den Vergaser ausgebaut, ASS abgenommen, Zylinderkopf abgenommen und dann:


    - Zylinderkopf mit Nasspapier etwas geschliffen

    - Zylinder gereinigt

    - Kopf drauf und definiert mit Drehmomentschlüssel angezogen

    - Zylinderfuß auch nochmal nachgezogen, mit Drehmoment kam ich da nicht ran, aber die saßen zu locker

    - ASS mit neuer Dichtung wieder aufgesetzt, auch entsprechend angezogen

    - Nebendüse gereinigt, Spritfilter nochmal gereinigt (Hauptdüse hatte ich schon)

    - innenliegenden Gummiring mit Silikonspray eingesprüht vor Zusammenbau

    - Vergaser wieder drauf und peinlich genau auf alles geachtet und fest gezogen


    --> Fazit: So super lief sie noch nie. Absolut ruhig ohne Gas, perfekt mit Gas. Jetzt passt gerade alles, ein Traum.


    Nur die Batterie war plötzlich hin, aber das ist eine andere Baustelle...

    Sohooo. Ich habe jetzt nochmal alles ausgebaut, inklusive Ansaugstutzen.


    Folgendes Bild:


    1) Es sifft etwas aus dem Zylinderkopf. Ich denke mal, das sollte nicht so sein ;P

    Das ist ein Polini und meines Wissens nach ohne Dichtung.

    Was meint ihr: Soll ich den mal mit Dichtmasse einsetzen? Ich habe vom letzten Motorspalten frische Dichtmasse da.


    2) Der Ansaugstutzen scheint ok, den ich hab ich wohl mein neu gekauft obwohl ich noch einen alten liegen hab. Der neue sieht etwas schwach geschweißt aus: Da ist ein großer Spalt innerhalb der Dichtung, allerdings ist auf der anderen Seite die Schweißnaht. Man fragt sich, ob das dicht ist. Ich könnte meinen alten Stutzen draufsetzen...


    VG, Malte

    Danke euch. Leider habe ich gerade keinen passen Ersatzgaser, obwohl das auch mein Favorit wäre, das mal zu testen. Denn so sucht man sich ja doof...

    Den Spalt am Schieber stellt man doch eigentlich mit der Standgasschraube ein, oder? Das passt eigentlich normalerweise. Wenn ich da was weg nehme, geht er zu weit runter, jedenfalls wenn er gerade ruhig läuft.


    Mein Verdacht ist eher, dass er am Ansaugstutzen nicht richtig dichtet. Vielleicht passen Vergaser und stutzen irgendwie nicht 100%. Also vom Durchmesser ist das schon alles richtig, sind 16er, aber vielleicht kommt der nicht über den Gummiring oder der Gummiring dichtet nicht oder was weiß ich...

    Hallo zusammen,


    es ist zum Haare raufen... folgendes Fehlerbild hatte ich:


    Die Vespa fährt gut, alles sauber eingestellt, Kerze rehbraun usw. Aber: Wenn man auskuppelt und dabei noch etwas Restgas drauf hat, dreht der Motor hoch. D.hj: Bremsen immer über Motorbremse, damit er nicht hochjubelt, dann scheint sie aber gut zu fahren. Trotzdem nervte das.

    Theorie war: Falschluft. Simmerringe vielleicht.


    Also: Motor gespalten. Simmerringe erneuert. Damals auch Lager erneuert. Was schon komisch war: Die Lager muss man ja eigentlich kalt legen, den Rest heiß machen, aber bei dem Motor hier konnte man die Lager recht komfortabel entnehmen und neue einlegen. Aber die Lager dichten ja nicht ab, das machen doch die Simmerringe, oder?


    Motor wieder zusammen: Gleiches Phänomen. Ok, erstmal damit abgefunden. Man kann ja damit fahren.


    Nun wurde es aber schlimmer: Motor jubelt noch stärker hoch, dann plötzlich: Motor soff eher ab. Als wenn nun zu wenig Luft im Gemisch ist, dann wieder hochjubeln, dann wieder abgesoffen.

    Da wurde ich stutzig und hab den Vergaser mal wieder ausgebaut. Allerdings ist das jetzt kein besonderes Setup, ist ein 16.16F mit 74er Hauptdüse. Eigentlich ein recht einfaches Setup, was relativ tolerant funktionieren sollte.


    Ich bin also ratlos: Zieht die Kiste doch Falschluft? Oder ist es der Vergaser, vielleicht hat der ja auch einen Haarriss oder was weiß ich...

    Kann es eigentlich auch etwas mit dem Ansaugstutzen zu tun haben? Sollte ich den auch nochmal angucken? Ich habe einen innenliegenden O-Ring im VErgaser und daher die Hülste bisher nicht so ernsthaft in Betracht gezogen.


    Was meint ihr? Was soll ich testen und tun?


    VG, Malte

    Hallo zusammen!


    Nachdem ich nun die Schaltung wieder im Griff habe, klemmt natürlich die Rückbremse. Ich muss auch hier den Zug + Hülle erneuern und hab das bestellt, aber ich bin mir nicht ganz sicher, wierum der Zug in den Schraubnippel für die Bremsnocke gehört.


    Ist das so richtig?



    Ich frage mich, ob er um 180° gedreht gehört, aber dann müsste eigentlich auch der Bügel anders herum?


    Hat einer von euch ein Foto für mich von einer PK und wie das gehört?


    Danke!!!!

    Sooo, liebes Forum.


    Hier das Ergebnis:


    Neue Züge sind drin und dieses Mal richtig herum und jetzt klappt auch alles. Er bleibt auch in keinem "Leerlauf zwischen 3 und 4" hängen. War wohl alles etwas ungünstig. Hab jetzt noch ein Problem mit der Hinterbremse, aber dafür mache ich einen neuen Thread auf.


    Danke so weit!

    Ja, zu denken gibt mir das auch.


    Aber ich hatte auf jeden Fall die Züge vertauscht. Sie sind so ausgefranst, dass ich sie nicht erneut spannen / umlegen kann. Ich habe erstmal neue bestellt und probiere es dann nochmal.


    Das Getriebe bleibt im Leerlauf in Leerlauf, wobei die Vespa immer schon dazu neigte, den Leerlauf zu überspringen. Das erscheint mir zu einem gewissen Grad normal, denn die Schaltkralle ist ja beim Leerlauf nicht so tief ausgespart wie in den Gängen, aber trotzdem fand ich das immer etwas komisch. Leerlauf bei laufendem Motor einzulegen ist jedenfalls recht schwierig.


    Ich warte jetzt mal auf die Züge, hänge die vernünftig ein, schraube das Rad mal wieder ran, Öl ist jetzt ja drin, dann gucken wir mal.


    Danke auf jeden Fall! Ich gebe Rückmeldung.

    Danke dir für die schnelle Rückmeldung und lässige Eselsbrücke ;)


    PS: Geschaltet habe ich natürlich schon nach rechts und das passte theoretisch alles auch, aber irgendwie kam ich auch ganz links vor dem letzten Gang in einen Leerlaufzustand, vermutlich stand da aber einfach der Schaltarm mit den Kugeln zwischen den Ebenen. Ich denke das passiert nur trocken und bei Motor aus, aber es verwirrte mich dann doch sehr.


    Aber dann passt das alles zu meiner Theorie, danke für die Bestätigung.

    Ist das bei der V50 tatsächlich invertiert? Da hatte ich das so verstanden, dass der hinterrrrre nach rrrrrrechts kommt?

    Hallo, liebes Forum.


    Ich war ja ewig nicht mehr hier... zugegeben... ich habe meine gute, alte PK einfach ein paar Jahre gefahren und nicht viel dran gemacht, ging auch alles relativ gut. Aber mich hat dann doch genervt, dass es aus dem Schaltarm tropfte und nur mit Fett abgedichtet war, außerdem brauchte die Ölablassschraube ein Helicoil. Und die Schaltraste galt es zu erneuern.


    Also habe ich den Motor mal wieder gespalten. Das ging auch alles soweit recht gut, die Erinnerung kam Stück für Stück zurück.

    Ich will euch nicht langweilen - also zu meiner Frage: Durch die neue Schaltraste fällt es mir etwas schwer die Schaltung einzustellen. Ich habe schon fast etwas Angst, dass ich die Getriebezahnräder nicht korrekt zusammen gesetzt habe, was aber eigentlich nicht sein kann. Denn ich erwische den Leerlauf mehrfach, vermutlich liegt das aber eher daran, dass er zwischen den Gängen steht. Noch war kein Getrieböl drin, das habe ich jetzt eingefüllt, damit das einfacher geht und ich nicht trocken schalte (also die Vespa ist noch nicht fahrbereit, es geht nur um den Zusammenbau, Motor ist wieder drin).


    Jedenfalls muss ich sicher gehen, dass ich die beiden Schaltzüge richtig aufgelegt habe. Da sie ausgefranst sind, ersetze ich sie jetzt doch erstmal, aber ich will nicht erst rumprobieren.


    Ich habe mal ein Bild angefügt, was den Schaltarm von unten zeigt. Meiner Meinung nach habe ich jetzt Leerlauf eingelegt, was bedeutet, die Mitte zeigt nach hinten schräg rechts. Wenn ich nach rechts weiter drehe, wäre das also meiner Meinung nach Gang 1. Nach links also 2,3,4.



    Kann das jemand bestätigen? Ich habe bei der V50 gesehen, dass sie anders herum aufgelegt war, was mich nun etwas verunsichert.


    Wäre klasse, wenn mir jemand da Gewisseheit verschaffen könnte.


    PS: Und wenn ich schon dabei bin: Ist bei einer PK unter dem Schaltarm eigentlich auch eine Plastikabdeckung? Ich hatte da nie eine, was bedeutet, Dreck kommt da gut ran. Überlege jetzt da eine Abdeckung zu bestellen, wenn da eine drauf gehört...


    Danke euch!

    Also es hört sich ja so an, als müsste man einfach mal ein paar Prüfer fragen. Blöd ist halt für mich, dass ich auf der Suche nach einer PX 80 als Basis für eine Restauration eher fündig werde, wenn ich eine nehme, die in den Papieren den 135er noch nicht drin hat und zu dem Zeitpunkt habe ich noch keinen Prüfer an der Hand...


    Dann ließt man, man sollte einen Rahmen vor 89 kaufen. Ich habe jetzt einen Rahmen VON 89 an der Hand... Vor 89 bräuchte man keine Abgasuntersuchung - aber man liest ebenso, beim Malossi gibt es keine, beim DR 135 gibt es aber ein Gutachten von 1992 inkl. Abgasuntersuchung.


    Das ist verwirrend...

    Moin zusammen,


    ach ich war lange in diesem Forum nicht mehr unterwegs. Meine Vespa PK 50S (ursprünglich eine PK 80S) habe ich vor einigen Jahren fertig gestellt und fahre damit munter umher.


    Schon länger liebäugle ich aber mit "einem großen Bruder". Ich würde gerne eine PX 80 dazu holen, aber mit mind. einem DR 135 (oder 134 oder was da auch immer existiert). Immer wieder kommt mal eine PX80 in meiner Nähe bei Kleinanzeigen rein, aber häufig ist der DR nicht eingetragen.


    Nun lese ich widersprüchliches: Mal schreiben manche, den kann man ohne Probleme noch immer eintragen lassen. Mal lese, ne, das geht nur noch selten und mal lese ich, es sollte vor Baujahr 1989 sein. Ja was stimmt denn nun? Kann das jemand sagen?


    PS: Falls jemand im Raum Hamburg/Lübeck/Kiel eine PX 80/125/135/150/200 hat, ich hab Interesse :)
    Und es muss keine super fertige für 2000+€ sein. Ich baue notfalls wieder eine auf, wenn ich eine günstige und nicht zu rostige Basis finde.


    VG, Malte

    ich habs zwar noch nicht komplett gelöst, aber ich bin mir relativ sicher, dass es bei mir ausgeschlagene Lager sind. Ich habe die Simmerringe halt auch sowas von leicht raus- und reinbekommen, da hätte ich stutzig werden müssen.
    Von Außen kommt man ja nur an einen. Den hab ich getauscht und dieses Mal eingedichtet. Hat etwas geholfen.
    Ich denke ich müsste alle eindichten, dass würde es besser werden.


    Vergaser hatte ich auch schon verschiedene drinnen, wobei mit der finalen Motorrevision nun immer denselben, aber der war neu.

    So. Um den Thread hier abzuschließen, will ich das Resultat nicht verschweigen:


    Endlich ist das Schloß ausgetauscht und alles wieder "gut".


    Es ist wirklich so - Neimannschloß und Zadischloß weißen geringe Unterschiede auf. Im Neimannschloßkörper hat mein Zadischlo nicht gehalten.


    Ich habe nun den Zadi-Schloßkörper eingebaut, aber auch das war nicht so einfach. Der Schloßkörper von Zadi hat einen geringfügig höheren Durchmesser. Ich musste sogar noch etwas Material abnehmen - die Blattfeder konnte ich getrost weglassen (dabei hatte ich extra noch eine bestellt), denn Reibung gab es schon genug. Irgendwann hatte ich den neuen Schloßkörper drinnen - raus wird er nicht so einfach gehen.


    Also - wieder etwas gelernt...


    DANKE für die Hilfe!!!!!!!!!

    cool. danke. wenn man weiß wie, scheint es immer so logisch.


    hab es jetzt so wie in der Anlage...


    Allerdings bekomme ich den Körper nicht ganz reingeschoben. Die letzten 5mm sind verdickt - da passt es offenbar nicht. Ich befürchte das liegt aber an meinem Lack, der hat die Maße um ein Mü verändert und dann passt sowas manchmal nicht mehr so gut. Dabei hab ich es schon eingefettet.
    Und das davor passte auch. Aber ich befürchte da muss ich den Lack etwas anschleifen...

    auch für den Schlosskörper selbst muss ich das? Ich dachte das Loch wäre nur für das Schloss und damit drückt man dann die letzte Feder ein - aber da piekst man doch durch den Schlosskörper ins nichts, oder? (wenn das Schloss schon draußen ist)...


    Oder muss es in eine bestimmte Position gebracht werden?