Beiträge von tobi1980

    Hmmmm,


    hört sich für mich irgendwie so an, dass du keinen kraftfluss mehr zwischen kickstarter/getriebe/kupplung/kolben hast.
    wie hast du denn deinen kupplungszug gespannt??
    wenn der zu straff ist, kann es schon passieren, dass die kupplung trennt! löse doch nochmals den zug und probier dann mal die vespa zu starten.
    dann sollte es ja auf jeden fall funktionieren, wenn nicht die kupplung selbst dran schuld sein sollte!
    grüße tobi

    soooooooo, heute am heiligen vatertag habe ich mich mit meiner schwarzen auf den weg gemacht und bin lange gefahren.
    zuerst muss ich sagen, dass ich eigentlich wenig unterschied zwischen dem 135DR und dem 125SC-konversion-kit spüre. ich empfinde den 125 als minimal drehfreudiger. allerdings fahre ich ein 23er-kupplungsritzel auf originalem getriebe. schaltet man in gewissen situationen zu früh, leicht bergauf, starker gegenwind, erhöhte last... merkt man tatsächlich den fehlenden hubraum, trotzdem hält das conversion-kit was es verspricht, nämlich den 135DR nahezu gleichwertig zu ersetzen und das für jeden "1B" -Inhaber wie mich völlig legal.
    ich habe eine pause genutzt, um die cdi rückzurüsten und siehe da, ich hatte keinerlei einbusen in drehzahl- und leistungsverlauf.
    ergo sollte der gaser oder dessen abdichtung verursachend gewesen sein (Falschluft oder Spritmangel).


    leider hatte ich heute auf meiner tour auch direkt nen klemmer mit dem 125er-set (...und ich habe mich schön an die 2/3-Regel mit dem Gaszug gehalten, also nicht hochgedreht und nicht volllastig gefahren).
    naja, das war ich ja gott sei dank vom dr gewohnt und konnte das blockierende hinterrad durch ziehen des kupplungshebels wieder zum drehen überreden...
    (der drift in der kurve muss für den entgegenkommenden autofahrer ein schöner anblick gewesen sein... :thumbup: )


    hier muss ich aber auch zugeben, dass ich das kit mit einer 102er HD gefahren bin.
    habe danach die strecke mit leicht gezogenem choke fortgesetzt und hatte keine vorkommnisse mehr.
    ich habe jetzt direkt noch heute abend auf ne 105 HD gewechselt und hoffe so dem thema ein ende gesetzt zu haben.
    bedüsung ist ansonsten gleich zum DR135 geblieben.


    zuletzt bleibt mir eigentlich nur zu sagen, dass ich glücklich bin, jetzt erstens den "drecksfehler" gefunden zu haben und zweitens ich eigentlich jedem,der sich auf illegalem fuß mit dem 135DR bewegt, nur zu dem 125-konversion-kit von sc raten kann!
    ich denke, wenn ich den dr135 mit dem 125er mit nem 22 ritzel verglichen hätte, wäre mir wenig bis nichts unterschiedliches aufgefallen.


    grüße tobi 2-)

    nun habe ich nägel mit köpfen gemacht und auch noch cdi und vergaser getauscht!!
    die erste kurze probefahrt, 2km, war vielversprechend. :D
    die schwarze zieht durch und hat die löcher in die sie fällt bzw. wände gegen die sie fährt nicht mehr. ^^
    sollte es nach einer längeren fahrt immernoch ohne probleme gehen, will ich nochmals die cdi rückbauen.
    dann kann ich auch sagen, an was es nun genau gelegen hat!!
    jetzt bin ich aber erst mal richtig happy, wahrscheinlich das problem erschlagen zu haben,
    von diagnose und gezieltem reparieren kann man hier ja absolut nicht mehr reden.


    bald mehr zur ursache, aber nun wird erst mal der 125-conversion und die neue zündung erfahren!?!? auf der ersten fahrt konnte ich tatsächlich keinen unterschied zum 134 DR spüren. aber auch hier werde ich mir ein langfristiges bild machen!!!

    hatte bisher auch vor der ersten revision immer solche metallsimmerringe verbaut! glaubt ihr wirklich die symptome passen wieder zu einem nun wieder undichten simmerring??? hab noch nie von gummisimmerringen gehört! der sitz des simmerrings in der kurbelgehäusehälfte ist reines metall, ja!!
    wie kann ich das eventuell im eingebauten zustand überprüfen, bin das ständige aus-und einbauen leid!!! ;(
    passt das verhalten auch zu einer zu fett bzw. zu mageren gemischzusammensetzung?? das könnte ich doch rausfahren, wenn ich unterschiedlich große hauptdüsen ausprobiere?!?!

    ...sooooooo........
    die schwarze läuft wieder und der neue 125ccm-satz leistet gute arbeit, allerdings hab ich nach wie vor das problem, dass die vespa gegen ne wand fährt!!
    im dritten bei ca. 50km/h im vierten bei ca. 60-65km/h.
    es macht sich schneller bemerkbar, wenn ich den ersten und zweiten gang ausdrehe, dann säuft der dritte sofort ab und habe dann sogar probleme die vespa überhaupt vor dem ausgehen zu bewahren. dann kann ich wieder leicht beschleunigen (geringe Drehbewegung am gasgriff).
    bei der spinnerei macht es keinen unterschied, ob der choke gezogen ist oder nicht, zudem hab ich keine rauchentwicklung o.ä., auch die vereinzelten fehlzündungen bleiben aus!!
    eine überlegung meinerseits ist nun mittlerweile, ob der gaser unter bzw ab ner gewissen motorlast noch genügend sprit durchlässt?!?!
    habe mittlerweile ein conversion-kit sc125ccm und eine komplette bgm pro zündung verbaut (pickup und kolbenfresser waren also nicht ursächlich), bedüsung im gaser wie empfohlen, zündkerze ist nach fahrt nicht feucht o.ä.
    ...oder doch die cdi??? ?(?(?(

    die "dichtfläche" des simmerrings ist unbeschädigt, die macken im gehäuse außenrum dürften wohl wegen den letzten rep.-versuchen entstanden sein.
    am gehäuse wurde nix gedrehmelt oder ähnliches, alles original.
    Die kurbelwelle ist die originale, die simmerringe passten immer saugend auf die dichtfläche, das habe ich vor einbau immer ausprobiert.
    die dichtfläche an der kurbelwelle ansich sieht eigentlich auch sauber aus. kann der sitz ein abziehen mit feinem schmiergelpapier ab??
    dann werde ich einfach mal hier vorsichtig die dichtfläche abfahren, um eventuelle grate zu eliminieren.
    dagegen spricht, dass sofort bei der ersten fahrt alles wie vorher war, ich denke ein paar kilometer hätte der SiRi aushalten müssen,
    zumal nix zu sehen ist am sitz an der kurbelwelle.
    gut, dann werde ich den jetzigen zusammenbau ohne das flächendichtmittelchen machen. die anzugreihenfolge werde ich natürlich einmal mehr beachten.
    da der motor jetzt sowieso zerlegt ist, wird es keine neuigkeiten geben.
    ich werde alles so schnell wie möglich zusammensetzen und hoffen, dass jetzt alles passt und hoffe, dass der dr die ursache war.sollte dies so sein, werde ich aus reiner neugier die alte zündung wieder einbauen und schauen ob der pickup o.ä. verantwortlich waren.


    ... keine ahnung was man für nen 134er DR noch bekommt...

    können sich die hälften aus irgendwelchen gründen verziehen oder undicht werden?? hatte die dinger mal in einem teilewaschgerät, allerdings nie höher als 100°C.
    habe eigentlich immer die dichtflächen schonend sauber gemacht und die neuen papierdichtungen mit flächendicht eingeklebt.


    wie könnte ich nach erneutem zusammenbau prüfen, ob alles ok ist oder ob hier wirklich ne undichtigkeit zwischen KW und Getriebe ist?


    allgemein: wenn dies so wäre, müsste ich doch dann überdruck im motorgehäuse bei motorlauf bekommen oder nicht??
    tritt dann nicht auch zur entlüftung öl aus oder kommt es nicht so hoch?


    Sorry, ich weiß, fragen über fragen, aber ich habe so langsam auf diese "Öl-im-Brennraum-Geschichte" keine Lust mehr.


    Grüße Tobi

    Auch wenn es sich hier um einen Monolog handelt, führe ich mein Thema weiter, vielleicht hilft es ja irgendwann jemand anderem weiter.
    Habe gestern aus lauter Frust den Motor wieder geteilt und das Ergebnis war eindeutig!!
    Getriebeöl im Kurbelwellengehäuse. Also einmal mehr der SiRi undicht!! Aber warum????




    Eine Verständnisfrage hätte ich auch noch: Wie kann es sein, dass das eingetretene Getriebeöl neuwertig aussieht,
    das abgelassene aber total schwarz ist.


    Habe mich jetzt dazu entschlossen weg vom DR 134ccm zu gehen und das 125ccm-conversion kit von sc einzubauen.
    Zudem werde ich erneut den SiRi kuppl.-seitig ersetzen. Zur Sicherheit dazu noch das Kurbelwellenlager kupplungsseitig
    (nicht das dieses zu viel Spiel hat und der SiRi die KW garnicht abdichten kann; die Dichtfläche an der KW sieht eigentlich gut aus).
    Zudem noch ne neue Zündungsgrundplatte von bgm;


    Wenn jemand interesse am alten DR134 mitsamt Kolben hat, bitte PN.

    Habe nun aus Interesse wieder das Getriebeöl abgelassen... was soll ich sagen???
    Sieht so Getriebeöl aus, das höchstens 30km im Motor war??
    Außerdem hat das Öl einen Metallic-Effekt!!


    Ich vermute der Zylinder und der Kolben haben es trotz der Natron-Kur nicht überlebt?!?!
    Das Zeugs an meinem Finger hat die gleiche Farbe wie das Getriebeöl... .


    Abschließende und wohl auch vernichtende Frage, kann das ganze Problem auch von nem Fresser kommen??
    Kolben und Zylinder sind raus. Habe jetzt keine iefen Furchen, aber eben auch nur noch an einer kleinen Stelle nen sichtbaren Kreuzschliff der Zylinderlauffläche.

    Zündungsgrundplatte ist eingebaut, Symptom ist gebleiben.
    Es lässt sich auch im Stand nachvollziehen. Drehe ich langsam den Gashahn auf steigt die Drehzahl parallel dazu ohne Verzug an. Bis zu einem gewissen Punkt, dann geht der Motor in die Knie und fällt bei gehaltener/unveränderter Gasstellung ab, bis in Leerlaufdrehzahlen, teilweise geht der Motor sogar aus.
    Dies spricht doch eigentlich gegen den PickUp, oder??
    Hab die Vergaserwanne bei Motorlauf mit Bremsenreiniger abgesprüht, keine Leerlaufänderung - hatte die Vermutung auf Falschluft am Vergaser.
    Ebenfalls habe ich bei abfallender Motordrehzahl den Bremsenreiniger in den Ansaugtrakt gesprüht, auch hier keine Besserung.
    Habe nach mehreren Versuchen einmal die Zündkerze gezogen. Hier hatte ich einen anthrazitfarbenen, öligen Film auf der Kerze, eine Neue eingebaut, ohne Besserung und ebenfalls nach kurzer Zeit der schmierige Belag auf der Elektrode.


    Oder warum auch immer erneut Falschluft durch den Kupplungssimmerring?? Wobei ich diesen erst im Winter erneuert habe!!!


    Ich verzweifel so langsam an der Geschichte... :cursing::cursing::cursing:

    Habe nun mal die Spulen und PickUp auf Widerstand durchgemessen, die Werte sind in Ordnung!
    (Die Werte habe ich mir gesucht...musste leider diesem Forum fremdgehen...).


    Gemessene Werte:
    PickUp 113 Ohm
    Spule 516 Ohm


    Verkabelung der Zündungsplatte hat dem Alter enstprechend ausgesehen, meine bereits ersetztes Kabel war i.o., hatte Durchgang, keinen Kabelbruch o.ä. und alle einen Widerstand von 1 Ohm. In meinen Augen also gut. Eventuell gibt es ja ab einer gewissen Belastung oder Temperatur ein Problem???


    Zudem habe ich heute das Laufrad abgeblitzt und festgestellt, dass bei einer bestimmten Drehzahl das "Bild", also in diesem Fall die Position des Polrades/Luftleitschaufel springt. Würde also für den PickUp als Verursacher sprechen. Auch deshalb habe ich nun eine neue Verkabelung eingelötet. Sollte dies auch nicht Abhilfe bringen, werde ich erneut abblitzen, ob das Blitzbild weiterhin wandert, dann müsste ja der PickUp definitiv etwas haben... oder hat da die CDI auch noch ein Wörtchen mitzureden???
    Diese wandelt ja sozusagen"nur" den Impuls in die Zündspannung um und gibt diese frei...
    Aber dann würde das Symptom bestimmt immer auftreten, oder???

    hmmmmmmmm, habe mal vor längerem ein kabel an der zündung erneuert sprich eingelötet, nicht dass hier der hund begraben liegt.
    Evtl. ist die verlötung beim raus- oder einziehen der kabel bei der motorrevision etwas in die brüche gegangen.
    Werde ich die verkabelung der zündung nochmals prüfen müssen oder zur sicherheit gleich erneuern? Ansonsten ist die komplette Zündung noch original von 1991.


    gibt es hier prüfwerte/ohm-werte, welche ich zu erwarten habe an pickup, den spulen, zwischen den spulen etc???
    die kabel sollten keinen/sehr geringen widerstand haben, das ist mir klar.


    Danke für eure Hilfe!!!

    so, habe das thema lange vor mir her geschoben, aber nun ist alles wieder zusammen und ich habe heute die erste fahrt mit "der schwarzen" gemacht.
    nunja, ne besserung war da, ich habe kein blaurauch mehr beim fahren.
    allerdings ist die thematik mit dem verschlucken beim aufdrehen des gashebels geblieben.
    in den gängen eins und zwei habe ich hier wenig einschränkungen gespürt, ab gang drei im oberen drehzahlbereich und im vierten eigentlich ab halbgas nimmt der motor kein gas mehr an, fällt in der drehzahl ab und haut zwischendurch so zwei/drei fehlzündungen hinten raus.
    lasse ich den gaszug los und beschleunige langsam hoch,geht es wieder bis zu einem gewissen punkt und das spiel beginnt von vorn.
    es fühlt sich irgendwie an, wie wenn dem motor der sprit oder die luft abgeklemmt wird und er deshalb in die knie geht.
    die zündung habe ich nach dem motor zerlegen wieder auf die markierungen vom ausbau gestellt, hier vermute ich, das alles in ordnung ist. zündzeitpunkt liegt in etwa bei 19°v.OT. sollte also i.o. sein. bedüsung am gaser habe ich ebenfalls nicht verändert.


    das in den griff bekommene blaurauchen würde ich auf den defekten SiRi schieben, passt die schlechte gasannahme und das verschlucken zum fresser??
    dann wäre wohl wirklich ein neuer satz fällig.... :cursing: .


    wenn ja, hätte eventuell jemand nen gebrauchten 135dr zylinder mit kolben mitsamt ringen über??
    bin dankbar für eure tipps. ;(;(;(


    ...oder ich schraub mir einfach ein kleines 50ccm-nummernschild hinten drauf, dann fällts net auf, dass "die schwarze" eigentlich schneller sein müsste!!!...

    Ich danke euch für eure antworten!
    die geschichte mit dem natron hört sich ja mal wirklich interessant an! wie funktioniert das genau??
    ich besorg mir das pulver (wieviel??) in der apotheke und dann???
    ich werd den zylinder und den kolben auf jeden fall nochmals versuchen verbaut zu bekommen, gewechselt ist der zylinder ja auch schnell bei eingebautem motor wenns nicht funzen sollte!
    SiRinge und co werde ich ersetzen. hatte eigentlich nicht vor den motor erneut zu revidieren, aber wenn er jetzt sowieso schon zerlegt daliegt...
    Die Lager lass ich aber drin, werden nur gereinigt!

    das getriebeöl damals roch eigentlich nicht auffällig nach benzin. hatte es damals auch ausgelitert, also in nen messbecher abgelassen und hatte eigentlich nur ne minimale abweichung von den benötigten 250ml.


    das jetzt abgelassene "mit abrieb verfeinerte öl" riecht auch nicht extrem nach sprit, allerdings war ja das kurbelgehäuse und die kurbelwelle selbst eigentlich geflutet von getriebeöl und das ist ja schon indiz genug für den SiRi.


    werde also zuerst mal den SiRi ersetzen und das ganze wieder zusammenbauen.


    ich hoffe der fresser ist noch "verbaubar"??hat da jemand nen guten tipp??
    ein bisschen schwund ist ja immer bei den dingern, wenn man mal die dr135-biträge durchliest!


    grüße tobi

    Hallo und guten Tag,


    Ich brauche einmal mehr eure tipps bz. einschätzung.


    ich fahre nun seit mehreren tausend kilometer einen DR 135 auf meiner px80 e lusso bj 91.
    seit neuestem hatte sie angefangen blau zu rauchen, die gewohnten geschwindigkeiten über 90 km/h erreichte sie zudem nicht mehr.
    ich hatte den eindruck, dass sie oben raus immer weniger durchzug hatte und sich beim beschleunigen in höheren drehzahlen immer mehr verschluckte.
    Zum schluss sogar mit drehzahlabfall bis ganz unten bei gehaltenem gasgriff hauptsächlich in den gängen 3 und 4. an beschleunigen war nicht mehr zu denken.
    ich musste die letzten kilometer alle 500m anhalten und ein paar minuten warten bis es wieder kurzzeitig mit der gasannahme klappte.
    alles war wie gesagt mit dem blaurauchen verbunden. die zündkerze war nach dem ziehen schwarz, nass und mit öl bedeckt.
    nach außen hin war der motor völlig trocken und dicht. der lima-simmerring, entlüftung, getrenntschmierung, vergaser alles war trocken.
    das vor cirka 100km gewechselte getriebeöl habe ich abgelassen. es war grau bis schwarz und hatte ne schöne verspanung mit silbernen/alufarbenen partikeln.
    daraufhin habe ich den motor zerlegt und mir fiehll beim abziehen des zylinders der starke graufarbene öleintrag des getriebeöls auf. auch die fressspuren am kolben sind nicht zu übersehen.
    im kurbelgehäuse selbst war alles voll mit dem getriebeöl.
    genug mit der umschreibung, jetzt kommen meine fragen.
    ich gehe davon aus, dass der fresser nur ein folgeschaden der undichtigkeit an dem kupplungsseitigen simmerring ist. hierfür spricht ja das schnell mehr werdende blaurauchen des motors, durch den getriebeöleintrag in den kurbelwellenraum
    falschluft im kurbelgehäuse = magere verbrennung = erhöhte verbrennungstemp?? richtig??
    zudem bin ich mir nicht mehr sicher, ob der kw-simmerring richtig eingebaut war. erfahrungsgemäß zeigen doch die lippen mit der umlaufenden feder eines simmerrings immer richtung motorinnenseite bei einer px richtig?? ich habe bilder vom dichtring und vom kolben angefertigt und mal angehängt und bitte um eure einschätzung, ob
    1.) der schaden durch einen undichten simmerring kupplungsseitig entstehen kann??
    2.) der fresser nur ein folgeschaden durch den defekten dichtring ist??
    und ob
    3.) die einbaulage des simmerrings kupplungsseitig richtig war??


    Ich danke für eure einschätzungen und hilfe im voraus und ja, ich weiß, dass schadensbeurteilungen aufgrund von bildern immer schwierig sind!


    danke tobi

    Etwas verspätet, aber besser als nie, will ich euch schnell die erfahrungen von mir zum o.g. thema mitteilen!! :sleeping:
    bin mehr als zufrieden mit meinem gewählten setup!
    das ritzel von drt passt ohne probleme auf die originale welle, also keine angst, da wurde nix "gezimmert"!!
    Alleine die vorgeschichte hat mich vorsicht und behutsamkeit gelehrt!! :rolleyes:
    ich erreiche jetzt ohne zusätzlichen tuningmaßnahmen ohne große probleme die 90 - 95km/h mit meiner "schwarzen".
    ist also mehr als gut geeignet für den alltags-, überland- und berufsverkehr.
    ich schätze, dass mit nem anderen vergaser >si20 und nem anderen auspuff die 100km/h zu packen sind.
    bergab und rückenwind erlauben sogar schon jetzt geschwindigkeiten von 100km/h und knapp drüber.
    hab das aber nie komplett ausgereizt, hatte dann schon immer was masochistisches, und deshalb dann gasgriff und -zug etwas "entlastet".
    bin jetzt auch ein jahr ohne zwischenfälle mit meiner px unterwegs und habe jeden schönen tag ausgenutzt!
    zwischenzeitlich hat sich der hupengleichrichter verabschiedet, ist ja aber dank der übersichtlichen elektronik sehr schnell zu diagnostizieren gewesen. :thumbup:


    grüße tobi