SIP Scootershop | Vespa Tuning & Scooter Parts

Beiträge von pkracer

    Meines Wissens gibt es keinen Schwingsattel, der einfach so auf PK passt. Du könntest aber einen für PX nehmen und auf eine 3mm Stahlplatte montieren, die du vorher passend zugeschnitten hast, sodass das Loch abgedeckt wird, wo normalerweise das Werkzeugfach drinsitzt. Der Sattel wird an der Platte verschraubt, die Platte selbst an den vorhandenen 4 Befestigungslöchern am Rahmen für Tank und Sitzbank.

    Problem ist dann nur, dass einerseits das Werkzeugfach wegfällt, zum anderen ist es dann etwas umständlicher den Vergaser zu erreichen, weil erst die 4 Schrauben der Sattelhalteplatte gelöst werden müssten. Auch solltest du dir dann noch einen abschließbaren Tankdeckel zulegen. Wie das ganze dann auf einer XL2 aussieht, habe ich natürlich nicht zu bewerten. ;(

    Für die V50 gab es einen Schwingsattel, der klappbar war. Die Dinger sind aber inzwischen ziemlich selten und müssten auch erst noch an den PK Rahmen angepasst werden.


    geschätzt, weil du selber noch nie sowas angegangen bist?
    so, oder so; selber machen und nicht mal ansatzweise so viel kohle hinlegen!!
    neben genanntem scotter & service, gibt es bitte auch noch die rollerambulanz von hauke (), und zum selber basteln die motte (selbsthilfewerkstatt in der mottenburgtwiete in altona/ottensen!
    `lad dir doch mal jemadn ein, der n blick drauf wirft, falls du dir selber kein bild machen kannst, weil du noch nicht so ne ahnung hast un dann weisst du mehr und auch wohin der weg geht! wie gesagt, selber machen ist echt einfach!

    Ich glaube nicht, dass ich jetzt hier auflisten muss, wieviele Roller ich fertiggestellt habe. Natürlich ist selbermachen immer billiger (deshalb handhabe ich das genauso), aber ich glaube nicht, dass das Sinn der Frage des Topiceröffners war.

    Bei dem Betrag von 2.500 Euro Minimum bin ich davon ausgegangen, dass das ganze Projekt komplett "outgesourct" wird, d. h. der Topiceröffner stellt irgendwem den Roller hin und holt ihn einige Wochen später komplett restauriert ab. Das würde meiner Ansicht nach beinhalten: Die komplette Zerlegung des Rollers, Lackiervorbereitung (inkl. evtl. nötiger Karosseriearbeiten), Lackierung vom Fachmann (nicht mit der Sprühdose) inkl. Material, Reinigung und Zerlegung des Motors, diverse Neu-/Ersatzteile, alles wieder zusammenbauen und Einstellarbeiten vornehmen.

    Jetzt erklärst du mir mal bitte, wo du unter Zugrundelegung deutscher Qualitätsansprüche und Handwerkslöhne sowas mit Rechnung unter 2.500 Euro bekommen kannst. :wacko:

    Der Typ taucht hier regelmäßig mit neuen Nicks auf und wird genauso regelmäßig gesperrt, weil er spätestens in seinem 5. Beitrag nur noch krankes Geschwafel über von ihm wahrgenommene gesellschaftliche Mißstände von sich gibt. Unter den bisherigen Namen waren cururo, b.marken, wet pa und noch einige weitere.

    Wenn alles ordentlich gemacht werden soll (Motor, Lackierung etc.) kannst du dafür geschätzt Minimum 2.500 Euro einplanen. Billig geht sowas in Deutschland nicht, wenn du mal die Preise für eine Handwerkerstunde in Betracht ziehst. Ich glaube auch nicht, dass irgendwer dir das privat wesentlich günstiger anbietet, auch wenn ja alle Vespafahrer eine große Familie sind. :rolleyes: Wenn doch, wirst du aber im Fall der Fälle wahrscheinlich Schwierigkeiten mit der Gewährleistung bekommen, auf die du bei einem Betrieb ohne Schwarzarbeit Anspruch hättest

    Ansonsten wirst du an der Qualität sparen müssen, siehe z. B. die einfach mit Verkaufslackierung übergejauchten Gurken, die bei ebay für 1.400 Euro als restauriert angeboten (und leider auch gekauft) werden. :thumbdown:

    Warum solltest du nicht das größere Kennzeichen einfach so an den Rahmen schrauben können? 4 Löcher sind am Heck vorhanden. Würde dann ggf. noch Gummiunterlegscheiben zwischen Kennzeichen und Rahmen montieren.

    Alternativ kannst du auch die Kennzeichenhalterung der PX 125 - 200 nehmen, da passen auch große Kennzeichen drauf.


    Nur muss ich mich ernsthaft fragen, ob so eine selbsterklärende Frage nicht mit einem Blick aufs Fahrzeug und einem klitzekleinen Bißchen eigenem Nachdenken erledigt gewesen wäre.

    Ich weiß ja nicht, ob du tagsüber berufstätig bist und deshalb nur abends oder am Wochenende Zeit für ein "Praktikum" hättest. Wenn dem so sein sollte, wird es wohl eher schwierig werden, eine Werkstatt dafür zu finden.

    Auf dem Vespasektor sind mir jedenfalls keine Anbieter von Kursen vom Kaliber "Rückwärts einparken für Frauen" bekannt. Allerdings gibt es inzwischen diverse DVDs mit filmischen Anleitungen aller Art für Small- und Largeframevespas. Google könnte dabei helfen.

    Ist nicht böse gemeint, aber ein Großteil der Beiträge in diesem Forum dreht sich darum, wie man die Höchstgeschwindigkeit einer 50 ccm Vespa auf ca. 60-65 km/h steigern kann. Deshalb sei dir empfohlen, hier einfach mal ein wenig zu lesen, ggf. auch unter Verwendung der Suchfunktion, da dieses Thema mehr als erschöpfend abgehandelt wurde und wird. Suchbegriffe: Banane, Krümmer, DR 75, Vergaser 16.16 etc..

    Weiß jetzt nicht, ob wir das gleiche meinen, aber der Stift für den Hinterradbremszug ist deutlich dicker, hat an einem Ende einen Absatz und am anderen Ende ein Loch für den kleinen Splint.

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    Ansonsten kommt an der Bremse noch dieser Stift vor, der aber aus optischen Gründen ebenfalls ausscheidet:

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    Von der Form her könnte es eine der Nadeln der Nebenwellenlagerung sein, dafür ist das Teil aber zu lang.

    Ein Spiegel (links) mit einer Spiegelfläche von mindestens 60 cm² ist Pflicht. Wüsste nicht, dass es da eine Ausnahmeregelung für Youngtimer gäbe, abgesehen davon, dass dieser Begriff dem Gesetzgeber völlig unbekannt ist. Da ist höchstens die Rede von historischen Fahrzeugen, die aber mindestens 30 Jahre alt sein müssen.

    Je nach Baujahr hast du unter der Sitzbank vorne am Scharnier zwei Hebel. Diese drehst du gegen den Uhrzeigersinn (Motorseite, Ersatzradseite im Uhrzeigersinn) nach außen, dann sind die Backen entriegelt. Dann fasst du die Backe vorne unten an, ziehst sie ein wenig nach außen und drehst sie nach hinten oben, dann solltest du sie in der Hand halten.

    Ältere Baujahre haben die Verriegelung außen am Rahmen, vorne unten an den Backen (kleine Aluhebel). Diese ziehst du nach außen und drehst sie ebenfalls gegen den Uhrzeigersinn, Rest siehe oben.

    Am schlimmsten ist bei PX Modellen Rostbefall an den überlappenden Blechen von Vorder- und Hinterteil des Rahmens, im Bereich seitlich am Tunnel wo die Backen eingesteckt werden bzw. kurz davor. Wenn es da schon sichtbare Rostblasen gibt, sind meist auch die darunterliegenden Bleche befallen. Reparatur ist sehr aufwendig und lohnt aus wirtschafltichen Gründen bei PX kaum, weil es gute Gebrauchtrahmen ziemlich günstig gibt. Ansonsten wie bei allen Modellen die Aufnahme für das hintere Federbein unter dem Tank anschauen. Die berühmte "Welle hinter dem Kotflügel" ist ein smallframetypisches Problem und bei PX eigentlich nie zu finden, dafür eben Durchrostungen im Spritzbereich des Vorderrades. Auch im hinteren Radkasten sind Durchrostungen entlang der Mittelnaht/Spritzbereich des Hinterrades nicht selten.

    Wegen Schaltkreuzreparatur muss der Motor gespalten werden. Geht auch, wenn die große Hälfte im Rahmen bleibt. Aber wenn der Motor sowieso auf muss, würde ich auch direkt das Komplettprogramm mit Lagern und Simmerringen machen, sonst fängst du in einem halben Jahr nochmal an, weil der Kulusiri durch ist. Eleganter bzw. bequemer lässt sich sowas bei ausgebautem Motor erledigen, zumal du die Schaltzüge nicht aushängen musst. Es reicht, wenn du die Schaltraste abschraubst und samt Zügen baumeln lässt.