" aber immer noch besser, als mit weichgeglühten Kupferscheiben zu arbeiten und die Vergrößerung des Schadens zu riskieren."
Bevor Ihr hier abrotzt , wie dilettantisch die Kupfergeschichte sein wird
…! Da der Motor nun mal Eingebaut ist und läuft und nicht auf der Werkbank liegt, habe Ich es nicht als Endlösung genannt! Es ist ein Analyseschritt! Ich kann auf diese Art testen, ob sich an dieser Stelle ein Riss/Lunker befindet oder nicht!
Bleibt es trocken, muss die Motorhälften-Dichtung neu, tropft es weiter, ist wahrscheinlich der Block gerissen...
Natürlich kann ich auch gleich alles zerlegen und zum Forensiker bringen..
Er schreibt nichts davon, das der besagte Motor hochdreht oder sonst irgendwelche Sonderheiten macht!? Um etwas rauszufinden muss ich mich ja auch erst einmal auf die Suche machen
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