Ich kann mich nur der Meinung und den Argumenten von Jack anschließen.
Da ich nunmehr ziemlich genau 20Jahre im Metallbereich beruflich unterwegs bin und Familien bedingt mir schon ein gutes Stück vor dem Mofalappen an Mopeds Schrauben durfte habe ich schon viel probiert.
Man sollte sich mal die Frage stellen warum ist das Zeug überhaupt flüssig?
Ist es überhaupt zugelassen für mechanisch beanspruchte Flächen?
Meistens ist es auf Lösemittelbasis.
Im Zweifelsfall also nicht Benzinresistent.
Mechanisch beanspruchte Fläche?
Meines Erachtens ja. Viele werden laut aufschreien " so ein Schwachsinn ". Aber mal erlich warum verschleißt dann eine solche Fläche?
Dreck der Angesaugt wird. Zu klein für den Luftfilter - zu groß für das Spaltmaß zwischen Kurbelwelle und Gehäuse.
Eine Reparatur oder bzw Auftrag der nicht Gefügeverbindend ist soll im Normalfall nur eine Notlösung sein. Keine nachhaltige Reparatur.
Wir benutzen selbst in rauen Mengen Flüssigmetall.
Ich kann da zu 100% sagen das es nicht endfest Materialverbindend ist. Vor allem wenn Schmierstoffe und mechanische Belastung anliegen.
Am Ende soll jeder selbst entscheiden was und wie er es macht.
Oder wie oft am Ende.
Grüße Mario