SIP Scootershop | Vespa Tuning & Scooter Parts

Beiträge von Scharnhorst

    Nee, Mario, EC80. Alte Bezeichnung für 16MnCr5, Standard für Verzahnungen als Einsatzstahl.

    Das tippe ich, voraus die Welle mit der Verzahnung ist.

    Im Prinzip auch nicht so wichtig, wir beide haben den gleichen Gedanken. Ein Lagersitz auf einer Bestandswelle sollte einfach so bleiben, wie er ist. Dafür wurde er gemacht.

    Für die Wandlerwelle werde ich an mindestens zwei Stellen den bequemen Weg gehen und Innenringe aufpressen. Damit bekomme ich von der Stange alle notwendigen Eigenschaften bezüglich Dichtlippen- und Nadellauffläche.

    Gruß Paddy.

    Danke Mario, dachte ich mir es doch. Vergüten an so einer Welle ist eher unorthodox...

    Wahrscheinlich spindel ich durch und kann dann später entscheiden, ob ich es mit einem gedrehten Aludeckel zuschweiße oder die Dichtigkeit mit einer Nadelbuchse erreiche.

    Stören tut beides nicht.

    Ich tippe aus dem Bauch raus zwar eher auf EC80 wegen der Verzahnung, aber wenn die EHT mal weg ist, mag das Nadelrollen genausowenig wie Automatenstahl...:-).

    Viele Grüße,

    Paddy.

    Oh Männer,

    hab vorhin mal den Deckel auf die Maschine gespaxt und meinen anderen Klappkompjuter geholt mit dem CAD drauf.

    Dann habe ich mir den Freilauf hingelegt, um zu messen, wieviel mich das axial in Richtung Wandler kosten würde.

    Auf jeden Fall habe ich im CAD zwischendurch mal gemessen, wie tief ich morgen in den jetzt zu hohen Lagerdom der Zwischenwelle rein muß.

    Ich wollte mir alle relevanten Maße auf Selbstklebezettel schreiben und an die Koordinatenanzeige heften.

    Tja, was soll ich sagen. Meine Lagerhülse endet null auf null in dem Raum der Trommelbremse....

    Von aussen auf ein 30er Endmaß gemessen:

    Etwas kopfkratzend habe ich dann noch ein paar mal hin- und her gemessen, wo genau ich etwas falsch interpretiert hatte. Ich ging die ganze Zeit davon aus, daß da noch zwischen 3 und 5 mm Wandstärke stehen bleiben. Fragt mich jetzt bitte nicht, warum...

    Egal, jetzt habe ich drei Möglichkeiten:

    Entweder ich schweiße auf der Trommelbremsenseite so ungefähr 3-5 mm auf morgen als erstes, damit ich genug Fleisch an der Stelle habe. Das wäre in dem Bereich, wo ich zur Erkennung die Lagerhülse draufgelegt habe:

    Oder ich setze an der Zwischenwelle die Schulter um 3 mm zurück, das käme auf das Gleiche raus:

    Jetzt ist es halt so, daß am Lagersitz der Zwischenwelle vor der Schulter natürlich ein Freistich kommt.

    Dann laufen die Nadelrollen über diesem Freistich. Erschwerend kommt hinzu, daß solche Wellen auch durchaus einsatzgehärtet sein können.

    Heißt, ich habe nur eine Randschichthärte und das überdrehte Material könnte weich sein.

    Irgendwie nicht so prickelnd in Summe...

    Die dritte Möglichkeit wäre, ich breche einfach durch, klebe meine Lagerbuchse ein und verwende eine Nadelbuchse mit Boden.

    Das ist ja eine bewährte Methode bei der Automatik. Die Lagerstelle, die durch das Ausspindeln für die große Aluglocke gestorben ist, war eben genauso gestaltet. Dort war von außen der Boden der Nadelbuchse zu sehen.

    Also die Welle abändern schließe ich gerade aus, weil mir das nicht zusagt technisch gesehen.

    Wenn es bei der Automatik nicht ein erfolgreiches Beispiel dafür gäbe, daß man eine Nadelbuchse durchbrechen lassen kann, würde für mich nur Aufschweißen in Frage kommen.

    Ich muß da heute Nacht mal drüber schlafen und entscheide morgen.

    Aber im Grunde finde ich die Situation lustig. Es ist nicht das erste Mal in diesem Projekt, daß mir die geometrischen Umstände eine Entscheidung abnehmen.

    Da ich jetzt meinen Puffer an der eingeschweißten Aluplatte nicht ausnutzen kann und sie morgen auf die im CAD festgelegte Dicke von 12 mm abfräsen muß, weil ich sonst immer weiter in die Bremsankeplatte eintauche, hat sich die Wiederverwendung des Freilaufs nahezu erledigt.

    Fraglich wäre ohnehin, ob ich zumindest mit der 50er Übersetzung und einer zusammengefahren Malossi-Vario den DR 133 überhaupt anschieben hätte können.

    Das ist heute schon zäh mit dem 75er Sinalco und ich male erst mal einen Strich mit dem Reifen. Mit meiner gewählten Variomatik und Riemen übersetze ich im Stillstand um die 20 Mal ins Schnelle beim Anschieben.

    Das Ganze zieht sich durchs Projekt.

    1.: Die Nähe des Polrades zum Zylinder mach eine Verwendung eines 97er Pleuels nahezu unmöglich, ergo bin ich gezwungen, ein 105er Pleuel zu nehmen und das gibt es nur in Verbindung mit 51er Hub.

    2.: Durch die Postion der Variomatik auf der rechten Seite des Motors einer PK Automatik muß ich die Wandlereinheit aus Scootersicht verkehrt herum einbauen

    3.: Das zwingt mich dazu, die Vario ebenfalls verkehrt herum zu montieren

    4.: Der Platz zu der Backe, der Wunsch nach der Verwendung der Ori-Riemenabdeckung und diverse physikalische Tatsachen zwingen mich dazu, so nahe mit dem Riemen am Polrad zu bleiben wie möglich und alles herauszuholen in dieser Richtung, was bei meinen Schraubverbindungen an diese Stelle nicht einfach war.

    Als Abfallprodukt bleibt der Polradtopf an der gleichen Stelle und ich kann den Anlasser ohne Änderung verwenden.

    5.: Punkt 4 zwingt mich dazu, mit der Aluglocke sehr tief in das Getriebe einzutauchen zu lassen und wirbelt mir einiges durcheinander.

    So nur mal die gröbsten Dinge.

    Was ich damit sagen will, die Aufgabe aus der Überschrift dieses Beitrags läßt bei genauerer Betrachtung eigentlich nicht viel anderes zu als das, was sich so langsam vor mir herauskristallisiert.

    Es gabe letztlich nicht viel Spielraum für andere Lösungen.

    Und alles letztlich geometrisch bedingt.

    Ich finde das witzig....

    Ich halte euch auf dem Laufenden. Bis morgen.

    Gruß Paddy.

    Kollegen,

    hab heute noch etwas drangehängt und die Aussparerei der Spannplatte noch im Geschäft gemacht.

    Dann kann ich mich morgen in aller Ruhe und ohne Druck um die Ausspindelei kümmern.

    Die Spannvorrichtung besteht ja eigentlich aus zwei Platten mit drei Säulen dazwischen. Jetzt ist die obere Platte ausgespart, das Lochbild ist ja das Gleiche wie für das Gehäuse, nur daß der Deckel von unten kommt.

    Die paralle geschliffenen Abstandshalter mit 60 mm Durchmesser sind nur 70 hoch.

    Deshalb habe ich noch drei Ergänzugen gedreht und ebenfalls auf der Diskus parallel geschliffen.

    Jetzt bin ich so ca. 90 mm über dem Frästisch und der Deckel ist frei.

    Jetzt halt noch an den Tisch pratzen und es kann morgen losgehen, hehe.

    Gruß Paddy.

    Bißchen was habe ich noch, schaut mal. Ich weiß nicht, ob das bis jetzt so klar rüber gekommen ist.

    Erst mal die Zwischenwelle nochmals ins Gehäuse gesteckt mit aufgestecktem Lagerdummy und der Lagerhülse, die es am Samstag im Deckel auf die richtige Tiefe zu versenken gilt:

    Dann mal die Draufsicht auf die Wand, in der normalerweise bei der Automatik die Schaltwelle sitzt:

    Ich habe das Stirnrad aus der 50er Getriebekombi genommen, weil bei der logischerweise das Rad größer ist. Auf den Durchmesser plus x wird dann runtergespindelt. Das Abtriebsrad der 125er Verzahnung ist ja kleiner und wird dann auf jeden Fall Platz finden.

    Dann habe ich mal mit dem Filzstift etwas rumgepinselt, daß man sieht, wieviel von der Wand/dem Dom entfallen wird:

    Es wird gehörig etwas entfallen, aber in der Tiefe nicht sonderlich viel. Von der Trennebene der beiden Gehäusehälften gemessen werde ich wohl so 20 mm tief gehen, die Wand beginnt erst 8 oder 10 mm unterhalt, also nehme ich so 12 mm oder so weg.

    Den Rest lasse ich stehen, weil er den Getriebedeckel aussteift und nicht schadet.

    Wenn man das erste Bild betrachtet, sieht man, daß der Durchmesser der Kickstartverzahnung garnichtmal soo groß ist. Übertragen auf das 3. Bild heißt das, daß ich nicht viel mehr im Durchmesser runterspindeln werde, als der Dom Außendurchmesser hat.

    Dann werde ich die Rippen wohl so im 45° Winkel nacher nach innen zulaufend abschrägen, das reicht.

    Wandstärke im Alu bleibt dann um die Lagerhülse immer noch ca. 5 mm im Radius, deutlich ausreichend aus meiner Sicht.

    Das wird cool und jetzt brenne ich darauf, hehe...:-).

    Ich hoffe, die Bilder der letzten beiden Beiträge haben die anstehenden Arbeiten etwas besser erklärt.

    Viele Grüße,

    Paddy.

    P.S.: Auf dem Bild mit der Zwischenwelle erkennt man die putzige Verzahnung, mit der die Drehbewegung des Kickstarts auf die Zwischenwelle übertragen wird im Original. In meinem Falle zeigt das Ding schon reichlich Karies, künftig aber arbeitslos.

    Zur Verteidigung der Automatik muß ich aber sagen, daß das eigentlich das einzige ist, das bei der Automatik irgendwie nicht zum Rest paßt und sicher die einzige dimensionelle Schwachstelle ist.

    Der Rest ist durch die Bank absolut überdimensioniert ähnlich der normalen SF, der Abtrieb eher noch solider.

    Insofern ist es nicht schlimm, daß ich auf die Kickstartfunktion verzichte und damit den aus meiner Sicht einzigen Schwachpunkt des Automatikgetriebes nicht mehr nutze.

    Was ich damit sagen will, wer eine Automatik besitzt mit Elestart, gerne nicht nur aus Bequemlichkeit diesen Benutzen, sondern auch der Materialschonung wegen.

    Wobei ich keine Ahnung habe, ob bei diesem Getriebe mal etwas schief gelaufen ist, ich hatte bisher noch keines offen bis auf dieses.

    Der Kickstart an meinen Serienmotor funktioniert tadellos und macht keine Geräusche. Solider ist die Verzahnung einer SF auch nicht, nur bekommt man die Teile nicht hinterher geschmissen bei einer Automatik...:-)

    Soo Mädels,

    das Nadellager habe ich auch noch kurz gezogen. Mein Zuganker konnte ich von der 21er Nadelhülse nehmen, da die Wandstärke des 22er Nadellagers größer ist und dem Innendurchmesser der 21er Nadelhülse entsprach. Ich mußte also keine neuen machen. Lediglich die Zugglocke mußte ich von 21 auf 22 ausdrehen.

    Im Prinzip habe ich jetzt eine Garnitur, mit der jedes Nadellager/-hülse einer Automatik zu ziehen ist.

    Sehr gut.

    Die Lagerhülse für die axial zu versetzende Nadelhülse ist auch fertig, wie auf dem dritten Bild zu sehen ist:

    Der große 47/20 Dummy für den Ausgang der Abtriebswelle ist auch nachgearbeitet.

    Auf dem ersten Bild sieht man aber, daß der Dummy für das Nadellager zwar dem Nadellager entspricht, die Bohrung aber tiefer ist.

    Das Lager ist sonst bündig eingepreßt. Ich werde morgen vielleicht nochmal einen Dummy drehen, der bündig abschließt. Sonst kann ich das Axialspiel schlecht beurteilen, wen der Deckel auf dem Gehäuse ist und ich nicht hinsehe.

    Aber das ist Kleinkram. Wichtig ist, wenn die restliche Bearbeitung an Abtriebswelle, Lagerdom Zwischenwelle und Aluplatte gemacht ist, kann ich die beiden Hälften samt Innereien wieder fügen.

    Jippieh!

    Soll noch einer sagen, man kann keine Aluglocke in ein Automatikgehäuse reinschweißen, die ganze Kämmebenen der Verzahnungen um ca. 3 cm verschieben und der Scheiß paßt danach wieder, hahhar.

    Geht! :-).

    Vorausgesetzt natürlich, man gehört nicht zu den anderen. "Geht nicht" sind nämlich die anderen.

    Wenn man wissen will, was nicht geht, muß man die fragen....

    Egal, auf jeden Fall habe ich meinen Wochenplan schon fast erledigt und jetzt schauen wir mal, wie weit ich am Samstag komme.

    Gruß Paddy.

    Jungs,

    Stand heute könnte mein Plan für's Wochenende aufgehen. Hab die Lagerdummies gedreht aus Delrin und mal die beiden Nadelhülsen aus dem Deckel gezogen:

    Es fehlt nur noch der Dummie für das PX-Lager auf der Limaseite, aber das reicht es noch, wenn die KW da ist.

    Den Dummy für die Abtriebswelle am Ausgang mußß ich nochmal überarbeiten, der ist zu genau und das Nadellager von der Abtriebswelle muß ich noch ziehen.

    Das hat außen 22 und eventuell muß ich eine andere Glocke drehen als für die 20er und 21er Nadelhülse.

    Aber das ist ja kein Act.

    So, was haben wir also für Samstag, wenn ich das noch gemacht habe?

    Richtig, ich brauche noch eine Lagerhülse für das tiefergesetzte Nadellager im Deckel für die Zwischenwelle, dann kann der Samstag kommen.

    Ich werde dann die Vorrichtung vollends umarbeiten, um den Deckel zu spannen. Dann kann ich den Lagerdom tiefersetzen und erneut ausspindeln.

    Dann muß Platz für das große Stirnrad der Abtriebswelle geschaffen werden.

    Im CAD steht mittlerweile, wie die Abtriebswelle umgearbeitet werden muß und dementsprechend der Mitnehmer aufgeteilt.

    Ein Teil des Mitnehmers wird dann auf die Abtriebswelle geschweißt, der andere Teil dient als Niederhalter für das große Stirnrad.

    Das mache ich in aller Ruhe nächste Woche abends. Da lasse ich mir Zeit und nehme das Gehäuse mit zum Einpassen.

    Ergo sollte, wenn alles klappt, bis Ostern das Getriebe wieder schließbar sein und zumindest von außen drehbar.

    Nach Ostern dann die Eingangswelle machen. Die Kupplungsglocke umarbeiten und einen Adapterring dazu. So der Plan.

    Ha, langsam flutscht es, hehe....

    Gruß Paddy.

    Ich habe übrigens gehört, daß Unterlegscheiben in O-Galvanisierung im Kommen sind.

    Wenn man das weiß, steht man natürlich vor einer schweren Entscheidung. Neu galvanisieren oder nicht? Man könnte unwiederbringlich die Patina der Unterlegscheiben zerstören.

    Unterlegscheiben in O-Galvanisierung werden sorgsam gereinigt, auf keinen Fall ansgeschliffen, maximal mit Owatrol behandelt.

    Nur so als Tip!

    Betrüger machen sich schon bereit, O-Galvanisierungsunterlegscheiben von XL2s als O-Galvanisierungsunterlegscheiben älterer Generationen zu verkaufen.

    Augen auf beim Scheibenkauf!

    Gruß Paddy.

    Gut, das habe ich überlesen, daß du die Dichtungen getauscht hast.

    Nunja, das Thema mit dem Sabbern am Kopf.

    Auf meiner Ape habe mal ohne jegliche Bearbeitung (die bei mir nie zu 100 prozentiger Dichtheit geführt hat) mal spaßeshalber hauchdünn Dirko HT (die schwarze Variante) draufgemacht.

    So, daß gerade die Drehrillen etwas gefüllt sind. Der DR ist absolut trocken und ich würde es wieder tun.

    Vielleicht hat es bei mir geholfen, weil ich eben die Rillen nicht geplant hatte. Allerdings habe ich sauber entfettet vorher.

    Gruß Paddy.

    Bist du sicher,

    daß das Öl unterm Motor von da kommt? Du hattest doch zunächst auf Getriebeöl getipt und das riecht völlig anders als der Sabber, der am Kopf rauskommt.

    Nicht, daß du das jetzt behoben hast und trotzdem noch eine Schwachstelle wie am Kupplungshebel oder so ist.

    Kuck es nochmal genau an. Der Sabber vom Kopf riecht verbrannt und Getriebeöl hat ja seinen eigenen typischen Geruch.

    Gruß Paddy.

    Solltest du!

    Bei jedem geringsten Zweifel, ob es so Original ist, wäre mal mit dem Verkäufer reden, der scheint da durch zu sein.

    Falls du nicht mehr jede Original-Unterlegscheibe hast, die du neu galvanisieren lassen kannst, geht halt die nervige Suche nach NOS-Scheiben für die jeweiligen Gewindegrößen los.

    Ätzend, ich kenne das....Das kann dauern...

    Gruß Paddy.

    Da hat 125vnb6 recht! Ich habe eine kontaktlose Zündung.

    Wenn das relevante angeklemmt ist, würde ich es trotzdem jederzeit genauso machen, wie ich es beschrieben habe.

    Mir war nicht bewußt, daß es im Kern um die notwendigen Anschlüsse vor dem Test geht, sorry.

    Manchmal muß ich einfach besser durchlesen...

    Ich hoffe, es klappt alles,

    Viele Grüße,

    Paddy.

    Ihr immer...Keine Ahnung.

    Es wurden ausschließlich originale Teile wie die moderne elektrische 12V Anlage verwendet.

    Demnach war das damals so und der TÜV hat das bestätigt und dafür runde 12 Riesen ermittelt.

    Auch die vielen Unterlagscheiben, das war damals einfach so. Und alle Scheiben wurden gereinigt, abgezogen und im Anschluß neu galvanisiert.

    Damit alles wieder original ist.

    Eigentlich ein Schnäppchen, aber nur, wenn man sich auskennt!

    Nicht so wie ihr!

    Gruß Paddy.

    Wie groß ist den die Bohrung, in die du reinleuchten kannst?

    Und was für ein Bordnetz hat denn eigentlich die Special? Hat die eine Batterie?

    In ein kleines Loch kann man ja eine LED einbringen, bleibt halt die Frage, womit man die speist. Meine Ape ist Beleuchtungstechnisch auf einem Stand, den wirklich keiner hat, aber die habe ich auf eine Cross-Lima umgebaut und habe jeden Verbraucher, auch das Licht, von der Batterie.

    Das wird definitiv bei der Special nicht der Fall sein.

    Gruß Paddy.