Es geht nur darum, dass sich hier Leute über die negativen räumichen Gegebenheiten geäußert haben.
Die Situation in Asien, also die Arbeitsstätten, müssen ja nicht unbedingt einen Einfluss auf die Qualität haben.
Das Problem ist halt nur, dass auch Asiaten nicht zaubern können und wenn man sich mal vorstellt, was ein Roller, der 20 -30 Jahre in Asien als Lastenesel benutzt wurde einfach nicht mehr zu nem ordentlichen Roller nach unseren Ansprüchen umgebastelt werden kann und dass man eben in Vietnam, oder sonst wo in Asien nicht davon ausgehen kann, dass man auf Sicherheit so großen Wert legt.
Hinzu kommt ja auch, dass die Firma, die vor Ort Vespas restauriert, nicht einen Bruchteil der Kohle dafür bekommt wie der jenige, der sich um Vertrieb, Verschiffung und Abrechnung kümmert.
Der Preis einer restaurierten Vespa in Asien liegt weit unter 1.000 € - da muss man eben sehen, dass man seinen Gewinn optimiert, indem man eben billig Teile einkauft, bzw. alte verschlissene Teile so gut wie möglich repariert.
Geschweißte Lenkrohre, Motorblöcke und Rahmen sind da ja nur der Anfang.
Ich habe hier einen asiatischen Motor liegen, den man optisch wirklich sehr gut aufgearbeitet hat. Wenn man sich das Innenleben anschaut, bekommt man allerdings echt das das Grausen.
Und das ist kein Einzelfall.
Bea wendet sich noch mal an den Topiceröffner: Ist die Kiste schon komplett bezahlt, oder nur angezahlt.
Wenn angezahlt würde ich darüber nachdenken, ob ich da noch mehr Kohle investiere. Wenn Du die Kiste später eh wieder entlacken willst, was dann dazu führen könnte, dass der Rahmen doch in den Schrott wandert, würde ich jetzt eher Schadensbegrenzung betreiben.
Such Dir ne anständige Restaurationsbasis und lass das Moped restaurieren - so aufwendig ist das nicht.
Zumal das bei Dir so klingt, als ob Kohle mal überhaupt keine Rolle spielt.
Alternativ lass Die doch alles, was für den Roller vorgesehen ist, aus Vietnam schicken und lass die Endmontage hier machen.
Das spart dann auch bestimmt ne menge Kohle.