bei deiner Aufzählung lieber @rassmo geht mir eine wichtige Sache ab!!
Nämlich der Zeit intensivste Part mit dem größten Spaßfaktor!
...... das Verkabeln bzw. einen neuen Kabelbaum einziehen wegen der Blinker ![]()
Beiträge von 125vnb6
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es sind die Kleinigkeiten, die das Leben lebenswert machen

Heute mal mein NOS Schloss montiert und kein Vergleich zum Nachbau!
Für diejenigen, welche selbiges vor haben eine kurze Anleitung zum Einbau.
1.) Gabel muss ausgebaut sein
2.) Überwurfmutter zur Schlossfixierung entfernen. Entweder mit einem Hakenschlüssel oder rustikal
mit einem Wasserpumpenzangel (zur Sicherheit kann man noch einen Gummischlauch zwischen legen
erspart blöde Kratzer an der Mutter)
3.) Schloss unten ausfädeln (eine Spielerei, da sich das Schloss nur in einer Position ausfädeln lässt)
4.) neues Schloss einfädeln (ich habe mir einen Spagat durch die Lenkrohraufnahme gezogen und das Schloss dann rauf gezogen.
5.) wichtig ist dann die Position (Schließmechanismus muss Richtung Beinschild schauen)! Wenn falsch herum
eingebaut wird, greift logischerweise der Schließmechanismus nicht, da die Haltezapfen der Lenkgabel auf der anderen Seite sind)Bei den Nachbauschlössern ist Vorsicht geboten! Die gibt es mit unterschiedlichen Schließblechlängen.
Bei der VN2 wären es die Schlösser mit 22mm Länge (Original genau 21mm) und auch da ist nicht sicher
ob man nicht nacharbeiten muss damit das Blech dann auch ordentlich greift! -
..die 50S wurde von 1963 bis 1976 (laut Technica Band3) gebaut und hatte ein längeres Getriebe somit konnten höhere Endgeschwindigkeiten erreicht werden.
die ganze Fuffi Chronologie ist aber auch ganz gut im GSF-Wikipedia zum nachlesen, da wird auch sehr genau auf die
Überschneidungen der deutschen Serien eingegangen bzw. den daraus resultierenden Mischfahrzeugen...Es gibt leider in Deutschland nur für die Simson - Moperl´n die Sonderregelung mit 60km/h. Nachdem aber die S die Bauartgeschwindigkeit überschreitet darfst du sie mit deinem Schein nicht lenken und wäre Zulassungspflichtig.
In Österreich waren diese Modelle bzw. auch späteren PK 50 S (S) Serien gefragter, da da der sogenannte Kleinmotorrrad
schein zum tragen kam und du diese Fahrzeuge fahren durftest (ab dem 16. Lebensjahr beschränkt auf 50ccm³ allerdings
ohne Höchstgeschwindigkeitsvorgabe mit 18. dann automatisch großer Motorradschein) -
Die Lenkerendblinker sind ein typisches Merkmal der deutschen Produktion und könnte man mit einigem Aufwand auch
nachrüsten, wobei ich mir nicht sicher bin, ab wann die bei den 50ern dann wirklich ständig verbaut waren.Grundsätzlich solltest du Dir halt im Klaren sein, was du haben möchtest, denn auch bei Restaurationen gibt
es mehrere Varianten, die sich dann auch gewaltig im Preis unterscheiden. Daher ist die Preisfrage nicht ganz
so einfach zum Abhandeln. Bei den von Dir angesprochen Restaurationen im Netz, handelt es sich in der Regel um
sogenannte Verkaufsrestaurationen, wo sicherlich Vorsicht geboten ist.Originalität ist halt auch so eine Sache, die ein jeder anders interpretiert bzw. auslegt. Für mich sind Fahrzeuge
im Originallack einmal die Grundvoraussetzung, was Originalität betrifft und ob es jetzt ein Modell aus deutescher
Produktion sein muss, auch eine reine Geschmackssache.
Unabhängig welche Preise für die Augsburger Modelle aufgerufen werden, bin auch ich den ital. Modellen mehr
zugetan, da ich in deutschen Ausführungen und auch im damaligen Zubehör einen gewissen Stilbruch zu den ital. Modellen
sehe. Das war zu dieser Zeit sicherlich gewollt, weckt aber bei mir den Anschein von einer Art Spießigkeit, die ich an
italienischem Design eigentlich nicht sehen will.
Aber auch da scheiden sich die Geister, es gibt sicherlich einige die für Denfeld-Sitzbänken, Hella Blinker und Messerschmitt
Emblemen sterben würden
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...upps!
Das du gleich ganz tief in die Scheiße greifen möchtest, konnte ich beim besten Willen nicht ahnen!Meinst nicht, dass es ggf. geschickter wäre noch ein bis zwei Jahre mit dem Kauf einer Vespa zu warten?
Hätte den Vorteil du wärst mit der Materie, so halbwegs vertraut und könntest auch deine Fähigkeiten so
ein Projekt auf die Straße zu bringen, ein wenig besser einordnen
ansonsten benutze mal die Suchfunktion! User Chup 4 hat da vor nicht all zu langer Zeit mal einen asiatischen
Motor zerlegt und eine penible Bestandsaufnahme der Fahrlässigkeiten gemacht!Ich kann Dir nur nochmals ans Herz legen "Hände weg" von solchen Abenteuern!
Sonst zahlst du für "ich möchte gern Vespa fahren" viel Lehrgeld! -
oben schreibst du sie ist auf 17° eingestellt, ich würde mich jetzt mal in Richtung 19° bewegen und
mal schauen ob sie dann besser läuft. -
Nachdem du Dich ja bezüglich Baujahr eh schon festgelegt hast, würde rein theoretisch für Dich eh nur eine V50L in Frage kommen,
da die im oben genannten Zeitraum produziert wurde.Grundsätzlich unterscheiden sich die von Dir angesprochenen Modelle, neben dem Baujahr eigentlich im wesentlichen an optischen
Details. Klar, in weiterer Folge natürlich auch technischen Verbesserungen was Motorleistung und Fahreigenschaften betrifft bzw. Zusatzausstattungen die die damaligen nationalen Straßenverkehrsordnungen der einzelnen Länder betraf (Blinker, Bremslicht, Tacho etc.) bzw. oder eben auch der einzelnen Produktiosstandorte. Somit war mit den Augsburger-Modellen in Deutschland, wieder eine eigne optische Linie gegeben. Da wäre mal im Vorfeld die Abänderungen wie Schwanenhalsrücklicht, Lenkerendblinker bzw. natürlich auch die Omega Klingel zu erwähnenGrundsätzlich unterscheidet man da im Groben unter Erst- und Zweitserien Modellen. Die Erstserienmodelle hatten u.a. die kleine
Seitenklappe, kleineren Tank, kleineren Radstand und die Fußleisten waren ausschließlich Gummileisten. Gab es als Ein- bzw. Doppelsitzer.Ab Baujahr 1967 wurde eben dann die V50N (allungata = verlängerter) und davor auch schon der größere Seitendeckel eingeführtDer Schriftzug bzw. ganz markant das Piaggio Logo vom Viereck zum Sechseck abgeändert (1.10.1967) .
Ab 1966 gab es dann die V50L. Da wäre dann zu erwähnen eben die Neugestaltung der Trittleisten aus AlU mit Gummi und Endstücken. Schriftzüge in ALU und erstmalig die Kotflügelfinne (in schmal).Diese Modelle waren urspr. Drei- später dann auch als Viergang Ausführungen erhältlich und mit Zündungen ausgestattet, wo eine innen liegende Zündspule verbaut war.
links V50N rechts V50L


(auch ein wichtiges Detail, die italienischen Ausführungen waren damals in der Regel ohne Tacho bzw. mit
9" Bereifung!)Da hast du die zwei italienischen Varianten aus dem Vespa - Technica Buch (65-76)
....wie im Vorfeld schon angedeutet, die deutschen Ausführungen waren dann wieder von der Optik her ein wenig anders bzw.
hatten andere Zulieferer aus dem eigenen Land (Hella etc.)Auf die sogenannten SS Modelle gehe ich jetzt mal gar nicht genauer ein, die sind ganz ehrlich eine eigene finanzielle Liga
und meines Erachtens somit eigentlich nur etwas für Sammler. Für das Fahren der 50SS würdest du strenggenommen einen
anderen Führerschein brauchen, da die Bauartgeschwindigkeit überschritten wird, also eigentlich für Dich dann auch uninteressant. -
...mach Dir als Neueinsteiger selbst den Gefallen und schau, dass du Dir einen uverbastelten nicht zerlegten
Roller mit Papieren (am Besten mit deutschen Papieren) angelst.Die Zuordnung einzelner Bauteile aus so Teilekisten, wo ggf. unterschiedliche Modelle oder Hersteller in Frage
kommen, gestalltet sich für einen Anfänger oftmalig äußerst schwierig! -
..oder auch mit [lexicon='Zündzeitpunkt',''][/lexicon] ein wenig spielen und schauen ob Besserung eintritt..
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...als Autor nachvollziehbar!

Bin da eigentlich auch eher konservativ eingestellt, wenn ich mir aber pornstars Resultate dann anschaue, auch
wieder schwerstens beeindruckt. Über Sinnhaftigkeit solcher Umbauten könnte man sicherlich lange diskutieren,
sie haben aber einen ungemeinen Unterhaltungswert. Der Umbau von Fahrzeugen gehört numal zum gelebten
Hobby bzw. zu den verschiedenen Facetten der Rollerszene.Wenn hier alle ausschließlich eine Linie verfolgen würden, wäre unser Hobby auch sehr einseitig und monoton, von
daher sehe ich solche Aktionskünstler durchaus als Bereicherung
.Man darf halt auch nicht vergessen, dass viele der technischen Verbesserungen bzw. Tuningmöglichkeiten eben durch
diese "Bastlergschichten" erst möglich wurden bzw. dann in weiterer Folge in Serienproduktion gegangen sind. -
Vielleicht als Hilfestellung für die jennigen die auch ein Fahrzeug aus Deutschland in Österreich typisieren bzw.
eine Einzelfahrgenehmigung erwirken wollen.Fahrzeug: PX125E (Baujahr 1983), mit Kaufvertrag und deutsch. Fahrzeugpapieren (abgem. seit 2010)
original Zustand (keine Veränderungen am Motor!)Knackpunkt des Prüfers der niederösterr. Landesregierung im Vorfeld war, dass im deutschen Brief die Achslastverteilung nicht angegeben war.
Ich habe mir dann bei Stoffis Garage, die Typisierungsunterlagen für diese Vespa organisiert. Der Stoffi legt da eine nette
Dokumentationsmappe an mit auf dein Modell abgestimmten Datenblatt, Baujahrsbestättigung,Auszug aus dem historischen Fahrzeugregister etc. (Kosten €45.--).
Anhand des Datenblattes konnte dann der Prüfer alle notwendigen [lexicon='Eintragungen',''][/lexicon] für das Fahrzeug herauslesen und übernehmen.
Allerdings muss auch dazugesagt werden, dass es sich bei dieser Hilfestellung vom Stoffi um Unterlagen handelt, die der Prüfer akzeptieren kann, aber nicht muss (Stoffi ist kein gerichtlich vereideter Sachverständiger).Somit war die Angelegenheit in 45 Minuten erledigt und das Fahrzeug hatte eine österr. Einzehlfahrgenehmigung als
Oldtimer (60 Tage Regel bzw. Pickerlüberprüfung alle zwei Jahre!).
Kostenpunkt inkl. Stoffi - Unterlagen knapp €200.--
Das Fahrzeug muss aber wirklich in einem technisch einwand freien Zustand sein (Bremsen, Stoßdämpfer, Reifen,
Elektrik, Spiegel, Halteriemen bzw. Motor darf nicht ölen)! Fahrgestellnummer und Motornummer müssen zur jeweiligen
Type passen! In meinem Fall hat er sich auch den Auspuff genauer angeschaut, daher würde ich Umbauten am Fahrzeug
erst nach der Überprüfung ins Auge fassen
! Wobei ich jetzt nicht beurteilen kann, ob ihm ein gesteckter Polini oder
der Road aufgefallen wäre...., wer es aber bei der Überprüfung gerne spannend haben möchte, nur zu
Bei legal getunten Fahrzeugen aus Deutschland wäre ich allerdings trotzdem vorsichtig, da die [lexicon='Eintragungen',''][/lexicon] des deutschen TÜV´s
nicht übernommen werden müssen und du somit der Willkür des Prüfers ausgeliefert bist. Da würde ich mich auf Werkstätten
mit gutem Draht zu den Prüfstellen verlassen, erspart jede Menge Ärger im Nachhinein.Ich habe dann noch mit einem Ladenbesitzer aus Niederösterreich während der Überprüfung geplaudert.
Bei Fahrzeugen mit EU-Papieren, läuft die Sache dann eigentlich noch entspannter ab. Pickerlüberprüfung nach § 57/7 KFG 1967 bei einer autorisierten Werkstätte. Anschließend kann der Generalvertreter für Vespa (Fa. Faber) einen Typenschein für dieses Fahrzeug ausstellen. Kosten sind in etwa gleich.Es ist wie in Deutschland (Nord-Süd), auch in Österreich eine Tendenz zu erkennen. Je weiter es in Richtung Osten (Bundeshauptstadt) geht, umso unangenehmer die Überprüfungen bzw. unwilliger können die Prüfer werden

Auch die Abfrage bezüglich genauer techn. Daten bei Piaggio Deutschland kann man sich sparen, denn über diese
Baujahre liegt meistens nichts auf und dein Anliegen wird an Piaggio Italien weitergeleitet. Sollte sich in den dortigen tech. Unterlagen etwas finden, dann kostet der Spaß knapp €100 (in meinen Fall wäre aber nur das höchstzulässige Gesamtgewicht ersichtlich gewesen). Wenigstens hatte ich nach einer Woche, von Piaggio Italien ebenfalls eine offizielle Baujahrsbestätigung (gratis). -
...such dir auch einen etwas geeigneteren Platz für die CDI. Die ist normalerweise an einem Halteblech
mit dem Motorgehäuse befestigt. Das geht sich aber in der Regel bei den frühen Modellen von der
Höhe nicht ganz aus (stösst beim Einfedern am Rahmen an). Wenn du über eine Spezial mit Seitenfach verfügts,
könntest du sie dort plazieren (wie bei der ET3) eventuell auch im Vergaserraum. Bei Befestigung
in der Seitenbacke, solltest du schon schauen, das sie vibrationsgedämpft (Gummipuffer) montiert
wird und auch Spritzwasser geschützt.Externer Inhalt www.sip-scootershop.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
...deine ist auf kontaktlose Zündung umgebaut worden und ich schätze mal, dass die CDI (Zündspule)nur schlampigst
angebracht war (schwarzes Kästchen) . Wahrscheinlich in der Seitenbacke rechts unten. Durchs Fahren hat
sich die los vibriert und hing dann runter. Das abgerissene Kabel könnte die zusätzliche Schutzerdung der
CDI gewesen sein, die ebenfalls abgerissen ist.Nach den Bildern würde ich mal sämtliche Kabelverbindungen kontrollieren, das schaut nicht unbedingt professionell
aus, die ganze Geschichte! -
Anzugsmoment der Schrauben beim Vergaser 16-20 NM. Kann gut sein, dass es Dir die Wanne bzw. den Vergaser
verzogen hat. Die werden nun mal nicht angeknallt. Eventuell auch die billigen dünnen Vergaserwannendichtungen
verwendet.Kontrollier mal auf einer Glasplatte ob du einen Verzug feststellen kannst, bzw. ob sich der Gasschieber noch freigängig
bewegt!links Dichtung mindere Qualität, rechts deutlich stärkere orig. Dichtung
.....kostet das Doppelte, ist aber dafür dann auch dicht! -
...und frag mal nach welche Motorbezeichnung im Typenschein steht!
Ich kann mir schwer vorstellen, dass der PK Motortausch eingetragen wurde und somit
wärst du mit einem nicht der Fahrzeugtype entsprechenden Motor unterwegs. -
da wären auch noch jede Menge (sogar mit Esso Pärchen im Auto
) -
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...schau mal im GSF da gibt es eine Handvoll Leute, die solche Kanister anbieten.
Allerdings mit diesem Motiv, wirst länger suchen müssen. Das ist relativ gefragt!
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wie gesagt momentan liegen in der RZ auch die Nerven blank, da durch den fehlenden und momentan auch
nicht nach besetzten Posten eines Mechanikers, der Chef persönlich ab 8:00 schraubt. -
frag mal den Ptuser, der hat einen Lambretta - Schalter ins Auge gefasst. Die LU Schalter werden mit einer
Schraube, welche durch den Schalter geht mit der Halteplatte am Rohrlenker verschraubt. Bei der Vjatka ist
es ja Schellenförmig und die Halteteile werden ja seitlich am Schalter eingehängt.