....und anschließend fetten, wäre auch kein Fehler, die Seile sind ja staubtrocken, gleiches gilt für die Nippeln in der Schaltseilrolle.
Nachdem auf dem Foto auch ersichtlich ist, dass die Ankerplatte mit lackiert wurde, ist gleiches bei den Rohren auch passiert?
Die Rohre sollten sich im eingebauten Zustand ohne nennenswerten Widerstand frei drehen lassen, wenn da drei Schichten Lack
drauf sind oder die stark angerostet bzw. verdreckt sind und du zwei Händen brauchst um die zu bewegen, ist das auch nicht das Wahre.
...werden ebenfalls gefettet, damit sie leichtgängig sind.
gerne wird auch beim Schaltrohr lackieren, die Aufnahme des Distanzringes großzügig mit lackiert ....wirkt auch bremsend.
Die Bowdenzugenden in den Hülsen halten, ist leider auch eine Spielerei, die oftmalig trotz entsprechenden Vorspann nicht von
Erfolg gekrönt ist und immer wieder mal gerne rausspringt. Die fixiere ich beim Einzug neuer Züge mittels kleinen Kabelbinder
ca. 10 cm unter den Anschlaghülsen miteinander (die Fixierung verschwindet dann in der Lenksäule), dadurch haben beide
Züge im Allgemeinen weniger Möglichkeit sich bei Belastung nach unten zu schieben und sich in der Ankerplatte auszuhängen.
In der Regel hängt sich der vordere gerne mal aus, da der gebogen zur Ankerplatte geführt ist und der Radius dort sehr eng wird,
während der hintere relativ gerade auf die Ankerplatte trifft und dadurch weniger unter Spannung steht.
...leider oft mit viel fluchen verbunden ![]()
