SauBär, dann bist ja endlich wieder tourentauglich
Morgen gehts zum 2. Schaltrollerfreunde Clubtag nach Grevenbroich.
SauBär, dann bist ja endlich wieder tourentauglich
Morgen gehts zum 2. Schaltrollerfreunde Clubtag nach Grevenbroich.
Problem ist gelöst. Ich hatte blöderweise die Blanken stecker hinterm Rücklicht aufeinandergedrückt.
Schön Isoband drauf und alles ist bene.
Ich meine den Fehler gefunden zu haben.
Strom liegt an Blinkern und Tankuhr an, Lichtschalter funzt. Blinker und Tankuhr gehen aus wenn ich den Lichtschalter schließe.
In meinem Falle heißt das wohl, dass ich den Lichtstrom auf Masse Lege.
Mir ist eingefallen, dass ich ja mein Rallye Rücklicht montiert habe. Dabei ist mit sicherheit auch etwas Lack an den Befestigungslöchern der Karosserie abgeschurbelt worden, sodass da ein kurzer entsteht. Beim lesen dieses Threads bin ich aber stutzig geworden.
Largeframe: abblendlicht und rücklicht keine funktion (noch immer)
rita meint da zum schluss, dass da kein kurzer kommen kann, wenn ich die kabel richtig dranne habe. die sind richtig. werde jetzt nochmal schnell kontrollieren, ob nicht vielleicht die masse vom nippel der rüli grundplatte abgefallen ist. das bezweifle ich aber.
aber nochmal: es kann durchaus ein kurzschluss mit der rücklichtverschraubung vorliegen. nur wundert mich das, weil ja das originale rücklicht auch mit 2 schrauben durch blechlöcher geht. da ist doch dann bestimmt auch ab und an mal ein kurzer, oder nicht?
meint ihr ich kann dem (wenn es denn der fehler ist) beikommen, indem ich die blechlöcher dick mit lack vollschmiere?
Ich bin Mercedesfahrer.
Setz dich mit Dreckige13 ausm GSF in Verbindung. Wir fahrn die L136.
Ich werde in Alsdorf dazu stoßen.
Also, Butter bei die Fische, wen seh ich da wie?
Wo wohnst du denn?
Vielleicht kann einer von uns deine ärmste mal fit machen.
Köln bin ich auch noch was Bange. Meine läuft ja grad erst wieder. Ich war von der Grevenbroich Veranstaltung eher nicht so angetan, viel geschieht da ja wohl nicht.
http://www.germanscooterforum.de/Termine_f36/2_…ch_t153624.html
Mit einer gemeinsamen Hinfahrt wär das natürlich was anders.
Jo Leute sacht mal was, dann kann man bestimmt was schönes machen.
Dabei ist zu bemerken, dass auf den waagrechten Seiten links und rechts die Pinne befinden. Am besten du hebelst an der Seite rechts oben vorsichtig.
Lichttechinsch nicht. Wie gesagt, die Tankuhr gerät im Takt ins Wanken.
Die letzte Elektroänderung die ich vorgenommen habe war der Motorwechseln mit jeweils an und abstöpseln vom Grau Blauen Kabel über der CDI.
Da hat alles gefunzt. Dabei muss ich allerdings sagen, dass der Spannungsregler evtl. auch angeknackst ist, da der auch die Batterie immer nicht geladen hat.
Ich denke das richtet sich nach denen, die kommen wollen. Ich persönlich hätte auch kein Problem damit früh zu starten. Vielleicht so von 10 bis 15 Uhr, ganz grob. Ist auch schön.-
Bitte Ignorieren
Schon schön. Kann seit heute auch endlich wieder Vespafahren.
Ich mal wieder mit der Elektrik...
Ich schreib ma ganz kurz und bündig.
Roller umgeschmissen und Batterie ausgebaut für Reifenwechsel hinten.
Motortestlauf von ca. 5 Minuten ohne Batterie gemacht ( )
Seit dem Funktionieren nur noch die Blinker.
Das wundert mich. Ich meine, dass ich durch das Laufenlassen ohne Batt den Spannungsregler gekillt habe. Aber gibt der nicht auch den Saft für die Blinker?
Die Batterie wird nicht geladen, und die restliche Beleuchtung geht auch nicht. ZGP müsste i.O. sein, Regler durchgemessen hab ich noch nicht.
Kann es der Spannungsregler sein, oder hab ich ganz einfach die Glühlampen kaputtgestromt? Ich kann mich erinnern, dass bei einem zweiten Testlauf MIT Batterie, der Scheinwerfer proportional zum Gasgeben ein- und ausgegangen ist. Jetzt ist er aber nur noch aus. Bemerkbar ist auch, dass die Tankuhr funktioniert. Scheinbar ist sehr wenig strom da, weil wenn ich den Lichtschalter betätige geht die Tankuhr auf Null. Ähnlich beim Blinken.
D.h. dass der Strom ja irgendwie da sein muss, was mich im Bezug auf nen eventuell kaputten Spannungsregler doch stutzig macht.
Toll oder?
Kaum hat man seinen Bock nach dem langen Winterschlaf am laufen, reißt einem noch am selben Tag die Seilzugeinstellschraube fürs Runterschalten ab.
Gut nur, dass die Schaltung fertig eingestellt war.
Meine gute Nachricht diese Woche:
Ich kann für die Klasse 13. endlich meine Schriftlichkeit im Physikgrundkurs abwählen. (Verstehe da nur noch Bahnhof)
Sooooo meine Damen,
ich bin wieder auf Achse, und mein Roller läuft herrlich.
Wer hat Lust in den nächsten Tagen mal ne Tour zu fahren. Habe mir eine schöne Strecke zwischen Geilenkirchen und Heinsberg ausgedacht. Da gibts tolle Sträßchen.
Freitag, 1. Mai wäre vielleicht garnicht schlecht. (Nachmittags versteht sich!)
Was meint ihr so?
Mein Aufreger der Woche ist die originale Felgenhälftenverschraubung von FA Italia Alus.
Aluzylinder und leichteres Lüfterrad, verhilft der sonst normalen XL2 bei Klasse M-Konformen 50km/h und Kubik zu besserer Beschleunigung und besserem Durchzug.
Mag sein, aber meine haben schon tausende Kilometer gelaufen. Und ich schätze, dass wenn die brechen, dann tun sie das eher in jungem Alter.
Hallöchen,
wer, wie ich auf die Alufelgen der Firma F.A. Italia steht, wird eventuell beim nächsten Reifenwechsel ein Problem mit der Felgenhälftenverschraubung haben, sofern die originalen Schrauben und Muttern verwendet werden.
Diese sind von minderwertiger Qualität. Und beim letzten Reifenwechsel sind mir an einer Felge 3 Muttern kollabiert. Die Mutter drehte auf der Schraube rund, ohne sich von ihr runter zu bewegen.
Sollte euch das passieren, während ihr nach erfolgtem Reifenwechsel die Felgenhälften wieder zusammenschraubt, solltet ihr alle anderen Löchern mit hochwertigen Schrauben und Muttern versehen, und den Reifen mit 1,5 bis 2 Bar aufpumpen. Dann kann man mit etwas Glück die dann unter Zug stehende Schraube lösen. Vorsicht ist geboten. Mutter nicht komplett runterdrehen, vorher Luft aus dem Reifen lassen, um Beschädigungen an der Felge und schießende Muttern zu vermeiden.
Das Losdrehen der beschädigten Mutter geht i.d.R. ziemlich schwer, wenn sie einmal wieder Gewinde gepackt hat. Daher ist mir die 6-Eckige Vertiefung auf der in Fahrtrichtung linken Felgenhälfte rundgegangen, sodass die Mutter das eckige Lock schön rundgeschliffen hat, und die Schraube nicht mehr gekontert wird. Der Überstand des Schraubenkopfes aus der Vertiefung reicht nicht aus, um mit Schlüssel oder Nuss daran zu arbeiten. Es bleibt Euch also nichts übrig, als den Schraubenkopf auszubohren.
Ziemlich ätzend. Daher habe ich für mich beschlossen, und das empfehle ich auch allen anderen Fahrern dieser Felgen:
Präventativ beim nächsten Reifenwechsel hochwertige Schrauben und Muttern zu verwenden. Um mehr überstand des Felgenkopfes aus der Vertiefung zu erhalten sollte mit Distanzstücken und ggf. längeren Schrauben gearbeitet werden.
Das ist m.E. wirklich wichtig, da die billigen Originalschrauben der Alus keine 3 mal ordentliches Festziehen überstanden haben.
Hier ein Bild von meinem Felgentyp (von Ebay geklaut)
[Blockierte Grafik: http://i24.ebayimg.com/03/i/001/3f/9b/f6cf_1.JPG]
Keine Ahnung, ob das bei anderen F.A. Italia Rädern auch auftritt, bzw. ob die 6-Kant Vertiefungen haben, aber ich bezweifle, dass die nur bei meinen Felgen so billige Schrauben verwendet haben.
Nur mal so als Warnung in den Raum gestellt.