Smallframetouren Mönchengladbach (MG, NE, VIE, HS...)

  • Hey Leute. Also wenns trocken ist (wo wir mal von ausgehen :whistling::saint: ) bin ich dabei.


    Ich werde aber wahrscheinlich in overhetfeld aussteigen, das stellt sich aber Sonntag raus....


    Dann sag ich mal bis Sonntag und bindet eure moppeds unter die Decke damit sie nicht das tauchen Lernen :D

  • morgen leider wieder mal raus wegen Familie.
    näxten Samstag ist aber wieder classic day am scootercenter!
    Den Tag habe ich mir schon gebunkert! vielleicht können wir da ja ne schöne tour hin fahren auf ne bratwurst, nen kaffee oder ne runde auf der hüpfburg.


    schlage mal 10:00 am Hamtor vor.
    Muss nur die Tage mal meinen schweinwerfer checken, der hat auf dem Weg von Heimbach nach hause leider die Grätsche gemacht.

    geh erstmal pissen, du schmeckst ja nach gar nix!


    Tourtagebuch: Drei Reisende in Blech
    Mit der Vespa quer über die Alpen
    Sommer 2013, 2 Wochen, 3 Roller, 7 Länder, 3000 km

  • da muss ich mal schauen, da wir das Wochende Schützenfest haben und das beginnt schon Freitagabend mit dem Antrinken. Wenn ich dann Samstag wieder fahren darf, läßt sich das wohl einrichten. Werde aber gegen 14:00 wieder die Biege machen da die Arbeit ruft.
    Schließen uns aber dann noch kurz.

  • Hier übrigens mal ne kurze Zusammenfassung der Tour:


    Freitag Nachmittag treffen der Mitstreiter bei bestem Wetter

    Mit dabei:
    Henning mit seiner kürzlich erworbenen giftgrünen V50, Tomm mit seiner blauen größtenteils o-Lack V50, André mit seiner weißen GL, Stefan mit seiner roten V50, Roland mit seiner 200er PX, und ich mit meiner frisch getüfften grünen V50.
    Norman ist mit seiner schwatten PK später nach Feierabend nachgereist und Joachim kam wegen übelst verstellter Zündung lieber mit dem Auto nach.


    Die Hinfahrt verlief auf den ersten 40 Kilometern recht unspektakulär... B477 laaaaangweilig!
    Bis kurz vor der Kartbahn Manheim ein kleiner zwischenstop eingelegt werden musste. Stefan hat seinen Zündfunken verloren.

    Eine kurze Straßenrandreparatur half, dass er zwar weiter fahren konnte, jedoch den Rest der Tour von Fehlzündungen begleitet. Ab Nideggen ist die Strecke zumindest etwas schöner.
    Kurz vor Heimbach wurden wir dann doch noch ein wenig nass.
    Egal. Fix die Zelte aufgestellt, das Grillen kurzerhand abgeblasen und ab in die Futterkrippe.

    Nach dem Essen (die Burger sind oberlecker, verursachen aber tagelange Blähungen ;-)) kam Norman klitschnass an. Der geplante Lebensmitteleinkauf musste leider ausfallen, weil der örtliche Supermarkt sich nicht an die im Internet angegebenen Öffnungszeiten halten wollte. Zum Glück hat Joachim für ausrteichend Flüssignahrung gesorgt. der obligatorische Trappistor konnte an der Tanke sichergestellt werden.
    Der Abend war dank fix errichteter Pennerburg nicht ganz so klitschnass aber mangels gewohnter Gemütlichkeit am Lagerfeuer für diese Jahreszeit unüblich kurz. Der Trappistor wurde erfolgreich vernichtet und hat an diesem Abend sicher ein paar neue Fans gewonnen!

    Morgens war das Wetter wieder richtig geil, nachdem sich der Nebel verzogen hatte; eine kleine Delegation fuhr Frühstück besorgen und der Tag konnte beginnen.

    Am späten Vormittag brachen wir dann nach Monschau auf. Schönes Wetter, feine Strecke.
    Senf kaufen, Eis essen, nicht groß Fehlerlesen und wieder ab auf die Straße. Wir sind schließlich nicht zum Spaß hier, wir wollen fahren! Beim Rückweg nach Heimbach eine Stippvisite in der Abtei Mariawald (schon wieder ohne Erbsensuppe... beim nächsten Mal aber auf jeden Fall!).

    Das inzwischen graue Wetter und das Regenradar erleichterten uns die Entscheidung, statt am Sonntag bei Regen mit nassen Zelten im Gepäck, schon am Samstag die Heimreise anzutreten. Also eingepackt und abgedüst.
    Der Heimweg wurde wie angekündigt feucht aber wofür gibt es Regenklamotten. Henning ist leider hinter einem Kreisverkehr auf den Grünstreifen geraten, weggerutscht und hat sich unsanft abgelegt. Weiterfahrt vorerst ausgeschlossen. Keine großen Blessuren, ein bisschen Blech verbogen. Er ließ sich aber abholen und das Moped blieb für die Nacht stehen. Positiv: fast das gesamte Gepäck konnte für die Regenreiche Rückfahrt ins Auto gestopft werden.
    Hinzu kommt: Stefan hat auf dem Nachhauseweg einen Auspuff eingebüßt und Normans Zündung macht Mucken... unterm Strich sind also verhältnismäßig viele Verluste zu beklagen. Trotzdem bin ich froh, dass wir die Runde wieder geschafft haben.
    Die näxte Eifeloffensive hoffentlich bei besserem Wetter und vielleicht mit dem ein oder anderen Vespafahrer zur Verstärkung.
    Dank an Alle, die mitgefahren sind!


    Und ich habe keine Ahung, warum manche Bilder auf der Seite liegen...

  • Schöner Reisebericht den du da niedergeschrieben hast und das mit den Bildern ....... laß einfach mal die Getränke weg und halte dafür die Kamera richtig rum ... dann klappt das. :D
    Das Wetter war wirklich bescheiden.. nicht nur in der Eifel... schade. Ward ja eine schöne Truppe und vor allen Dingen sieht man mal wieder altbekannte Gesichter. Aber was habt ihr auf dem 4ten Foto denn für Kraut geraucht ?( der so eine Dunstglocke produziert ;( ?


    Vielleicht ist nächstes Jahr besseres Wetter und es fahren durch deinen Bericht einige Leute mehr mit. Ich wünsche es euch.

  • da mischt sich der Nebel des Grauens, der fast immer über der Rur wabert mit den Versuchen der Nachbarn, feuchtes Holz in Feuer zu verwandeln :-D

    geh erstmal pissen, du schmeckst ja nach gar nix!


    Tourtagebuch: Drei Reisende in Blech
    Mit der Vespa quer über die Alpen
    Sommer 2013, 2 Wochen, 3 Roller, 7 Länder, 3000 km

  • moin
    Eventuell kann ich doch ein Stück mitkommen.
    Würde dann an der Tüschenbr. Mühle zu euch stoßen.
    Wann würdet ihr denn ca da sein?


    Gruß Chris

  • Hallo Chris,
    wenn wir pünktlich losfahren, sollten wir gegen 13:45 da sein.



    Wirst du ja hören, wenn wir kommen :D

  • Ich bin überzeugt, ihr hattet ein nen fantastischen Ausritt! Wetter war ja gourmet :-)
    Ich bin mit martha nach dem planschen nur eine kleine runde (ihre erste Runde mit motorkraft und krach) im hof gefahren. Hat ihr offensichtlich total gefallen; die näxte infektionsstufe ist somit erreicht.

    geh erstmal pissen, du schmeckst ja nach gar nix!


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  • So, wie üblich hier ein kleiner Bericht zur Tour mit einigen Bildern:



    Overhetfeld



    Trotz vieler Regen– und Gewitterprognosen, die so manche Wetterfrösche und Wetterapps am Vormittag zu Tage brachten, sind wir mit 11 Leuten kurz nach 13:00 gestartet.





    Das nicht immer alle Touren reibungslos verlaufen, sollten wir dann auch schon bald ….. genau genommen ½ Stunde und 15 km später erfahren. Als wir nach einem kurzen Stopp bei unserem Freund „Schranke“ in einem für uns unbekannten Ort den Bahnübergang überquert haben und bis dahin die Dörfer, die wir durchfahren hatten, irgendwie alle wie ausgestorben wirkten und uns keiner so richtig wahrgenommen hatte (was wir so nicht gewohnt waren), passierte jemand von uns ein…… sagen wir mal „fast zündendes Missgeschick “, wodurch eine erste Kontaktaufnahme möglich wurde. .


    Sobald wir den Bahnübergang überquert hatten, verabschiedete sich wegen der Bodenwellen, ein am Heck befestigter 5l Ersatz-Benzinkanister mit einem Platsch auf die Straße und wurde gut 20m mitgeschleift. Da es kein 0..8..15..Plastik-Kanister, sondern ein stabiler, alterMetallkanister aus der Bundeswehrzeit war, der liebevoll restauriert wurde, hatte sich hier leider durch die innige Begegnung mit dem Asphalt und der vorher genauestens berechnenden Fallhöhe in Verbindung mit der immensen Geschwindigkeit beim Anzug einer Vespa …………. der Verschluss geöffnet. Nun kam Leben in die Bude oder besser gesagt ins Dorf.. denn schon kam der erste Anwohner mit Handy (wie, die haben Telefon????)rausgeschossen.
    Aber nicht wie wir es gewohnt sind: „erstmal Shakehands, kleines nettes Pläuschchen,Namen austauschen und ne leckere Tasse Kaffee“ ….. neeeiiiinnnnn, ……….. hier wurde sofort Nägel mit Köppen gemacht.
    Es wurde bei Weiterfahrt mit Polizei gedroht und die Feuerwehr muss kommen! Den Hinweis und die Vorschläge von uns: das trocknet von selbst, oder ….. haste mal nen Streichholz, wurde hier einfach ignoriert. So hat der nette Mann die Feuerwehr bestellt, und kurze Zeit später mit Blaulicht sprangen die Jungs in voller feuerfester Montur bei gefühlten 28 Grad aus ihrem klimatisierten 15 Tonner. Die Gesichter der Retter sprachen Bände!!
    Bewaffnet mit 20 Liter Kanister Bindemittel und Besen wurden dann die 20 Meter lange Benzinspur abgelaufen während ein anderer die Kontaktdaten aufgenommen hat. Mit dem Hinweis: Jungs, tut uns wirklich leid für die Maloche, sind wir nicht schuld, …. wegen uns müsstet ihr nicht kommen, haben wir uns verabschiedet und sind dann weiter zu unserem ersten Ziel „Tüschenbroicher Mühle“, wo der nächste Fahrer noch immer standhaft auf uns gewartet hat.




    Vier Vespafreunde verabschiedeten sich hier von uns und dafür durften wir Chris in unserer Runde begrüßen.


    Durch den Zwischenfall etwas in Zeitverlust geraten, haben wir uns dann auch schnell wieder auf den Weg gemacht mit dem Ziel Overhetfeld bei Brüggen. Durch kleine Stadtteile, alte Dörfer, über Landstraße, durch Wald und zwischen Feldern hindurch sind wir dann zur wohlverdienten Pause gegen 15:15 im Biergarten in Overhetfeld eingetroffen, wo der Gastwirt uns freundlicherweise die Tische und Stühle zu einer gemütlichen Tafel zusammengestellt hat.
    Ruhige Lage, freundliches Umfeld, nette Leute, alkoholfreie Getränke, leckere Tass Kaffee und nen klasse Kuchen……. achhhhhh tat das gut…… das nenne ich Erholung pur …. und vor allen Dingen: „kein Regen in Sicht“!



    Nach einer guten Stunde haben wir uns dann wieder in die Sättel geschwungen und den Heimweg angetreten.


    Zuerst Richtung Brüggen, wo wir uns von Chris, Heinz und unserem neuen Begleiter Frank aus Wegberg verabschiedet haben. Für die restlichen 5 ging es über Brüggen, Born, Amern nach Waldniel und weiter die Landstraße entlang durch Lüttelforst, wo wir uns vorher von unseren 2 Mitfahrerfreunden Frank und Markus verabschiedeten.


    Wer nun von Beginn an gelesen hat ist nun klar im Vorteil, denn er weiß, ……… jetzt sind wir nur noch ……… 3!... nämlich Gerrit, Oswald und ich.



    Mit einem kurzen Zwischenstopp im Mühlenbachtal haben wir uns dann auch nach einer weiteren Stunde, hinter Hackhausen von Gerrit trennen müssen und sind um 17:30 wieder bei Polo eingetroffen, wo Oswald und ich uns dann erstmal eine kleine Stärkung eingeworfen haben, bevor es dann gegen 19:00 und noch immer trockenen Fußes wieder nach Hause ging.


    Es war eine wirklich schöne Tour mit Euch: gemütliches, entspanntes, gemeinsames Fahren, Klönen … und Spaß …… und den hatten wir gehabt. So soll es sein.



    Ich freue mich schon auf die nächste Tour mit Euch.


    In diesem Sinne: Vor der Tour ……. Ist nach der Tour.



    Burkhard