SIP Scootershop | Vespa Tuning & Scooter Parts

Beiträge von Dackeldog

    spontan beschlossen dem fahrwerksproblem meiner PX auf den nerv zu fühlen...siehe da alles rockt wieder...das lenkkopflager hat sich etwas gelockert...daraus resultierte ein hässliches "naggln" (deutsch= ruckeln) das mir ziemlich auf den keks gegangen ist.

    Servus,

    wollte mich hier nur mal eben über die vermeintlichen "Sport" Stoßdämpfer vom SCK auslassen die unter dem Label "BGM" angeboten werden.

    Direkt nach der ersten Fahrt war ich positiv überascht, schön straff wie alles sein soll...doch mit der Zeit kommt er mir eher schlecht als recht vor. Auslöser war ein Bekannter der das extrem schlechte Ausfederverhalten bemerkte. Fiel mir so gar nicht auf. Er gibt beim Einfedern echt komische Geräusche von sich und Federt sehr, sehr langsam aus...achja und man kann ihn im Stand problemlos durchdrücken...auf der härtesten Stufe wohlgemerkt.

    Der Dämpfer hat mir auch noch ne hässliche Erhebung in den Koti gezaubert. Da drückt die Befestigungsplatte oben gegen den Kotflügel, auch nicht so super.

    Hat wer ähnliche Probs mit dem Ding?


    Meine allgemeine Meinung manifestiert sich zunehmend....Wer billig kauft, kauft zweimal..und genau das werde ich jetzt demnächst machen. N ordentliches paar Dämpfer kaufen und dem SCK ordentlich ans Bein pissen!

    8. März:

    Kölle alaaf!

    Was bedeutet dieser rheinisch-kölsche Schlachtruf eigentlich?


    Alles weg!

    In der Karnevalszeit ist in der Domstad t am Rhein mehr als sonst wo in
    Deutschland alles anders als sonst und das unterstreicht seit dem Jahr
    1635 auch der kölsche Schlachtruf: Kölle alaaf! In einer Bittschaft des
    Fürsten Metternich an den Kölner Kurfürsten ist der Ausruf erstmals
    schriftlich belegt. Das kölsche "All-af" heißt wörtlich "alles ab" oder auch
    "alles weg". Wer sein Glas erhob, sagte das früher als Lob- oder Trink-
    spruch.

    Nachdem ab 1823 der Karneval auf den Straßen gefeiert wurde, mutierte
    der Spruch zum Schlachtruf der kölschen Jecken. Wer also Kölle alaaf
    schrit, meint damit "Köln vor allem anderen". Und wehe dem, dem aus
    Versehen im kölschen Karneval das Mainzer oder Düsseldorfer "Helau"
    aus der durstigen Kehle gleitet...

    7. März:

    Heute Gibts:

    Schnongse (Mitteldeutschland),

    Guzzi, Leckerli (Süddeutschland),

    Klömpkes, Bolschen, Bröck

    (Mittel- und Norddeutschland),

    Drops, Bonger (Norddeutschland),

    Zückerli (Schweiz)


    Kamelle für alle

    Warum die Jecken am Rosenmontag Bonbons vom Wagen
    werfen und keine Rosen, haben wir im letzten Jahr erklärt.
    Das Wort Bonbon kommt aus der französischen Kindersprache
    und ist die Wiederholungsform von "bon" (= gut).

    Aber es gibt zahllose liebevolle Wortvarianten, mit denen in
    Deutschland, Österreich und der Schweiz die kariesfördernden
    Süßteilchen bedacht werden. Unsere Beispiele geben nur einen
    kleinen Ausschnitt wieder. Welche Synonyme kennen Sie?

    5./6. März:

    Auf Wunsch des Autoren wird der Roman nicht veröffentlicht.


    Auto(r), Motor, Traktor


    Ob der Wunsch des Schreibers wirklich erfüllt wird,
    wissen wir nicht. Fest steht aber, dass "der Autor"
    stark dekliniert wird, ebenso wie sein um einen Buch-
    staben kleinerer Wortbruder "Auto". Das bedeutet,
    dass das Wort im Genitiv die Endung -s erhält. Der
    Wunsch des Autors wäre also wenigstens aus Sicht
    der Grammatik völlig gerechtfertigt.

    Im Plural sieht es anders aus: "Die Autoren" wird
    schwach dekliniert und hat in allen vier Fällen die
    Endung -en.

    Ebenso verhält es sich bei anderen Wörter auf -or,
    die von der Bedeutung her mehr mit dem Auto
    verwandt sind als mit dem Autor: Motor und Traktor.

    4. März:

    Noch so ein anderes hierarschisches diensteifriges Orakel.


    Wovon ist hier die Rede?


    Yahoo!

    "Yahoos"- so hat Jonathan Swift in seinem berühmten Buch "Gullivers Reisen" ein Volk rauer, ungepflegter Gesellen genannt. Zu diesen Fabelwesen
    fühlten sich Jerry Jang und David Filo, zwei Studenten der Stanford- Universität in Kalifornien, offenbar hingezogen, als sie 1995 das von ihnen
    gegründete Internetunternehmen Yahoo! nannten. Ein Jahr zuvor waren die beiden mit ihrer eigenen, gut sortierten Linkliste auf eine Markt-
    lücke gestoßen, da es damals noch keine Suchmaschine gab und man stattdessen die exakte Schreibweise einer Webseite kennen musste.

    Daneben gilt Yahoo auch als Akronym für Yet another hierarchical officious oracle, was übersetzt bedeutet "Noch so ein anderes hierarchisches diensteifriges Orakel".


    Ich sach dazu nur eins....Yahoo gefällt mir nicht :D