die kurzen stehbolzen [...] in den fuss eingeschraubt um dann kopf mit muttern zu fixen.
jetzt musste ich echt überlegen, wie du das meinst. :d der zylinderfuß ist das, was mit seinem flansch unten auf dem motorgehäuse sitzt, da wo halt auch die fußdichtung ist. du meinst das ... den .. die .. äh, wie heißt das denn? zylinderoberkante würde ich sagen. also die etwas längeren stehbolzen kommen an den fuß, und den kopf machste ganz normal mit sechskantschrauben fest. m7x35 glaub ich. aber guck nochmal wegen des drehmoments für oben, nicht dass du dir die weichen alugewinde ruinierst. ich behaupte, wenn's mit 13 nm nicht dicht ist, wird's das mit 18 nm auch nicht. dann lieber kopf- und zylinderdichtflächen mit dem haarlineal prüfen und im zweifel in bekannter manier auf der glasplatte vorsichtig planen.
auslasstehbolzen mit loctide rot (hoch bzw immerfest) oder nur fest anziehn oder schraubenbebb?
stehbolzen würde ich eher nicht zu fest ins sackloch ballern. die halten eigentlich durch den zug, den du mit der mutter draufgibst. über den bolzen verspannst du quasi die beiden gewindebauteile (gehäuse bzw auslassflansch und mutter) gegeneinander. sorry für die stümperhafte erklärung, aber ich bin kein maschinenbauer. schraubensicherung wird dir am auslass eher nix bringen, weil die üblicherweise unter 200 °c spezifiziert ist. falls du befürchtest, dass es dir bei den krassen temperaturschwankungen auf dauer den auspuff losrappelt, probier lieber selbstsichernde kupfermuttern.