Beiträge von vilma

    bei mir wars das jedenfalls. Öltank hatte nen Riss und beim Benzintank war zusätzlich der Benzinhahn undicht. Benzin hat das Öl also noch ein bissl verdünnt und die zähdünne ölige Brühe hat es dann irgendwo über den Rahmen rausgedrückt, so dass es mit der Zeit aufs linke Trittblech suppte.


    Tank´s ausgebaut, abgedichtet und ne pfundige Innenreinigung des Rahmens vorgenommen. Durch Öl und Benzin war die gesamte Schaumstoffauskleidung schon porös. Und unten stand ne nicht unerhebliche Menge Öl-Benzin-Gemisch drin.


    Hat aber auch alles schön konserviert. Rosten wird dort erst mal nix ;o)


    Gruß
    Vilma

    die größere (98er) Hauptdüse hab ich in Zusammenhang mit der Umtragung als Leichtkraftroller über 80 km/h über das AlphaTech Gutachten eingebaut (war aber nur ne versicherungstechnische Kosmetik). Da ich abgesehen von der evtl. minimalen Änderung in der Höchstgeschwindigkeit keine großartigen Veränderungen der Motorleistung feststellen konnte, habe ich die Düse zwischenzeitlich auch wieder mal raus und die Originale rein.
    Die geschilderten Symptome waren schon immer und sind nach wie vor dieselben (also egal ob mit 98er oder mit der 96er HD).


    Das mit der Zündung sollte dann wohl eher mal einer vom Fach machen, oder? Da werd ich als Laie ohne Spezialwerkzeug und Kenntnisse nicht groß was reißen. Wirkt sich ne verstellte Zündung sonst irgendwie ungünstig aus (Motorleistung/Haltbarkeit...)?


    Gruß
    Vilma

    Hallo,


    ich hab bei meiner PX 80 Lusso das Problem, dass Sie im ersten Gang schon absolut wenig drehfreudig ist. Im zweiten Gang ist es dann total krass. Mindestens beim ersten Mal je Fahrt dreht sie beim Beschleunigen im zweiten Gang nicht sehr weit hoch, stock dann und wenn ich am Gas bleibe stottert sie nochmal ordentlich und dann ist es, als ob der Knoten geplatzt wäre. Ab dann zieht sie viel höher durch. In den Gängen 3 und 4 hab ich dieses Problem nicht.


    Woran könnte das liegen, wie kann ich das Problem beheben?


    Vilma

    Hallo Gemeinde,


    kann mir jemand nen Tipp geben, wie ich an ner PX80 Lusso Elestart die Leerlaufgemischschraube einstellen kann. An diese Sechskantschraube kommt man (oder Frau) bei der Elestart ja wohl überhaupt nicht hin. Da hängt der Anlasser voll im Weg. Keine Chance da ne Nuss einzufädeln und für den Gabelschlüssel ist zwar Platz aber kein Raum, den zu bewegen.


    Wie geht´s also?


    Ich könnte zwar den Vergaser (Luftfiltergehäusewanne) ausbauen, die Schraube reindrehen und 1 1/2 Umdrehungen wieder aus, dann den Vergaser/Luftfiltergehäuse wieder drauf, und den Lauf ausprobieren, aber dann, was ist mit dem Feintuning???


    Danke
    Vilma

    so hab ich es auch gemacht, als ich nach 10 Jahren eine stillgelegte Vespa wieder erweckt habe.


    Schlauch runter, bissl Öl rauslaufen lassen, so dass eine Luftblase im Schlauch zu sehen war. Dann vorsorglich in den Benzintank etwas Gemisch und Motor laufen lassen. Man sieht dann wunderbar (selbst bei dem minimalen nur 2% Ölverbrauch), wie die Ölpumpe der Vespa im Standgas die Luftblase durchzieht.


    Gruß
    Vilma (die übrigens mit Pumpe fährt und das Gefühl hat, das Ding läuft eher zu fett, denn zu mager - aber nach Langstrecke Anschlag - am WE rund 260 km - ist das Kerzenbild super gewesen - also kein Grund, was zu ändern)

    plötzliches klackern, keine kupplung mehr, motor aus


    als bei mir damals der motor ausging, hat er auch kurz blockiert. im nachhinein meine ich, dass die durch den federbruch herausgefallene andruckplatte der kupplung oder die feder selbst, kurzzeitig die kurbelwelle blockiert haben. folge: motor aus. größere teile der feder wurden nie gefunden. die ganze story im thread oben.


    im nachgang zu dem obigen thread noch folgenden hinweis. ich hatte seitdem - also kurz nachdem ich alles wieder zusammen geschraubt hatte - zweimal kurzzeitig beim starten wieder ein metallisches klackern. beim ersten mal, hab ich den motor gleich wieder ausgemacht. dann wieder an, lief wieder ohne geräusche. wohl war mir beim fahren dann am anfang nicht. bin aber immer mutiger geworden, zuerst kurze strecken, dann rasche lastwechsel, fahrschulkreisel - und -achterübungen, weil ich meinte, vielleicht wird die nie aufgetauchte feder vom primär aufgenommen und kommt wieder zwischen die räder. alles negativ. und irgendwann einige tage danach hatte ich dieses klackern dann doch nochmal nach dem starten. dann hab ich mutig gas gegeben und das geräusch war weg. seither ist ruhe und ich bin schon einiges gefahren und hab die vespa auch schon einigen belastungen ausgesetzt.


    ist zwar nicht ganz wahrscheinlich, dass es bei dir auch so was in der art sein könnte (hab im forum zuvor sowas auch nie gelesen). aber fakt ist, bei mir ist diese dämliche feder gebrochen und war die ursache für das übel. keine ahnung, was sonst noch für teile für so was in frage kommen können.


    vilma

    ich fahre zum Teilekauf 130 km von Hof dort hin, weil ich bisher immer stets gut und ausführlich beraten wurde - und das selbst dann, wenn es um die kleinsten Kleinigkeiten ging, wo bestimmt nicht allzuviel dran verdient ist.


    Über die Werkstatt an sich kann ich nichts sagen, hatte noch kein Fahrzeug dort und kenne auch die Stundensätze nicht. Die Werkstatt ist aber offenbar gut ausgelastet, was an sich auch kein schlechtes Zeichen ist.


    Vilma

    heißt es (Auszug)...: Teilegutachten über die Vorschriftsmäßigkeit eines Fahrzeugs bei bestimmungsgemäßem Einbau.


    Dazu ist im Gutachten auf der letzten Seite Raum für eine Bestätigung der fachgerechten Ausführung der im Gutachten beschriebenen Umbaumaßnahme.


    Hab ich natürlich auch exakt alles so machen lassen (Nee, Spässle, natürlich nicht!).
    Außerdem gings mir wie dir, ich brauchte den Eintrag für die Vers. und wollte die Düse ja auch gar nicht wechseln.


    Der "fachgerechte" Umbau hat beim TÜV aber auch keinen gejuckt. Falls doch, versuchs bei nem andern TÜV/Dekra/... um die Ecke.


    Gruß
    Vilma

    habe ja oben bereits bei der Eröffnung des Themas den anderen Beitrag von mir erwähnt (plötzliches klackern, keine kupplung mehr, motor aus).


    nun war es so, dass der motor beim ersten start nach der reparatur (siehe anderer beitrag) absolut sauber und leise lief. wie schon beschrieben auch keine geräusche mehr machte.


    vorgestern nun bei einem erneuten start machte sich im leerlauf so ca. im sekundentakt ein schlagen bemerkbar. ich dachte, dass vielleicht die reste der "verlorengeganen feder" doch wieder irgendwo hängen und von einem teil, das sich eben im leerlauf ca. 1x pro sekunde dreht, gegen das kupplungsgehäuse geschlagen werden.


    konnte das geräusch allerdings nicht genau lokalisieren. als ich mehr gas gab, wurde auch die frequenz des schlagens höher.


    daher dachte ich, dass ich bei laufendem motor und geöffnetem kupplungsgehäuse die ursache vielleicht sehen könnte ;o)


    dann motor nochmal aus und wieder an und nun ist das schlagen wieder weg. ich glaub ich werd heute mal ne probefahrt wagen ...


    aber trotzdem, was wäre ein denkbares teil, das im stand mit ca. 1 umdrehung pro sekunde läuft?


    vilma

    Bekomm ich die Vespa an, wenn der Deckel des Kupplungsgehäuses demontiert und das Getriebeöl abgelassen ist?


    Falls nein, kann ich die Vespa mit montiertem Kupplungsgehäusedeckel anwerfen und den Deckel dann bei laufendem Motor abnehmen?


    Was wäre wenn ich das Öl drin lasse? Muss man sich das so vorstellen, dass hinter dem Deckel des kupplungsgehäuses bei laufendem Motor Öl in einer gewissen Höhe steht?


    Danke


    Vilma

    die kleinen Kupplungsfedern, die nicht richtig in den Pfannen des Kupplungskorbes und in den Tellern der Grundplatte (nennt man das so) saßen.


    Hab sie mit nem Schraubenzieher in die richtige Position gedrückt, das wars.


    Die Vespe (PX 80 mit DR 135 Zylinder) kuppelt nun so zart wie noch nie. Kein Geräusch, kein nix.


    Nur am Rande noch ne Frage. Hab gesehen, dass der Kupplungskorb am Rand so einer kleinen Druckpfanne, in der die Federn sitzen, einen feinen Haarriß hat. Mein Vespa Händler hielt das für noch nicht bedenklich. Hab also den alten Korb wieder verbaut.


    Vilma

    Ich weiß, das ist jetzt vermutlich ne ganz blöde Frage. Aber kann man bei abgenommenem Kupplungsdeckel kurz den Motor starten oder haut es einem da alles (vor allem Öl und vielleicht noch mehr) um die Ohren?


    Würde es gehen, wenn man das Kupplungsgehäuse mit nem dickeren durchsichtigen Plastikbehälter, den man vorne drauf drückt oder schraubt, abdichtet?


    Gibt es sonst Möglichkeiten zu sehen, was da im Kupplungsgehäuse abgeht?


    Mit ausgebauter Kupplung und/und abgelassenem Öl geht es ja wohl auch eher nicht - auch nicht ganz kurz?


    Nimmt Bezug auf den letzten Beitrag im folgenden alten Threat: plötzliches klackern, keine kupplung mehr, motor aus


    vilma

    außer den paar Spänen, die ich schon aus dem Kupplungsgehäuse raus geputzt hab. Hab auf Anraten meines echt guten Vespa-Händlers auch schon mit nem Magneten nach den Resten gesucht. War eine echt gute Konstruktion, die ich hinter dem Primär bis in die Ölwanne durchführen konnte. Aber Fehlanzeige...


    Was mach ich denn nun?


    Nur mit Ölablassen wird sich auch nicht viel tun. Auf der rauhen Innenseite des Graugussgehäuses haften die Späne doch wie Sch...
    Soll ich trotzdem mit warmem Motor mal nen Ölwechsel machen?


    Was könnten die Reste der Feder anrichten?


    Besteht die Gefahr, dass diese durch das in die Ölwanne reichende Primär wieder aufgenommen und mit hochgewirbelt werden?


    Hab den Motor auch schon laufen lassen, lief gut, keine Geräusche...


    Kann doch deswegen nicht den Motor zerlegen (lassen).


    Vilma

    Hallo Vespa Gemeinde,


    wollte nur berichten, wo zunächst offenbar das Problem lag/liegt.


    Habe die Kupplung geöffnet und musste feststellen, dass die Andruckplatte der Kupplung im Kupplungsgehäuse herumlag. Von der Feder der Andruckplatte keine Spur, dafür ein paar wenige kleine Späne und das Kupplungsritzel hat kleinere Laufspuren. Könnte doch sein, dass die Feder zermahlen wurde, oder?


    Jetzt trabe ich erst mal zum freundlichen Vespa-Händler und hol mal seinen Rat ein.


    Ich werde weiter berichten. Was meint Ihr zu der Sache?


    Vilma

    das auftritt, wenn ich die Kupplung ziehe, normal ist. Wenn ich kupple (PX 80 E Lusso) gibt es bei kaltem Motor kurzzeitig im ersten Drittel bis zur Hälfte des Kupplungshebelwegs so ein ratterndes Geräusch, das bei voll gezogenem Hebel aber wieder weg geht. Wenn der Motor warm ist, ist es eher umgekehrt. Dann rattert es kurzzeitig, wenn ich den Kupplungshebel loslasse. Also im gleichen Bereich der Hebelbetätigung erstes bzw. letztes Drittel.


    Ist das OK oder bedenklich?


    Hab das - nicht ganz so exakt beschrieben - schon mal in einem anderen Threat von mir als letzte Antwort mit hingehängt und dort ging das wohl unter.


    Sorry, aber nachdem mir die erste Vespe nun schon hinüber ging, hab ich um meine zweite doch etwas Angst. Wollte nicht drängeln ;o)


    Vilma