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Beiträge von rassmo

    Dort bekam ich - steif und fest - die Auskunft, dass das nicht generell gelte, sondern nur für Leichtkrafträder - meine PK ist laut Zulassungsbescheinigung aber ein "Kraftrad mit Leistungsbeschränkung" und damit steuerpflichtig.

    Wahrscheinlich war deine Vespa im Jahr der Zulassung kein Leichtkraftrad, bis 80 km/h, sondern ein Kraftrad mit Leistungsbeschränkung. Da inzwischen die 80 km/h-Grenze aufgehoben ist kannst du ja versuchen die Eintragung ändern zu lassen.

    Ich lese immer wieder das dafür keine Steuern bezahlt werden müssen.

    Der umbau war 1986 und seit dem zahle ich dafür Steuern.

    Fehler passieren immer und überall.

    Aber bei der Zulassungsstelle war es schlimmer. Die gute Dame hatte das noch nie gemacht aber sich alles erfragt. Nur hat sie ein Fehler gemacht. Der Hobel (Simson S51) war plötzlich nicht mehr steuerfrei. Sollte 2€ Steuern zahlen. Sah ich nicht ein weil ich schon genug zahle. Also wieder hin. Hat etwas gedauert aber dann war sie steuerfrei zugelassen

    Frag einfach nach warum du für eine, eigentlich steuerfreie, 125er Steuern bezahlen mußt.

    Wenn es dem TE recht ist schließ ich den Thread hier.

    Vespasianus

    Ich würde mich freuen wenn du, sobald du Bilder hast, einen neuen Thread starten würdest. Dann können auch User die sich mit Vespa nicht so auskennen, aber gerne eine hätten, einen Eindruck davon verschaffen und sich über den geforderten Preis klar werden.

    Weder die Doppelbilder alsauch die Tatsache das du nur bei 0,2mm Kontaktabstand einen Funken bekommst ist normal. Die Doppelbilder können eigentlich nur durch eine zweite Zündung erzeugt werden. Oder, aber da bin ich mir nicht sicher, durch eine späte zweite Entladung des Kondensators.

    Dein Ursprungsproblem, schlechtes Hochdrehen und Stottern bei hohen Drehzahlen deutet m.M.n. sowieso auf einen defekten Kondensator hin. Wenn sie dann im warmen Zustand auch noch schlecht anspringt umso deutlicher.

    So jetzt die etwas doofere Frage. Sobald der Punkt Z (Zündzeitpunkt) auf der von mir makierten stelle ist, macht der Unterbrecherkontakt auf, oder?

    Ja. Einstellen kannst du eine 50er Vespa auch mit Haushaltsmitteln.

    Du machst an Polrad und Gehäuse eine Markierung beim OT. Dann zeichnest du am Gehäuse 17° vor OT eine Markierung. Nun drehst du das Polrad bis vor diese Markierung und dann darüber bis der Kontakt öffnet. Dann legst du ein sehr dünnes Papier, z.B. Zigarettenpapier oder Butterbrotpapier, dazwischen und drehst das Polrad wieder deutlich vor OT. Eigentlich muß der Kontakt jetzt geschlossen sein. Nun ziehst du ganz, ganz leicht am Papier und drehst das Polrad Richtung OT. Im Idealfall öffnet sich der Kontakt genau zu dem Zeitpunkt wenn die Markierung 17° vor OT am Gehäuse und die OT-Markierung am Polrad genau übereinstimmen und das Zigarettenpapier löst sich.

    Wenn du dir eine komplette Lehre gekauft hast kannst du anstatt des Butterbrotpapiers auch die dünnste Metallzunge, 0,04mm oder so, nehmen dann ist das reinfummeln etwas einfacher.

    So einen könnte man mit einem Sitzschalter in den Tank einbauen und sobald man sich drauf setzt wird die Brühe angerührt.

    Unnötiger Stromverbrauch. Zeitschalter am Ständer. Sobald der Roller vom Ständer kommt rührt es 30sec und ab dann übernimmt die Vespaeigene Vibration. Beim auf den Ständer stellen geht die Schaltuhr wieder auf 0.

    Oder noch besser. Fingerabdruckscanner im Gasgriff. Wenn du den Gasgriff berührst rührt es 30sec. Bei Fremdbenutzung rührt es nicht und der Kolben klemmt. Sozusagen integrierter Diebstahlschutz.

    Wie funktionert das beim Rausgehen? Gehen die Magnete dann mit dem Türgriff oder auch nur mit Fingerabdruck?

    Ich glaube meine Frau würde mich töten wenn sie im Winter erst die Handschuhe ausziehen müßte. Geschweige den den Finger auf einen eiskalten Scanner legen.

    Versteh ich nicht wirklich.

    Wenn die Schraube drin ist dann liegt die Nut im Polrad über der Schraube. Wenn du nun den Sprengring in die Nut legst kann der sich, im Verhältnis zum Polrad, nicht nach oben oder unten bewegen. Beim erneuten rausschrauben der Kragenschraube drückt deren Kragen gegen den Sprengring. Wenn du nun die Schraube weiter rausdrehst drückt diese immer mehr gegen den Sprengring, dieser wiederum ist in dieser Richtung fest im Polrad drin.

    Ergo: Sprengring und Polrad werden von der Schraube längs der Kurbelwelle rausgedrückt.

    Nein, du schraubst die Mutter, in dem Fall egal ob mit oder ohne Unterlegscheibe, wieder rein. Dann ist der umlaufende Schlitz genau über der Mutter. Da kommt der Sprengring rein. Und wenn du nun die Mutter wieder rausschraubst drückt sie gegen den Sprengring und, im Idealfall, kommt das Polrad mit raus.

    ihr seit wahrscheinlich alle über 70 oder müsst irgendwelche Berge rauf. Hier an der Küste ist der höchste Berg 8 Meter hoch, damit das Wasser nicht in den Vorgarten läuft.

    Mit dem Alter hast du recht, aber ob Varel schon Küste ist, darüber läßt sich streiten. Bei uns, an der richtigen Küste, ist ein Berg das kleinste Problem. Aber Gegenwind, wohlgemerkt Wind keine Boe, bei dem selbst im 1.Gang das Rad fast stehenbleibt ein Großes.