Beiträge von Cosar

    Sorry kalboflu!
    wer richtig lesen kann ist klar im Vorteil. Hatte ich nicht verstanden da einen Bohrer reinzustecken (sind ja die Bohrriefen drumherum wo der Sprit rauskommen wird).... aber so ein Bohrer hat auch noch eine andere Seite :baby: . Peinlich, peinlich...... dann weiss ich fürs nächste Mal bescheid.


    Danke für den Tip (auch wenn ich zu doof war den sofort umzusetzen).


    Grüße
    SupaAL

    Also ein kleiner Reparaturbericht eines Newbie:
    Vergaserdeckel ab und die beiden Imbussschrauben (vorsicht die Unterlegscheiben nicht vergessen)des Vergasers gelöst. Diesen dann etwas hochgezogen und nach rechts aus der V.Wanne rausgezogen/-schoben. Hatte die Leerlaufgemischschraube drin gelassen und musste ihn daher nach rechts rausschieben. Gleichzeitig mit den Fingern hinter dem Deckel den Benzinschlauch hochdrücken.
    Nur wer von den Piaggio Leuten hat sich diese besch... Sache mit dem Benzinschlauch überlegt. Erstens rutscht das Ding ruck zuck aus dem Vergaser (selbst mit der dünnen Klemme drum) und dann kommt natürlich richtig schön der Sprit einem entgegegen. Gibt ja keine Abstellmöglichkeit. Bleibt nur übrig erstmal den Daumen drauf zu drücken und etwas reinzustopfen (Stopfen, Schraube, Bohrer). Nur das muss man vorher dabei haben und ungefähr den Durchmesser wissen. Die V.Wanne ist noch mit einer Schraube im Motorblock besfestigt (da wo der Vergaser in der Wanne aufsitzt/ unter der Papierdichtung des Vergasers) . Schraube raus (vorsicht nicht in den Motor fallen lassen, übelst !!!!) und Wanne war ab. Die Schraube war verdächtig lose und die Dichtung (Wanne-Motor) lag lose herum. Diese war auch nicht beschädigt von daher kann es gut sein, das die kleine Schraube nur nicht richtig fest war und es deshalb vieleicht siffte. Neue Dichtung drauf , Wanne drauf, kleine Schraube wieder rein und natürlich drauf achten das die Löcher für die beiden Imbusschrauben frei zugänglich sind. Habe ich natürlich nicht und durfte dann später den Vergaser nochmal ausbauen, da die Schrauben nicht reingingen.
    Benzinschlauch auf Vergaser draufgedrückt (siff, siff, siff...ätzend) , Klemme den Schlauch wieder hochgeschoben (sie muss also drum sein), Papierdichtung unter Vergaser gelegt und Vergaser vorsichtig von rechts nach links wieder in die Wanne reingeschoben und heruntergedrückt. Drauf achten das die Papierdichtung nicht beschädigt wird und richtig liegt. Ggf. mit kleinem Schraubenzieher in die richtige Position bewegen. Vielleicht sollte man Dichtungskleber benutzen? Fett würde wohl nicht richtig reichen bzw. muss schon ne deftige schicht drauf und das wollte ich nicht. Keine Ahnung habe es ohne alles gemacht. Ist aber ne ziemlich frickelige Arbeit. Die Dichtung verrutscht sehr leicht.Ach ja und gleichzeitig beim reinschieben des Vergasers den kleinen Haken für den Gaszug (Name vergessen) wieder richtig einhaken (auch sehr lustige Arbeit). Imbusschrauben schön festziehen und alles wird gut.......


    Die Diva läuft jetzt wieder. Kein Siff mehr zwischen V.Wanne und Motorblock nur anscheinend ist der elektr. Beinzinhahn hin, da sie nur mit öffnen der Überbrückungsschraube ansprang (und das sehr gut) bzw. läuft.
    Lässt man die Überbrückungsschraube offen sifft es aus der Leerlaufgemischschraube etwas heraus. Schätze mal der Vergaser verkraftet es nicht dauerhaft mit dem Druck des Benzins belastet zu sein.
    Auch muss die Schraube gute zwei Umdrehungen herausgeschraubt werden, da die Diva ansonsten nur bis 80 km/h kommt und dann Leistungsverlust einsetzt (schätze mal kein ausreichender Spritdruck).
    Werde also demnächst mich nochmal mit dem besch... elektr. Benzinhahn beschäftigen. Danke an den Erfinder der mir das Leben damit wirklich leichter macht und ich mir morgens ein Hebelumlegen erspare.


    Meine Frage:
    Kann man den Benzinhahn reparieren bzw. was kostet der neu? Muss der schöne Vergaser wieder heraus ? Wahrscheinlich sifft dann wieder ordentlich Sprit heraus wenn man ihn so herausschraubt. Oder gibt es ein Sicherheitsventil das beim rausschrauben des Benzinhahns den Sprit stoppt?


    Vielleicht kann ja jemand was mit der Anleitung anfangen...


    Grüße
    SupaAL

    Also der Benzinschlauch ist es nicht. Er sitzt fest im e- Benzinhahn. Ist wohl wirklich die Dichtung zwischen Vergaserwanne und Motor. Muss eigentlich die Leerlaufgemischschraube an der Seite wirklich herausgedreht werden oder kann ich den Vergaser irgendwie so herausbekommen?
    Die Dichtungen bestehen ja aus dünnem Papier. Kann man die eigentlich auch selber herstellen aus entsprechendem Dichtungspapier?


    Grüße
    Alex

    Hallo Leute!
    fahre eine Cosa 200 Bj.02/92. Hin und wieder ist sie einfach an der Ampel ausgegangen. Ich habe den Benzinfilter gereinigt und nunmehr hat sie wieder die gleichen Symptome. Nunmehr habe ich aber gesehen, das Benzin zwischen Vergaserwanne und Motor kräftigst heruntersifft. Habe entsprechende Literatur und möchte den Vergaser als Normalo (also nicht direkt zwei linke Hände) ausbauen und die Dichtung erneuern. Was muss ich beachten ? Gibt es Tips ? Was kosten die Dichtungen, woher bekomme ich sie und was sollte am besten direkt mit ausgetauscht werden?


    Danke für die Hilfe!


    Grüße
    ALex

    Hallo Leute!


    meine Cosa hat hin und wieder die Angewohnheit einfach spontan auszugehen und dann nicht mehr anzuspringen obwohl Sprit drin ist. Wenn ich dann ein paar Minuten lang per Kickstarter gestartet haben, kommt sie wieder.
    Ich habe die UPM im Leerlauf erhöht und das Problem war weg (1500 upm ist doch was viel aber sie lief) . Ich habe den Verdacht das entweder dieser E-choke oder der E-Benzinhahn schuld ist. Wie kann ich die beiden Bauteile prüfen ? Was muss ich beachten wenn ich den Vergaser ausbaue und reinigen möchte ? Was wird am besten direkt ersetzt?


    Kann auch der Spannungsregler schuld sein?


    Danke für die Hilfe


    Grüße
    Cosar

    Hallo Leute!
    Ich fahre täglich mit meiner Cosa (14000km) 8-10 km und habe folgendes Problem:
    Wenn ich morgens die Gutste anlassen möchte schafft der Anlasser es nicht den Motor zu drehen. Sprich es ist nicht genug Strom da. Ich höre wie er lahm den Motor dreht und die Anzeigen dunkler werden. Vor dem Startversuch habe ich eine Spannung von 12 V festgestellt. Die Batterie ist neu (ist aber wohl ein recht billiges Teil). Kicke ich das Teil an und fahre nur 20 m mit dem Ding, starte dann neu springt sie sofort an. Ich habe die Batterie mit dem selben Ergebnis schonmal für mehrere Tage abgeklemmt. Im Betrieb habe ich eine Spannung von knapp 13 V festgestellt die an der Batterie anliegt. Lasse ich die Cosa für ein paar Stunden stehen will sie wieder nicht.
    Einen Kabelbruch irgendwo konnte ich nicht feststellen. Kann es sein das die Batterie die Kurzstreckenfahrten nicht verkraftet oder sie nicht genügend AH leistet bzw. nicht geladen wird? Welche Batterie ist in der Cosa verbaut? Gibt es welche mit mehr AH ? Oder woran liegts? Liegts vielleicht am Spannungsregler?


    Grüße
    Alex

    Hallo Leute!


    Mal wieder eine Newbie Frage:
    Wenn ich mit meiner Cosa an der Ampel stehe merke ich wie das Licht leicht heller und dunkler wird bzw. wenn der Blinker eingeschaltet ist, daß dieser auch beim blinken etwas dunkler wird. Die Batterie ist neu. Während der Fahrt gibt es dieses Problem (wenns eins ist) nicht.
    Woran kanns liegen oder ist es normal bei einer Vespa? Kabelverbindungen habe ich schonmal gereinigt. Vielleicht der Spannungsregler ?


    Grüße
    Cosar

    ups hier kommen also die Vorstellungen rein...Sorry


    Alex/32 Jahre/ Schreibtischtäter/ bisher immer nur Motorradfahrer gewesen und über alles was weniger als 500ccm hat nur geschmunzelt/ hab ein wenig Schrauberfahrung und fahre jetzt eine Cosa GS (mit Gilardoni Zyl) und muss sagen: ich bin infiziert.... macht fast schon mehr Spass als Moppedfahren und ist schwer kultig.... hoffentlich hält sie lange.


    Grüße
    Alex (Cosar)

    Hallo Leute!
    bin ein absoluter Newbie im Bereich Vespa und habe mir aber vor kurzem eine Cosa GS Bj. 92 (km Stand 14.000km) ohne ABS zugelegt. Ich muss schon sagen: macht einen heiden Spass das Gerät. Das ich da nicht vorher drauf gekommen bin....


    Nunmehr eins meiner Probleme:
    Während der Fahrt leuchtet ab und zu das Bremsenwarnsignal auf. Liegt daran das zu wenig Bremsflüssigkeit im Behälter ist. Undichtigkeiten kann ich keine feststellen und wollte vorsorglich die Bremsbeläge vorne wechseln (was bei der Laufleistung am wahrscheinlichsten ist) und nicht nur die B.flüssigkeit auffüllen.


    Lt. "Vespa Bibel" ist der Wechsel nicht ganz einfach und es wird von einer Spezialzange gesprochen die wohl erforderlich ist die "verdeckten" Federn einzuhängen . Mein Frage: bekomme ich als Laie der zwar schon einiges geschraubt hat die Beläge selber gewechselt und das ohne Spezialwerkzeug ? Gibt es Tips oder soll ich lieber die Finger davon lassen. Problem ist aus meiner Sicht nur das Einhängen der Federn.


    Grüße
    Cosar