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Beiträge von kasonova

    Also; ich habe in den Microfichen ken brauchbares Bild gefunden. Wenn ich davon ausgehe, dass das der gleiche Spass ist wie bei meiner PK, dann ist die Ankerplatte auf der Achse lose und nur mit einem Seegerring gesichert. Die Platte lässt sich, bei ausgebautem Stoßdämpfer, um die Achse drehen. Das muss auch sein, weil sich beim Einfedern die Platte gegen die Welle verdreht. Die Führung wird durch den Stoßdämpfer gegeben, welcher mit der Platte durch zwei Schrauben verbunden ist. Wenn die Platte allso seitlich Luft hat, ist der Seegerring auf der Achse verschoben, sitzt im Fett hinten direckt vor der Platte, oder die Verschraubung des Stoßdämpfers ist oben oder unten lose oder der Dämpfer ist im Arm... Bei der PK hat die Platte keine Lager, die sind alle in der Trommel. Du kannst dir das alles auf den Katalogseiten von "http://www.rollershop-express.de" auf der Tafel 5 Seite 13 anschauen. (Katalog downloaden)

    Wenn Du nicht weiter kommst, melde dich.

    MfG klaus

    Hallo;

    ich hab das gerade hinter mir, noch einmal die Aufzählung von unten nach oben. 1. Innenring des Lagers 2. Nasenring 3.Ringnutmutter dann folgt der Lenker 4. Nasenscheibe (Lenker) 5. erste Ringnutmutter 6. zweite Ringnutmutter. Wobei die zweite Ringnutmutter oben abgerundet ist und mit dem Gewinde bündig abschließt. So war das bei meiner XL2

    Mfg

    Hallo;
    noch einmal, es giebt nicht nur ein Modell von Vespen. Gas wichtig ist noch ob Vorder- oder Hinterrad. Diese Befestigungen unterscheiden sich erheblich. Die Frage nach VW oder BMW war als Scherz gemeint und sollte darauf hinnweisen die Frage zu präzisieren.
    Im übrigen erhöht eine zusätzliche Unterlegscheibe nicht den Druck auf die Platte, eher im Gegenteil. Eine zusätzliche Scheibe würde nur nutzen wenn die Schraube zu lang ist.

    MfG klausl

    Hallo;
    fahr zum Vespa-Händler und leihe dir den richtigen Schlüssel. Die Muttern sint NICHT gekontert, sondern das sind zwei Muttern hintereinander. Erst die Obere dann die Untere losschrauben. Dann kommt eine Nasenscheibe dan folgt die Kontermutter des oberen Gabelrohrlagers. Für alle drei passt der gleiche Schlüssel. Die letzte, der Innenring des kugellagers, kann mit der Hand gelöst werden, wenn die weitere Nasenscheibe abgenommen worden ist. Wenn Du die Muttern versaust, bist Du um € 20 ärmer und Du brauchst auch den Schlüssel um die ganze Sch... wieder zu montieren. Noch was, werk dir die Reihenfolge, am besten auf einen Stab oder so auffädeln. Von den sechs Teilen haben 4 ein oben und unten!! Nicht vergessen, beim Kontern des Lagerrings, das Lagerspiel nach dem Festschrauben prüfen (oft wird durch das Kontern das Lagerspiel kleiner, dann Lagerring etwas lösen und neu versuchen).Wichtig alle Flächen sauber und FETTFREI wieder einbauen. Auf dem Bild wird NUR das Lager gezeigt.

    MfG klaus

    Hallo;
    dazu sollte man wissen ob der alte Zug noch drinnen ist. Dann ist das ganze einfach. Neuen Innenzug von der Vergaserseite in die vorhandene Hülle einschieben und im Lenker Schraubnippel verwenden.
    Wenn der gesamte Zug ersetzt werden soll, den alten Zug an der Vergaserseite mit einer dünnen Kordel verbinden dann den Zug zum Lenker hin herausziehen. Kordel an den neuen Zug binden und zum Vergaser hin einziehen. Es empfielt sich dafür die Kaskade abzunehmen.

    MfG klaus

    Hallo;

    das könnte ein Problem der Benzinversorgung sein. Hast Du schon mal in den Tank geleuchtet? (mit Taschenlampe und nicht mit Feuerzeug) sind auf dem Boden Ablagerungen zu erkennen? Wann wurde der Vergaser das letzte mal gereinigt? ist ein Benzinfilter in der Leitung verbaut? (Papierfilter in Plastikgehäuse)?
    Das als erstes prüfen.

    MfG klaus

    Hallo

    die Trommel muss nicht notwendiegerweise die Ursach sein. Fang damit an die Trommel zu demontieren um Dir eine Überblick zu verschaffen. Bei Einer stehengebliebenen Uhr sagst Du ja auch nicht, da ist die Unruhewelle gebrochen ohne nachzuschauen. Allso Schutzkappe abnehmen, Splint zusammenbiegen und entfernen, Mutternsicherung abnehmen und Mutter losschrauben. Das gehr am besten wenn der Roller auf dem Rad steht. Dann aufbocken und Rad mit Trommel mit leichten Schlägen (Gummihammer o. Ä.) rundum lockern, dann Rad abnehmen. Nun kannst Du das Innenleben betrachten. In der Trommel ist die Bremsfläche aus Stahl zu sehen. Und nur wenn diese stark verschlissen ist ist eine Neue fällig. Das Eintauchen hat warscheinlich einen anderen Grund, wenn aus der Bremse "braune Brühe" rauskommt ist möglicherweise die Trommel starkangeroste. Das aber kann man mit Schmirgel wieder hinbekommen. Ein weitere Punkt ist die Lagerung der Bremsbeläge. Da giebt es aber verschiedene Möglichkeiten. Was am auf jeden Fall nicht falsch ist, die Beläge an den Kanten der schmalen Seiten die Kanten brechen ( ca 1/2 cm ). Damit beim Bremsen die Belägen nicht so stark von der Trommel mitgenommen werden. Des weitere ist die Lagerung der Welle für die Betätigung der Bremse eventuell schwimmend gelagert. Allso Welle ausbauen neu fetten und schauen ob sich diese noch SEITLICH bewegen kann.

    Wenn Du so weit bist, hast Du den Fehler beseitigt oder zumintest gefunden worran es liegt.

    MfG klaus

    Hallo;

    zum Nass-schleifen mit der Maschine ist folgendes zu beachten, da die Vespa kaum gerade Flächen hat, muss die Maschine eine weiche Schaumgummiplatte haben. Weiter muss Wasserschleifpaier verwendet werden. Grob Vorschleifen mit 200ter Körnung, fertig schleifen mit 400ter Körnung. Nass heist aber nur gut nass und nicht unter fließendem Wasser. Es genügt allso ein kleiner Eimer. Aber vorsicht die Maschine ist schneller durch den Lack als man glaubt und immer schön bewegen und OHNE Druck arbeiten. Bearbeitete Flächen immer wieder mit nassem Schwamm abwaschen. Aber das allerwichtigste ist das Gefühl in den Fingerspitzen, womit man die Oberfläche auf Unebenheiten prüft.

    MfG klaus

    Hallo;

    Sandstrahlen ist gut, da wo Rost ist. Diese gestrahlten Stellen müssen sofort grundiert werden sonst rostet es noch schneller als vorher. (Durch das strahlen wird die Oberfläche aufgerauht, dadurch wird die Oberfläche grösser). Die Stellen, die noch guten Lack haben, möglichst nicht strahlen, daduch wird die intakte Grundierung entfernt. Diese Stellen vor dem lackieren nur anschleifen.

    MfG klaus

    Hallo;
    Da im Versicherungsschein (welche mitzuführen ist) auch der Versicherungsnehmer aufgeführt ist, genügt es meiner Meinung nach, wenn Du bei einer Kontrolle nachweisen kannst, das Du berechtigt bist das Fahrzeug zu führen. Das müsste durch eine Kaufbescheinigung ( Kaufvertrag) möglich sein.
    Aber noch ein Tip, weshalb fragst Du nicht bei der Polizei nach?

    MfG klaus

    Hallo;

    schön, aber das ist nur zum Teil richtig. In der Lenkerverkleidung sind, ausser den vier Befestigungsschrauben ( die in den Löchern) auch noch an jeder Ecke eine Schraube, welche das Oberteil mit dem Unterteil verbindet. Und mit dem Geraderücken ist es wohl auch nicht getan.
    Der Lenker wird von ener Nasenscheibe in seiner Position fixiert. Das heißt eine Scheibe welche mit einer Nase im Lenkerteil und mit einer zweiten im Gabelrohr sitzt. Dummerweise sitzt, wenn ich das noch richtig im Kopf habe) UNTER dem Lenker. Uber dem Lenker sind zwei gekonterte Hakenmuttern. Diese mit einer Wasserbumpenzange zu lösen, halte ich für aussichtslos, da diese Muttern in einer Vertiefung des Lenkers sitzen. Da ist Spezialwerkzeug gefragt. Und bei der Nasenscheibe kannst Du nur beten das nur die kaputt ist und nicht das Gabelrohr.

    MfG klaus

    Hallo;

    ich kann das nur für eine PK XL sagen, denke aber das es bei allen Rollern ähnlich ist.
    An dem Schließzylinder (das ist das Teil welches sich dreht) befindet sich hinter den normalen Zuhaltungen, welche durch den Schlüssel in den Zylinder gezogen werden, ( damit man ihn drehen kann) noch eine WEITERE ZUHALTUNG. diese kann mann, wenn das Schloß sich in der neutral Position befindet (Lenkschloß offen, Zündung aus) durch ein kleines Loch an der Unterseite, zurückdrücken und den Zylinder herausziehen. Bei der PK ist das Loch von vorne hinter der Kaskade an der Unterseite der Schloßhalterung zugänglich. Mit einem 2.5 mm Imbusschlüssel anheben und herauszihen. Bei der XL2 durch ein Loch im Gepäckfach zugänglich. Wenn aber der Zylinder nicht gedreht werden kann, weil Schlüssel verloren, muss der Zylinder mit einen Bohrer aufgebohrt werden. Weiter wie oben beschrieben.
    Such allso nochmal nach einem Loch an der Unterseite der Schlossführung.

    MfG klaus