Beiträge von Hollaender83

    Jup, zum Abziehen des Polrades folgende Reihenfolge:


    1.) Riemenabdeckung abschrauben
    2.) Kupplung abmontieren (evtl. brauchste für die Mutter n Schlagschrauber...und bitte darauf achten, dass der Halbmondkeil, der auf der Kuluwelle sitzt nicht verloren geht)
    3.) Variomatik abnehmen (auch hier darauf achten, dass weder die Variomatikrollen, noch der Halbmondkeil auf der Antriebswelle sich verflüchtigen)
    4.) Vergasergehäuse öffnen und die Befestigungsschrauben des Vergaser ein wenig herausdrehen (das ist notwendig, um die Metallblende, auf der die CDI angeschraubt ist und später auch das Polrad besser abnehmen zu können)
    5.) Stecker von der CDI abziehen und CDI samt Metallblende abschrauben
    6.) Polrad mit Hilfe eines Polradabziehers demontieren (bitte nicht versuchen, das Dingens so runterzuhebeln, das könnte teuer werden)
    7.) Jetzt müsstest Du freien Blick auf die ZGP haben. Diese wird von 3 Halteblechen fixiert, welche losgeschraubt werden können.
    8.) Steckerverbindung der ZGP trennen, damit Du sie samt Tülle aus dem Motorgehäuse fischen kannst.


    Jetzt solltest Du eigentlich gut kontrollieren können, in welchem Zustand sich die Kabel alle befinden. Bei der Gelegenheit auch mal den Stecker schön säubern (geht gut mit Bremsenreiniger).
    Normalerweise ist es meines Wissens nach nicht notwendig, die Ausrichtung der ZGP grossartig zu markieren. Da sollte auf der ZGP ein kleiner Metallsteg sein, der mit einem weiteren Metallsteg am Motor fluchtet. Sollte dies bei Dir nicht der Fall sein, auf jeden Fall mal die Position mit nem Edding oder nem Nagel markieren, bzw. anritzen. Die Ausrichtung des Polrades wird ja durch den Halbmondkeil vorgegeben.


    Ich hoffe, das war verständlich und ich hab mich in der Reihenfolge nirgends vertan, aber das wirste schon merken. Ich hatte bis vor kurzem NULL Ahnung von der ganzen Materie, aber wenn man ein wenig aufmerksam beim Demontieren ist, sieht man schon von alleine, was in welcher Reihenfolge de- und wieder montiert werden muss. Nur mit Gewalt sollte man erst mal nicht rangehen. Wenn sich die Kupplung z.B. partout nicht von der Kuluwelle abziehen lassen möchte, weil sie evtl. festgerostet ist, hab ich schon gelesen, dass WD40 und heißes Wasser wahre Wunder wirken können, wenn es um festgeranzte Kegelsitze etc. geht.


    Gruß, Manuel

    Hi Leute,


    hab über die Ostertage erst mal garnüscht mehr an meiner Vespa gemacht. Wetter war auch nicht so dolle und ich wollte lieber mal faulenzen :-)


    Werde heute Nachmittag mal auf Zündkerzen- und Zündkabelfang gehen. Hab gestern Abend noch mit meinem Paps telefoniert und der meinte, dass diese Zündkabel es gar nicht gerne haben, wenn man ständig den Schraubendorn von CDI und Zündkerzenstecker rein und raus dreht. Also werde ich diese Teile direkt mal neu kaufen.
    Habe mir auch noch einige Gedanken zu der ganzen Geschichte gemacht und folgende Rangliste der möglichen Fehlerquellen aufgestellt:


    1. Zündkerze und -kabel tauschen (zwar eher unwahrscheinlich aber noch mit am Günstigsten und recht einfach zu tauschen)
    2. poröse und defekte Kabel von und zu ZGP (werde ich daher wohl alle mal tauschen, immer noch günstig, aber Fummelarbeit)
    3. gehimmelter PickUp (mit ca. 15-20 Euro zwar auch nicht teuer, aber Rumgelöte halt)
    4. defekte CDI (wäre schade, da neu, aber man weiß ja nie)


    In der Reihenfolge werde ich wohl nun erst mal vorgehen. Eine Test-CDI bekomme ich evtl. von meinem Vespahändler geliehen, somit könnte ich die Fehlerquelle dann auch erst mal hoffentlich ausschließen.


    Habt ihr noch Anmerkungen, bzw. Ideen zu potentiellen Fehlerquellen?


    Gruß, Manuel

    Hallo Leute, ich bin's mal wieder.


    Ich dachte mir, ich berichte Euch mal von meinen Erfahrungen der letzten beiden Wochen und hoffe, ihr könnt mir helfen!!!


    Also, meine Vespa läuft momentan gar nicht, oder nur sehr sporadisch...


    Ich hatte ja das Phänomen, dass sie mir bei der ersten Fahrt nach so ca. 2 km einfach abgestorben ist. Nachdem ich den Benzinfilter am Vergaser gereinigt und auch etwas Benzin einfach mal durch den Schlauch hab laufen lassen, hatte ich ja festgestellt, dass sich dort etwas Rost angesammelt hatte. Nachdem ich also das Problem bereinigt hatte, bin ich tags darauf wieder damit zur Arbeit gefahren. Dabei hatte ich nach kurzer Zeit wiederum einen Ausfall. Vespa wollte dann auch nach mehrmaligem Anlassen nicht mehr anspringen. Hab sie also ein Stück geschoben und dann nochmal probiert. Siehe da, sie sprang an und hat mich das komplette restliche Stück (ca. 6km) schön zur Arbeit gebracht. Nach der Arbeit bin ich noch quer durch Karlsruhe zu meinem Vespahändler gedüst und sie hat nur einmal kurz Mucken gemacht. Erst auf dem Heimweg hatte ich vermehrt Aussetzer.


    Bei weiteren Fahrten in den kommenden Tagen, eigentlich immer das gleiche Phänomen. Ich konnte ein Stück fahren und dann kamen diese doofen Aussetzer. Geräuschtechnisch ist das schwer zu beschreiben. Vom normalen Fahrgeräusch war dann auf einmal nur noch ein Brummen zu hören und die komplette Leistung war weg. Beim Drehen am Gasgriff hat man zwar einen leichten Unterschied gehört, aber da waren definitiv keine Zündungen mehr vorhanden.


    Ich hab dann abends einfach mal ganz frischen Sprit getankt (Super Benzin - kein E10) und bin den nächsten Tag wieder zur Arbeit gefahren. Siehe da, sie ist die ganze Strecke ohne Mucken gelaufen und das auch noch sehr gut. Hatte teilweise über 50 km/h laut Tacho drauf und war noch nicht am Anschlag beim Gas. Das entspräche auch der Aussage des Vorbesitzers, dass sie eigentlich problemlos ihre 55 km/h läuft.
    Die Ernüchterung kam auf dem Nachhauseweg, bei dem ich sie dann eigentlich mehr geschoben als gefahren hab....


    Naja, gestern hab ich mich auf jeden Fall mal hingesetzt und hab den Vergaser abgeschraubt, zerlegt und gereinigt. Alle Düsen waren frei, nichts verharzt und es waren wirlich nur minimalste Verschmutzungen zu sehen. Alles mit Bremsenreiniger aber nochmals durchgespült und wieder angeschraubt. Danach die Vespa gestartet und einfach mal im Stand laufen lassen. Ein wenig an der Leerlaufschraube gedreht, damit sie sauber läuft. Und nach 1-2 Minuten ist sie mir dann einfach ausgegangen. Hab noch versucht am Gasgriff zu drehen, aber sie wollte einfach nicht mehr.
    Hab dann auch die Zündkerze rausgeschraubt, um zu schauen, ob noch ein Zündfunke da ist. Zündfunke war da, aber meines Erachtens nach nur sehr schwach. Nach mehrmaligem Betätigen des E-Starters kam dann aber nur noch sehr sporadisch ein Zündfunke auf und irgendwann gar keiner mehr. Hab dann wie oft versucht die Vespa anzuschieben, was mir dann ein einziges Mal gelang. Danach hab ich es noch zig mal versucht, aber ohne Erfolg.


    Meine Vermutung wäre jetzt spontan, dass es den PickUp wieder gehimmelt hat, oder dieser vielleicht eine kalte Lötstelle besitzt. Konnte das Polrad leider nicht abziehen, da ich keinen Abzieher zur Hand hatte. Werde mir diese Woche aber noch einen Abzieher und eine neue Zündkerze kaufen. CDi war neu, daher denke (hoffe) ich nicht, dass der Fehler daher kommt. Ich bin eigentlich nur verdutzt, da sie ja manchmal anspringt und auch mehrere Kilometer sauber läuft und dann teilweise gar nicht mehr. Ist das eine typische Symptomatik für einen kaputten PickUp? Oder könnte es dann doch eher die Zündkerze sein?


    Entschuldigt bitte diesen Roman hier, aber ich habe mir gedacht, dass ihr dann am ehesten eine Diagnose stellen könnt.


    An der Tankentlüftung liegt es übrigens definitv nicht, da ich im Test den Tankdeckel abgeschraubt hatte.


    So, ich hoffe, ihr könnt mir und meiner Vespa helfen.


    Gruß und frohe Ostern, Manuel


    P.S.: Wieviel Sprit sollte eigentlich bei geöffnetem Benzinhan durch den Schlauch durchlaufen? Bei mir ist das so ein ca. 2 mm dicker Strahl, der immer so ein bisschen schwankt.

    Hi,


    ich würde auch auf Resonanzfrequenz im angegebenen Geschwindigkeitsbereich, bzw. Drehzahlbereich tippen. Tritt das Geräusch denn auch auf, wen Du die Kiste im Stand hochdrehst? Wenn es tatsächlich die Resonanzfrequenz ist, müsstest Du versuchen herauszufinden, welches Teil, bzw. welche Teile anfangen zu vibrieren. Hast Du das herausgefunden musst Du die Eigenfrequenz der betroffenen Teile abändern. Dies kann meist durch Versteifungen realisiert werden, da diese die Eigenfrequenz nach oben setzen.


    Gruß Manuel

    Schade, dass da nix draus geworden ist, wäre bestimmt interessant geworden..


    Das mit den manipulierten Online-Abstimmungen kennen wir ja bestens aus der Facebook-Pril-Aktion....


    Wenn den Initiatoren was nicht in den Kram passt, werden kuzerhand die Spielregeln angepasst, aber naja...seis drum.


    Gruß, Manuel

    Also ich hab auch eine Nicht-Originial-CDI verbaut, welche bisher brav ihren Dienst tut. Bei Regen hab ich es aber noch nicht getestet. Falls Du eine Original-CDI suchst, bekommst Du die bei blechwespe.de.
    War am Montag dort, wegen meiner Bremse und hab mit dem Inhaber gesprochen. Der hatte mich auch auf meine Austausch-CDI angesprochen und gemeint, dass ich die jetzt einfach mal weiter benutzen soll. Er hat aber noch die original blauen CDIs für 30 Euro auf Vorrat. Kannst ihn ja einfach mal anschreiben. Ansonsten viel Erfolg weiterhin bei der Fehlersuche und -Behebung.


    Gruß, Manuel

    Meine Vespa hört sich genauso an, wenn der Filter der Benzinleitung, die an den Vergaser angeschlossen wird, zugesetzt ist. Dann läuft der Motor, aber Gas nimmt er nicht an, weil einfach nicht genügend Sprit ankommt, um das Benzin-Luft-Gemisch entsprechend aufrechtzuerhalten. Kommt dann quasi fast nur Luft an :-)


    Ist nur eine Idee und da Du geschrieben hast, dass ihr den Vergaser gereinigt habt, nehme ich mal an, dass ihr auch den Filtereinsatz nachgeprüft habt. Falls nicht...und bitte :-)


    Gruß

    Hi,


    hast Du Dein Problem in den Griff bekommen, bzw. Fortschritte gemacht?
    Was für eine Vespa hast Du denn genau? Eine Schalt- oder Automatikvespa? Ich hab ne Automatik und da funktionieren bei eingeschalteter Zündung Blinker, Hupe und E-Starter. Scheinwerfer Vorne nur im Betrieb, wie bereits erläutert wurde.


    Nur so als Idee, wenn Du das GLEICHE Fahrzeug (ich liebe den Unterschied zwischen "das selbe und das Gleiche" ;) ) nochmal hast, dann bau Dir dort vielleicht einfach mal Spannungsregler, etc. ab und bau sie in die defekte Vespa ein. Solltest Du bei irgendeinem Bauteil eine Besserung des Zustandes feststellen, voila 2-)


    Falls Du das defekte Bauteil ausfindig machen konntest, würde es mich interessieren, welches es war. So zwecks Ersatzteilbevorratung, falls bei meinem Rollerchen mal die gleichen Symptome auftreten :rolleyes:

    Hi,


    ein möglicher Fehler wäre ein defekter PickUp (Zündzeitpunktgeber). Den Fehler hatte ich bei meiner Vespa, die ich mir vor Kurzem zugelegt habe. Fehlerbeschreibung vom Verkäufer war die Gleiche wie bei Dir. Aber wie meine drei Vorredner bereits gesagt haben, ist es sicherlich erst mal sinnvoll, die anderen möglichen Fehlerquellen auszuschließen, da dies kein allzu großen Schrauberaufwand darstellt.


    Wenn Zündkerze, Zündkabel, CDI und die Kabel der ZGP keine Auffälligkeiten zeigen, solltest Du Dir Deine ZGP mal etwas genauer anschauen. Ein erster Blick hilft vielleicht schon, um herauszufinden, ob die Spulen auf der ZGP hinüber sind (verbrutzelt). Wenn dies nicht der Fall ist, kannst Du den PickUp von der ZGP ablöten und einen neuen drauflöten. Das kostet nicht viel und es ist auch nicht sehr schwer (ich hab's auch geschafft, obwohl ich der absolute Anti-Etechniker bin :-) ). Du solltest nur drauf achten, dass Du mit dem Lötkolben nicht allzu lange an einem Kabel rumlötest, da sonst das dazugehörige Bauteil vielleicht kaputt geht. Aber das schaffste schon. Lass die ZGP am besten eingebaut, das spart Dir später u.U. Aufwand beim Einstellen der Zündung.


    Auch ein Tipp, den ich hier im Forum bekommen habe und der auch schon des öfteren Wirkung gezeigt hat, wäre die ganzen Steckverbinder zu prüfen, zu säubern und, ich zitiere: "Kontaktspray, Kontaktspray ... und nochmals Kontaktspray" :-)


    Berichte, wie Deine Arbeiten voranschreiten.


    Gruß

    Ich hatte auch übelst Schiss, dass sie nicht tut. Aber ich wohn ja in der Stadt, bin frühzeitig los und hätte sie sich gar nicht mehr zum Weiterfahren bewegen lassen, hätt ich sie abgestellt und wäre zur nächsten Straßenbahnhaltestelle gelatscht und hätte sie dann nachmittags wieder mit nach hause genommen. Aber zum Glück ist es soweit gar nicht gekommen :-)


    Ich bin ganz stolz auf mein Rollerchen :-)

    Ich bin auf Arbeit angekommen 2-)


    Zwar hat sie zwischendrin einmal gemuckt (ist mir einfach an der Ampel ausgegangen...tztztz), hat sich dann aber kurz darauf wieder dazu überreden lassen, weiterzufahren und ab da ist sie ohne zu mucken und zu motzen brav die restliche Strecke gefahren, was dann immerhin noch knapp 6km waren. Bin ich mal gespannt, wie sie sich heute Nachmittag schlägt.


    Gruß, Manuel

    So, wie vermutet, hatte sich doch Einiges an Feststoffen im Schlauch angesammelt, was wohl zu Verstopfung des Filters geführt hat. Habe den Anschlusskopf vom Schlauch heruntergenommen und ein wenig Benzin durch den Schlauch laufen lassen, bis es wieder ganz klar war. Jetzt heißt es beobachten und wenn es sich wiederholt, werde ich wohl zu einer Rundum-Beauty-Tankinnenbehandlung greifen müssen.


    Drückt mir für morgen früh die Daumen, wenn ich zur Arbeit fahre :-)


    Gruß, Manuel

    Hi Leute,


    heute die erste Testfahrt gemacht, nachdem gestern zum Glück noch das Versicherungskennzeichen eingetrudelt ist :-7
    Soweit lief auch alles top. Die Vespa startete problemlos und mit meiner Freundin hinten drauf ist sie auch brav losgezischt. Wir fuhren dann so ca. 2,5 km (habs schnell auf googlemaps nachgemessen) und plötzlich hat sie angefangen zu sputzen und zu stottern. Gas hat sie dann nur noch sehr sporadisch angenommen, bis sie mir dann eigentlich mehr oder weniger ausgegangen ist. Wir sind dann abgestiegen und ich hab erst mal nachgeschaut, ob noch genügend Sprit im Tank ist und das war auch nicht die Ursache. Sprit war noch drinne. Nach einigem Hin und Her, bei dem sie dann immer wieder ein paar Meter gefahren ist, haben wir sie dann abgestellt und sind den Rest zu Fuß gegangen (wollten in die Stadt zum Eis essen). Als wir dann wieder zurückgekommen sind, spring sie auch wieder super an und auch nach ca. 2,5 km wieder die gleiche Symptomatik. Ich war mir zu dem Zeitpunkt bereits sicher, dass es wohl was mit der Spritversorgung zu tun haben muss. Haben sie dann nochmals ein paar Meter geschoben und die restlichen 300 m bis nach hause ist sie dann auch wieder gut gelaufen. Die Tankentlüftung schließe ich mal aus, da ich ja zwischenzeitlich in den Tank geschaut hatte und sie danach auch nicht besser lief. Ich vermute daher den Fehler irgendwo ab Benzinfilter im Tank und Benzinfilter am Ende des Schlauches, der an den Vergaser angeschlossen wird. Jetzt gibt's aber erst mal essen und nachher schau ich nochmal nach der Geschichte (Motor ist ja eh noch warm)...


    ABER, nichts desto trotz war es ein SAU HAMMER GEILES Gefühl, mit der Vespa rumzufahren. Auch meiner Freundin, welche motorisierte Zweiräder eigentlich überhaupt nicht mag, hat mich direkt gefragt, ob sie dann damit auch mal fahren darf :-6 Ich freu mich schon tierisch drauf, morge früh mit ihr zur Arbeit zu fahren, sofern ich das Spritproblem bis dahin in den Griff bekommen habe :P


    Ich wünsche Euch allen noch n schönen Sonntag Abend und ich hoffe, ihr konntet heute auch das Wetter nutzen, um ein wenig zu fahren.


    Gruß, Manuel

    Hi, ich denke für 250 Euro haste zumindest keinen Fehler gemacht. Ich hab für meine 225 Euro gezahlt, allerdings mit dem Risiko, nicht zu wissen, was genau defekt war. Laut Vorbesitzer war die LiMa und die CDI kaputt und die Werkstatt wollte läppische 1200 Euro für die Reparatur (Ersatzteilkosten allein 400 Euro).
    Ich hab sie dann auf Risiko gekauft und bei mir war lustigerweise auch nur der PickUp defekt...15 Euro Ersatzteilkosten und sie lief wieder :-)
    Meine steht zwar vom Lack und vom Tank her deutlich besser da als Deine, aber wie gesagt, ich konnte vorher nicht testen, ob sie zum Laufen gebracht werden kann.
    Was hast Du nun mit Deinem neu erworbenen Schätzchen vor? Wirst Du sie komplett zerlegen und restaurieren?
    Ich werde meine nun erst mal fahren (warte schon soooooo lange darauf) und mich zunächst auf kleinere Reparaturen beschränken. Diesen Sommer sollen dann die Stoßdämpfer, Bremsbeläge und Reifen neu gemacht werden. Im Winter könnte ich mir dann vorstellen, sie richtig zu restaurieren.


    Gruß, Manuel

    Es ist ein Highway 2 DX2 74 geworden. Die waren da auch grad im Angebot und somit runtergesetzt.
    Erste Probefahrt steht für Sonntag an, falls bis dahin mein Versicherungskennzeichen eingetrudelt ist. Dieses gilt ab dem ersten April.


    Genau, Unfall soll und will ich ja auch keinen bauen :D


    Von der Probefahrt werde ich natürlich ausführlichst berichten. Stattfinden wird diese dann zunächst mal in direkter Umgebung zur Wohnung, damit der Heimschiebeweg nicht all zu lang ist, falls irgendwas nicht funktionieren sollte.


    Bist Du eigentlich auch schon fleißig am Rollern, oder musste auch noch schrauben?