So, inzwischen ist viel Zeit vergangen und das Ding hat viel Nerven gekostet.
Kleine Sünden werden bei Vespa wohl zum Schluss bestraft:
Der Kumpel vom Kumpel, der uns das Reparaturblech/ Beinschild und die Kaskade geschweißt hat, hat die Kaskade 5mm zu tief angesetzt. Ist uns nicht aufgefallen. Alles schick lackiert, zusammengebaut und dann gemerkt dass die Gabel genau diese 5mm zu kurz ist und dementsprechend die Löcher im Lenkrohr nicht passen...
Also das Loch im Lenkrohr nach oben erweitert. Und wohl ein bisschen zuviel zur Seite weggenommen, denn plötzlich hatte der Lenker Spiel - wie sollte es auch anders sein.
Also ein Stahlrohr mit dem Innendurchmesser des Lenkrohrs bestellt und eingeschweißt - 1x unser schlimmes Loch zugemacht, und einmal das Lenkrohr um die ominösen 5mm verlängert..... um dann rauszufinden, dass ja die Kaskade unten auch die 5mm zu tief ist und dementsprechend diese Zapfen, die den Lenkereinschlag stoppen, nicht greifen können. Es war zum
. Und wir waren kurz davor die ganze Kaskade wieder runterzureißen und nochmals mit der Karosse zu beginnen... Letzte Lösung war eine Schablone, die sozusagen diese Lenkzapfen nach oben verlängerte, damit diese wieder greifen konnten.... Messen, Prototyp aus Holz, Zeichnen und dann hat uns ein Bruder eines Arbeitskollegen in der c&c gemacht. Und endlich passt das da vorne


Jetzt gehts also "nur noch" ums Anschmeißen und Einstellen
Und hier bahnen sich die nächsten Probleme an und wir hoffen, ihr könnt uns da weiterhelfen...
Es ist alles zusammengebaut und jetzt will sie natürlich nicht anspringen. Wir haben uns schon einwenig durchs Forum gelesen. Benzinleitung ist schon gekürzt, aber vielleicht immer noch zu wenig..? Muss da ein starker Strahl aus dem Ende zum Vergaser rauslaufen oder nur ein kleines Bächlein?
Ist es generell möglich, die Vespa mit offener Vergaserwanne (Deckel herunten) zu starten?