Wo ist denn die MP3 Datei?
Beiträge von Volker PKXL2
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OT-Ermittlung: Kolbenstopper reindrehen, kleinen Draht rechtwinklig biegen, am oberen oder rechten Gewinde für die Polradabdeckung befestigen und auf den Rand des Polrades ausrichten, Polrad nach links drehen bis Anschlag an Stopper, Markierung auf das Polrad, selbiges nun nach rechts drehen bis Anschlag, Markierung auf Polrad setzen. Den Bereich, der nicht am Anzeiger vorbei gelaufen ist, mit der linken Markierung auf eine Gradscheibe legen, den rechten Wert ablesen, durch zwei teilen= OT.
OT auf die Gradscheibe legen, bei 17 Grad eine deutliche Markierung auf das Polrad malen oder kratzen. Alles einbauen, Motor anwerfen und mit Blitzpistole gucken, wo der Impuls kommt.
Wenn links der Markierung, ZGP nach rechts verdrehen und umgekehrt.
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Die Änderung des Titels durch Menzinger hat schon seinen Grund: man findet deinen Thread in der Suche eher ...
Öffne das Handschuhfach, unterhalb des Schlosses findest du eine viereckige Öffnung, nehme einen dünnen Schraubendreher und suche in der Öffnung hinten am Schloss einen kleinen federnden Pin. Drücke den nach oben, stecke eine Seegeringzange in den Schlosskörper und ziehe die Reste heraus.
Gucke dir mal ein neues Schloss an und du weißt, welchen Pin ich meine.
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An der Schwalbe ist auch keine einfachere Technik, als an der Vespa.
Also, vorwärts immer, rückwärts nimmer !!
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Bei dir wohnen ja noch andere Verrückte

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Das Übermaß, bzw. die Bohrung darf höchstens + 0,18 mm ( bei PX 125 ) betragen.
Laut Piaggio Werksvorgabe.
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Hallo Tobias,
erstmal herzlich willkommen hier im Forum !
Dein Vespahändler hat nicht ganz unrecht.
In der Tat sollte man schon etwas technische Fähigkeiten haben, wenn man sich eine ältere Vespa zulegen möchte. Allerdings werden auch viele Fahrzeuge angeboten, die in einem sehr guten, überholten Zustand sind.
Diese aber in dem leider vorhandenen Markt an überteuerten und schlecht gemachten Vespen herauszufinden ist nicht ganz so einfach.
Ich schlage Dir vor, dass Du dich erstmal in die Materie Vespa einliest, sprich welches Modell dir persönlich am besten gefällt.
Dann meldest Du Dich hier wieder, auch gerne mit den Angeboten, und wir gucken dann alle mal drüber. Gut wäre, wenn Du jemanden in der Nähe hast, der schrauberisch besser dasteht, als Du.
Außerdem haben wir hier eine Schrauberhilfe ( click mich ) in der Leute hier aus dem Forum ihre Hilfe anbieten.
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Sieht auch sehr danach aus, daß keine Grundierung verwendet wurde.
Allerdings sieht das blanke Blech im Vergserraum sehr gut aus, so als ob es schon mal getauscht wurde...
Wenn du keine, wie von Menzinger erwähnte, Lackerneuerung möchtest, solltest du den Rahmen, bzw. alle Teile tauchentlacken / chemisch entlacken oder strahlen lassen. Dann hast du eine reine Oberfläche und solltest mit 2-K Epoxid Grundierung den Lackaufbau starten.
Hast du evtl. noch mehr Bilder vom Bodenblech, Seitenbacken, Durchstieg und Beinschild / Kotflügel vorne ?
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Ich vermute den Fehler eher in mangelnder Kompression und / oder vorhandener Falschluft.
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Tadaaaaah: und schon habe auch ich es begriffen !
Wie schon von Egal 106s16 geschrieben, gehört da ein Sicherungsclip rauf.
Evtl. geht deine Welle nicht weit genug durch das Gehäuse, oder es fehlt etwas von der Welle.
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Deine Kupplung wird verschlissen sein.
Besorge dir neue Beläge, einen neuen Kupplungszug, einen Kupplungsabzieher, 250 ml Getriebeöl, einen Schraubnippel und je eine Dichtung für den Kupplungsdeckel und die Bremsankerplatte.
Tausche die Dinge aus und deine Vespa schaltet wieder ordentlich.
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Teil 10 Verbindungsklemme
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Donnerwetter, das ist mal Top Speed !!!
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Remco, umgekehrt...
Direkt gesaugt= Geschichte
Membran gesaugt über Drehschieber = Zukunft
Steuerzeiten so etwa 126 / 184.
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Da gehört doch so ein Plastik Selbstklemmdrehhalter Pingedöns rein, um die Stange zu halten.
Und die Variomatik hat.... ein paar leichte Einlaufspuren....

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Die Zylinder werden mächtig hoch drehen, wenn du die Primär nicht änderst.
Ansonsten gibt es hier ein großes 75'er Topic, mal in der Suche nachgucken.
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Nein, dass ist kein normaler Verschleiß.
Wie oben geschrieben, war ein größer werdender Kompressionsverlust festzustellen.
Der Motor lief bis zuletzt, nicht mehr so dolle wie zu Anfang, aber er lief.