Beiträge von bronisius

    bei mir ist das so, daß erst nach einer längeren fahrt und einem neustart dieser effekt auftritt. und dann kommt nach einigen tritten auch wieder ein druck zustande, so daß sie auch wieder anspringt.


    gleicher effekt bei dir?

    Hallo, habe bei meiner 50N, die einen PK Motor hat, Getriebeöl nchgefüllt. Offenbr bin ich etliche KM mit sehr sehr niedrigem Ölstnd gefahren. Die Schltung war vorher OK. Keine besonderen Geräusche etc. Jetzt, mit dem neuen Ölstand, schaltet es sich ganz anders. Sehr weich, die Gänge "flutschen" rein. Leider hat das auch einen ungewollten Nebeneffekt: Die Vespa hängt nicht gut am Gas, reagiert mit erheblicher Verzögerung. Auch beim Ankicken kann passieren, daß der Tritt ins Leere geht.
    Ist das normal? Wird sich das noch einpendeln? Muß ich mir Gedanken über mein Getriebe oder die Kupplung machen?


    Danke für Eure Antworten.


    Gruß vom Rhein!!!!

    so, die Papierdichtung ist getauscht. Das Problem ist noch ein wenig da, aber deutlich geringer. Die alte Papierdichtung war echt ganz schön platt und hatte an einer Stelle auch eine Verfärbung, die sich von der Aussparung bis nach außen zog. Könnte durch austretende oder eintretende Luft entstanden sein.


    Habe es mir jetzt angewöhnt nicht zu früh runterzuschalten, bevor ich anhalte. Daß drosselt die Umdrehungszahl und ich stehe nicht mit 7.000 u/min an der Ampel.


    Als nächstes will ich nochmal die Filzdichtung am Vergaser selber wechseln. Ich berichte dann hier mal vom Ergebnis.


    PS: habe ein neues Problem. Ein komisches rumpelndes Geräusch aus dem Motor. So als ob Steine in einer Waschmaschine mitrollen... mal sehn, was da auf mich zukommt!

    klingt gut, werde das alles mal machen. fange morgen mal mit einer prüfung der verbindungen an - sollte das nicht zu dem gewünschten ergebnis führen werde ich (plan B) den vergaser einstellen. Plan C wäre ein ausbau des vergasers und eine reinigung (worauf ich echt gerne verzichten möchte).


    melde mich mit einem ergebnis.

    Hi, ich fahre eine 50N mit später eingebautem PK Motor.
    Hier mein Problem: Das Standgas ist korrekt eingestellt. Würde ich jedenfalls sagen. Nach kurzer Fahrt, wenn man den Choke reinschieben kann, hängt sich das Gas aber so auf, daß der Motor zu hoch dreht. Ziehe ich dann einmal den Choke kurz wieder raus (um ihn danach sofort wieder reinzustecken) geht der Motor sofort wieder in ´den normalen Drehbereich zurück. Und das passiert bei jedem Halt (z.B. Ampel etc.).


    Es scheint also nichts mit dem Standgas oder den Bowdenzug zu tun zu haben - meine ich.


    Kenn jemand das Problem und gibt es Tips, woran es liegen könnte?


    Vielen Dank schon mal für Eure Ratschläge!


    Gruß vom Rhein

    hi,


    ich möchte zukünftig mit meiner fuffi auch mal termine wahrnehmen. habe dafür einen rimowa-pilotenkoffer, den ich gerne auf meinem Klapp-gepäckträger festzurren möchte. die klassischen dünnen spanngummis fürs fahrrad erscheinen mir nicht wirklich vertrauenswürdig.


    hat jemand von euch ein ähnliches problem klassisch einfach und kostengünstig gelöst?


    gruß vom rhein!

    Hallo, ich suche einen Gepäckträger für meine 50N.


    Meine Frage ist: Von welchen Modellen paßt der Gepäckträger auf meine Fuffi?


    Kann ich auch den Träger einer PK oder PX nehmen?


    Ich möchte so wenig wie möglich/nötig schrauben!


    Angebote für ausrangierte Gepäckträger in Chrom (nur sehr guter Zustand) gerne an mich!!!!!


    Gruß vom Rhein!

    also, da ein primaveralenker verbaut wurde hat das mit dem abstand schon gepaßt.


    das problem war folgendes:


    beim einbau wurden die spannschrauben (laien-technisch) hinten unter dem motor zu weit raus oder reingedreht, so daß der zug am bowdenzug erst spät griff..... klar??? :D


    ist heute von meinem schrauber nachgestellt worden und paßt jetzt super.


    gruß vom rhein


    goran

    hallo liebe leute,


    folgender zustand: habe eine 50n mit einem PK-motor. also 4-gang, manuell.


    leerlauf bis gang 4 lassen sich recht ordentlich schalten
    mein problem ist, daß der erste gang schwer einrastet. den griff muß man SEHR weit nach hinten drehen.


    ich habe weiter unten eine amleitung gefunden, wie sich der kupplungshebel + bowdenzug einstellen läßt.


    bin ich da auf dem richtigen weg oder kann das problem auch ein anderes sein.


    vielen dank schon mal vorab für eure tipps


    goran