Mit welcher Düsenbestückung ( HD / ND ) wird denn der 16/16er geliefert ?
Beiträge von Fantine
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Kurz noch folgendes: Kurbelwelle mit Lager auf dem Wellenstumpf ins Gehäuse einschlagen birgt immer die Gefahr, dass sich das Lager im Sitz verkante und der Sitz beschädigt wird.
Deshalb immer erst das Lager ( gekühlt - Kältespray oder TiKü ) in das erwärmte ( 80-120 Grad C ) Gehäuse einsetzen( fällt bei ausreichender Temperaturdiifferenz meist wie von selbst in den Sitz. Erst danach die Kurbelwelle in das Lager ziehen ( Einziehwekzeug oder eine Improvisationsvorrichtung ). Temperaturgefälle bringt hier gar nichts, da gleicher Werkstoff ( Lager Stahl, KW Stahl )
Das Gehäuse ist meiner Meinung nach Schrott
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Bitte daran denken ( gilt auch für mich selber
Der TE ist ratloser denn je.Leider habe ich auch nur eine Idee, wie sich das ändern ließe: Ich halte mich zurück, bevor das hier noch mehr in eine Grundsatzdiskussion über die Mindestdichtigkeit eines Drehschiebers, Öl im Kurbelhaus, Einsatz von Klebern und Kunstoffen o.ä. ausartet
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Noch einmal in Kurz: Kein UHU oder sonstige Kleber !!!
Vertrau kobold, , der die Kontaktspuren auch nicht dramatisch findet.
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Daran kann ich mich anschließen. Ein Membranansaugstutzen kostet auch. Ich halte übrigens die Kontaktspuren im Aluminium des Drehschiebers nicht für so gravierend, dass ich nicht erst einmal folgendes ausprobieren würde:
Eine Kurbelwelle mit unbeschädigter Steuerwange ( deine hatzwar auf einem der frühen Fotos sichtbare Spureb vom Kobtakt mit dem Gehuse, reicht aber für den Test noch aus, wenn die Steuerwange keine deutlich fühlbaren Riefen hat ) in die liegende Gehäusehälfte kupplungsseitig ins Lager setzen und drehen, bis die Steuerwange die Drehschieberöffnung vollständig bedeckt. Wenn der Einlass ( u.U. musst du den Ansaugstutzen montieren ) gegen einen mit deiner Lunge aufgebauten Drock kaum Druckverlust hat, würdeich überlegen, den Motor neu zu lagern und zu dichten und mit sonst notwendigen Neuteilen weiterzufahren...
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Daran kann ich mich anschließen. Ein Membranansaugstutzen kostet auch. Ich halte übrigens die Kontaktspuren im Aluminium des Drehschiebers nicht für so gravierend, dass ich nicht erst einmal folgendes ausprobieren würde:
Eine Kurbelwelle mit unbeschädigter Steuerwange ( deine hatzwar auf einem der frühen Fotos sichtbare Spureb vom Kobtakt mit dem Gehuse, reicht aber für den Test noch aus, wenn die Steuerwange keine deutlich fühlbaren Riefen hat ) in die liegende Gehäusehälfte kupplungsseitig ins Lager setzen und drehen, bis die Steuerwange die Drehschieberöffnung vollständig bedeckt. Wenn der Einlass ( u.U. musst du den Ansaugstutzen montieren ) gegen einen mit deiner Lunge aufgebauten Drock kaum Druckverlust hat, würdeich überlegen, den Motor neu zu lagern und zu dichten und mit sonst notwendigen Neuteilen weiterzufahren...
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Ich glaube, du bist gemeint...
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Habe jetzt noch Original drauf 15/69. Stimmt auch so und habe nachgezählt. Also Übersetzung von 4.60
Bei 17/68 müsste ich also das kleine Zahnrad (Primär) und das große Angenietete tauschen. Dann hätte ich eine Übersetzung von 4.00
Habe ich verstanden. Learning bei Fragen und Doing
17/68 ( 4,0 ) gibt es nur von DRT. 18/67 ( 3,71 ) kostet etwa die Hälfte...
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Sorry - ich bin raus. Die ZGP auf deinem ersten Foto ist für mich von der Unter- oder Rückseite abgelichtet und ebenso wie das Polrad nicht " genauso aufgebeit " wie bei Schalt-PK.
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Mit AUTOMATIK kenne ich mich nicht aus, aber sehe ich das auf den beiden verbbliebenen Fotos richtig: Das PickUp ist auf der Rückseite der Grundplatte befestigt und ragt mit seinem Fortsatz i Richtung der restlichen, auf der anderen Seite liegenden Spulen ?
Wenn ich richtig liege: Wo befinden sich im Polrad die Magnete für den Impuls - und wo sitzen am Pickup die " Abnehmer " für den Impuls ?
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Gut man lernt nie aus. Macht es eher Sinn auf Membran Ansaugstutzen zu wechseln? Muss der Motor da auch geöffnet werden?
Dein Motor startet und läuft doch noch. Der Drehschieber ist also noch in Finktion, saut nur rum. Jetzt einfach einen MAS zusätzlich zu verbauen ist nicht optimal, aber ohne Motoröffnung möglich.
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Das habe ich auch so verstanden, wollte aber sicherstellen, dass beim Schiebestart tatsächlich kein Kraftschluss zwischen Hinterrad und Kurbelwelle / Polrad vorhanden ist, der ausreicht Komprssion zu erzeugen.
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Wenn ich lese " Drehschieber mit 800er Schleifpapier wieder gut hinbekommen " , tippe ich eher auf das schon angesprochene Blowback / Sprayback durch einen nicht mehr dichtschließenden Drehschieber als Ursache der Sauerei.
Es ist nicht wirklich sinnvoll Riefen zu " glätten ". Du vergrößerst dadurch nur das Abstandsmaß zwischen Steuerwange und Drehschieber im Gehuse und setzt die Dichtigkeit herab.
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Leider schreibt Matt nichts dazu, ob sich das Polrad dreht. Imübrigen hast du recht...
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PickUp ? Dann würde auch der Motor nach Anschieben kaum laufen.
Aprppos anschieben: Wie startest du die Automatk mit Anschieben ?
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" Anschieben geht auch nicht " - heißt das: Die Kurbelwelle wird nicht gedreht ?
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Die Zweifel hat er selber und sucht deshalb jemanden.
Dein Link hat übrigens keinerlei Bezug zum Thema...
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Vespa ist angesprungen Die Hauptdüse hat sich gelockert war nicht fest.
Hoffentlich list das kein Hinweis auf die Qualität der Überholungsarbeiten im übrigen....
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Vielleicht verschiebt ein Berechtigter deinen Beitrag ins Unterforum " Automatik "...
