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Beiträge von Fantine

    Mit der Beschreibung habe ich Probleme:

    Ein Motor, der in den ersten drei Gängen absolut normal kuppelt und beschleunigt, kann wegen der Kupplung nicht " unkontrolliert hochdrehen ", höchsten die Drehzahl erhöhen ohne schneller zu werden ( Kupplungsrutschen ).

    Ich würde auch zu Volker neigen - der Vierte bleibt nicht eingerastet.

    Aber dazu passt nicht, dass weniger als Vollgas beruhigt.

    Deshalb bin ich etwas ratlos.

    Wir spekulieren vielleicht etwas viel:

    Wenn die Schwimmerkammer ( scharzer Kunststoff ) einen Riss hatte, ist sie Schrott.

    Dichtmasse oder Kleber ( was hast du eigentlich verwendet ? ) waren vermutlich nicht benzinresistent. Aber ob das gleich einen neuen Vergaser nötig macht ?

    Wenn du ihn reinigst, sollte er eigentlich weiter zu verwenden sein - natürlich mit neuer Schwimmerkammer und ohne Wasser...

    Bist du denn sicher das es am Stoßdämpfer liegt?

    Schraube ihn unten mal ab und drücke die Gabel runter wenn es schwergängig geht dann kann es noch an der Schwinge liegen

    Eine schwergängige Schwinge kann ich nicht mit der Fehlerbeschreibung zusammenbringen ( "schnellt aus dem unteren Anschlag hoch ).

    Ich bleibe aber dabei: Auch der billigste Stoßdämpfer dämpft die Zugstufe, wenn auch vielleicht bescheiden.

    aber ich bezweifle inzwischen auch den Bestandteil "neu" im Begriff "erneuert"

    " aber immer noch besser, als mit weichgeglühten Kupferscheiben zu arbeiten und die Vergrößerung des Schadens zu riskieren."

    Bevor Ihr hier abrotzt ,...

    Du darfst mich in der Mehrzahlform ansprechen, musst das aber nicht - und wenn ich abrotze, sieht das anders aus, z:B. so:

    Wenn mit der Kupferscheibe kein Öl mehr austritt ist, dichtet sie. Mehr kannst du daraus nicht schlussfolgern.

    Oder ist das jetzt kein abrotzen ?

    Mein Wissen über Daisys unendliche Leidensgeschichte ermöglicht es mir zu sagen: Nicht nur mit dem Kauf, sondern auch mit dem neuen Herzen hast du ganz tief in den braunen Eimer gegriffen und ich verstehe, dass du das so genau gar nicht wissen / sehen willst und deshalb . vorsichtig ausgedrückt - zweifelhafte Lösungen suchst, ohne die Ursache des Ölaustritts an dieser Stelle ermitteln zu wollen.

    Für mich sieht das nach drucklosem Getriebeöl aus - und die verrutschte / zerissene Mitteldichtung erfordert schon die von Paddy angesprochene Motoröffnung. Und wenn die einen Riss zutagefördert, ist das sehr unschön, aber immer noch besser, als mit weichgeglühten Kupferscheiben zu arbeiten und die Vergrößerung des Schadens zu riskieren.

    Wenn du an der 91erXL2 nach der Steckertrennung keinen Zündfunken hast - vorgehen von einfach und billig nach aufwändig und teuer, z.B. Kerze, -nstecker, Zündkabel und CDI.

    Im schlimmsten Fall Polrad runter und ev. neue ZGP.

    Ein Zündfunke ist aber allein keine Garantie dafür, dass ein Motor nach so langer Standzeit mit frischem Kraftstoff anspringt.

    Auch mehrfache Reinigung des Vergasers nicht, weil :+3 einmal reinigen hilft nach der Mehrheit der Berichte nie.

    Gibt es eigentlich belastbare Umstände anzunehmen, dass die XK vor 6 Jahren lief ?

    HD-Größenempfehlungen kenne ich nur bei POLINI-Zylindern - und die unterscheiden nach Hubraum der Zylinder und Vergaser.

    Wenn du jetzt schon HD 75 fährst, ist das ziemlich sicher nicht "original".

    Du musst schon mehr zu den aktuellen Teilen und deiner Absicht preisgeben.