Von welchem nicht so großem Problem sprichst du jetzt ?
Verölter Motorraum oder ( scheinbar ) schwankende Kompression , wegen des unterschiedlichen Kickstarterwiderstands ?
Von welchem nicht so großem Problem sprichst du jetzt ?
Verölter Motorraum oder ( scheinbar ) schwankende Kompression , wegen des unterschiedlichen Kickstarterwiderstands ?
Da kannst doch die Schieberöffnung vergrössern, ohne dass der Motor läuft.
chlimmstenfalls jubelt der Motor nach dem Kicken mal hoch.
Da ich etwas ratlos nach Beschädigungen oder auch nur Kontaktspuren zwischen Kupplungskern /-spinne und der Innenseite des großen Kupplungskorbs suche: Kannst du die Schad- oder Kontaktstelle beschreiben ?
Was heißt "Grundeinstellung habe ich" ? Arbeitest du mit den immer wieder genannten Umdrehungszahlen ?
Wenn ja: Öffne mal den Schieber etwas weiter - verkleinern kannst du den Spalt später , wenn du mit der Leerlaufgemischschraube, ohne Rücksicht auf Umdrehungszahlen die Position für den "rundesten" Leerlauf eingeregelt hast - und lass dem Motor nach jeder Änderung Zeit zu reagieren. Er reagiert immer verzögert.
Wenn du es nicht schaffst, den warmen Motor auf diesem Weg am Laufen zu halten, machst du dir Gedanken über Nebenluft - aber erst dann.
Ausbohren ist eine ganz schlechte Idee
Auch der Versuch, in einen konischen Stift durch Schläge auf beide Seiten Bewegung zu bringen, war keine Gute,
Da du beide Hälften bereits getrennt hast, würde ich wie folgt vorgehem:
Die Seite des Stifts mit dem geringeren Durchmesser ermittel .
Die Gegenseite mit der Scheibe für die Schaltzüge nach unten auf eine schlagfeste Unterlage setzen ( ich nehme eine ganz leicht geöffneten Schraubstock ) ubd von einem Helfer in einer Position festhalten lassen, dass der Stift möglichst senkrecht steht.
Einen leichten und schlanken Hammer auf den Stift - dunne Seite - aufsetzen und mit einem schwereren Hammer auf den leichten Hammer austreiben.
Da du ja noch messen und weitere Dinge prüfen willst nur ganz kurz:
Die kompression schwankt nicht, zumindest nicht bei gleichen Bedingungen.
Das Riesenrücklicht der XL2 finden schon viele grässlich, aber das der PX schlägt es noch um Längen.
Ich schließe mich Paddy an und behaupte,, dass die einzige Option die illegale Schwärzung wäre.
ich werde natürlich meine behalten. Ich möchte einfach noch eine als Projekt haben deswegen hab ich mich umgeschaut.
Dagegen ist natürlich nicht das geringste zu sagen.
Er hat im ersten Beitrag geschrieben, dass er den 16/15 hat, tonitest.
Bei deinem Vergaser ist kein Filzring vorgesehen. Die Dichtung ist ein dünner O-Ring in einer Nut im Klemmstutzen des Vergasers.
Ich bin sicher, dass der flüssige Kraftstoff nicht während des Betriebs ins Kurbelhaus gelangt ist, sondern im Stand.
Die HD ist dafür nicht die Ursache. sondern die Schwimmernadel, deren Sitz oder der Vergaser selbst, weil er einen Riss hat.
Ich habe das mit dem Sandsack völlig falsch verstanden. Was soll an der Kupplung dazu führen, dass sie nach mehfachem versuchten anzukicken den Kicker schwergängiger macht ?
Mir fällt nichts ein.
Falschluft kann es auch nicht sein, wäre aber eine denkbare Ursache für den instabilen Leerlauf.
Verste ich dich richtig: Du hast eine Kickstart-PK und bekommst eine Elestart-PK angeboten ?
Wenn die KickstartPK läuft, würde ich keine Elestart-PK kaufen...
Nach Überfliegen des verlinkten Beitrags ( das Video habe ich mir nicht angeschaut ) sage ich mal vorsichtig, dass der oder die Verfasser im Wesentlichen eine sehr ausführliche bebilderte Anleitung verfasst haben, aber mit dem KW-Hauptlager auf der Lichtmachinenseite nichts anzufangen wissen. Es bleibt beim Austreiben der KW "meist" auf dem Wellenstumpf - das ist der Normalfall -; trotzdem gibt es weiter hinten eine Anleitung, wie das Lager isoliert aus dem Gehäuse zu entfernen ist.
Und abschließend: Wer bei wem Falsches abgeschrieben hat ist gleichgültig - es bleibt falsch.
Kannst du den Verfasser der Anleitung nennen, auf die vermutlich nicht nur du hereingefallen bist ?
Falls du es nicht kannst oder willst: Die Kurbelwelle wird zuerst in das Lager auf der LiMa-seite eingezogen - und zwar vollständig.
In das Lager KuLu-seitig rutscht es beim Zusammenfügen "wie von selbst" ( Ausnahme: Du hast eine RMS-Welle - da ist es eine Lotterie ).
Und sei froh, dass du nur mit Dichtung und Fett gearbeitet hast. Bei Dichtmasse wäre diese vermutlich längst getrocknet gewesen, bis du die Hälften zusammen hattest.
Denke, da rutscht die Kupplung beim Ankicken, mal den Kupplungszug etwas lockern
Ja - und wenn auch ein Versuch mit ausgehängtem Kupplungszug nichts bringt, wirst du um neue Beläge nicht herumkommen.
Wenn ich das richtig sehe, war schon der alte Schalter nicht der Richtige, sondern ist durch "Hinzulöten" weiterer drei Kabel aus dem Kabelstrang zur Steckleiste angepasst worden.
Warum brauchst du überhaupt den Neuen ? Wenn der Alte irreparabel defekt ist und du den Neuen verwenden willst, wird dir nichts anderes übrig bleiben, als wieder hinzuzulöten.
Ja, das ist ganz einfach. Damit schafft man sich Probleme die man vorher nicht hatte, z. B. wenn einem langweilig ist.
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Puzzeln hilft auch gegen Langeweile...
Danke für die Fotos. Die Reparatur macht bezogen auf die Gehäusenaht einen ordenlichen Eindruck
Interessant wären Fotos von den Schweißnähten.
Schon wegen des Preises der Spinne stimme ich Schänzer zu. Bei einem teuren oder schwer zu beschaffenden Teil würde ich glätten und weiterverwenden.
Die dünnen Stege am Ölfänger überstehen selten mehrere Zerlegungen...
Bei SC wird korrekt zwischen dem Lenkradschloss ( ohne jeden elektrischen Anschluss, aber bei der XL2 mit der Funktion verbunden, das Handschufach zu öffnen ) und dem eigentlichen Zündschloss ( auf der gegenüberliegenden Seite der Lenksäule gelegen ) unterschieden.
Was fehlt an deiner XL2 ? Funktioniert die Lenkradsperre ? Im schlimmsten Fall fehlt das Verbindungsstück zwischen Schlüssel- und Elektroschloss - dann darfst du die Gabel ausbauen...
