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Beiträge von Rojoko

    Wenn ich mir diese Kabelverbindungen anschaue, dann fällt mir der reichliche Gebrauch von Isolierband auf. Runter mit dem Zeug und die Kabel neu vercrimpen. Und wenn schon, dann Schrumpfschlauch über die Anschlüsse.

    Zum Problem: da ist in der Lichtleitung eine Unterbrechung. Und wenn es zuvor leuchtete, dann ist die Unterbrechung einem Rumgezupfe/Rumgezerre beim Lackieren geschuldet. Daher Zupfen, Biegen, Zerren rund um die Steckverbindungen, um den Fehler zu lokalisieren. Und dann statt der Isolierbandlerei gute Kontakte schaffen.

    Gruß nach Bali, Robert

    Wenn ich mir diese Kabelverbindungen anschaue, dann fällt mir der reichliche Gebeauch von Isolierband auf. Runter mit dem Zeug und die Kabel neu vercrimpen. Und wenn schon, dann Schrumpfschlauch über die Anschlüsse. Zum Problem: da ist in der Lichtleitung eine Unterbrechung. Und wenn es zuvor leuchtete, dann ist die Unterbrechung einem Rumgezupfe/Rumgezerre beim Lackieren geschuldet. Daher Zupfen, Biegen, Zerren rund um die Steckverbindungen, um den Fehler zu lokalisieren. Und dann statt der Isolierbandlerei gute Kontakte schaffen.

    Gruß nach Bali, Robert

    Fabio, das kriegst Du auch noch hin... Die Hupe hat doch zwei isoliert ausgeführte Anschlüsse. Einen an den Hupenschalter, den anderen an Masse. Das kann, muss aber nicht unbedingt der Rahmen sein. Bring den doch an Masse vom Licht.

    Beste Grüße Robert

    Ich würde jetzt mal prüfen, ob die CDI am Ausgang fürs Zündkabel Hochspannung abliefert. Springt da ein Funken gegen Masse? Wenn man da ein kurzes Testkabel anbringt.

    Wenn nein, CDI testweise tauschen, messen kann man da nichts.

    Wenn ja, dann liegt der Fehler im Kabel oder Kerzenstecker. Hats alles schon gegeben.

    Gruß Robert

    Guten Morgen, hier mein Senf dazu:

    Die Zündgrundplatte (Lichtmaschine) hat damit nichts zu tun, ob man Gleich- / Wechselstrom oder beides fahren möchte.

    Ich gebe zu bedenken, daß die ZGP der PX mit Batterie zwei Erregerkreise hat: einen für Licht und Zündung, der wird mit ungeregeltem Wechselstrom versorgt. Insofern ist die Hoffnung, daß das Licht "mit Batterie" besser leuchtet, vergeblich.

    Der zweite Erregerkreis produziert auch zunächst mal Wechselstrom, der wird dann im Regler zu Gleichstrom umgeformt und geht von da an die Batterie. Für Blinker, Standlicht, Bremslicht. Also für die Blinker mag der Umbau hilfreich sein.

    Ansonsten sehe ich keinen großen Gewinn, aber ich mag mich täuschen ...

    Wenn sich die Probleme mit der Kupplung regelmäßig erst nach einiger Laufzeit einstellen, sollte man bedenken, daß das auf wärmebedingte Ausdehnung zurück gehen kann. Es spricht einiges dafür, daß hier nicht maßhaltige Komponenten verbaut wurden.

    Gruß Robert

    Ich habe die Kabelverbindungen angeschaut. Das sieht nicht Vertrauen erweckend aus. Da wurde allerhand Isolierband verbraucht...

    Meinem Vorschreiber stimme ich zu: das scheint ein Masse-und Kontaktproblemzu sein. Und zwar in einem Kabelstrang, einiges funktioniert ja.

    Empfehlung: komplette Revision der Anschlüsse und Verbinder. Alte Stecker abzwicken, neue sauber ancrimpen und Schrumpfschlauch drüber.

    Gruß Robert

    Multimeter...

    Das ist nützlich, wenn man weiß, wie man was misst. Sonst gilt:

    Wer viel misst, misst Mist.

    Im Ernst: wenn du sowas zum ersten Mal machst, kann es schwierig werden, die Ergebnisse zu verstehen und die richtigen Schlüsse zu ziehen.

    Nach deinen Schilderungen denke ich nicht, daß Messungen weiteren Aufschluss geben. Das ist ein Zündungsproblem und wird eine triviale Ursache haben, wie Kabelbruch oder Isolationsschaden. Schau erst Mal genau hin, dann sieht man schon weiter...

    Gruß Robert

    Stromverbrauch im Stillstand...

    Wenn sich das so verhält, dann zieht da irgendwas geringfügig. Du kannst nun methodisch vorgehen, dann brauchst ein Messgerät. Und solltest schauen, wieviel da weggeht; es müssten so um 50-100 Milliampere sein, wenn ich von den Angaben -alle drei Tage leer - ausgehe. Das Messgerät wird dann zwischen Batterie und rotem Pluskabel eingeschleift.

    Letztlich kriegst du das nur aufgeklärt, wenn du den Stromfluss am Gerät beobachtest und eine Kabelverbindung nach der anderen trennst. Wenn dann das Gerät Null zeigt, weißt du, in welchem Strang der Fehler sitzt und den musst dann einkreisen.

    Die "quick&dirty" Methode geht so: du machst am Pluspol der Batterie einen Schalter hin oder ziehst die Sicherung nach dem Abstellen.

    Damit ist der Fehler natürlich nicht behoben, aber es hilft erstmal.

    Gruß Robert

    Ich bleibe dabei: das Relais ist nicht schuld. Kannst Du ein Bild vom Relais in eingebautem Zustand machen, sodaß man die farbige Kabelbelegung sieht?

    Diese Relais schalten lastabhängig, das sieht man ja daran, daß sich die Blinkfrequenz ändert, wenn eine Birne ausfällt.

    Also liegt es an der "Last", also den Birnen, Zuleitungen und Verbindungen. Und zwar links.

    Oder es hat doch etwas mit der toten Batterie zu tun. Das erscheint mir zwar fast ausgeschlossen, aber um sicher zu gehen, könntest Du ja eine 12V Autobatterie versuchsweise im Stand anstelle der toten anschließen. Und dann schauen, was sich bei eingeschalteter Zündung ohne laufenden Motor blinkermäßig tut.


    Solche Fern-Elektrik ist immer schwierig... Vor Ort würde ich dem Teil mit Durchgangsprüfer und Ohmmeter zu Leibe rücken.

    Aber das wird schon noch.

    Kontakte und Leuchtmittel sind alle in Ordnung, doch das Relais scheint kaputt zu sein.

    Das denke ich nicht. Warum? Das Relais liefert das "Blinken", also schaltet den Strom immer wieder ein/aus. Und das funktioniert offensichtlich. Die Verteilung dieses unterbrochenen Stroms auf links oder rechts - besorgt der Blinkerschalter.

    Bevor ich ein neues Relais besorgte, würde ich erstmal den Schalter aufschrauben und schauen, ob da alles seine Richtigkeit hat.

    Wenns das nicht war, mag das Relais getauscht werden.

    Ohne Gewähr...

    Gruß Robert