SIP Scootershop | Vespa Tuning & Scooter Parts

Beiträge von Menzinger

    Hallo Volker,

    ich habe mal im Freundeskreis wegen eines Motors rumgefragt. Das einzige, was ich bekommen könnte, wäre ein HP3-Motor (mit Dreigang, wahrscheinlich Einzug) für geringes Geld. Wenn Dir damit als Arbeitsbasis gedient ist, dann besorge ich den und schicke ihn Dir.

    Ansonsten wäre ich aber auch bereit zu sagen, dass ich einfach 150 Euro zu einem zu findenden Motor bei Dir um die Ecke beisteuere.

    Hallo Flori,

    hast Du mit der Versicherung fiktiv abgerechnet, also netto die 1.800 Euro bekommen? Dann würde ich nochmal mit ihr reden und Reparatur ankündigen. Dann bekommst Du auch die Steuer dazu. Mit 1.800 Euro kommst Du hier wahrscheinlich nicht besonders weit.

    Spachtel ist bei Zweitaktrollern normalerweise keine gute Idee. Den darf man wirklich nur in ganz homöopathischen Dosen verwenden. Durch die Vibrationen und die Verwindungen des Fahrzeugs reisst der schnell, Feuchtigkeit dringt ein und Rost ist die Folge.

    Wenn Du Deinen Standort verrätst, kannst Du hier vielleicht noch einen Tipp für einen Karosseriebetrieb bekommen. Ansonsten sind wir mit unserer Ausrichtung auf die historische Vespa nicht ganz ideal für Dich. Da empfiehlt sich eher vespaforum.com o.a. Foren.

    Viel Erfolg!

    Einen wunderschönen guten Morgen und ein gutes neues Jahr für Euch.

    Wir haben das neue Jahr mit einem Spaziergang gestartet und die Stille genossen.

    Danke für Deine Vorstellung.

    Wie Du richtig vermutest, ist Vespaonline den historischen Vespas und vergleichbaren Schaltrollern gewidmet und es gibt andere Foren, wo Du mit Deinen beiden Fahrzeugen besser aufgehoben bist.

    Allzeit gute Fahrt.

    Ich meinte ja auch Kreuzschlitz-Linsenkopfschrauben und nicht Senkkopfschrauben. Zwischen der breiten Unterlegscheibe und der Schraube war bei mir noch eine dünne, vom Durchmesser so groß wie der Schraubenkopf. Sinnvoll oder kann weg? Vom Anzugsdrehmoment wahrscheinlich so was zwischen 10 und 15 Nm - oder?

    Schrauben-Set für Zündung -OEM QUALITÄT- verwendet für Zündgrundplatte Vespa Smallframe - Vespa V50, V90, SS50, SS90, PV125, ET3, PK50, PK80, PK50 S, PK50 HP, PK50 SS, PK80 S, PK125 S, PK50 XL, PK125 XL, ETS125
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    Wenn Du Dir nicht sicher bist, wie die korrekte Verschraubung ist, kannst Du Dich der Teilenummern von SC oder SIP samt Explosionszeichnung bedienen. Dann kennst Du das originale Setup.

    Ich wünsche Euch allen schöne und friedliche Weihnachten.

    Ganz herzlichen Dank an meinen Wichtel, der mir mit innovativer Verpackungstechnik, flüssigem Gaumenschmaus und Nonna Silvis Kochbuch viel Freude bereitet hat.

    Ich kämpfe etwas mit der Technik und habe die Bilder jetzt mehrfach eingefügt. Hoffentlich funktioniert es.

    Hallo Jochen,

    es gibt breitere Nadellager für das Pleuelauge für diese Zwecke.

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    Mess das am besten aus und entscheide Dich dann für das passende.

    Es ist, wie Volker schon schrieb, nicht empfehlenswert, weil sich das Bodenblech auf Dauer verbiegt. Die Vespa ist dafür nicht konstruiert.

    Wenn Du es doch möchtest, dann plane eine Verstärkung ein.

    Seitenständerverstärkung -TD CUSTOMS, VA 3mm- Vespa PX, T5 125ccm, PK, V50, PV, ET3 - Typ Buzzetti
    Kein Verbiegen des Bodenbleches bei Seitenständerbetrieb mehr! Passend für alle PX, Rally, Sprint, VNA-VBBB, 50N usw. - gefertigt aus Edelstahl.
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    Bei Interesse unbedingt beachten:

    Wenn das eine echte HP4 ist gibt's dafür in D keine BE, da die 50 km/h überschritten werden...

    Ich glaube schon, dass sie als Kleinkraftrad einzelgenehmigt würde.

    Piaggio hat ja Maßnahmen ergriffen, um die Geschwindigkeit auf 50kmh zu begrenzen. Zum einen wurde ein engerer Auspuffkrümmer als Drossel verbaut, zum anderen wurde sie mittels kurzer Übersetzung eingebremst. Sie durfte auch in Italien nicht schneller fahren, auch wenn natürlich jeder sofort den Krümmer getauscht hat.

    Ich hatte ganz lange Zeit drei Autos aus den 80ern. Ein E21, eine Baureihe 964 und ein C107. Alle drei habe ich lange und gerne gehabt und trotzdem auch gerne wieder hergegeben, weil ich auf Reisen immer Sorge haben musste, dass sie mir abhanden kommen.


    Der User unter mir kennt das Gefühl mit einem Auge im Geschehen und mit dem anderen auf dem Fahrzeug zu hängen.

    Es hilft natürlich überhaupt nicht zu meckern, dadurch wird nichts besser. Und dass die Zugbegleiter viel viel Ärger abgekommen für Mißstände, die andere hochbezahlte Manager über Jahre systematisch verursacht haben, ist sicher auch falsch, ungerecht und nicht zielführend.

    Aber dennoch habe ich auch vollstes Verständnis für Bahnreisende, die überhaupt keinen Humor mehr für die Dienstleistung Eisenbahn übrig haben. Ich gehöre dazu...
    In meinen letzten 15 Berufsjahren war ich sehr regelmäßig auf Dienstreisen, oft 15-20 Reisen im Jahr, d.h. ungefähr 30-40 Zugfahrten. Und wenn von 40 Zugfahrten ungefähr 35 schief gehen, man irgendwo "strandet", dienstliche Termine in die Hose gehen oder was auch immer, ist das auf Dauer einfach nur zermürbend. Wenn die Arbeitswoche z.B. damit beginnt, dass man mittags einen Termin in Flensburg hat, Ticket mit Platzreservierung am Tisch um mit den Kollegen den Termin vorzubereiten und der Waggon fehlt. Keine SItzplätze, keine Möglichkeit noch etwas vorzubereiten. Aber sind ja nur 5 Stunden. Wenn auf einer Zugfahrt nach Hamburg direkt 2 Züge zusammenbrechen. Wenn man im Zug sitzt, sich nach einer stressigen Woche auf das WE freut und man zufällig 200km vor zuhause auf dem Bahnsteig die Anzeige liest "Zug endet hier". Keine weitere Info für die Fahrgäste. Und das immer und immer und immer wieder. Wenn nach so einer Panne ein ganzer Zug sich verteilen muss auf einen Nachfolgezug und die Zugleiterin Fahrgästen droht, sie von der Polizei aus dem Zug entfernen zu lassen, weil sie mit ihrem 2. Klasse Ticket in der ersten Klasse eingestiegen waren weil in der zweiten Klasse einfach kein Platz mehr war. Zugteile die sich nicht ankoppeln lassen. Zugteile die sich nicht abkoppeln lassen.

    Nochmal - mir ist klar, dass es auch dann weder zielführend noch gerecht ist, Personal anzuschnauzen. Aber - das ist auch oft dem Personal nicht klar, z.B. wenn es mit der Polizei droht oder einen fragt, woher sie wohl wissen sollen, wie es weitergeht....

    Ich bin einfach nur froh, dem Zwang mit der Bahn zu reisen entkommen zu sein

    Deinen Blickwinkel kann ich total nachvollziehen. Mit rund 100.000km im Jahr mit der Bahn kenne ich das Gefühl gut, wenn man ein paar hundert Kilometer vom Ziel entfernt strandet, oder trotz reichlicher Reserven in der Reiseplanung doch noch abgehetzt und zu spät kommt.

    An einem Punkt möchte ich Dir dennoch widersprechen. Es ist nicht das Management. Die heutigen Probleme wurden bereits in den frühen 90ern verursacht, weil die damalige Bundesregierung die Bahn unbedingt als gewinnorientiertes Unternehmen an die Börse bringen wollte. Aus Effizienzgründen wurden viele Redundanzen, wie an Knotenpunkten stationierte Lokführer, Begleitpersonal oder eben auch Ersatzzüge abgeschafft. Dadurch gibt es keine Fallbacks mehr, wenn etwas nicht funktioniert.

    Egal, welche arme Sau Du da jetzt hinsetzt - es wird viel Geld und Jahre kosten, um wieder die Zuverlässigkeit zu erreichen, an die mindestens wir zwei uns noch gerne zurückerinnern.