Hallo Menzinger Florian,
ich glaube, für die Münchner Innenstadt wäre diese Ape mittlerweile jetzt eher auch nicht so mein bevorzugtes Fahrzeug...![]()
Von weiter hinten habe ich gerade kein Bild, aber laut Online-Shop kommen morgen oder übermorgen meine Edelstahl-Schellen.
Dann lege ich mich wieder darunter und positioniere erneut. Dann mache ich nochmal Bilder. Jetzt wo du auf die Perspektive von weiter hinten, also quasi vom nachfolgenden Fahrzeug aus, hingewiesen hast, interessiert es mich selber brennend.
Jörg tonitest hat schon recht und ich habe es ja selber schonmal ins Spiel gebracht, vermutlich werde ich den schönen VA-ESD doch zumindest schwarz lackieren.
Vielleicht halte ich ihn doch nochmal so schräg neben den Briefkasten. Da ist wie gesagt das Problem, daß ich nicht so recht weiß, wie befestigen. Zusätzlich an den Briefkasten will ich den Haltegummis des Briefkastens nicht zumuten und an die Pritsche der Ape ist auch etwas doof, wegen den Bewegungen des Motors relativ zur Karosserie..
Mal schauen...
Auf jeden Fall habe ich heute mal gebruzzelt. Die beiden 90 Grad Bögen waren ja nur gesteckt. Beim WIG-Schweißen bin ich ja nicht der Voll-Held und mit dem Brenner kommt man kaum unter den 90 Grad Bogen. Dabei bin ich auch mehrmals mit der Nadel in die Schmelze gekommen.
Aus Frust habe ich mit der vollgerotzten Wolframnadel unter dem engen Bogen weiter gebruzzelt und der viel zu breite Lichtbogen hat komischerweise trotzdem einigermaßen ein Schmelze gehalten in dieser Kehle. Egal, jetzt sind die beiden Flansche mit den Röhrchen verschweißt:
Die werde ich dann wieder strahlen und dann sollte das gut sein.
Was natürlich passiert ist, daß die beiden Flansche geschüsselt haben:
Der Spalt ist knapp einen Millimeter groß und der Flansch stößt innen am Lochrohr an. Das werde ich um dieses Schüsselmaß nochmals kürzen müssen, dann geht der ESD wieder zusammen.
Der andere Flansch mit dem PM-Lochstich natürlich ebenso:
Den schleife ich am Bandschleifer halt an der Dichtfläche wieder eben. Die Langlöcher waren auch verzogen. Die mußte ich etwas zurück biegen im Schraubstock, weil sie von 6,0 auf fast 7,0 aufgegangen waren in der Mitte des Langlochs und an einem Ende waren sie dann zu knapp und ich mußte mit dem Dremel etwas nachfräsen. Aber jetzt passt es wieder.
Als Schellen habe ich völlig banale Bügelschellen mit M8 Gewinde bestellt. Die könnte ich dann an eine Platte machen, die widerum mit Pratzen an den Motorträger gespannt wird.
Wenn die Schellen da sind, werde ich versuchen, das mit einer Platte aus Preßpappe oder Kunststoff zu simulieren (ich habe irgendwo noch so eine Alu/Kunststoff-Sandwichplatte, vielleicht nehme ich das).
Mal sehen, Bild von weiter hinten folgt!
Gruß Paddy.
