SIP Scootershop | Vespa Tuning & Scooter Parts

Beiträge von Scharnhorst

    So liebe Kollegen,


    der Vollständigkeit halber, der rote Kübel ist jetzt eingebunden, Beckenchemieautomation läuft, obwohl die Redoxsonde in ihrem Winterquartier eingetrocknet war und das bißchen Sonne hat das Becken heute immerhin schonmal auf 24 Grad gebracht:

    Und so sah dann am Samstagabend mein Billigplanschbecken aus zusammen mit der neuen Plastikpalme...lmao

    Komplett bescheuert, das ganze Zeug an meiner Installationswand zusammen mit den 11 qm Solarabsorbern hat glaube ich in Summe über die Jahre etwa das 30fache von dem Planschbecken selber gekostet...Aber die Technik macht mir voll Laune, herrlich... klatschen-)

    Aber zurück zum Thema, heute habe ich mich mal unter die Ape gelegt. Habe alles mal so durch gespielt und bin letztlich immer wieder auf diese, bereits bekannte Position als das geringste Übel gekommen:

    Auf dem letzten Bild sieht man, daß der ESD so einigermaßen mittig unter dem Motorträger zu liegen kommt. Wenn ich jetzt eine einigermaßen breite Schelle finde, könnte ich mit einer auskommen, wenn ich eine Halterung hinkriege, die ebenfalls mittig am Motorträger zu befestigen ist.

    Ich hatte den ESD sogal mal rechts neben den Briefkasten gehoben, so schräg nach oben. Prinzipiell nicht schlecht, aber dafür hätte ich ihn am Briefkasten befestigen müssen. Und der ist mit seinen glaube ich 4 Kilo schon schwer genug an seiner Halterung mit den Gummipuffern.

    An die Struktur der Pritsche wäre nicht so toll, weil der Motor selber ja in SIlentpuffern gelagert ist.

    Ergo wird es wohl so werden. Ich habe nochmal den Verbindungsgummi abgezogen, damit man die Röhrchen sieht. Es braucht so einen 90 Grad Bogen, der an den Flansch mit dem PM-Lochbild geschweißt werden muß und daran einen weiteren 45 Grad Bogen:

    Damit rückt der Dämpfer noch etwas nach vorne. Zum Getriebeöl ablassen muß der ESD so zwar abgenommen werden, aber das macht man ja nicht alle Tage und durch die Schelle und die 3 Schrauben vom Flansch ist das ja in ein paar Minuten erledigt.

    Ganz glücklich bin ich nicht, weil es schon auffällig ist, aber andererseits sieht man davon trotzdem nicht viel, weil meine Ape die lange Pritsche hat und man sich schon bücken muß.

    Egal, ich such jetzt nach Schellen im Netz. Wenn die dann da ist, geht es an die Konstruktion der Halterung.

    Gruß Paddy.

    Ja Automaticadett , das Planschbecken ist nicht das Thema, ich muß wegen dem größeren GFK-Filter meine Installationswand etwas umhäkeln.

    Der Frequenzumrichter musste versetzt werden, die Verrohrung wird um den Filter drum herum etwas anders, weil er jetzt ein Side-Mount-Ventil hat, die Meßzelle für Redox und PH muß ebenfalls anders positioniert und etwas umgehäkelt werden. Heute habe ich ein paar Muffen ausgedreht, damit ich sie neu verkleben kann. Ich hoffe, das ich morgen damit durch bin und am Samstag außen aufbauen kann.

    Meine ganzen Anschlüsse gehen aus der Remise raus und haben von außen Schraubmuffen. Alle Anschlußleitungen muß ich da nur anflanschen, die sind alle in bequemer Länge von max. 4 Meter geklebt und schraubbar zu verbinden. Das geht dann auch schnell.

    Meine Tochter hat mich heute mit einer künstlichen Palme überrascht...lmao

    Die ist voll geil...

    So, nun aber zum ESD. Habe ihn einfach mal unter der Ape positioniert, so könnte ich mir das vorstellen:

    Ich hatte keine Dreckklamotten an zum Drunterliegen. Ich muß mir das nochmal genau von unten anschauen und nochmals mit Röhrchen die Position genau abchecken. Dann kann ich eventuell die große VA-Schelle bestellen, die mir da so vorschwebt und die Halterung entwerfen, die dann ebenfalls an den Motorträger kommen wird.

    Unauffällig ist anders, aber wenn die Ape hoffentlich nur noch rumsäuselt mit dem Ding, dann habe ich trotzdem gewonnen. Vielleicht wird er dann schwarz, damit es nicht so auffällt. Ganz so blinkblink in Edelstahl gebürstet leuchtet halt doch unter der Ape.

    Wobei ich manchmal denke, im Apeforum fahren einige doch recht auffällige Auspuffanlagen, da würde mein Briefkasten und die Tube hier dazu eigentlich auch nicht mehr auffallen. Wie gesagt, wenn sie dadurch noch einiges leiser wird, dann allemal.

    Mal sehen, ich bin schon sooo gespannt...

    Gruß Paddy.

    So liebe Kollegen,

    aus meinem angepaßten CAD-Modell ging dann hervor, daß die jeweils 6 Bohrungen exakt 4,5 mm vom Rand des VA-Rohres rein müssen.

    Ich habe dann mal mit der einen Seite angefangen, erst Zentrierbohrer, dann mal zaghaft mit 4 mm, obwohl die Gewinde der Schrauben 3,85 haben. Ich dachte, ich mach das mal eng und probiere, ob die Schrauben passen, auf 4,1 oder 4,2 kann ich ja immer noch gehen. Mit einem 4er Stift hätte ich die tangentiale Position wieder aufgefangen bekommen:

    6 Mal gebohrt und dann auf die FP2 das Rohr gespannt, den Filzstift in die Spannzange über einer Bohrung und dann X verfahren. Damit hatte ich ziemlich exakt die Position am anderen Ende des Rohres:

    Dann die zweite Seite:

    Dadurch, daß ich alles auf dem Teilapparat gemacht hatte, sowohl Gewinde als Bohrungen, hat das tatsächlich gepaßt. Alle 2 mal 6 Schrauben ließen sich ohne Reibung eindrehen, wenn die Bohrungen exakt positioniert waren, obwohl die Bohrung im Rohr tatsächlich nur 0,15 mm im Durchmesser größer sind. Bei so einer völlig durchgeknallten Präzision geht mir das Herz auf...klatschen-)

    Dann mal die beiden Deckel kugelgestrahlt und mit dem Innenrohr montiert, das gebogene Endrohr nur mal gesteckt:

    Ich finde, der sieht so geil aus...So habe ich im Netz noch keinen gefunden, vor allem keinen, der Reflektion und Absorbtion kombiniert.

    So, nun zu Franks Kawitzi Frage:

    Nur der ESD mit gestecktem Endrohr:

    Dann mit der 6 mm starken Flanschplatte, die ich auf das PM-Lochbild mit 54 mm Lochkreis gemacht habe:

    Fairerweise gehört die ja eigentlich nicht zum ESD konstruktiv gesehen.

    Dämmung habe ich bei Silentsport schon ausgekuckt, aber was da noch dazu kommt, kann ich schwer schätzen. Ich gehe mal von rund 2 Kilo in Summe aus, was das Ding nachher wiegen wird. 100 Gramm hin oder her bei dem Klopper ist eh wurscht. Aber das Ding ist halt auch groß und die Brüder aus dem GSF, die den an ihre LFs gebastelt haben, hatten meist Schwierigkeiten mit der Länge von 360 mm und dem Durchmesser.

    Das Problem ist halt, wenn ich das Ganze resümiere, was ich da alles an Informationen aufgesaugt hatte, daß das Aprilia-Konzept einfach die Länge und das Volumen braucht, um so bestechend zu funktionieren. Da haben welche das Konzept von Aprilia mehr oder weniger kopiert, aber von den Dimensionen her halt passend auf die Bedürfnisse der Vespa gemacht. Das Ergebnis war zwar ein angenehmer Klang, aber der Pegel war deutlich höher als der RS-ESD.

    Ich denke schon, daß die Ingenieure bei Aprilia da schon genug gerechnet und probiert haben, um das Maximum heraus zu holen.

    Mal sehen, was das Ding an dem ohnehin nicht soo aufdränglichen Briefkasten noch bringt. Lauter wird es nicht werden, aber wieviel, werden wir sehen.

    Ich muß mir noch eine schöne, reproduzierbare Position suchen für vorher/nachher, damit ihr auch den Unterschied einigermaßen wahrnehmen könnt mit zwei Filmchen.

    Wie gesagt, jetzt ist das Ding fertig (gigantischer Aufwand, aber hat Spaß gemacht und ich habe endlich mal mit einer Lünette gedreht) und jetzt geht es an die Position unter der Ape festlegen.

    Den Rest der Woche und das Wochenende ist aber Planschbecken angesagt. Mein GFK-Sandfilter ist heute gekommen. Ich muß jetzt die Installation drum herum etwas umstricken, weil der etwas größer ist als der Alte und das 6-Wege-Ventil an der Seite sitzt.

    Dann Pfütze und Absorber aufstellen und dann kann sich das aufheizen und ich mache am Projekt "Flüster-Ape" mit 140 Kubik weiter...lmao


    Gruß Paddy.

    Kawitzi Wenn heute abend die Löcher drin sind, wiege ich das Ding mal. Vermutlich um einiges schwerer als das kleine Leichtgewicht, das jetzt Volker PKXL2 nach etwas Wirren mit der Post sein Eigen nennt...Ist halt doch alles recht massiv. Die Endkappen sind ja auch aus VA, weil ich noch ein gebogenes Röhrchen am Ende anschweißen will. Für eine Vespa wegen Gewicht und Größe wohl eher nix...:-)

    Gruß Paddy.

    Vielen Dank, liebe Kollegen!

    So, als erstes habe ich mal das CAD-Modell auf den IST-Zustand aktualisiert und eine Linsenkopfschraube reinmodelliert, damit ich die Position der Gewinde festlegen konnte.

    Dann auf dem Teilapparat die Gewinde gesetzt:

    Diese Ronden von dem Geländershop sind echt zäh. Für die Stehbolzengewinde ist ja letzte Woche schon ein Gewindebohrer abgebrochen und heute hat ein Zentrierbohrer dran glauben müssen. Und um die in Summe 12 M4 Gewinde zu setzen, mußte ich auf eine 3,6er Kernbohrung gehen (normal 3,25 oder so) und ein altes Schneidöl mit speziellem Additiv verwenden...

    Irgendwann waren sie drin...

    Als nächstes habe ich dann das Lochrohr sauber rechtwinklig auf Länge gebracht. Wegen meinen angelöteten Zwischenwänden konnte ich das Ding in keine Drehbank spannen. Also einen Kern eingesetzt und an der Fräsmaschine rechtwinklig abgefräst:

    Dann konnte ich das komplette Innenleben mit den beiden Endkappen zusammen stecken und die finale Länge des Edelstahlmantels rausmessen.

    Wieder mit der Lünette habe ich mich dann rangetastet und irgendwann war das Konstrukt saugend montierbar, die Innereien mit rund 2 Zehntel Restspiel in axialer Länge:

    Das Lochrohr schließt innen an seinem Anschlag schön ab:

    Und durch die Eingangsseite sieht man die erste Reflektionskammer und die Trennwand mit den Löchern zur zweiten Kammer:

    Das Schlimmste ist geschafft. Was jetzt noch anhängig war, sind die 6 Bohrungen an jedem Ende an dem rund 35 cm langen VA-Mantelrohr. Unter meine Lieblingsmaschine mit Teilapparat hat das ja nicht gepaßt. Dann habe ich die alte FP1 angeschaut und hatte eine Idee.

    Ich habe den Kopf abgenommen und mir zwei Teile aus Alu gedreht als Aufnahme für das VA-Rohr und einen Spanndeckel. Eine beknackte Gewindestange war nicht auffindbar, also habe ich ein 10er Rundmaterial vorne und hinten mit Gewinde versehen als Spannschraube.

    Jetzt kann ich die Vorrichtung auffangen, das Rohr einspannen und die jeweils 6 Löcher an den beiden Enden bohren morgen abend:

    Wenn die dann drin sind, kann ich das Ding wieder mitnehmen und mal unter die Ape halten. Freu mich! klatschen-)

    Gruß Paddy.

    Fantine Nee, ist bloß ein Aufstellbecken mit knapp 10 Kubik. Das steht auf der Terrasse unterm Sonnensegel.

    Aber ich habe da natürlich Technik dran wie an einem richtigen Becken. Alles komplett automatisch, 11 qm Solarabsorber, Solarsteuerung, die auch die Pumpendrehzahl beeinflußt, Beckenchemie ebenfalls komplett automatisiert...lmao. Voll mit Kanonen auf Spatzen...

    So, über Pfingsten habe ich mal an den Teilen für den ESD etwas rumge-WIGt.

    Weil ich das nur einen Millimeter starke Lochrohr nicht durch meine Schweißkünste zusätzlich perforieren wollte, habe ich etwas CuSi3 Draht von meiner MIG-Rolle abgewickelt und die beiden gedrehten Wände hartgelötet mit WIG:

    Das hat ganz gut geklappt. Jeder der ein WIG-Gerät zuhause hat, sollte das mal probieren. CuSi3-Lot gibt es auch als normalen Zusatz, der abgewickelte Draht war nur 0,6 oder 0,8 dünn. Aber das geht auch.

    Die Wände sind jetzt so positioniert, daß der Reflektionsbereich ungefähr halbiert ist wie bei dem RS 125 ESD:

    Dadurch, daß ich an der zweiten Wand einen Anschlag habe stehen lassen, läßt sich das Ding jetzt auseinander ziehen zum Reinigen und nach dem zusammen stecken hat das Lochrohr einen Anschlag. Ich muß das Lochrohr mit dem inneren Mantel nicht verbinden durch schweißen, es bleibt steckbar.

    Dann habe ich den Anschlußdeckel in Richtung Auspuff entfettet, die drei Gewindebolzen ebenso und mit WIG und VA-Zusatz verschweißt:

    Jetzt kann ich das nochmal überdrehen innen und dann bekommen beide Endkappen ihre Querbohrungen für die M4-Edelstahl-Linsenkopfschrauben.

    Nächste Woche geht es weiter. Vielleicht schaffe ich es, die komplette Bearbeitung fertig zu machen. Dann geht es an die Röhrchen schweißen und überlegen, wie ich den ESD unter die Ape am sinnvollsten anbringe.

    Gruß Paddy.

    Hallo Kollegen,

    es hat sich etwas getan. Ich war aber auch mit der Aprilia beschäftigt. Ich habe unter anderem den Derby-Ansaugstutzen von 14 mm auf 8,8 mm verkleinert. Zumindest nominell. Vorrichtung gemacht, die 14 weggefräst, eine kleine Fläche stehen lassen und den neuen, serienmäßigen Durchmesser eingeschlagen, im Anschluß gestrahlt:

    Der neue Vergaser vom Wahner kam auch, echt putzig:

    Der hat eine Isolierhülse, die ungeschlitzt und 1,5 Zehntel innen zu groß war. Ich habe dann eine neue gemacht und geschlitzt (sieht man jetzt nicht), jetzt paßt es. Abdichten tut der SHA mit einem eleganten Wellendichtring hinten im Spanndurchmesser, der mit dem ASS abschließt.

    Die Lenkerendgewichte waren etwas verrostet unter der Beschichtung. Sie wollte neongelb. Parallel dazu habe ich Kopien aus VA gedreht mit passenden Schrauben:

    Aber nun zum eigentlichen Projekt. Die Ronden sind gekommen. Die habe ich alle beidseitig geplant und innen einen 25er Durchmesser gedreht. Je nach Ronde noch weitere Zentrierdurchmesser für VA-Rohrbögen mit 28 außen und dem Lochrohr mit 27.

    Dann die Endkappe auf dem Dorn fertig gedreht mit Auskesselung:

    Heute dann die Flanschplatte gefräst und entgratet, der Außendurchmesser muß noch sauber überdreht werden später:

    Dann die vordere Endkappe bearbeitet. Zuerst auf dem Teilapparat die drei Gewinde gesetzt, damit ich Gewindebolzen einsetzen und mit WIG heften kann, dann außen und innen gedreht:

    Jetzt paßt das innere Mantelrohr der Reflektionskammern schön satt rein:

    Mal das noch etwas zu lange äußere Mantelrohr noch aufgesteckt und hinten den Abschluß :

    Jetzt kann man es sich grob vorstellen. Hier mal die 3 Teile aus VA:

    Waren jetzt doch recht aufwendig und sind ja noch nicht komplett fertig. Die Flanschplatte paßt auch schön auf die eine Endkappe:

    So, jetzt muß ich mal das Lochrohr und die Refektionskammernteile zusammen braten und in die eine Endkappe 3 Gewindebolzen einschweißen.

    Erst danach geht es wieder auf die Drehbank und Fräsmaschine. Gewinde und Bohrungen in die Endkappen und das äußere Mantelrohr, Mantelrohr auf finale Länge.

    Langsam nimmt das Ding Form an.

    3 Projekte gleichzeitig. Aprilia, ESD und zu mir ist aktuell ein schöner Sandfilter aus GFK mit side-mount Mehrwege-Ventil unterwegs. Dann wird endlich der alte wuschtige Billigfilter entsorgt. Der war das letzte Teil in meiner Planschbecken-Installation, das so Baumarkt-Niveau hat.

    Wenn der integriert ist, wird das Planschbecken und die Solarabsorber wieder aufgebaut und in Betrieb genommen...klatschen-)

    Gruß Paddy.

    Bei der deutschen Special geht aber, sofern ich mich recht erinnere, das Kabel vom Rücklicht nicht zum Lenker hoch.

    Muß ja nicht, weil es quasi immer an der Lichtspule hängt und es ausgeschalten wird, in dem die Lichtspule auf Masse gezogen wird.

    Will man also das Licht über das Aufschalten der geregelten Spannung von einer kontaktlosen Zündung über einen Schließer machen, muß man ein Kabel vom Kabelkästchen hoch zum Lichtschalter ziehen.

    So habe ich das zumindest noch im Kopf.

    Wenn Tom das nach deinem Plan umbauen will, wird vermutlich eine zusätzliche Strippe fällig.

    Oder er läßt es halt so.

    Gruß Paddy.

    Sehr chic, die beiden Mopeds, Christian!

    Und da wir gerade etwas vom ESD abweichen (meine Edelstahlronden sind noch nicht da), ein kleiner Exkurs.

    Die kleine Aprilia hat sich ja ganz gut über die Zeit gerettet und die paar Kratzer sind eher aus der Garage. Meine Tochter will das weitgehend erhalten, nur um ein paar kleine dezente Aufkleber erweitern (wär würde das nicht in dem Alter).

    Jetzt sind da ein paar kleine Aufkleber drauf, die sehr spezifisch sind, nicht zu kriegen und doch etwas gelitten haben. Ich denke, wir alten Penner würden das als Patina lassen, aber ich kann verstehen, daß sie die etwas schöner haben will.

    Gestern mal abfotographiert und ich wollte schon meinen uralten Rechner wieder anstöpseln, um im Photoshop das aufzubereiten. Herzlich willkommen im 21. Jahrhundert...

    Meine Tochter verschwindet kurz und in der Zeit, als ich die Bilder auf dem Rechner von dem Apfelformat HEIC zu JPG konvertiert habe, kam sie mit einem Entwurf dank ChatGPT zurück.

    Ausgangsbasis:

    Nach einem kurzen Dialog mit der Software:

    Mit etwas Bearbeitung hinsichtlich Größe und Umrahmung bzw. Begrenzung ist das ein sehr gute Basis. Ich habe sie noch die Aufkleber nach alter Sitte mal abpausen lassen, damit ich die reale, gestreckte Ausdehnung habe:

    Damit habe ich die Basis, die Umrahmung nachzubilden. Ein Kollege hat da so einen Aufkleberfritzen an der Hand, mit dem kann man gut zusammenarbeiten. Der macht auch mal eine Schleife, man kann das Basisfolienmaterial festlegen und kriegt dann schon was ganz Gutes.

    Mit dem habe ich auch die halbtransparenten Aufkleber für die selber gemachten Armaturen in der Ape gemacht, die tagsüber schwarz/silber sind und nachts durchscheinend beleuchtet.

    Jetzt scanne ich die Umriß-Pausfetzen mal ein und ziehe den Rand drum herum und passe die Bilder entsprechend an. Mal schauen, wie das wird.

    Gruß Paddy.

    Also für mich sieht das nach sabberndem Krümmer aus.

    Das ist irgendwann überall durch die Luftkühlung, Kapillarkräfte und Fahrtwind und sieht dann so aus.

    Jetzt habe ich eigentlich keine Ahnung von diesem gesteckten Sitz an einer LF, aber durch meine Internet-Suche nach Verbindungen mit O-Ring am Auspuff bin ich ständig über das Problem bei den Kisten gestolpert. Hängt wohl mit den Toleranzen der Auspuffanschlüsse und den zugehörigen zylindrischen Anschlüssen an den verschiedenen Zylindern zusammen. Mir erschien das nicht unlogisch, nachdem ich zum ersten Mal so einen Krümmeranschluß einer Largeframe näher betrachtet hatte.

    Alles nur angelesenes Wissen meinerseits als Beifang.

    Zumindest habe ich gelesen, daß dort zuverlässig Ruhe war, wenn auf Viton-Flansch umgestellt wurde.

    Der Tip wird dir jetzt aber "auf die Schnelle" nix nützen, vermute ich....

    Gruß Paddy.

    Gut, der Tip von Fantine ist natürlich am pragmatischsten und wahrscheinlich in deinem Falle sinnvoll. Daran habe ich tatsächlich nicht gedacht.

    Für die Maximallösung würdest du nämlich aus meiner Sicht neben der Umhäkelei des Kabelbaums auch noch Regler und Hupengleichrichter in neu brauchen.

    Gruß Paddy.

    Schau mal hier und scroll runter zu XL2:

    Schaltpläne - Schaltpläne

    Wenn du dich selber als Niete beim Thema Elektrik bezeichnest, könnte das zur Herausforderung werden. Die XL2 hat halt schon etwas mehr Elektrik als eine alte Vespa.

    Ohne Batterie muß schon das eine oder andere umgehäkelt werden, damit es vernünftig funktioniert. Wenigstens das Blinkerthema scheint bei beiden Varianten noch das Einfachste zu sein, das ist bei beiden über ein Wechselspannungsblinkrelais gelöst...

    Gruß Paddy.