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Beiträge von Scharnhorst

    Eiche macht Spaß, Bernd.

    Ich habe mal einen Teil eines aufgesägten Stammes gekauft, davon habe ich immer noch etwas da.

    Gegattert auf ca. 23 mm unbesäumt. Aber leider nicht mehr so viel. Als ich den Rest im Sägewerk kaufen wollte, ist mir jemand zuvor gekommen.

    Daraus mache ich dann eher die schöneren Sachen und das Leimholz selber. Aber das ist recht aufwendig, besäumen, Lamellen schneiden, abrichten, hobeln, verleimen, etc.

    Aber für den Fuß hier tun es ein paar billige keilgezinkte Leimholzregalbretter aus dem Baumarkt.

    Witzig ist, daß jedes Massivholz anders riecht. Besonders krass ist es beim Dickenhobeln, weil da viel genommen wird und die Absaugung den Geruch in der Werkstatt verbreitet.

    Mach das mit der Holzwerkstatt, es macht immer wieder Spaß. Die ganzen Maschinen sind halt teuer und können nur nach und nach beschafft werden, aber nur mit einer vernünftigen Ausstattung macht es auch Spaß.

    Ich habe mir zum Beispiel irgendwann einen zweiten Hobel gekauft, weil ich den Umbau von Dickenhobel auf Abrichten satt hatte. Vor allem wenn man Leimholz macht. Da wirst du blöd...

    Meine beiden Absaugungen stecke ich halt um zwischen den Geräten mit Schnellverschlüssen.

    Vom Baumstamm zum Möbel ist genial, wenn man es selber macht...

    Gruß Paddy.

    Frau kauft vor eineinhalb Jahren eine schöne Eckbankgarnitur mit Eßtisch und Stühlen für den Anbau in der Küche.

    Eiche geölt, schönes Polster, andere Möbel habe ich eigentlich nicht.

    Der Tisch war im Vergleich zur Eckbank und den Stühlen (nur einer im Einsatz) etwas hoch. Meine Frau ist klein (ca. 1540 mm) und meine Tochter auch (noch).

    Ergo mußte ich den Tisch tieferlegen (ca. 5 cm), weil meine Damen sonst etwas seltsam gesessen wären.

    Das war ein mittleres Drama, weil der Tisch unheimlich komplizierte Beine hat (zweifach Gehrung und was weiß ich was für eine komplizierte Anbindung an den Tisch).

    Gut, bin ganz gut ausgestattet in meiner kleinen Schreinerei, ging natürlich.

    Jetzt will sie den Stuhl ersetzen durch eine ebenfalls schönen Stuhl mit festen Füßen, aber so einem Drehteller, der immer wieder in seine Ausgangsposition zurückdreht. Ihr kennt das vielleicht.

    Fuß aus Stahl pulverbeschichtet, vier Beine.

    Tja, aber der beknackte Stuhl ist halt 7 cm höher als der Stuhl aus Eiche....

    Lange Rede, kurzer Sinn, ich darf endlich mal wieder schreinern, weil jetzt bekommt der einen Fuß aus Eiche...

    CAD:

    Union in der Holzwerkstatt nebenher hat sich nicht wirklich gelohnt, sie haben verloren:

    Aber aus Leimholz die Beine doppelt grob formatiert und immer zwei miteinander verleimt:

    So, Montag habe ich frei, weil ich um die Mittagszeit Pellets bekomme. Davor putze ich den Ökofen und danach baue ich mir eine Fräsvorrichtung für die Innenseite der Beine.

    Dann werden die Beine außen am großen Bandschleifer fertig formatiert und innen ausgefräst über einen Kopierflansch.

    Zum Schluß noch der Kern 8x8x12. Den mache ich mir aus einem alten Tischbein aus Eiche, das ich noch habe.

    Ich denke, das wird ganz nett...Ich mag Eiche geölt.

    Gruß Paddy.

    Ihr habt mich falsch verstanden, der Terminus "Plastikboden" war nicht abwertend gemeint.

    Ich rede auch bei Rigips von "Karton" und bei gebrannten Fliesen oder Feinsteinzeug von "zweiter Wahl"...:-) Ist so meine Terminologie für Bau...

    Habe ich letzten Sommer parallel zur Restauration der Special auch bei meiner Kleinen im Kinderzimmer gelegt.

    Im Rest des Hauses habe ich Parkett oder Naturstein, aber so ein Laminat hat schon Vorteile.

    Etwas merkwürdig ist das Versagen des Parketts, das du beschrieben hast. Das ist ja jetzt eher nicht normal...

    Viel Spaß beim Legen! Ich finde es immer schön, wenn so Stück für Stück die neue Optik den Raum füllt!

    Gutes Gelingen und natürlich bitte ein Bild vom Ergebnis!

    Gruß Paddy.

    Abstandshalter zur Wand? Irgendwas, das ungefähr die Hälfte oder etwas weniger des überdeckbaren Abstands der Sockelleisten hat. 8-10 mm. Sockelleisten machen meist 20 mm plus.

    Macht keine Baustelle draus, soviel "atmet" so ein Plastikboden nicht.

    In Verlegerichtung ist es nur wichtig, daß der "Plastikboden" einigermaßen auf Raumtemeratur ist beim Verlegen.

    Kein alter Teppich als Untergrund oder so einen Scheiß, auch wenn der hochqualifizierte Mitarbeiter des Baumarkts das anders sieht...

    Und dann ist das Lego mit Potential, die alten Knochen zum "Lahmen" zu bringen...

    Gruß Paddy.

    Kann jetzt nicht bei LF itreden, hört sich aber so ein bißchen nach meiner Philosophie an.

    Nicht übertrieben und Dampf von unten mit der Möglichkeit, bei der adequaten Höchstgeschwindigkeit keinen Drehwurm zu kriegen....

    Sehr schön...

    Wer fräsen will, fährt RD... :)

    Gruß Paddy.

    Danke Kaw,

    ich wollte ja nur mal so in meiner unheimlich umgänglichen Art darauf hinweisen, daß das Gehäuse nach dem Reparaturversuch des "Fräsers" eventuell unbrauchbar werden könnte.

    So zwischen den Zeilen....

    Etwas direkter formuliert würde ich das Loch eher mit Kreppband zu kleben, als dem Typ, der das verbrochen hat, nochmal das Gehäuse in die Hand zu geben...

    Wohlwollend kann man das Werk und die Beseitigung der Folgen als "Selbstgewißheit" bezeichnen, ich bevorzuge eher die Bezeichnung "Überschätzung". Wohlwollend ausgedrückt.

    Sei dem "Fräser gegönnt", daß er um eine "weitere Chance" bittet, aber muß ja nicht sein...

    Jeden Tag werden diese Gehäuse weniger und wachsen nicht nach...

    Nur so mal meine Einschätzung aus der Ferne bezüglich der Kompetenz des "Fräsers"...

    Gruß Paddy.

    Man kann das zuverlässig zumachen, keine Frage.

    Ob nun mit schweißen oder mit einem modernen Zweikomponentenwerkstoff.

    Ohne das LF-Motorgehäuse jetzt genau zu kennen an der Stelle, kann das auch mit Schweißen gehen.

    Was mir eher Sorgen macht ist, daß es offenbar der zumachen will, der sich vorher darüber nicht im Klaren war, wie wieviel man entfernen kann, bevor man durchbricht.

    Ob das jetzt der kompetente Ansprechpartner ist, seinen eigenen Lapsus zu beseitigen, man weiß es nicht....

    Vertrauenserweckend ist anders...

    Gruß Paddy.

    Also erst den Stumpf der verbauten Kurbelwelle (Spalten kommt ja irgendwie wohl nicht in Frage, warum auch immer) durch den kleinen radialen Spalt seiner Aufwürfe mittels fragwürdigen Schleifmethoden zu entledigen (natürlich kriegt man das hin, ohne Reste von Schleifmittel und Abrieb des Stumpfes in das Lager einzubringen), fest darauf hoffen, daß man dabei nicht den Sitz des Wedis im Gehäuse beschädigt und dann eine 0,3 mm dünne Hülse versuchen, da reinzubringen?

    Ich meine bei deiner Ausführung über die Historie des Motors eine leichte Süffisanz über die vorhergegangene Behandlung des Motors herausgelesen zu haben.

    Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob das gerechtfertigt ist...

    Spalte den Motor, schau die den Wellenstumpf genau an und schau, ob etwas zu retten ist.

    Vorher meß genau aus, wo die Dichtlippe laufen wird und widme dein Augenmerk diesem Bereich. Ob dann mit 2K-Kunststoff, einer Hülse von einem Lagerhersteller oder durch eine neue Kurbelwelle.

    Wenn du das jetzt nicht vernünftig machst, bist du nicht besser als der, dem du indirekt durch die Blume eine nicht sachgemäße Revision unterstellst.

    So sieht es aus meiner Sicht aus.

    Low Budget Reparatur wegen mir, aber nicht vorher süffisant über das mutmaßliche Zustandekommen des Reparaturgrunds urteilen...

    Gruß Paddy.

    Oh Mann,

    gerade habe ich mal meine Beiträge so durchgelesen. Mir war völlig entgangen, daß ich den Lichtschalter auch noch umgestrickt hatte im September....Sonst hätte ich den komischen Schallter garnicht mit einem deutschen Kabelbaum und einer deutschen ZGP in Betrieb nehmen können mit dem Hupenknopf zusätzlich als Ausstattungsmerkmal, den es ja so nie gegeben hat.

    Naja, meine Verkabelung ist zu 100 % steckbar reversibel auf deutsche Special, das ist die Hauptsache.

    Und das bei der aktuellen Verkabelung außer mir keiner durchblickt, ist ja nicht schlimm. Ich weiß ja, wie es funktioniert...Ist bei der Ape ja auch so...

    Viel dran ist ja nicht...

    Ich könnte mich kaputt lachen...so vergeßlich wird man...

    Gruß Paddy.

    So,

    neben dem etwas durchwachsenen Spiel von Union habe ich noch den Tacho wieder installiert.

    Wegen dem Wetter kann ich ja jetzt nicht wirklich testen, ob die Beseitigung der auf den ersten paar hundert Kilometern detektierten Probleme nachhaltig ist.

    -Problem Gangsspringen 3. Gang:

    nach Volkers Tip die DRT-Klaue und verstärkte Feder. Getriebe fast schon zu genau ausdistanziert, wobei ich aber denke, daß die Präzision auf 5 Hundertstel keine Probleme machen wird, weil es exakt parallel geschliffen ist.

    Die Ausdistanzierei mit den käuflichen Paßscheiben im Zehntelsabstand geben mein sehr geringes Speil nicht her.

    Die Hauptwelle lief trotz der Enge absolut sauber und die kleine Probefahrt ging ja perfekt.

    Also schauen wir mal.

    -Problem durchgebrannte Birnen am Blinker:

    Jetzt die LED Blinker verbaut, mal sehen, wie die mit höherer Drehzahl zurecht kommen (wobei meine Kiste wegen der 3.00 keine astronomischen Drehzahlen erreicht, die macht ja den druck untenrum mit dem Malossi).

    -Problem Schnarre und deutscher Kabelbaum:

    Nachdem ich entdeckt habe, daß mein gekaufter Lichtschalter einen Hupenknopf als Schließer hat, läuft die Schnarre jetzt auf der Blinkerspule alleine für sich (wenn ich nicht gerade blinke).

    Mal sehen, wie die mit höheren Drehzahlen klar kommt.

    So, jetzt gehe ich einfach mal davon aus, daß sie alltagstauglich ist und schaue mir den Prototypenmotor der Automatik an.

    Der wird ja etwas warm und hatte mal kurz geklemmt.

    Solange die Special zuverlässig läuft, stört es mich nicht, noch etwas Zeit in die Schwarze zu stecken, bis das ausgereift ist.

    Kann ja dann jederzeit Vespa fahren. Und natürlich Ape, die ist ja mein Bank so oder so...:-)

    Marco, berichte, wenn es bei dir auch funktioniert mit dem grünen Relais!

    Gruß Paddy.

    Ich habe gelesen, daß es dazu wohl 2023 ein Review geben wird, wohin die Reise geht nach drei Jahren Parallelversuch Blech vs. Aufkleber.

    Ich vermute, die Aufkleber werden gewinnen. Nicht wegen der Umwelt, sondern wegen den geringeren Kosten für die Versicherer.

    Bei 40 Euro Prämie pro Jahr zählt jeder Pfennig für den Versicherer und der verkauft das zusätzlich unter dem Aspekt Umweltschutz.

    Naja, ich hänge an den Blechschildern, aber dann mache ich mir halt einen schönen Halter für Bebber... lmao

    Gruß Paddy.

    Ich denke, da wird basteln angesagt sein.

    Habe gerade mal gegoogelt und keinen neutralen "Klebekennzeichenhalter" gefunden wie du vermutlich halt auch nicht.

    Ich würde halt mal den Aufkleber ausmessen, ringsum einen Zuschlag von einem Millimeter geben wegen Toleranzen und der Schusseligkeit beim Aufkleben und dann mal schauen, ob das der mitgelieferte Halter hergibt.

    Mich würden die vielen Universalvertiefungen stören, weil der Bebber da ja nicht aufliegt.

    Weiter wäre das Material interessant.

    Wenn das nicht rostfrei ist und nur beschichtet, wird das unschön nach dem Umarbeiten ohne wiederholte Beschichtung.

    Mal sehen, was für Schilder mir meine Versicherung zuschickt, ich hoffe mal Blech.

    Meine beiden Wespen sind an der Stelle exakt auf die leicht außermittigen Bohrungen der Mopedschilder angepaßt von den Aufnahmen her.

    Sollte es irgendwannmal keine Blechschilder mehr geben, werde ich mir zwei glatte Bleche aus Alu oder VA herstellen mit Bohrungen an den Stellen wie bei Blechschildern.

    Aufkleber drauf und dann die Bohrungen durch den Aufkleber durchstoßen und Aufkleber samt Träger wie ein Schild anschrauben.

    Dann paßt das zu meinen angepaßten Schildaufnahmen und der Aufkleber liegt nirgendwo hohl.

    Gruß Paddy.

    Das braune Kabel habe ich letzten Samstag eingezogen, damit ich mir die Spannung von der Blinkerspule abzapfen kann und anderweitig nutzen. Aktuell für die Schnarre.

    Original ist nur das gelbe Kabel (von der Blinkerspule der ZGP) und das gelbe mit roten Markierungen, das nach vorne in den Lenker geht getaktet für die Blinker.

    Du solltest dir das grüne Relais kaufen, das ich verlinkt habe. Es hat auch drei Anschlüsse.

    Stöpsel einfach die beiden gelben Kabel auf weiß und grün, dann sind deine Blinker so wie meine verschaltet.

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    Blende das braune Kabel bei mir aus mit dem Rucksackanschluß, das gibt es bei dir nicht.

    Dein PX Relais kenne ich nicht. Aber mit dem hier tut es, wie du siehst. Sowohl auf der Werkbank, als auch in der Kiste.

    Gruß Paddy.

    Wenn diese KW auf dem Bild im eingebauten Zustand ist, läuft da kein Lager.

    Man kann den Innenring ja sehen hinter dem ölverschmierten Stumpf.

    Da wo ich vermute, wo du Kaw etwas siehst, würde mich mal ein Bild sauber gewischt interessieren.

    Und ob da überhaupt die Dichtlippe läuft.

    Aber der Fragesteller kriegt ja nichtmal ein paar vernünftige Sätze zusammen, was sein Problem ist.

    Ich bin raus. Ohne vernünftige Informationen wird das nix aus meiner Sicht.

    Gruß Paddy.

    Alles klar soweit?

    Was willst du jetzt eigentlich wissen? Aufgrund der Qualität des Photos und deinen überschaubar informativen Antworten weiß ich immer noch nicht, was dein Problem ist.

    Ich sehe keinen Schaden auf dem Dichtsitz der KW. Falls das überhaupt dein Problem ist.

    Werde mal konkret, was du überhaupt von uns wissen willst.