SIP Scootershop | Vespa Tuning & Scooter Parts

Beiträge von Scharnhorst

    Das gute V5 kenne ich sehr gut, mein Einstieg damals 2000 in die 3D-CAD-Welt und hat mich sehr lange begleitet...Wird mir immer im Herz bleiben...:-)

    Mit anderen Systemen habe ich nie gearbeitet, aber letztlich kommt man mit allen sicherlich ans Ziel.

    Zum Umbau. Ich denke, vor Ende nächster Woche habe ich keine wesentlichen neuen Ergebnisse.

    Morgen mache ich vielleicht mal die Weihnachtsreifen runter am Wagen und schau mal, was der Haushalt so macht. Meine Herzallerliebste ist etwas angeschlagen.

    Aber immerhin habe ich heute eine Mail bekommen, daß SIP die Riemenabdeckung verschickt hat. Mir war nicht bewußt, daß das Ding wohl etwas Lieferverzögerung hatte, eine gelbe Ampel oder so beim Bestellen war mir nicht aufgefallen.

    Ansonsten wird halt nächste Woche Stück für Stück gedreht und ich schaue, wie weit ich komme. Da kommt es jetzt auf ein paar Tage nicht an.

    Ich will die Wandlerwelle schon exakt und durchdacht machen, alles mit dem Ziel, daß das Zeug sauber zueinander paßt und rund läuft.

    Das gesamte Paket kriegt ja einiges auf die Waage und wird sich später mit 8-10 tausend 1/Min drehen. Da sollte schon alles passen und die Unwucht sich in Grenzen halten.

    Das ist jetzt alles noch etwas notwendige Präzision. Wenn ich dann demnächst zum Motor komme, wird das wieder etwas landwirtschaftlicher und mit der Hand am Arm.

    Kühlrippen stutzen am Kopf wird keine Hundertstelarbeit mehr sein und eher etwas "Freestyle-Shape", um im Catia-Jargon zu bleiben.

    Das hat auch seinen Reiz und ist eine willkommene Abwechslung zu der ganzen Präzision.

    Mario hat mir übrigens doch noch mal etwas "geholfen" bei der Entscheidung, im ersten Schritt mal die ganzen Überlegungen zum Thema Lufi an einem gebrauchten Lufi-Gehäuse zu machen.

    Da hat er was für mich.

    Eine weise Entscheidung, weil ich ja eigentlich noch nicht weiß, ob ich einen anderen Gaser wie den FHBB vernünftig darin integrieren kann.

    Geistig verabschiedet habe ich mich noch nicht von der schrulligen Außengeometrie des Ori-Lufis und seinem Anschluß an den Rüssel, damit die Luft aus dem Rahmen kommt.

    Aber wenn ich den Gaser nicht vernünftig unterbekomme, muß ich halt etwas nachmodellieren, das optisch dem Ori nach empfunden ist, aber doch eventuell auf andere Wege realisiert werden kann.

    Das wird man sehen.

    Also, dieses Wochenende keine neuen Bilder, maximal etwas Prosa an dieser Stelle, weil mir langweilig ist...:-)

    Viele Grüße,

    Paddy.

    Also Toni,

    ich brüte gerade etwas über dem Problem. Was ich mich gerade frage, gab es eigentlich eine XL überhaupt ohne Hupengleichrichter?

    Irgendwie ist das komisch. Das lange grün-schwarze Kabel (vermeintlich Hupe) paßt zu einem Schaltplan mit Hupengleichrichter. Das würde ich auch eher einer XL zuordnen.

    Aber die Kiste hat ja keinen, wie man auf dem anderen Bild sieht.

    Ich frage mich schon, ob da nicht ein wilder Mix vorliegt irgendwie.

    Viel sehen tut man auf den Bildern ja nicht, aber der Liebe Lupo sollte deinen Vorschlag mal beherzigen und in deinem Link mal einen Schaltplan raussuchen, der zu seiner Kiste und seinem Kabelbaum paßt.

    Lupo, mach das mal und vergleiche mal echt die Kabelfarben an den neuralgischen Punkten. Zum Beispiel welche Kabelfarben hat es an deinem Lichtschalter? Usw.

    Und gleich vorneweg, das alles ist ein lösbares Problem, die Kiste läuft. Das ist die Hauptsache.

    Man kriegt das geregelt.

    Gruß Paddy.

    P.S.: Jetzt kann man Fan von Kisten ohne Batterie sein und es als puristisch ansehen, aber leider wurde der ganze Scheiß unnötig kompliziert mit der Zeit, weil immer mehr Funktionen dazu kamen wie Hupe und Blinker.

    Dann lieber eine Kiste mit Batterie, da ist das übersichtlicher wie mit diesen ganzen batterielosen Varianten...

    Ah, OK. Ein fertiger Scheinwerfer halte ich auch für die rundeste Lösung.

    Jetzt lese ich gerade, daß deine Ratte die PX ist.

    Dann war der Harleyscheinwerfer vermutlich auch die offenbar verbreiteten 5 3/4 Zoll.

    Diesen etwas kleineren Durchmesser der PK ist irgendwie absolut kein Standardmaß für Voll-LED-Scheinwerfer....

    Danke,

    Gruß Paddy.

    Keine Ahnung, was sich bei der Brücke mal jemand gedacht hat. Für mich macht es keinen Sinn. Höchstens die CDI ist irgendwie kaputt und mit der Brücke erfüllt sie leidlich trotzdem ihren Zweck.

    Wobei man auf diese Idee erstmal kommen muß.

    Aber ich erkenn ja auf den Bildern auch nicht alles...

    Sag mal, geht das Bremslicht auch nicht? Wenn nicht, würde ich wie schon von den Kollegen empfohlen mal den Rundstecker genau anschauen, ob da alles paßt. Heißt gleiche Farbe geht auf gleiche Farbe und alles hat Kontakt.

    Vergiß bis dahin mal den Hupenanschluß bitte. Jetzt sollte der Rest erstmal funktionieren.

    Gruß Paddy.

    Kurze Frage, hat die Kiste Batterie oder keine? Das längere Kabel unter der Kaskade, das ich auch als Hupenkabel identifiziere, spricht für die Version ohne Batterie?

    Und nimm bitte die Brücke aus der CDI raus und steck das "eine" hoffentlich vorhandene grüne Kabel auf den ersten grünen Steckplatz nach dem roten Steckplatz.

    Dann müßte der Bereich CDI schonmal sauber sein.

    Dann sehen wir mal weiter.

    Gruß Paddy.

    Es ist schon so, wie Mario schreibt.

    Irgendwie kriegt man das beste Gefühl für die Geschichten, wenn man mit Dingen konfrontiert wird, bei denen das nach Lehrsschema gelernte nicht so richtig weiterhilft.

    Ich selbst hatte keine Lehrausbildung in dieser Richtung. Ich war auf dem technischen Gymnasium und hatte das da so in Grundzügen.

    Analog dazu in meinen dualen Studium, auch Lehrwerkstatt 6 Wochen lang, ein Bruchteil dessen, was der normale Mechaniker hat.

    Und immer nur die typischen Übungsstücke, an denen halt von allem alles dran ist und am Ende hast du einen kleinen Schraubstock.

    Aber da zeigt dir keiner, daß man mal etwas kreativ sein muß beim Spannen, sich mal einen Dorn drehen muß, wenn man etwas aufnehmen will. Oder vielleicht mal mit dem Abstechstahl eine Geometrie fertig drehen muß, weil man sonst umspannen müßte, damit es zueinander läuft.

    Da zieht man mal was eben und geht hinterher auf die Diskus, damit es paralle wird. Oder bei harten Sachen fummelt man sich mal so vorwärts mit verschiedenen Plättchen, bis man in einen vernünftigen Eingriff kommt.

    Ne Passung bescheißt man auch mal irgendwie hin mit Leinwand oder nagelt sich alle Lagerstellen mit gedrehten Buchsen rein, die man klebt.

    Hauptsache es tut.

    Alles weit weg von den ganzen Übungsstücken. Da läßt man auch mal die Drehbank falschrum laufen und zwirbelt außen etwas mit dem Innenmeißel dran, wenn es besser paßt.

    Da dreht man nicht zwingen zwei Teile nach Zeichnung fertig, sondern dreht die in einer Reihenfolge vor und stimmt sie dann aufeinander ab, unter Umständen im zusammengeschraubten Zustand.

    Wenn man ein bißchen über die Reihenfolge nachdenkt, paßt das nachher besser als höchst präzise jeweils einzeln fertig gedreht.

    Bei Fräsen an so Gehäusen lernt man, wie man sicht behilft. Meine Spannvorrichtungen für das ganze Zeug sind allesamt sehr simpel, aber es paßt alles. Und ich ändere sie ständig ab nach Bedarf.

    Ich habe bei meinen ganzen Speziellen Sachen 10mal soviel gelernt durch ausprobieren und überlegen wie in der Lehrwerkstatt.

    Mein Lehrmeister wäre ganz sicher mit meinem Motorumbau überfordert, weil der in seiner eigenen Welt lebt, dafür aber immer den Vorschub und die Drehzal gemäß Tabellenbuch richtig hätte....

    Wobei für diesen Umbau es dann doch ganz gut ist, wenn man schon ein paar mal etwas Verrücktes auf der Drehbank oder der Fräsmaschine gemacht hat...:-). Obwohl ich auch hier wieder unheimlich viel dazu gelernt habe durch ausprobieren...

    Und eins gebe ich zu, ohne 3D-CAD wäre es ein Riesenrotz gewesen, das Getriebe wieder so herzustellen.

    Da würde man sich schwer tun ohne, es ist eine Riesenhilfe. Da kommt halt doch vieles zusammen mit den ganzen Ebenen, die ich verschoben habe. Das auf Papier und mit Taschenrechner....Puh...

    Wer alles komplett mitgelesen hat, wird es nachvollziehen können, wie hilfreich das war/ist.

    Wenn der Wandler fertig drin ist, brauche ich wieder kein CAD mehr. Nur für das Polrad bis zur Vario und das Getriebe.

    Ah, doch, für den Ansaugstutzen wieder, da brauche ich 3D Daten für den ASS.

    Aber wenn du mit dem Gedanken spielst, dir was anzuschaffen, mach es. Du siehst, was selbst mit meiner 70 Jahre alten Maho geht, wenn man ein paar Kompromisse macht...

    Das Zeug ist nur ziemlich teuer, wenn es in einer angenehmen Größe ist. Das will jeder haben. Bei der Drehbank warte ich immer noch auf eine gute Gelegenheit, weil es mich unendlich nervt, nur abends im Geschäft drehen zu können.

    Anschluß dafür (Druckluft und Strom) ist alles bereit, aber es sollte halt bisher nicht sein...

    Was soll's, kommt noch. Irgendwann wird mal eine frei...

    Gruß Paddy.

    Danke dir, aber das ist keine gute Idee...

    Drehen und Fräsen, wie ich das mache, ist komplett ohne Vorbildfunktion...:-).

    Das wirkt manchmal ziemlich landwirtschaftlich und improvisiert...:-)

    Ich habe da ein paar Kollegen, die das tatsächlich gelernt haben. Die gehen meist weg und wundern sich dann, daß es komischerweise (eher wider Erwarten) trotzdem paßt zum Schluß... lmao

    Bei meinen Grundsatzversuch für die doppelte Schmierwendel heute abend mit Schloßmutter und Leitspindel wären die meisten geflüchtet... Mit der Funktion habe ich das erste Mal gearbeitet (wenn man das so nennen darf). Langsamster Gang und mit dem Schlichtplättchen einfach mal drübergehobelt...

    Ich werde das noch zwei, dreimal testen, bevor ich die Bronzebuchse mit einem Radiusplättchen verhunzte....

    Ich habe zuerst mal die ganzen Hebel ausprobiert, was da so passiert und mir den Rest zusammengereimt.

    Wirklich keine Vorbildfunktion, ich bin nur relativ geduldig im Selbstversuch...Versuch macht kluch...

    Gruß Paddy.

    So Jungs,

    keinen blassen Schimmer, ob das jetzt jemand kapiert, was ich da vom Bildschirm abfotografiert habe.

    Ich hatte ja schon den Wandler, Kupplung und die Kupplungsglocke schonmal grob drin im CAD-Modell meines Getriebes.

    Heute abend hatte ich dann ein paar Maße nochmals genauer nachgemessen und entsprechend korrigiert.

    Grob hatte ich letzte Woche auch schon mit der Wandlerwelle und den notwendigen Buchsen angefangen.

    Seit heute abend steht das Ganze weitestgehend im 3D. Jetzt muß ich mir die Teile noch als Zeichnung ableiten, dann kann ich nach und nach mit der Fertigung anfangen.

    Einiges werde ich vordrehen und dann im Verbund finalisieren, damit alles sauber zueinander läuft.

    Für das radiale Lager von Wandlerwelle zu Eingangsrad habe ich mich bis auf weiteres für eine Bronze-Buchse entschieden.

    Dazu habe ich auch schon einen Grundsatzversuch gemacht, leider habe ich vergessen, es zu fotografieren.

    Ich habe an einem Messingrundmaterial getestet, wie ich einen doppelten Wendel auf der konventionellen Drehbank mache, das sah nichtmal schlecht aus.

    Das werde ich mal versuchen so umzusetzen, damit ich ähnliche Schmierverhältnisse bekomme wie in dem Primärkorb in einer normalen SF.

    Also werden der Rest dieser Woche und die nächste Woche davon geprägt sein, Schritt für Schritt die Drehteile zu fertigen.

    Was ich am Wochenende mache, weiß ich noch nicht.

    Ich werde heute auf jeden Fall nochmal in den Deckel messen, wo das Lager der Wandlerwelle genau axial sitzt, das Eingangsrad wieder ausbauen und mitnehmen, damit es außen am Flansch überdreht werden kann und entsprechend mit der Adapterscheibe für die Kupplungsglocke sauber läuft.

    Wenn ich keinen geschliffenen harten Bolzen für den Lageransatz im Getriebedeckel finde, werde ich wohl ein Stück der Originalwelle in meine Wandlerwelle einlassen, die weich, aber aus hochfestem Stahl bleiben wird.

    Von der Kurbelwelle der Automatik, die ich von Mario habe, versuche ich mal den Innenring des Limaseitigen Lagers abzuziehen.

    Aus dem würde ich gerne die Lauffläche für den Wedi machen zwischen Wandlerwelle und Eingangsrad.

    So hätte ich das gerade im Kopf, kleinere Änderungen vorbehalten.

    Wird sich zeigen, ob das alles so tut, wie ich meine. Unterwegs fällt mir bestimmt noch das eine oder andere ein.

    Vielleicht dreht sich der Käse ja schon auf übernächsten Samstag, mal sehen. Es ist eigentlich garnicht so viel, aber ich werde vielleicht den einen oder anderen Dorn machen müssen und auch weiche Backen ausdrehen.

    Die Rohlinge für die Distanz- und die Zentrierbuchse lasse ich vielleicht den Lehrling vordrehen, wenn er Zeit hat. Das hilft auch schonmal, wenn da das eine oder andere wegfällt.

    Auf jeden Fall steht die Konstruktion soweit und ist schlüssig. Auch die Fertigungsreihenfolge.

    Da ich das meiste selber mache, brauche ich auch nicht kunstvoll vermaßen, ich kenne ja die Toleranzen, die ich brauche.

    Gruß Paddy.

    Danke, Kollegen!

    So, heute nach Feierabend mal die nagelneue Wandlereinheit zerlegt und die Lager gezogen.

    Ich habe ja das Thema, das ich den Wandler irgendwie verdrehfest mit der sich später frei drehenden Wandlerwelle verbinden muß und das gleichzeitig eine Verbindung sein sollte, die ich auf den konventionellen Maschinen bearbeiten kann.

    Hatte schon einen Flansch mit Innenzweikant in den Fingern, aber war nicht sooo glücklich darüber.

    Dann ist mir eingefallen, daß ich das wirklich nur verdrehfest zur Welle haben muß und es reicht, wenn ich den Wandler beim Anziehen mit dem Schlagschrauber einfach festhalte im ersten Moment.

    Die Mutter wird ja eine Polradmutter mit Sicherung.

    Dann bin ich mal mit offenen Augen etwas durch die Werkstatt spaziert und siehe da:

    Eine Distanzhülse für den Dorn auf der Fräsmaschine, um Scheibenfräser und dergleichen zu positionieren!

    Das Ding hat außen 25,4 oder so und innen 16,3, 20 lang.

    Der Lagersitz der Nadelhülse im Wandler ist 25,0 und 18 tief.

    Ich hau mich weg! Ich pack das Ding auf einen Dorn und überdrehe das entweder mit 1-2 Hundertstel Überdeckung wie die Nadelhülse und preß das Ding ein oder mach einen Schiebesitz und klebe mit Welle/Nabe. Davor noch abdrehen auf die 18 mm Länge und gut.

    Die Wandlerwelle drehe ich dann passend zu dem 16, irgendwas Innendurchmesser, dann ist das schonmal gelöst.

    Auf der Kupplungsseite brauche ich dann nur noch eine Zentrierhülse mit Bund, mit der ich dann die genaue Position des Wandlers noch plus/minus 1 mm steuern kann über die Bundstärke.

    Top, einfacher als gedacht.

    Jetzt habe ich soweit mal alles Nötige, um die Wandlerwelle zu zeichnen.

    Gruß Paddy.

    Mit dem Puff fällt mir ein, ich habe noch nie einen originalen mit der Dämmung gehört.

    Als ich meine damals in Einzelteilen gekauft hatte, habe ich den Auspuff zur Freude der Nachbarn vorher ausgebrannt nach Altvätersitte.

    Blöd nur, daß sich dabei ein Teil der doppelten Wandung für die Dämmung gelöst hat und das Ding dann eine Babyrassel war.

    Ich habe den Puff dann aufgetrennt, das lose Lochblech rausgeholt inklusive der Mineralwollendämmung und wieder zugeschweißt.

    Meine Kiste hatte von Beginn an in meinen Händen einen ungedämmten Auspuff.

    Als ich dann irgendwannmal den Sinalco draufmontiert hatte, habe ich gleich einen Sito gekauft.

    Meine Vespa kenne ich also nur mit knalligem Blechsound ohne jegliche zweite Haut mit Mineralwolle.

    Deshalb war ich so angetan von dem zurückhaltenden Sound in dem Video.

    Respekt!

    Was soll's, meine scheppert halt blechern...:-)

    Deshalb paßt sie so gut zu meiner Ape!

    Gruß Paddy.

    Sagt mal Kollegen,

    ich bin ja nicht der "O-Lack"-Spezialist und kenne die Gepflogenheiten da nicht so.

    Die Wespe aus dem Video von Nils ist wunderschön und in einem Zustand, wo das echt paßt, es so zu machen.

    Was mich nur etwas gewundert hat ist, warum hat er die Karosse so sorgsam aufgemöbelt hat im Originalzustand, aber die Felgen und das Luftleitblech/Polradabdeckung sofort und ohne wenn und aber geschliffen und geduscht?

    Wenn er jetzt wegen den Schläuchen nur die Innenseite der Felgen gemacht hätte und ansonsten den Rest ebenso sorgsam konsverviert, hätte ich das verstanden.

    Ich hätte das durchgängig erwartet mit der Konservierung oder gibt es da einen Grund, den ich übersehen habe?

    So schlimm sah das doch nicht aus und so geduscht sieht das am Schluß schon fast etwas fremdkörpermäßig aus. Der Rest vom Motor wurde ja nichtmal richtig in allen Ecken gereinigt.

    Oder stehe ich da jetzt auf dem Schlauch?

    Gruß Paddy.

    Also,

    weil mir der analoge Umbau zur Ape auf Gleichstrom meiner Wespe auch vorschwebt, wenn mein Motor fertig ist, habe ich gerade mal etwas im Netz gesucht.

    Der Durchmesser des PK-Scheinwerfers scheint tatsächlich etwas unglücklich zu sein. So wirklich auf die Schnelle habe ich nichts gefunden, Plug and Play für die PK sowieso nicht.

    Aber vielleicht hat ja ein anderer Kollege noch eine Idee.

    Was es von der Stange zuhauf gibt ist 5 3/4 Zoll. Der von der PK mit runden 135 mm ist ja eher 5 1/4 Zoll.

    Aus dem Bauch heraus würde ich mal sagen, das wird nicht so einfach.

    Neben dem Umstricken deiner Elektrik kommt noch Gebastel am Scheinwerfer selbst dazu.

    Wenn es nichts von der Stange gibt, ist das zwar machbar, aber dazu braucht es dann doch Aufwand, wenn es vernünftig werden soll...

    Und gewisse Fähigkeiten und Möglichkeiten und ich weiß nicht, worauf du da zurückgreifen kannst.

    Am Hauptscheinwerfer sollte so ein Umbau schon Hand und Fuß haben, sonst ist das gefährlich für dich und die anderen Verkehrsteilnehmer, wenn da etwas nicht paßt.

    Der kleine Highsider in dem Lampengehäuse meiner Ape hat nur 8 Watt, aber wenn der nicht solide verbaut und eingestellt wäre, wäre das ein Desaster. Selbst bei dem kleinen Ding wirst du fast blind, wenn du direkt reinschaust...

    Und so Geschichten wie chinesische Ebay-Alibaba-LED-Leuchtmittel im Hauptscheinwerfer, davon rate ich dringend ab.

    Rücklicht, Bremslicht wegen mir, aber nicht der Hauptscheinwerfer.

    Da nur ein zugelassenes Ding mit einem messerscharf abgeschnittenen Lichtkegel nach oben beim Abblendlicht, solide adaptiert.

    Gruß Paddy.

    Hmm, ohne zu wissen, ob es für die PK einen gibt in Plug and Play, dein Problem wird sein, daß dein Lichtstromkreis halt nicht von der Batterie ist, sondern Wechselstrom direkt von der Lima.

    Ein LED-Scheinwerfer sollte mit einer konstanten Gleichspannung betrieben werden.

    Meiner Ape habe ich einen LED-Scheinwerfer gegönnt in einem relativ aufwendigen Eigenbau, davor mußte ich aber die komplette Elektrik erstmal auf den Kopf stellen und den leidigen Wechselstromkreis für das Fahrlicht eliminieren und die volle Leistung der Lima in Gleichstrom der Batterie zur Verfügung stellen.

    Erst dann macht das Sinn.

    Ich kenne die Elektrik der Primavera nicht, aber bei der geht das Licht mit Sicherheit über die Batterie, oder?

    Gruß Paddy.

    Natürlich nicht flüssig, schone kleine Würfel vom Knoblauch direkt zusammen mit dem Mozarella ganz unten...

    Aber mir fällt gerade auf, ich habe keinen Grappa da. Jetzt kann ich keinen Corretto trinken, muß Espresso pur nehmen...

    So ein Scheiß...

    Habt ihr eigentlich auch eine italienische Siebträgermaschine und eine Mühle in eurer Werkstatt?

    lmao

    Gruß Paddy.