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Beiträge von Sommerfahrer

    Menzinger hyhyhy naja nachdem ich Stunden hier im Forum verbracht habe habe ich es genau nicht gemacht!! Weil es immer heisst, das sind alte Handgeschaltene Vespas, das muss knacken und rucken und geht nicht immer butterweich, sonst sei man zu weich für Vespas :-7

    Aber weißt du was, im Nachhinein weiss es IMMER jeder besser2-)

    Hallo allerseits!

    Vielleicht erinnert Ihr Euch noch? Ich hatte (letztes Jahr:/ oder sind jetzt schon zwei) einen Riss in im Motorengehäuse, also habe ich passende Hälften gesucht. Fand aber einen occasion Motor, so kaufte ich diesen und baute ihn gleich ein (laut Verkäufer nur 11'000km und alles top). Seit Beginn hatte ich das gefühl die Kupplung ist irgendwie nicht gut und bemängelte dies direkt nach dem Kauf, der Verkäufer wollte davon natürlich nichts mehr wissen... Nun gut, ich war zu faul wieder alles auseinander zu nehmen also fuhr ich einfach weiter. Es ging ja war aber nicht unbedingt schön zum scchalten... letztens wo ich kaum noch gut schalten konnte nahm ich mir vor die Kupplung anzuschauen. Auf dem Weg in meine Werkstatt (jetzt rund 800 km nach Kauf) konnte ich plötzlich sehr einfach schalten und alle Gänge gingen geschmeidig rein. Doch auf einmal war Schluss mit der Kraftübertragung, zum Glück nur 50 Meter vor der Werkstatt. Ich baute den Motor jetzt auseinander und bin total Verwirrt, zum einen war die Kupplung nicht mit einer Spannmutter oder Kronenmutter gesichert sondern mit einer Messingmutter, sollte man das überhaupt? Aber noch vieeeel mehr verwirrt bin ich von der Kupplung selbst, sollte die letzte Distanzscheibe nicht auch vom Spannring im Kupplungskorb gehalten werden? Als ich die Kupplung rauszog viel dieser nämlich einfach runter.... Oder ist das hier gar keine Cosa Kupplung? Auf alle Fälle habe ich das noch nie gesehen und bin etwas verwirrt, Aufklärung Eurer Seits könnte nicht schaden!


    Vielen lieben Dank

    Hallo zusammen!

    Ich habe wahrscheinlich ein grösseres Problem... Vor 2 Wochen stieg bei mir die Hupe aus, war mir ziemlich egal und habe mich nicht darum gekümmert. Vor 3 Tagen dann das Fahr und Abblendlicht (in beiden Birnen der Draht durch) und heute als ich los fahren wollte um neue Birnen zu holen, stellte ich fest, dass der vordere linke Blinker nicht mehr geht, der hintere linke Blinker ist auf "Dauermodus" und der rechte funktioniert noch. Es wäre doch verdammt viel Zufall, dass alles in dieser Kurzen Zeit unabhängig voneinander den Geist aufgibt. Erst dachte ich nur an die kaputten Leuchtmittel, doch ich habe das Gefühl das das Problem eher tiefer liegt und bevor ich neue Birnen wieder Schrotte, dachte ich ich frage mal um Rat.

    Bisher kontrolliert; Batterie, Zündspule, die Sicherung links von der Batterie.

    1. Kennt jemand die Werte die man messen sollte beim Spannungsregler, sowie dem Gleichrichter für die Hupe?
    2. Wie sehe ich ob wirklich der Blinkgeber kaputt ist?
    3. Jemand eine Idee woran es liegen könnte, für den Fall, dass der Gleichrichter für die Hupe ein Blinkgeber und Spannungsregler versagt haben?

    Liebe Grüsse und schonmal ein Grosses Dankeschön

    Sooooooo... Das hat jetzt etwas Zeit gekostet aber das gute Stück ist wieder zusammengebaut und eingebaut. Es schaltet sich butterweich, hatte ich noch nie! Ev. schon zu gut? Obschon ich die Schaltzüge richtig einstelle (im Leerlauf stimmt die Stellung am Griff überein, sowie das Spiel) Stimmen die Positionen am Griff nicht für den 3. Und 4. Gang. Aber egal, man schaltet ja sowieso nach Gefühl.

    Öl, Vergaser,CDI, zündzeitpunnt alles überprüft und i.O aber irgendwie wird sie heiss, schon nur wenn man sie 1 Minute (von kalt) aufgebockt im Standgas laufen lässt, wird es so heiss, man spürt es förmlich wenn man daneben steht, mann kann nichts mehr anfassen, selbst am Polrad würde man sich die Finger verbrennen. Vorher hatte ich das nie!! Irgend eine Idee warum Sie so heiss wird?

    Ich glaube beim einziehen der neuen Bowdenzüge, respektive beim abnehmen der Lenkerkopfverkleidung habe ich etwas zu arg an der Tachowelle gerissen, so dass zu unterst ein kleines Stück abgebrochen ist. Die Schnecke davon kann man einfach gegen oben ausstossen wenn man die Bremstrimmel geöffnet hat oder wie kriegt man diese raus?

    Danke vielmals

    Menzinger Ist nicht das erste mal das ich ein Lager ersetze aber war das erste mal an einer Vespa. Ich habe extra in der bibliothek in einen Schrauberbuch nachgeschaut, da hiess es man soll die Hälften auf 150 grad erhitzen und dann klappt das eigentlich mühelos.

    Du sagst aber man solle es besser mit Kältespray behandeln. Denkst du, dass das Erhitzen mein Gehäuse brüchig gemacht hat? Ich ärgere mich zu Tode das ich es kaputt gemacht habe....

    Ja das wäre toll! Wohne aber in Bern in der Schweiz... Habe einen Nachbau von Mallossi gefunden aber dafür kann ich auch gleich einen occasion Motor kaufen.

    Hab nen kaputten Motor gefunden auf Ricardo, leider kein genauerer Beschrieb, sieht aber so aus auf dem Foto als wäre er vom Typ VNL2M....

    Ja dachte ich mir auch, aber leider finde ich keinen Baugleichen Motor oder Nachbau zu kaufen... Hat jemand einen Tipp wo ich so etwas noch suchen könnte (war auf Ricardo und Co. und auf Webseiten von Ersatzteile Händlern). Morgen versuche ich mein Glück noch bei der vespa Vertretung

    Übrigens, bei dieser Gelegenheit, würdet Ihr es empfehlen einen neuen grösseren Zylinder drauf zu tun (177ccm), oder alt bewährt weiter machen? Ich konnte heute bei einem Kollegen den alten Zylinder hohen lassen, sieht wieder wie neu aus (jedenfalls von Innen yohman-)).

    Und falls ich einen grösseren Zylinder drauf Schrauben würde, müsste ich auch Kupplung und Getriebe verstärken (stärkere Federn etc.) oder kann ich mit original Teilen weiter fahren?

    Sorry für die doofe Frage aber hab da null Erfahrung mit