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Beiträge von Graue Düse

    Was den Vergaser angeht: Sagen wir es mal so,wenn die Kiste jetzt mit dem 19er anständig läuft ist es ok. Sollte aber demnächst vielleicht noch ein anderer Auspuff in Aussicht sein (ich weiß ja nicht was du jetzt drunter hast) würde ich gleich auf einen 24er aufrüsten.

    Um dir mal ein paar Anhaltspunkte zu geben rate ich dir dich mal durch diese Internetseite zu lesen --> Smallframesetup

    Dort kannst du dir Info´s holen wie andere den Motor mit diesem Zylinder aufgebaut haben in Bezug auf Vergaser,Auspuff,Bedüsung und Übersetzung.

    Das der Ganganschluss vom dritten in den vierten ein Problem sein kann ist ein alter Hut.Man kann versuchen das über eine Änderung des Setup´s auszumerzen,also durch einen anderen Auspuff zum Beispiel.

    Eine andere Lösung wäre die Primärübersetzung zu ändern,was aber eine Veränderung über alle 4 Gänge bewirkt.

    Dritte und teuerste (aber meiner Meinung nach auch einfachste und beste) Lösung wäre ein kurzer 4ter Gang von Zirri.
    Ist nur leider wie gesagt recht Teuer und teilweise auch schlecht zu bekommen.

    Evtl. könnte in deinem Fall auch eine andere Kurbelwelle helfen,auch die Motorhälften bzw. den Zylinder zu überarbeiten könnte schon was bringen falls nicht schon passiert

    Btw. den 19er Vergaser find ich etwas klein für einen 133er, ein 24er wäre ratsamer

    Mit "Aufnahme für die Bowdenzüge" meinst du nicht zufällig die Endanschläge der Zughüllen im Lenker?

    Da solltest du eine Metallplatte oder einen Kunststoffkörper haben der auf der einen Seite mit 2 Löchern und auf der anderen mit einem Loch versehen ist.Das Teil wird so in den Lenker geschraubt das die 2 Löcher(für die Schaltzüge) auf der linken Seite sind.Das Loch auf der anderen Seite ist für den Gaszug

    Ich vermute mal das der PK-Motor den du da hast eine kontaktlose Zündungankerplatte hat.
    Da brauchst du eine neue Zündspule (CDI). An diese werden dann die Kabel Rot,Grün und Weiß angeschlossen.

    Such hier im Forum mal nach einem Stromlaufplan für PK,da ist dann auch ersichtlich was mit dem übrigen beiden Kabeln passiert und in welches von ihnen der Gleichrichter eingeschliffen wird

    die Xenon Birnen laufen e nur mit 35 Watt wie gesagt dass müsste schon gehen mit der Lima weil ein Bilux Birnchen bei meiner XL2 hat auch gleich viel

    Die Leistung im Betrieb ist ja auch nicht das Problem.Das eigendliche Problem ist die Leistungsaufnahme beim Zündvorgang.Hierbei genehmigt sich das Steuergerät gern mal ein paar mehr Ampere um den hohen Zündstrom und die benötigte Zündspannung (~ 20000 Volt) zu erzeugen.

    Für Xenon gilt das gleiche wie für alle anderen Gasentladungslampen auch :Beim Zündvorgang hoher Strom und hohe Spannung, im Betrieb der Leistung des Leuchtmittels angepasste Stromaufnahme und (im Gegensatz zur Zündspannung) niedrige Betriebsspannung.

    Hier noch ein paar Stichpunkte,von Wikipedia entnommen

    Die Zündung der Lampe (Brenner) geschieht mit einem Hochspannungsimpuls mit bis zu 25.000 Volt (25 kV) .

    Der Druck der Xenon-Edelgasfüllung steigt im Betrieb von ca. 20 bar (2 MPa) auf bis zu 100 bar (10 MPa).

    Übliche Vorschaltgeräte sind für Bordnetze 12V/24V ausgelegt.

    Im Dauerbetrieb wird die Lampe mit etwa 85 Volt häufig bei 400 Hertz Rechteckspannung betrieben. Neuere quecksilberfreie Lampen arbeiten bei etwa 42 Volt.

    Die elektrischen Parameter sind von der Gesamtbrenndauer und Zustand der Lampe (kalt, warm, heiß) abhängig.

    Die Vorschaltgeräte generieren eine Wechselspannung aus dem KFZ-Bordnetz. Der Entladungsstrom wird - unabhängig von der Versorgungsspannung - durch sie gesteuert. Der Wirkungsgrad dieser Vorschaltgeräte liegt bei ca. 90 %.

    Mal davon abgesehen das dir die Lichtmaschine in die Knie gehen wird (auf jeden Fall wenn der Brenner zündet,da genehmigt sich das ganze einen Strom von ca. 13 Ampere) wird das vorrangige Problem das unterbringen des Steuergerätes werden.Die Steuergeräte haben meistens nur ein 15 bis Zentimeter langes Kabel zum Brenner.Dieses Kabel kann man nicht so ohne weiteres verlängern.Also muss es mit in den Lenkerkopf,was ne verdammt enge Angelegenheit werden wird.

    Polierte Oberflächen lassen sich nicht mit Lack versiegeln da keine Haftung auf dem Untergrund.Es gibt eine Art durchsichtige Lasur die nach dem aushärten wie eine transparente Kunststoffschicht ist, findet oft bei Alufelgen Verwendung. Wie die aber verarbeitet wird und was für Gerätschaften dafür nötig sind weiß ich aber nicht.

    Ansonsten gibts wohl nur den regelmäßigen Einsatz von Polierwatten á la Nevr Dull oder Lusterpad

    Ne,war beim anrollern :D

    Weiß aber wer gemeint ist und läßt das mal so stehen

    Zitat

    Der User unter mir versucht seit 3 oder 4 Jahren zum Lübecker Anrollern zu kommen. Vielleicht wird´s ja nächstes Jahr was mit der Pfümpf...

    Ihr müsst eine Zinnpaste nehmen. Vermutlich habt ihr nur reines Flußmittel bzw. Lötwasser genommen.

    Weichlöt-und Verzinnungspaste

    DIN EN 29453
    DIN EN 29454.1, 3.1.1.C
    (F-SW 21)


    S-Pb74Sn25Sb1
    Speziell für die Verzinnung von Karrosserieblechen

    Technische Daten:
    Schmelzbereich : 186 - 260 °C
    Metallanteil : 60 - 70 %


    Beim verzinnen das Blech nicht bis zum glühen erhitzen,dann verbrennt das Flußmittel bzw. die Zinnpaste. Grade so eben erhitzen das das Zinn (Zäh-)flüssig wird.