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Beiträge von rolo1

    Hallo,

    heute habe ich einen PK 125s Originalmotor in meinen Montagerahmen gehängt.
    Ich wollte mal die Kompression messen. Soweit ganz gut. Der Motor hatte ca. 11,5 Bar.
    Zur Messung habe ich nur den Kickstarter betätigt.
    Plötzlich konnte ich den Motor nicht mehr drehen. ?(
    Also Zylinder runter und nochmal probiert. Kurbelwelle ließ sich zeitweise nur schwer drehen.
    Der Motor hat in der Zylinderbahn und am Kolben keine Freßspuren.
    Hat jemand einen Tip für mich, denn ich wollte den Motor mal probelaufen lassen.
    Nach dem Wiederzusammenbauen läuft er wieder rund.
    Ich habe jetzt bedenken, das er beim eigentlichen Probelauf wieder blockiert.
    Den Motor habe ich letzten Sommer gekauft, neue Kupplung und einige neue Dichtungen getauscht.

    ciao rolo

    ...da wird die Starterdüse zu sein. Wenn Du beim Kaltstart nur etwas zu viel Gas gibst, säuft der Motor ab. :evil:
    Schwimmerkammer auf machen und die Starterdüse sollte seitlich neben der mittigen Hauptdüse zu finden sein.


    ciao

    ....habś überlesen, Problem ist ja schon gelöst,,,, ;(

    ...eine Kopfdichtung beim Viertakter nur so zu wechseln nur weil sie älter als 15 Jahre ist, sehe ich als eine sinnlose Aktion und auch als eine Geldvernichtung an. :(
    Zumal auch noch zusätzlich der Kopf geplant werden sollte.
    Die Vibrationen eines Zweitakters sind doch vier größer.
    Sorry aber das mußte ich loswerden. Ich denke es wäre zielführend wider zurück zum Roller.....

    Hallo quappe,

    vielleicht hast Du Glück und es ist nur der Simmerring unter der Zündankerplatte.
    -Lüfterrad (Polrad) abbauen
    -Zündplatte mit einem Stift markieren
    -Zündleitungen im Vergaser/Benzintankschacht trennen
    -Zündplatte abbauen
    -Simmerring an der Welle gegen einen neuen ersetzen
    -Zusammenbau unter Beachtung der Zündmarkierung in umgekehrter Reihenfolge. :)


    viel Erfolg ciao

    Problem ist gelöst:

    Im Bereich der Vorderradschwinge ist im Laufe der Jahre Wasser eingedrungen und hat die Nadellager der Bremsankerplatte zerstört. ;(
    Dabei ist der Achszapfen leicht eingelaufen und somit hat die Bremsankerplatte so viel Spiel bekommen, das sich die Schwingungen
    über den Stoßdämper bis zum Lenker übertragen haben.
    Ich kann nur jedem raten nach ein paar Jahren auch die Nadellager der Bremsankerplatte der PK neu zu fetten, denn hier im Raum München war
    eine Vorderradschwinge mit Achszapfen nicht mehr auf zu treiben.
    Man kann dann nur einen neuen Achszapfen in die alte Vorderradschwinge einpressen. :(

    Gefalten hat sich gar nichts.
    Man kann, wenn mal an der Bremsankerplatte von der Stoßdämpferseite rüttelt, sehen, das sich auch der Dämpfer sich leicht mit bewegt :( .
    Also ich denke das sich das Schwingungen bis in das Lenkrohr zum eigentlichen Lenker übertragen.
    Wie geschrieben das Rad mit [lexicon='Bremstrommel',''][/lexicon] ist o.K.
    Es ist genau der Übergang vom Achszapfen (Lenkrohr)zur Bremsankerplatte.

    Servus,

    nach dem ich bei meiner PK 50 BJ 88` den vorderen Dämpfer gewechselt habe, flattert weiterhin bei ca. 30 Km/h die Lenkung. :(
    Ich habe beim Überprüfen der Lager im Bereich der Bremsankerplatte festgestellt, das die sehr viel Spiel aufweist.
    Meine Frage, kann man die evtl. vorhandene Lagerbuchse der Bremsankerplatte tauschen, ohne gleich das ganze Stützrohr wechseln zu müssen?
    Das Radlager mit der [lexicon='Bremstrommel',''][/lexicon], sowie das Lenkkopflager sind 100% i.O.


    vielen Dank

    Hallo,

    genau der gleiche Mist ist mir vor zwei Jahren auch passiert. Ich habe mir im Autozubehörladen einen Telescopemagneten gekauft und wie
    vespaxz geschrieben hat, gefischt.
    Du brauchst halt etwas geduld.


    petri heil :thumbup:

    Hallo,

    könnte evtl. an einem Massefehler im Lichtschalter, Kabel oder einer defekten Biluxbirne liegen.
    Als erstes würde ich mal den Lenkerkopf abmontieren und das Kabel zur Karkasse hin verfolgen und überprüfen.


    viel Erfolg