Beiträge von Kimahri

    HAllo Leute,


    ich hab versucht mein Winterprojekt in den letzten Tagen endlich fertigzustellen. Also hab ich meine PX 200 Lusso wieder zusammengebastelt.


    Angelassen, siehe da: nach dem 3. Sapper gleich angepsrungen. Nur ist sie übelst hoch gedreht von alleine.
    Dann hab ich erstmal kurz Panik geschoben, auf Falschluft getippt, aber das Poblem liegt woanders:


    In der Normalstellung, wenn ich den Gashebel nicht drehe befindet sich der Gasschieber in der Stellung siehe Gasschieber.jpg.
    Der ist viel zuw eit offen, drück ich ihn manuell weiter zu, dreht sie nicht mehr hoch und läuft normal.


    Deshalb hab ich zuerst an die Rückstellfeder gedacht, aber die ist relativ neu, sieht noch gut aus und hat auch noch ordentlich zug, siehe Feder.jpg.


    Ich vermute es liegt an dem Teil, das den Haken aus dem Gaser mit dem Gaszug verbindet. Es stellt einfahc nciht weit genug zurück, so dass der Gasschieber ganz geschlossen werden kann.
    Liegt es vielleicht an der Feder siehe Feder2.jpg? Die macht für mich überhaupt keinen Sinn, udn wirkt dem Rückstellen nur entgegen, meiner Meinung nach.
    An der Leerlaufregulierschruabe hab ich schon wie wild gedreht, die hat aber kaum effekt.
    Gebt mir tipps, was da schiefläuft, ich blick nicht mehr durch.



    Naja soweit so gut, ich hab die Vespa mal wieder angelassen, udn den Schieber mit etwas kraft zurückgedrückt, sie hat gleich runtergeregelt udn ist auch dabei geblieben. Wunderbar, dacht ich mir.


    Dann wollt ich ne Runde drehen, dabei ist mir auf gefallen, dass ich mit gezogener Kupplung, ohne Gaszugeben, schon recht flott unterwegs bin. Woran kann das nun wieder liegen?



    nochmal die Probleme zusammengefasst:


    1. Hochdrehen, da Gasschieber nicht ganz schließt


    2. Fahren mit gezogener Kupplung (Kupplung trennt nicht?)




    Helft mir bitte weiter, damit ich das Projekt endlich zu Ende bringen kann, bevor ich im August 1 Jahr nach Spanien geh.


    Danke Kim

    Hallo Leute,


    ich bin in den letzten Zügen meines Winterprojekts, und noch auf der Suche nach einem schwarzen Spiegel für die PX.
    Chrom passt einfach überhaupt nicht dazu, wenn ich fertig bin und bilder online stelle, werdet ihr wissen warum.


    So einen hässlichen F1 Spiegel will ich auch nicht, die sin genau wie Riffelblech ganz weit vorne bei meinen NoGos mit dabei.
    Einen einzigen schwarzen Spiegel (dieses 4-Eck) ha ich gefunden, und auch mal angebaut, jedoch is der auch absolut mies.


    Ich hab mich schonmal nach anderen Spiegeln umgeschaut, für Motorräder, Roller etc. jedoch bincihda nicht wirklich fündig geworden, asuserdem befürchte ich, dass die alle zu kurz sind.



    Hat hier irgendjemand Vorschläge? Traut euch ruhig alles zu posten, was euch so in denn Sinn kommt.


    Danke
    Kim

    Danke Leute.


    Rückmeldung ist Pflicht:
    Es funktioniert jetzt, und lag am Bremsnocken. Ich hab ihn ausgebaut, Rost etc. ein wenig abgeschmirgelt und mit Kupferpaste schön eingeschmiert.
    Das Problem ist behoben!



    kurze Offtopic Fragen hab ich trotzdem noch:


    1. Braucht die PX den Auspuff um starten zu können? Der ist bei mir nicht montiert, da ich beim Abbau den Schraubenkopf abgerissen hab und ich jetzt ne neue Halterung schweissen und neue Löcher bohren muss... ein Akt!
    Trotzdem wollte ich sie mal ankicken, jedoch ohne Erfolg.


    2. Es ist schon normal,d ass die Gänge (1 und 4) im stand schwer bis garnicht reingehen, richtig? Kann mich wage dran erinnern, dass es vorher auch so war, nur hat mich das gerade ein wenig verunsichert


    3. Physik: Um festzustellen ob im Getriebeöl Benzin ist, hab ich des Gemsich mal in ein Glas geschüttet und wills einw enig stehn lassen. Müsste sich das gemisch nicht auftrennen? Riechen tuts nicht besonders nach Benzin, aber 100pro bin ich mir dabei nicht sicher.


    falls ich doch ein neues Topic eröffnen soll, sagt bescheid.



    Kim

    Danke für die zahlreichen Hinweise, ich fang mal oben an:


    Die Vespa-Bibel hab ich natürlich, und noch ein weiteres Reperaturhandbuch. Leider in diesem Fall wenig hilfreich.


    WD40 hab ich riengesprüht, daran sollte es eigentlich auhc nicht liegen.


    Der Zug lässt sich nicht anders montieren, das muss einfach so passen wie ich es gemacht hab.


    Der Hebel bewegt sich schon zurück von alleine, aber vielleicht nicht komplett, das werde ich mir heute abend mal anschaun! Falls es daran liegt werde ich mal schmieren und nach der Feder schauen.


    Zum Zugeinstellen hab ich ja die Rändelschraube, da hab ich schon wie wild dran gedreht, mehr rein, mehr raus, mal hats dann schon von alleine gebremst, mal garnicht mehr... :D alles durch


    Auf sowas simples wie den Kabelbinder bin ich natürlich nciht gekommen^^ Danke


    Die Schraube am Handbremshebel ist es nicht, die habe ich gelockert, da mir das beim Kupplungshebel schon aufgefallen war.


    Neue Federn habe ich nicht verbaut, hätte ich wohl machen sollen, aber daran hab ich nicht gedacht.


    Beim Thema Seilzugspannen blick ich noch nicht 100prozentig druch, das schaut bei mir alles ein bisschen wirr aus unten an der Bremse:
    Der Zug hat am Ende ein Gewinde. Das Gewinde wird mit dem Hebel an der Bremstrommel verbunden mit Hilfe der Rändelmutter. Dreh ich jetzt die Rändelmutter weiter rein, ändert sich die Position vom Hebel, aber der Zug wird dadruch nicht weitergespannt. Wenn ich so drüber nachdenke, was ich gerade schreibe, läuft es wohl drauf hinaus, dass der Hebel nicht mehr in seine ursprüngliche Position zurückstellt, weil entweder der Zug festsitzt, der Bremsnocken klemmt oder die Rückstellfedern nicht mehr funktionieren.


    Stimmts, oder hab ich Recht? :D



    Danke nochmal für die schnellen Antworten

    Hallo Leute,


    ich will gerade mein Winterprojekt fertigstellen und hab jetzt endlich die Hebel getauscht. Beim Kupplungshebel ging das einwandfrei, wobei ich den Zug auch nur nach Gefühl eingstellt hab, aber das müsste passen.


    Nur der Bremshebel macht mir zu schaffen. Er stellt sich nicht zurück, da der Zug irgendwie zu lang zu sein scheint. Ich habe den Zug jedoch nicht getauscht, es ist genau der der vorher auch da drin war und einwandfrei funktioniert hat.
    Ich frag mich ob ich irgendetwas falsch montiert habe, oder ob ich am Vorderrad noch irgendwas einstellen kann. Bremswirkung ist da, jedoch stellt der Hebel wie gesagt auf Grund der Länge nicht zurück.


    Fragen:
    1. Hatte jemand schon dieses Problem, bzw kann es jemand per Ferndiagnose lösen?


    2. Ist es normal, dass ich das Rad drehen kann obwohl ich bremse? Zwar mit ein bisschen Kraft, aber trotzdem komisch (Die Bremsklötze habe ich erneuert)


    3. Ist es normal, dass die Züge (Tacho und Bremszug) "fast" am Rad schleifen? Also des is echt ne Sache von Millimetern bei mir, manchmal schleift es, manchmal nicht, das kann doch nicht Sinn der Sache sein.



    Wie immer, besten Dank!

    wenn du schweissen kannst, geh aufn SChrottplatz und hol dir Eisenstangen und dazu noch ne Küchenplatte oder ähnliches.


    Ich hab mir so aus einem Straßenschild :) ein paar Rohren und einer Holzbühne aus einer Konzerthalle 2 massive Werkbänke gebaut. SChließlich müssen die auch mal Hammerschläge aushalten und der Baumarktmist wackelt wie ein Kuhschwanz.


    Schrottplatt kostet das Kilo 50cent.

    nee so wichtig ist der Hebel nicht, finds nur eine Sauerei, dass der für die PX Lusso angepriesen wird, zumindest bei SIP.


    Ich werd die Teilöe zurückschicken, und mir andere holen, nur bis die neuen kommen vergeht wieder eine Woche, und die Automobilindustrie macht nicht ewig Betriebsruhe :) Des heisst für mich ich muss nächste Woche mal wieder arbeiten und die Vespa muss hinten anstehen.
    Ärgerlich, aber danke für die schnellen Antworten!

    Hallo,


    ich bin momentan am zusammenbauen meiner PX, nachdem ich sie mit Hammerit gerollt habe froehlich-)


    Da meine alten Hebel schon ziemlich abgenutzt waren, und sie farblich nicht mehr gepasst haben, habe ich mir gedacht ich hol mir mal ein paar Neue.
    Blöderweise habe ich mich für Folgende entschieden, anstatt einfach die Orginalen in schwarz zu kaufen:

    fragt nicht, was mich da geritten hatte.


    Heute wollte ich sie montieren, nur stellte sich dann die Frage wie das funktionieren soll? Im Bild unten wird es denke ich deutlich.
    Der Bremszug hat ja eine Art "Hut" auf, wie fädel ich diesen in den Hebel ein? Das ist doch nicht machbar ohne den "Hut" abzunehmen, nur wie krieg ich ihn im Anschluss wieder sicher drauf.
    Also ich hab das System des Hebels irgendwie nicht begriffen, wenn einer mir mein Brett vorm Kopf wegnehmen kann, freu ich mich!


    Danke Leute!

    und beim abschrauben der langen Schraube, darauf achten,d ass der Schraubenkopf nicht abreisst!
    Sonst bist du so gearscht wie ich gerade, der seinen Auspuff abflexen musste und jetz schaun darf wie er das teil wieder befestigt^^

    naja ich hab ja nich nur des bodenblech bearbeitet, ich lackier die zur zeit mit hammerit :D


    der unterboden sieht schonmal hammergeil aus, so lang man mehrere dünne schichten aufträgt funzt des einwandfrei. Und schlimmer wie vorher kanns nicht werden.
    Und dabei gleich ma bremsbeläge, Lager, Kotflügel gewechselt. Ich muss mir das mit dem Getriebeöl morgen al genau anschaun, bzw. mal den Zinken in die Brühe halten und schaunobs nach Benzin riecht.
    Wie zwingend notwendig ist es den Motor zu spalten und den Simmering zu tauschen, wenn Benzin im Getriebeöl ist?

    Zitat

    Das ist Getriebeöl und kommt aus der Motorentlüftung.
    Das passiert, wenn mal Vespen samt Motor auf dem Kopf stellt

    mehr wollte ich garnicht wissen :thumbup:


    Zitat

    Schnupper doch mal an dem Zeug. Riecht eventuell nach Benzin.

    wenns nach Benzin riecht, riechts auch nach Motor spalten, oder?
    Da hab ich absolut keinen Bock drauf, vor allem wenn mer keinen Plan hat, was man da macht :D

    Hallo Leute,


    ich denke der Titel sagt fast alles, aber ich beschreibe meine Frage noch einmal konkret:


    Ich wollte meine PX über den Winter wieder ein bisschen fit machen, da ich auch anfang Februar zum Tüv muss.
    Dazu habe ich so ziemlich alles, ausser den Motor weggebaut. Tank und Öltank raus...


    Da mein Bodenblech leicht das gammeln angefangen hat, hab ich mir überlegt es von unten zu behandeln. Dazu hab ich die Vespa auf den Kopf gedreht, ohne mir irgendwelche Gedanken zu machn :thumbdown:
    Ich denke das war keine gute idee, denn als ich die Kiste wieder richtig rum gedreht hab, hab ich den riesigen Ölfleck unterm Motor gesehen^^
    Schaut irgendwie leicht gelblich aus das zeug.


    Hat jemand eine Ahnung was das ist (ich tippe ja auf Getriebeöl, hab aber keine Ahnung), und warum das ganze passiert ist? Und welche Folgen hat die ganze Aktion für mich?



    Vielen Dank für die Mühe schonmal im Vorraus :thumbup:


    Grüße Kim