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Beiträge von Vespe 50

    ja wie kann ich endgültig feststellen was verbaut ist ohne den motor auszubauen ??


    Aber eigentlich müsste sie ja schneller laufen wenn tatsächlich ein größrer zylinder verbaut wäre oder??

    ok also zu groß ich kann nicht genau sagen ob er noch original ist sie fährt aber grade mal ihre 45 -50 also denke ich nicht das es ein größerer zylinder ist ...

    kann man das so auf die schnelle testen welcher verbaut ist oder muss der motor dazu raus?


    hab grade bei sip geschaut es gibt 5mm 6mm düsen welche brauche ich??

    habe ne frage zu meinem Vergaser meine Vespa nimmt nicht wenig Sprit 4-5l auf 100 km

    Kerzen neu usw gaser heute nochmals sauber gemacht und es ist eine 72er hauptdüse verbaut bei nem 50 er dell orto 16.15


    stimmt das so oder ist die zu groß ??

    hi leute schreibe auch mal wieder ^^

    gestern ist mein chokezug gerissen 8-(

    was kann dieser kosten ??

    eingebaut ist der ja schnell

    UND NOCH WAS WITZIGES
    habe gestern die kabelschuhe der hupe erneuert da diese
    total am ar...... waren neue rauf angeschmissen auf den
    hupenknopf gedrückt und des ding is jetzt so laut jetzt hört des die ganze Strasse ^^ :-7

    Wärmewert und -kennzahl

    Individuell zugeschnitten auf die unterschiedlichen Motorkonstruktionen und Fahrbedingungen muß eine zeitgemäße Zündkerze sein. So kann es eine Zündkerze, die in allen Motoren problemlos funktioniert, nicht geben.

    Da die Temperaturentwicklung der jeweiligen Motoren im Brennraum unterschiedlich ist, braucht man deshalb [lexicon='Zündkerzen',''][/lexicon] mit unterschiedlichen Wärmewerten. Ausgedrückt wird dieser Wärmewert durch die sogenannte Wärmewertkennzahl. Bei alten Einbereichszündkerzen wurden früher zwei- oder dreistellige Zahlenkombinationen verwendet, um die unterschiedlichen Wärmewerte anzugeben.

    Diese Wärmewerte, ausgedrückt durch die Wärmewertkennzahl, stellen eine auf Elektroden und Isolator gemessene, jeweils der Motorbelastung entsprechende mittlere Temperatur dar. An der Isolatorspitze sollte die Betriebstemperatur zwischen 400°C und 850°C liegen. wobei Temperaturen von über 400°C deshalb anzustreben sind, da bei darüberliegenden Temperaturen die auf der Isolatorspitze sich absetzenden Ruß- oder Ölkohlebeläge auflösen und sich die Zündkerze so wieder selbst reinigt.

    Über 850°C sollte allerdings die Temperatur am Isolator auch nicht liegen, könnten doch bei mehr als 900°C Glühzündungen auftreten. Außerdem werden bei extrem hohen Temperaturen die Elektroden zusätzlich durch chemisch-aggressive Verbindungen angegriffen oder zerstört. All dies hat nicht nur dazu geführt, daß die technische Weiterentwicklung wegführte von der alten Einbereichszündkerze hin zur modernen Mehrbereichszündkerze, mehr noch: Gerade die Entwicklung neuer Werkstoffe insbesondere für die Isolatoren oder die Verwendung hochwertiger Kupferkerne in den Mittelelektroden decken die heute erforderlichen Qualitätsstandards für diese weitgespannten Wärmewertbereiche ab.

    Diese technischen Vorteile haben zu einer Änderung der [lexicon='Zündkerzen',''][/lexicon]-bezeichnungsart geführt. So werden heute von modernen Herstellern wie NGK die Mehrbereichszündkerzen nur noch mit ein- oder zweistelligen Zahlen unterschieden. Diese lassen auch überhaupt keinen Hinweis mehr auf die "alte" Wärmewertkennzahl zu. Gleichzeitig weisen zusätzlich die Verkaufsunterlagen für jeden Motor die entsprechend passende Mehrbereichszündkerze aus.

    Für NGK-[lexicon='Zündkerzen',''][/lexicon] gibt es eine einfache Faustregel:

    • Niedrige Wärmewert-Kennzahl (z.B. BP4ES) "Heiße Kerze"
    • hohe Wärmeaufnahme, bedingt durch eine lange Isolatorspitze
    • Hohe Wärmewert-Kennzahl (z.B. BP8ES) "Kalte Kerze"
    • geringe Wärmeaufnahme, bedingt durch eine kurze Isolatorspitze