Hi, das Thema ist so einfach nicht. Ein paar Grundlagen, die Angabe 5 Ah bedeutet das der Akku 5 Stunden mit 1 Ampere belastet werden kann. Aber nur rein theoretisch, den ein Akku sollte höchstens mi 1/10 der Nennleistung belastet werden, so ergiebt sich ein Verbrauch von 10 Stunden x 0,5 Ampere. Das Dumme aber ist , daß der Anlasser das nicht weiß, und saugt ein Mehrfaches des Nennstromes. DFas aber mag dee Akku gar nicht und antwortet mit einem höheren Verschleiß. Man könnte den Akku so groß auslegen, daß der Strom zum Anlassen noch im vernünftigen Bereich währe, aber das ist die Strommenge bein Start mal 10. Der Akku währe dann etwas größer als die Vespa. Der nächste Punkt die Nachladung des verbrauchten Stromes. Auch hier gilt, um Beschädigungen zu vermeiden, mi 1/10 der Nennleistung laden. Jetzt erkennt man den Teufelskreis, nach einem Start fähr keiner so lange, daß der Akku wieder voll geladen würde. Allso stärker laden, auch daß quittiert der Akku mit einer Verkürzung der Lebenszeit. Noch ein Wort zur Größe eines Akku´s, de Akku ist, anders als eine Batterie, Teil eines komplexen Systems. Ein zu kleiner Akku wird permanent mit einem zu großen Ladestom gequält, ein zu großer Akku sieht sich permanent einem nicht ausreichenden Ladestrom gegenüber. Abgesehen davon das die Angaben der Kapazität oft nur Wunschdenken ist, sollte mon nicht wesentlich von der vom Werk eingebauten Größe abweichen. Und nun noch die "Selbstentladung" ein Akku verliert pro Tag ca. 1% seines Nennwertest, allso nach 100 Tage ist der total platt (wenn er nicht nachgeladen wird). Selbst ein Schalter welcher den Akku vom Bordnetz trennt hilft da nicht, da die Entladung auch im augebauten Zustand auftritt. Ich hoffe etwas Licht ins Dunkele gebracht zu haben. Weitere Infos zu diesem Thema unter http://www.basytec.de/ladund/ladung.htm
klaus 