wenn du mal nach lomo oder lomography googelst wirst du sehen dass die ursprüngliche lomo schon etwas älter ist, und man auch bei den neueren plastiklomos noch mit nem film fotografiert.
vielleicht kennt das ja der ein oder andere hier noch, da wurde so eine rolle mit lichtempfindlichem papier hinten in die kamera reingesteckt, da wo jetzt der bildschirm ist...
und dieser film musste dann noch aufwändig entwickelt werden.
die isozahl beschrieb damals wie lichtempfindlich so ein film ist. je höher die isoleitzahl, desto weniger licht war eforderlich um das material vollständig zu belichten. abstriche musste man dabei allerdings bezüglich der bildqualität machen, da ein bild ab iso 800 "körnig" erschien.
da konnte man also noch nichts einstellen.
wenn man jetzt versucht ein negativ eines solchen antiquierten belichtungsapparates zu digitalisieren muss man es einscannen und konvertieren.
da ein negativ aber bloß einige cm groß ist kannst du dir ja vorstellen wieviele bildinfomationen dabei auf der strecke bleiben.
daher kommt das bildrauschen.
würde man die bilder ganz konservativ auf fotopapier entwickeln wäre kein körnchen zu erkennen.
klar soweit?!

edith hat sich gefreut und nen fähler vertuscht