Beiträge von Pingo

    ok, ich erklärs dir: ich will die 12 volt batterie garnicht laden.


    lange geschichte:
    ich habe die originale 6-volt-et3-zgp im roller, ohne blinker.
    irgendwann hatte ich dann lenkerblinker installiert, die ich aber nur mit einem kleinen 12-volt-akku im handschuhfach betrieben habe.
    die batterie war aber keine richtige motorrad-batterie sondern irgend so ein billiges teil, damit die in das fach passt. und die batterie war bald kaputt.
    jetzt war mein gedanke, dass ich eine größere motorrad-batterie ins fach baue, die ich über nacht wieder mit einem ladegerät auflade, wenn sie leer ist.
    aber irgendwie ist das auch nicht vorteilhaft.
    jetzt habe ich 6-volt-birnen in die lenkerblinker eingebaut und die kabel einfach in den stromkreislauf gehängt. das funzt aber auch nicht.
    die zgp bringt wohl zuwenig power für die 20 watt birnen. nächster versuch: 6-volt-led-birnen eingebaut mit led-relais. ich hatte mir gedacht, dass die birnen nur 4 watt haben und dafür die zgp ausreicht.
    problem: die leds leuchten wahrscheinlich nur, wenn über 6 volt zur verfügung stehen. und das ist z.b. im standgas nicht der fall. also auch blöd.


    mit dem 6-volt-bgm-gleichrichter sollte nach der beschreibung nach aber immer genug saft zur verfügung stehen, damit die leds blinken.


    naja, und die nächste alternative wäre halt, auf 12 volt umbauen, was wahrscheinlich im nachhinein auch schlauer gewesen wäre.


    grüße.

    Hallo zusammen.


    Ich möchte an meine Vespa VBB Blinker montieren.


    Problem 1: Die Rohre haben einen zu kleinen Innendurchmesser für die typischen Lenkerendenblinker.


    Lenkerendenblinker


    Lösung: Die alten Seitendeckelblinker der GS montieren.


    Blinker GS


    Soweit ich mir das vorstellen kann, müssten eigentlich dafür nur drei Kabel nach vorne verlegt werden (Strom vom Schalter weg zum rechten Blinker, Strom vom Schalter weg zum linken Blinker, Strom zum Schalter hin)


    Problem 2: Wo führe ich die Stromkabel nach hinten? Einzige Lösung, die mir einfällt: Am Zug für die Kupplung entlang.


    Problem 3: Durch das Loch für den Kupplungszug passt nur der Zug. Einzige Lösung die mir einfällt: Loch im Lenkerkopf für den Kupplungszug aufbohren.
    Ob das so gut ist?


    Oder doch alle Rohre am Lenkerkopf austauschen, z.B. mit so einem Set:


    Blinkerrohrset


    Ich weiß jetzt auch nicht genau, was die beste Lösung ist. Bestimmt hat hier jemand Erfahrung und kann mir einen Tipp geben? Das wäre prima.


    Viele Grüße.

    Hallo zusammen.


    Ich suche momentan eine 12-Volt-Batterie für meine ET3. Die soll ins Seitenfach links. Habe schon was ausprobiert aber die waren zu groß.
    Haben nicht durch die Öffnung gepasst. Kann mir jemand einen Tipp (vielleicht mit Link) geben, welche Batterie gut ins das Seitenfach passt?


    Danke.

    Hi. Hier noch ein kleiner Nachtrag. Innen in der Karton-Verpackung der Carbon-Beläge steht noch ein Hinweis, dass man die Beläge in SAE 30 einlegen soll.
    Also betrachten die Leute SAE 30 schon als "dickes Offroad-Getriebeöl". Naja, jedenfalls schicke ich die Dinger zurück und nehme lieber guten alten Kork.

    Sorry, hier steht im Katalog weiter:


    "SIP-TiPP: Neuer Keil, neue Kupplungsmutter
    und neue Sicherungsscheibe sind Pflicht. Verstärkte Federn als
    Variation und Kombination bei getunten Motoren empfehlenswert.
    Getriebeöl fürs über-nächtliche Kupplungsbelagbad nicht vergessen. Für
    Carbonbeläge empfehlen wir SAE 80W 90 Getriebeöl.
    Verstärkte
    Kupplungskörbe und -sicherungsringe sind bei hohen Drehzahlen eine gute
    Ergänzung. Einzelne Beläge eignen sich gut für Kombinationen
    unterschiedlicher Dicken."


    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil...



    Okay, dann werde ich mir wohl SAE 80W 90 reinkippen.

    Guten Tag.


    Habe mir folgende Kupplungsbeläge gekauft:
    Newfren Race Kupplungsbeläge


    In der Packung liegt ein Zettel bei, auf dem steht, man soll die Beläge auf jeden Fall mindestes zwei Stunden vor dem Einbau in Getriebeöl einlegen.
    Soweit ist das bekannt, aber weiter steht da, man soll auf jeden Fall auch besonders dickes Getriebeöl für Offroad-Motorräder für das Einlegen benutzen und kein normales Straßenrolleröl.


    Jetzt meine Fragen:


    An welches Getriebeöl denken diese Leute?


    Soll ich dann auch das "Offroad-Öl" im Roller verwenden und kein SAE30 einfüllen?


    Wäre dankbar wenn hier jemand einen Tipp hat.


    Grüße

    Ich hab schon Asien Roller gesehen, die hier in Deutschland "mit deutschen Papieren" verkauft werden ...
    u.a. Rahmen vorne war V50 (evtl. etwas verbreitert), ACMA Rohrlenkernachbau, hinten sowas wie ein WideframeRahmen mit Klappe im Durchstieg ,..... und das alles mit V50 ABE, ohne das es den Präfix irgendwo am Rahmen eingeschlagen gegeben hat. Es gab nur eine durchnummerierte Nummer ....

    :-1


    Da brauch man wohl einen guten Bekannten bei der Zulassungsstelle...

    Ich gehe davon aus, dass jemand das Typenschild und den Brief einer Augsburgerin (ggf ne T4) genommen hat, und an Deine italienische VBA getackert hat. Die deutsche Nr vom Augsburg Brief und Typenschild (identisch) sind nämlich NICHT im Rahmen vermerkt. Sprich, die Nr im Rahmen taucht bei den Augsburgern nicht im Brief auf.

    Okay, danke für die Info. Dann versuche ich das nochmal zu verstehen:
    Es ist für die "Händler", die Roller z.B. aus Asien nach Europa "re-importieren" wollen und keine Papiere dafür haben, einfacher, den deutschen Behörden mit dem Roller zusammen einen Augsburger Brief vorzulegen, da da keine Rahmennummer drin steht. Und wenn sich der Sachbearbeiter nicht prima mit Vespas auskennt, dann übernimmt er die Rahmennummer z.B. von einer italienischen VBA in den neuen deutschen Brief unter der Herstellerangabe Vespa-RSM. Und ZACK wurde eine italienische VBA in Deutschland gebaut.


    D.h. z.B. aus Sicht einer asiatischen Rollerschmiede: Man nehme einen Haufen Vespaschrott, eine Rahmennummer (evtl. aus einer fertigen Unfallkarre) und einen Augsburger Brief. Dann werden die Teile so zusammengewurstelt, dass die Mühle gerade noch paar Kilometer fährt und die noch rostige Karosse in ein Farbbad getaucht. Ein paar BlinkBlink-Chromnippel angeschraubt und schon schaut das prima aus. Dann schnell die Kiste nach Deutschland verschifft und von einem Sachbearbeiter der kurz vor Feierabend eigentlich schon heim will noch brandneue deutsche Papiere ausstellen lassen. Und schon kann man das Teil einem Nicht-Experten für ca. 4.000 Euro andrehen. Geiles Geschäft! :thumbup:

    Servus zusammen,


    und wieder etwas gelernt:


    Sollte die Daten im Fahrzeugschein nicht eindeutig sein oder etwas unklar erscheinen, dann kann es auch ein Asia-Import sein.
    So in meinem Fall. Der Fachmann konnte gleich auf den ersten Blick feststellen, dass der Roller in Asien zusammengebaut worden ist.
    Deshalb MERKE: Vor dem Kauf eines neuen gebrauchten Rollers am besten den Profi hinzuziehen und genau nachforschen, wo die Karre herkommt.
    Und am besten vorher informieren, an welchen Merkmalen man eine Asia-Vespa erkennen kann (z.B. Löcher zum Anschrauben der Spiegel einfach in den Lenker gebohrt, etc.).


    Tja, so ist das ...


    Grüße

    Und die Vespa-GmbH Augsburg baute 1960 die italienischen Teile in D zu Rollern zusammen.

    Okay, danke für die Info. Dann gehe ich jetzt einfach mal davon aus, dass die "reinrassige Italienerin" VBA1T 150 in Einzelteilen nach Augsburg gekommen ist und dort 1960 von der Vespa-RSM (Vespa Augsburg Gmbh) zusammengeschraubt worden ist. 8)

    Hallo zusammen,


    habe mir vor kurzem eine Vespa VBA1T 150 gekauft.


    In dem Brief steht unter Herstellerangaben Vespa-RSM (Schlüsselnummer 6774).
    Erstzulassung 06.1960.


    Jetzt steht hier dass die VBA1T nicht in Deutschland gebaut wurde, sondern eine "reinrassige Italienerin" ist.
    Und hier steht, dass die Roller von Messerschmitt nur bis 1957 gebaut wurden.


    Wie passt das mit den Daten im KFZ-Schein zusammen?
    Kann mich jemand aufklären? ?(


    Viele Grüße.

    Morgen,


    geil! Ich hab die Kupplung runter.


    Mit einem Klauenabzieher und etwas warm machen mit einem normalem Fön hat es wunderbar funktioniert.



    Hab vor dem Abziehen die Klauen noch etwas angeschliffen, damit sie gut in den Korb greifen.


    Grüße