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Beiträge von AwesomeVespaMan

    ich behaupte mal draist die war vorher schon im arsch , ein 50iger motor entwickelt kaum die kraft ne originale gesunde welle zu verdrehen

    das ich die bei der fahrt verdreht haben sollte scheint mir auch nicht sonderlich sinnvoll. könte die welle beim ein- und ausbau beschädigt, oder falsch verbaut worden sein? die welle ist original und wahrscheinlich seit '77 im motor. ich habe vor dem mech-besuch ganz gut fahren können, nur das standgas war schlecht; man musste mit dem gasgriff spielen dass sie nicht absauft.

    8| alter vatti 8|

    haste mal gefragt wer dadran gepfuscht hat und wer jetzt den pfusch wieder richtet?
    was ist das für ne werkstatt?
    also was die sonst so machen. plasteautomaten aus china?rasenmäher? versicherungen verkaufen? putzen? dienstleister am mann?
    ich würde schonmal die machete schleifen und die fackel anzünden...

    die garage wurde erst von kleiner, jetzt von meier geführt. die meier motos bieten bmw und honda service, schrauben also nur am plastikföhn...
    die vespa wurde aber an den herr kleiner in seine private werkstatt und von da an irgend einen mechaniker den ich nicht kenne.

    ich werde mich selbstverständlich dazu äussern. eigentlich habe ich schon beim ersten besuch gesagt es sei keine gute arbeit geleistet worden; als antwort wurde mir gesagt ich sei arrogant und hatte nicht sagen dürfen die geleistete arbeit sei nichts wert...selbstverständlich versuche ich mich immer freundlich und verständnisvoll zu geben, verarschen lasse ich mich dann auber nicht!

    Ich habe sie den Roller 'kostenfrei' nachbearbeiten lassen. Ein anderer Mechaniker hätte wohl wieder eine ähnliche Rechnung gestellt. Momentan warte ich auf die Kurbelwelle, die nicht der Mechaniker selbst, sondern ein anderer, aufgrund mangelden Werkzeuges, bearbeitet. Der hat auch nie Zeit daran zu arbeiten, weshalb ich noch immer warte. Zahlen werde ich selbstverständlich nichts mehr. Ab heute wird alles Geld statt in Mechaniker in Werkzeug investiert und selbst geschraubt!

    Nie mehr zum Mech :/

    Liebes vespaonline Forum

    Ich habe meine 50 Special nach Zündaussetzern per Abschleppdienst zum Mechaniker frachten müssen. Das Problem waren sporadische Zündaussetzer, die eine Fahrt über 20km/h nicht ermöglichten, der Grund dafür ein gebrochener Masseleiter der Zündspule. Die Spule wackelte auf dem Kern, weshalb der Kontakt manchmal geschlossen und machmal offen stand. Der Mechaniker ersetzte die Zündspule und sagte die Vespa liefe zwar, das Standgas sei aber schlecht. "Deswegen" wurde der Motor gespalten, die Kurbelwellenlager und -simmerringe links und rechts ersetzt, der Zylinder, -kopf und Kolben "mussten ersetzt werden da das Stossspiel viel zu gross war" und Dichtungen wurden ersetzt. Ich wurde nach rund zwanzig Tagen per Telefon zum Abholen der Vespa eingeladen. Nur leider konnte ich nicht nach Hause fahren da das vordere Bremskabel viel zu wenig gespannt war (keine Bremswirkung!), der Motor nicht richtig hochdrehte/ keine Kraft hatte und Motor im Stand noch immer absaufte und Öl spuckte. Die Vespa sofort zurück und eine Woche später wieder ein Anruf. Ich hole sie zum zweiten Mal ab, etwas nervös. Die Bremse ist eingestellt, die Vespa gestartet. Auf der Geraden schien alles ok, das Gemisch etwas zu fett um den Zylinder einzulaufen vielleicht. Am Berg blieb ich aber stehen, der Motor aus. Tot. Ich schleppe sie also den Berg auf, zur nächsten Landstrasse um durch den etwas flacheren Wald nach Hause zu kommen. Ich fahre zum Tanken kurz darauf los und die Vespa bleibt wieder stehen, diesmal Totalschaden. Der Motor klemmte. Die Vespa abgestellt und vom Mechaniker geholt mit der Diagnose einer "verdrehten Kurbelwelle". Die Arbeit hat ca. 600€ und bisher über 70 TAGE gekostet.

    Was meint ihr dazu? Die Vespa ist bei gutem Massekontakt relativ gut gelaufen, Vmax 55km/h und genug Kraft am Berg, nur kein Standgas.

    Sorry für den ellenlangen Text!

    Habe leider noch keine kleinere Hauptdüse, aber dafür Einiges versucht... Ohne Luftfilter spüre ich ein deutliches Sprayback, meine Hand wird also nass wenn ich sie vor der LuFi-Öffnung halte und der Motor läuft. Mir scheint es, als ob mehr aus dem Vergaser gespuckt wird als der Motor verbrennt ^^ Jedoch lief sie ohne LuFi besser, wenn auch mit nem bisschen Rauch und Absaufen. Dafür sind 50-60 km/h gut zu erreichen und der Motor hällt fast immer im Standgas. Aber eben nur ohne LuFi, der schnell recht ölig wird.

    Die kleinere HD sollte bald kommen.

    Gewechselt habe ich den Ansaugstutzen, die Ansaugstutzenhülse, den Gummi und Sicherungsring, und den Filzring. Auch den Chokezug habe ich gewechselt; Dabei habe ich den Chokenippel (im Vergaser, am Ende des Zuges. Keine Ahnung wie der heisst). Die Dichtung am Motor ist gleich, nämlich nicht rund wie der ASS, sondern oval wie der 19er ASS. Der Vespamech sagte die Düsen könnten versmutzt sein. Also alles raus - Benzin über Hände, Vespa und Boden - und Düsen checken. Die sind allesamt sauber und fast alle von der richtigen Grösse. Wenn ich den Choke ziehe säuft sie sofort ab, egal wie offen das Gas ist.

    Könnte etwas falsch verbaut sein? Oder Falsche Teile?

    Leerlauf gibts nicht. Der Motor ging immer dann aus, wenn das Gas unter ca. 2/3 gedreht war. Bei etwas höherer Geschwindigkeit schien alles normal, der Motor machte einen etwas anderen Ton als gewohnt. Man musste auch recht rennen bei anstossen, eine tiefe Drehzahl war nicht wirklich zu erreichen.

    Beim Beschleunigen erreicht man aber schnell die Grenze; der Motor dreht nicht höher...

    Könnte es am LuFi liegen? Sauber ist der und mit einigen kleinen Rissen versehen auch. Das müsste doch eher für ein zu mageres Gemisch sorgen, nicht? ^^

    Mit dem 19er war alles gut, naja, fast alles. Der berüchtigte filzring war nicht verbaut und ich denke das war mitunter ein Grund für Falschluft die teils gezogen wurde. Ich gehe bald eine 52 Düse kaufen, brauche ich evtl. andere Teile um die Vespa zu fliegen zu bringen? ;)

    Danke!


    Der Vergaser war provisorisch eingebaut, der 16er wurde (mit allen Anbauateilen) mitgegeben. Mit dem 19er fuhr er normal, also 55km/h mit gutem Zug.

    Düsen sind Verbaut: 38, 50, 55. Und da liegt glaube ich auch der Fehler, die 55er ist zu gross, nicht? Kann ich das iwie korrigieren, oder muss eine kleinere Düse hin?

    Da an meiner 50 Special ein 19er DELLORTO verbaut war und dieser nicht zulässig ist, musste ich ihn durch einen 16.10 ersetzen. Ich habe alle Teile richtig verbaut, Vergaser in die Grundeinstellung gedreht und der Vespa den Kick gegeben; sie startet nicht. Nach einigen Anschiebeversuchen lief der Motor zwar, jedoch dreht er nicht sehr hoch, spuckt jede Menge weissen Rauch und geht sofort aus wenn am Gas nicht gespielt wird. Ich schätze sie läuft zu fett, deshalb habe ich an der Leerlaufgemischeinstellschraube gedreht, jedoch ohne Erfolg. Die Bedüsung habe ich noch nicht angeschaut, werde es gleich tun. Es müsste am Vergaser und an der Vespa alles original sein.

    Ich hoffe ihr könnt helfen, danke!

    Hallo Vespisti!

    Die Öleinlassschraube meiner 50 Special hällt nicht im Gewinde, sofern das Gewinde noch existiert... Die Schraube scheint zu kurz zu sein, die längere Ablassschraube hällt knapp. Ist das ein Problem? Wenn ja, wie ist es zu beheben? Ich habe kurz daran gedacht sie festzukleben (Locktite, Cementit, Sekundenkleber?), glaube aber es sei keine so gute Idee. Gewinde habe ich noch nie geschnitten, habe also weder Werkzeug noch Expertise.