Nein, es sei denn, du hättest ein Messgerät für Spulen und Normwerte.
Kaufen und Austauschen ist die Devise - und wenn das Neuteil keine Veränderung bringt, hast du Pech gehabt.
Nein, es sei denn, du hättest ein Messgerät für Spulen und Normwerte.
Kaufen und Austauschen ist die Devise - und wenn das Neuteil keine Veränderung bringt, hast du Pech gehabt.
Die Frage betrifft einen LML mit Membraneinlass.
Leistungserwartungen hätte ich auch nicht.
Zur Einstellung hat Volker schon geantwortet.
Wenn du den Schaltdraht unten an der Schaltscheibe gelöst hast ( ist oft nur schwer zu machen, wenn der steife Draht hinter der Verklemmung scharf geknickt ist ), solltest du am Drehgriff prüfen, ob der Draht fast widerstandlos von Anschlag zu Anschlag des Drehgriffs frei beweglich ist.
Der geringste Zug kann - gerade bei den Gängen neben dem Leerlauf - schon reichen, den eingelegten Gang "herausspringeen" zu lassen.
Es kann natürlich auch eine verschlissene Klaue oder erschlaffte Feder der Gangarretierung sein. Das heisst dann ausbauen, zerlegen und erneuern.
Welche Laufleistung hat das Getriebe hinter sich ?
Wir sind hier bei PK - und wenn ein Ritzel seine Aufgabe ( Kraftübertragung ) erfüllen soll, sollte es eine feste Verbindung zur Kurbelwelle haben.
Noch einmal: Einen Einluss auf die Kupplung kann es nicht haben.
Meine Phanrasie ist beinahe grenzenlos, aber einen Zylinder auf einen Motor mit Höhen- oder Tiefenversatz in der Fussflanschfläche anzupassen kann ich mir nicht vorstellen, vom Sinn ( s.o. ) ganz abgesehen...
Google Übersetzer ?. Musst du diesen Dienst verwenden ?
Als du das Primärritzel getauscht hast, musstest du den Kupplungsdeckel abnehmen. Dabei oder beim Wiedereinbau ist wtwas falsch gelaufen, wenn die Kupplung nicht geändert wurde und vorher keine Probleme gemacht hat.
Du meinst die unterschiedlichen Kupplungskörbe ( die mit dem großen Zahnkranz ) und nicht das Ritzel, oder ?
Das Ritzel hat keine Auswirkungen auf die Kupplung.
Welches Teil ???
Was soll dir die Kompressionserhöhung denn bringen ?
Einen brachialen Leistungszuwachs vermutlich - im Traum...
Alternative 3: Bei Scharnhorst einen unbezahlbaren Einzelumbau in Auftrag geben...
Wenn du unter der Explosionszeichnung die lieferbaren Teile durchgehst stellst du fest, dass das Teil 7 nicht gelistet ist.
In anderen Shops findest du solche Explosionszeichnungen auch - vielleicht findest du es dort.
Ich habe keine Vorstellung wie das Teil heissen könnte...
Du hast von Öl gesprochen. Vermutet wurde schon, dass es ( unverbranntses ) Gemisch ist.
Kannst du den Motor jetzt - nachdem er nicht mehr unkontrolliert hochdreht - warmfahren ? Es könnte sein, dass sich das Problem dadurch erledigt, weil er alles, was er gebunkert hat ausspuckt.
Gute und weiterführende Tipps hast du schon erhalten. Wenn sie keine Besserung bringen, wäre eine unrunde Trommel eine denkbare Ursache. Das lässt sich mit Schleifpapier meist nicht beheben, sondern nur durch Ausdrehen, wenn der Durchmesser der Trommel das noch zulässt.
Ein defekter Stoßdämpfer kann "ruckel" verstärken, aber eigentöich nicht auslösen.
Volkers Frage ist berechtigt, aber ich denke, du hättest eine neue Kupplung bei der Beschreibung dessen, was du gemacht hast, erwähnt- Das schließt natürlich nicht aus, dass bei deinem "Alteisen" schon einer der Vorgänger eine andwere Kupplung verbaut hat, die jetzt dieses Kriechproblem hat.
Ich denke, dir wird nichts anderes übrig bleiben als den Kupplungsdeckel zu entfernen und nachzusehen.
Die Betätigung der Kupplung ist bei der XL2 eigentlich unkritisch ( kugelgelagerte Druckplatte ). Es ist aber nicht auszuschlißen, dass dort schon Teile ersetzt worden sind, die miteinander nicht harmonieren.
Am besten wäre es, wenn du nach der Öffnung Fotos hochladen würdest. Denn wie du richtig schreibst kann ein geringeres Spiel am Ausrückhebel die Kriechneigung nicht verstärken.
Dann hast du ein Blinkrelais für Wechselspannung AC, bei dem die eingeschaltete Seite im Wechsel vorn und hinten leuchtet und den berüchtigten sog. Hupengleichrichter für die Hupe, die Gleichspannung DC benötigt.
Dem Rücklicht ist das gleichgültig. Ich gehe aber davon aus, dass es wie das Frontlicht mit AC betrieben wird.
Wenn es keine Massefehler sein sollte, gibt es keine einheitliche Ursache für die geschilderten drei Probleme.
Ich glaube, er meint sicher das 99% P&P und ordentlich Bums Tuning von egig
https://www.germanscooterforum.de/topic/439006-egig170-99-plug-play/
Glaubst du wirklich, dass de Fragesteller 41 Seiten im großen Nachbarforum durchackern wird ?
Ich glaube das nicht. Er möchte eine einfache Antwort, die es aber nicht geben kann wie die Nachfragen schon zeigen.
Egal hat schon wichtige Unterschiede erwähnt, die alle unter den Begriff "ruckeln" gepackt werden können.
Es macht einen Unterschied, ob die Übertragung ungleichmäßig ist - kann Ruckeln sein - oder die Leistung immer wieder kurz einbricht - ist auch Ruckeln -.
These: Die Durchbrüche sind gewollt ( mayimales Aufreißen halt ) - und nach dem Auftrag zusätzlichen Materials geht`s weiter...
Helfen werde ich dir nicht können. Ich bezweifle aber, dass ein Ruckeln nach ca. 30 Minutenn Fahrt mit Teilen der Automatik zusammenhängt, die tatsächlich kaum bis gar nicht mehr zu beschaffen sind.
Mehr zu schreiben traue ich mich schon wegen einer sehr sparsamen Beschreibung nicht.
Mein Freund hat sich den Motor bei dem Schrauber gestern angeschaut.
Dieser möchte die offen gefrästen Stellen "zumachen".
Eine sehr gute Idee...
