Ich bin nicht sicher, dass eine Veringerung des Quetschkantenmasses eine "Optimierung" darstellt.
Wir reden hier über einen "braven" 125er Zylinder...
Ich bin nicht sicher, dass eine Veringerung des Quetschkantenmasses eine "Optimierung" darstellt.
Wir reden hier über einen "braven" 125er Zylinder...
Danke, Menzinger.
Wenn du schon einen 75er Sport mit 3 Spülkanälen in Händen hattest, glaube ich das. Ich kannte in dieser Form bisher nur den 85er, ansonsten nur den 6-Kanal-Racing.
Der Link ins GSF enthält mir zuviel Abgeschriebenes von POLINI und daneben "es soll geben"...
Korrekt.
Und mach dir keine Gedanken wegen des "Siff". Auch der Neue mit DFichtung ist nicht immer dichter...
Obwohl du schon bei Überlegungen zum Getrieb bist, Paddy: Das Aufreiten der Standard-ZGP dürfte nach meiner Meinung damit zusammenhängen, dass der Träger für den WeDi beim Automatk-Motor nicht nur deutlich höher ( in achsialer Ebene ) baut, sondern auch einen erheblich gröperen WeDi tragen muss.
Die zentrale Öffnung in der ZGP der Automatlk - die ich nicht kenne - muss deutlich größer als die der Schalter oder der APE sein.
Mit kopfdichtung
Beim demontieren vom Kopf war keine dichtung drauf aber... Es war Benzin oelgemisch auf der dichtflaeche und drückte das Benzin Gemisch nach draussen. Somit denke ich kommt ne dichtung drauf.
...
Vorsicht! Der einzig sichere Hinweis auf den POLINI mit Dichtung ist der zentrale Sitz der Zündkerze mit Langgewinde, nicht die Dichtigkeit.
Bist du sicher ? Dann betrachte meine Frage als nicht gestellt...
Den Einfluss einer Quetschkantenbearbeitung auf die Kompression wirst du nicht messen können.
Zum Spaltmaß: Wo hast du am gequetschten Lötzinndraht gemessen - an der Spitze 7 dem Ende des Drahts, also da, wo der Abstand zwischen Kolbenboden und Kopf am kleinsten ist ?
Welcher Polini ist es?
Ein 75 cm³ ? Oder sprichst du alt ( ohne Kopfdichtung ) oder neu ( mit Kopfdichtung ) an ? Wenn ja: Ist das für die HD-Größe ein Unterschied ?
Es hat den Anschein, dass ich mich auch habe blenden lassen. Die Teile auf dem Bild sind sicher eher von 1976 als neu...
Gleichstromversion mit Unterbrecher gibt es nicht.
Für die VESPA korrekt. Die alte Käfer-Zündanlage - von GreenVespa schon erwöhnt - war aber eine und im PKW-Bau nahezu die Regel.
Den Versicherungsmann würde ich gerne hier in Schutz nehmen wollen.
...
Kein Problem, aber ich habe ihn nur als verlässliche Auskunftsperson infragestellen wollen, die er nach meiner Überzeugung nicht ist.
Den möglichen Ärger hat rassmo schon beschrieben.
Vermutlich wirst du diesen Schalter nur nach gebraucht bekommen. Ich habe mir schon vor drei Jahren "einen Wolf gesucht", bis ich diesen und den von der Gegenseite aus Köln gebraucht bekommen habe,
Danke für die Rückmeldung.
Noch ein Versuch der Überzeugung: Das abgebildete Dokument ist in Deutschland kein gültiges Papier ( vermutlich nicht einmal in Italien nach dem Verkauf an dich ).
Dein Versicherungsmann macht was ? Er verkauft Versicherungen - und lebt davon, nicht von falschen Auskünften, für die er nicht haftet.
Wenn du aktuell eine Langgewindekerze brauchst, hast du einen POLINI-Zylinder, der auch eine Kopfdichtung hat. Der Oeiginalzylinder hat keine.
Beim Originalzylinder macht der 16/16er keinen Sinn, Im Gegenteil wirst du Probleme mit seiner Abstimmung und Einstellung haben.
Deinen Wunsch nach "größtmöglicher Originalitäz" werde ich dir nicht ausreden können, finde deine Überlegungen schwer nachvollziehbar, wenn du zum sonstigen Zustand des Rollers nichts sagst.
Hast du Kenntnis, wann und / oder vor wiebielen Kilometern die " Revision " ( besser: Das Tuning ) vorgenommen worden ist ?
Zur Distanzierung: Mit einer Fühlerlehre kommst du nur zu korrekten Ergebnissen, wenn es das teure und überflüssige Spezialwerkzeug handeln sollte - zwei Fühlerlehren tun es auch, müssen es aber auch sein und um 180 Grad versetzt eingesetzt werden.
Aber wenn du mit einer Lehre 0,15 mm gemessen hast, ist das zwar nicht korrekt gemessen, aber völlig in Ordnung - mit einer Lehre bekommst du immer ein zu großes Maß.
1 mm Spiel zwischen Lager und Kurbelwange ? Auch wenn ich schon ähnliche Empfehlungen gelesen habe, ich ziehe den Wellenstumpf bis zum Anschlag ein.
Es ist möglich, aber nicht sicher, dass da die Ursache für die Verspannung liegt, vor allem, wenn "gut ein Millimeter" vielleicht auch 2 mm oder gar mehr sein sollten.
Mit dem Hammer kommst du dem nicht bei - wenn du die Möglichkeit hast, das Einziehwerkzeug noch einmal einzusetzen, würde ich das machen.
Da ich nicht weiß, wie du beim Einbau der Kurbelwelle vorgegangen bist ( Lager lima-seitig ins Gehäuse, dann KW-Stumpf ins Lager gezogen ? ) kann auch ein nicht vollständig eingezogener KW-Stumpf die Leichtgängigkeit hemmen.
Den gefetteten WeDi , den Volker schon moniert hat, hast du hoffentlich nicht tiefer als gehäusebündig eingedrückt.
Vom WeDi abgeshen: Es ist durchaus möglich, dass sich die Spannung beim ersten Erwärmen des Motors löst.
...und die Zündspule ist rot ( letztes Foto ).
Ohne zu wissen, was dich der Werkstattbesuch gekostet hat - der Vergaserbreich sieht nicht so aus, als wäre da 1976 zuletzt etwas gemacht worden. Benzinleitungen und Schelle sehen neu aus, der Vergaser sauber. Gleiches gilt für die Zündspule, die äußerlich "ladenneu" wirkt.
CDI ( nicht CGI ) ist die elektronische Zentrale der späteren kontaktlosen Zündanlagen. Vermutlich meinte dein Gesprächspartner die Zündspule.
Ein schönes Stück Alteisen, dessen Erhalt sich lohnt, meine Meinung.
so jetzt hab ich viel geschrieben und bedanke mich daher schon mal für jeden der das alles gelesen hat.
als Dank ne Kartoffel
Grüße Simon
Viel geschrieben ja, aber nicht wirklich etwas zu deiner 50N gesagt. Nur als Beispiel:
Hat sie mal einen Service erlebt, bei dem Verschliessteile wie ZK oder U-Kontakt ersetzt wprden sind ?
