Beiträge von Sabin225

    Hallo,


    meine Wiederherstellung einer Cosa 200 (1) - VSR1T kommt voran. - Bremsen neu, Reifen neu, Vergaser überholt, -> Motor läuft. :-2


    Nun - mangels einer Bedienungsanleitung - eine Frage an das Forum: Der Roller hat einen E-Starter und deshalb auch eine Batterie. Dennoch funktionieren Licht und Blinker nur bei laufenden Motor und ich frage mich nun, ob das so sein soll bzw. korrekt ist ? Wenn nicht: Wo liegt dann üblicherweise dazu der Fehler?


    Für Hinweise eines Cosa-kundigen wäre ich sehr dankbar.


    Grüsse

    Herbert

    Thema erledigt. Die Bremsleitung ist montiert, die Bremse funktioniert. Ich habe - nachdem auf Nachfrage von Spiegler von dort der Rat kam, entweder die zu enge Radkastendurchführung aufzubohren/aufzuschleifen oder die Hülse auf der Bremsleitung im Durchmesser zu verkleinern - kurzerhand den Dremel genommen und die Durchführung aufgeschliffen. Dazu mein Tipp: Sollte man mit einer Schnur zum Durchziehen der Bremsleitung arbeiten, kann man diese bei solchen Schleifarbeiten an Ort und Stelle lassen, wenn man sie entsprechend vor dem drehenden Schleifstein schützt. Ich habe dazu ein kurzes Messingrohr verwendet, durch das ich Schnur gefädelt habe.


    Grüsse Herbert

    Sorry, bin erst heute dazu gekommen ein Bild von der an der - leider zu engen - Radhausdurchführung anstehenden Befestigungshülse der Spieglerleitung zu machen. Zugleich gelang mir heute aber auch die verhakte Leitung zu lösen und damit zu vermessen: Durchmesser der Durchführung bei der Spiegler: 15,10-15;20mm, Original: knapp 14,00mm


    Dazu auch ein Bild mit den Durchführungen im Vergleich


    Grüsse

    Herbert

    Tja, leider stellt sich mittlerweile heraus - siehe vorstehende Beschreibungen - dass da nicht viel "plug & play" ist. - Zudem lassen die bisherigen Rückmeldungen vorsichtig vermuten, dass solche Spiegler Stahlflexleitungen auch nicht allzuoft verbaut werden.....Mit den momentanen Erfahrungen kann ich nur dringend davon abraten.


    Herbert

    Heute wieder daran gewesen: Die Bohrung im Radkasten ist definitiv zu klein für die von Spiegler an der Leitung montierte Befestigungshülse. Also entschieden die Leitung wieder zu demontieren um sie beim vergrößern der Bohrung nicht zu beschädigen. - Und was passiert nun: Die Hülse verfängt sich irgendwo in den Tiefen der Karosserie. Ich könnte auswachsen.............. Bin gespannt, was noch alles schief geht.


    Grüsse

    Herbert

    Hallo zusammen,


    die hintere Bremsleitung macht mich langsam kirre..... Dazu eines vorweg: Die Leitung muss von der Seite des Hauptbremszylinder durch den Radkasten gefädelt werden. Andersrum - also von der Radkastenseite zum Hauptbtemszylinder ist wegen der Befestigung am Radkasten nicht möglich.


    Ich habe heute die neue Leitung also mit einer Schnur, die ich bei der Demontage der alten Leitung mit verlegt hatte, die neue Leitung vom Hauptbremszylinder bis zur Durchführung am Radkasten gezogen. Dort war dann erst einmal Schluss, weil sich der gebogene Anschluss an der Leitung nicht durch die Bohrung des Radkasten ziehen lassen wollte. Erst mit Hilfe eines Drahtes lies er sich soweit ausrichten dass er dann durch die Bohrung ging. Als nächstes wollte ich dann die Befestigungshülse ebenfalls soweit die Bohrung ziehen, so dass ich diese dann mit der Klammer am Radkasten fixieren kann. Aber denkste, ich bekomme die Hülse nicht durch die Bohrung des Radkasten. Was nun? Alles wieder raus und die Bohrung im Radkasten aufbohren? Oder die Leitung drin lassen und die Bohrung vorsichtig mit einer schmalen Halbrundfeile vergrössern? Wer hat ähnliches mit einer Spiegler Stahlflexleitung erlebt? - Und wie gelöst?


    Grüsse

    Herbert

    Hallo,


    meine Cosa 200 VS1RT hinterlässt "Spuren": Eine rote ölige Substanz unter dem Motor. Zuerst dachte ich dazu an ein undichtes Getriebe . Eine Überholung der Hinterradbremse zeigt aber, das die gesamte Motorrückseite (-> Seite zum Rad hin) bis knapp unter dem Vergaser schwarz Öl-verkrustet ist. Wobei auffällt, dass die auf der Motorrückseite von oben kommende (->Benzin/Öltank) und in den Vergaser mündende Leitung zwar ölglänzend, aber nicht ölverkrustet ist. Ich vermute deshalb hier an der Leitung die Ursache für die Leckage und Ölverkrustung.


    Fragen:

    1. Ich vermute, daß die beschriebene Leitung die Zufuhr vom Öltank zum Vergaser ist. Liege ich mit meiner Vermutung richtig?


    2. Ggf: Ist mit einem Austausch der Leitung das Problem behoben oder gibt es da bekannterweise auch andere Fehlerquellen?


    Würde mich über Tipps dazu freuen.


    Grüsse

    Herbert

    Mein Probleme sind:


    1. Ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass ich von der Hauptbremszylinderseite her so einfach mit den Fingern die neue Bremsleitung durch die Bohrung im Radkasten fädeln kann.

    Sehe ich das eventuell falsch? Wenn nicht: wie sieht eine praktikable Lösung dazu aus?


    2. Wenn die neue Bremsleitung durch die Bohrung - wie auch immer - im Radkasten gefädelt wurde muss noch - von der Hauptbremszylinderseite - die frei auf der Bremsleitung bewegliche Hülse in die Bohrung des Radkasten geschoben und anschließend von der anderen Seite mit einer Klammer fixiert werden. Wie stellt man das sinnvoll an, wenn man da nicht direkt mit den Fingern von der Hauptbremszylinderseite ran kommt? Oder kommt man doch dran? Wenn nicht: Wie dann?


    Ich hoffe jetzt, dass ich meine Problemstellung verständlich aufgezeigt habe.


    Grüsse

    Herbert

    Hallo,


    langsam wird die Cosa zur nervenden Herausforderung.......


    Nachdem - mit der fachmännischen Hilfe eines Freundes - die absolut festsitzende Hinterradachsmutter durch anbohren und aufmeisseln geöffnet werden konnte war der Austausch des festen Bremszylinder geradezu ein Kinderspiel. Dann an die Demontage der Bremsleitung gemacht. Erst die völlig versiffte Abdeckung entfernt und dann dem Clip am Radkasten zugewendet. Dieser war - obwohl unter einer Schicht Siff gut versteckt - schnell gefunden. Dumm nur, dass er in einem etwa 45 Gradwinkel nach unten in den Schlitz hinter der Schwingenlagerung zeigte. Deshalb versucht, den Clip im noch arretierten Zustand zu drehen. Leider ohne Erfolg. Deshalb versucht den Schlitz vor dem Ziehen des Clips mit einem Stoffrest zu verschließen........ - Ich mache es jetzt kurz: Der Clip ist beim öffnen in das Karrosserienirvana hinter dem Schwingenlager verschwunden.


    Deshalb jetzt - mit einem gewissen Frust - folgende Fragen an die Spezialisten:


    - Kennt noch jemand eine Bezugsquelle für einen neuen Clip?

    - Ersatzweise: Sieht jemand eine reale Möglichkeit (ohne Flex und Schweißbrenner), wieder an den verschnwunden Clip zu kommen? (ggf. wie?)


    Desweiteren stelle ich mir folgende Fragen zum noch bevorstehenden Bremsleitungstausch (Altschlauch ist noch - wenn auch ohne Clip - montiert):

    Bei der neuen Bremsleitung von Spiegler ist die Hülse zur Befestigung mittels Clip am Radkasten frei verschiebbar ausgeführt. Ich frage mich nun: Wie bekomme ich die Bremsleitung - und infolge auch die Befestigungshülse - aus Richtung des Hauptbremszylinders durch die Karosserie der Bodengruppe bis zur Öffnung am Radkasten. Mit der Hand/ dem Arm hier reinzukommen um die Bremsleitung durch die Öffnung einzufädeln erscheint mir nur schwer möglich. Oder geht das doch? Oder gibt es hierfür ein ganz anderes praktikables Vorgehen?


    Bin für jeden Tipp dankbar.


    LG

    Herbert

    Melde "Vollzug": Nachdem sich die Mutter selbst mit gut 900 NM !!!! nicht lösen lies und bei dem Öffnungsversuch langjährig bewährtes Werkzeug "die Grätsche" machte, kam jetzt ein versierter Freund mit Bohrer und Meissel zu Hilfe. klatschen-)Nach geschätzt 10-15 Minuten war die Mutter dann gelockert. Jetzt steht der Überarbeitung bzw. dem Austausch der Hinterradbremse nichts mehr im Wege. (hoffentlich)


    Grüsse

    Herbert

    Ich schraub jetzt ja schon viele Jahre an Mopeds unterschiedlichster Hersteller ( zugegebenen mit dazu meist guten Werkstatthandbüchern ) und die Cosa nimmt dabei jetzt langsam eine Sonderrolle ein............


    Die Radzentralmutter hat nunmehr 200NM meines Drehmomentschlüssels widerstanden und aktuell auch einem pressluftgetriebenen Schlagschrauber mit einer maximalen Leistung von sogar 300NM........ !!! (...keine Anhnung ob er die tatsächlich auch entwickeln konnte).


    Der nächste Versuch wird nun ein Hebel mit mindestens 1m länge sein.


    Aufgeben gibt's nicht!


    Grüsse

    Herbert

    Hallo,


    jetzt stellt sich leider die 24er Radzentralmutter einer weiteren Bremsenüberholung (noch) erfolgreich in den Weg. Sprich: Die Mutter lässt sich selbst mit weiterer (Mann-)Hilfe und einem großen Hebel nicht öffnen. (Mein Drehmomentschlüssel knackt bei 200 NM........,,das tut weh...) Deshalb nachgefragt:


    - Hier liegt doch ein normales Rechtsgewinde vor?

    - Wäre es sehr verwerflich die Mutter alternativ mit einem elektrischen oder pneumatischen Schlagschrauber zu öffnen?


    Schon mal Danke für diesbezügliche Infos/Tipps.


    Herbert

    Danke für den Tipp.


    Bin heute einen Schritt weiter gekommen. Mit etwas Intuition die Schrauben der unteren Verkleidung unter dem Fussraumgummi gefunden und gelöst. Das Lösen der Platte mit dem Bremszylinder und Druckregler der Fusspumpe war dann nur noch ein Kinderspiel. Ich habe dann mal nur probeweise den Bremsschlauch für die Hinterradbremse am Druckregler gelockert und dann die Pumpe betätigt. Ergebnis: Es kommt Bremsflüssigkeit. Demnach funktioniert anscheinend die Fussbremse mit Druckregler und der Fehler scheint an der Bremsleitung (zugequollen?) zu liegen.


    Ich bleibe am Ball und berichte.


    Herbert

    Dank für den Tipp!


    Meine Problem/ meine Frage dazu ist: Wie komme ich an den Hauptbremszylinder im Fussraum ran? - Von oben oder unten? Was muss ich demontieren, dass die Platte zugänglich ist?


    Herbert

    Hallo,

    ein Freund hatte eine alte Cosa 1 mit einem "nur kleines Vergaserproblem" in der Garage stehen. Jetzt steht das "Projekt" schon knapp 4 Jahre bei mir und soll jetzt endlich seiner ich Vollendung entgegen gehen. Das Vergaserproblem - und einiges mehr - ist schon behoben. Ebenso wurde der vordere Bremszylinder getauscht. Dasselbe wollte auch mit hinteren Bremszylinder machen, stelle jedoch nun fest, dass hinten überhaupt kein Bremsdruck über die Bremsleitung ankommt. Auch war die Entlüftungsschraube völlig trocken des hinteren Bremszylinder trocken....... Vorne funktioniert die Bremshydraulik wunderbar. Ich vermute deshalb, dass der Hauptbremszylinder ok ist und der Defekt beim Druckregler liegt. Was sagen die Experten hier zu meiner Vermutung?


    Mein weiteres Problem ist: Wie komme ich an den Hauptbremszylinder und Druckregler ran. Bucheli schweigt dazu vornehm. Ich wäre deshalb sehr dankbar, wenn mir hier jemand die notwendigen Demontagearbeiten zum Zugang zur Fussbremsanlage detailiert aufzeigen könnte. Schon mal vielen Dank im voraus hierfür.


    Grüsse

    Herbert

    Hallo,


    der Betreff sagt eigentlich schon alles: Bei der Demonatge der oberen Lenkerverkleidung - wegen einer gebrochenen unteren Verkleidung - stellte ich fest, dass in dieser nahezu alle Schraubenverbindungen gebrochen bzw. schlichtweg nicht mehr vorhanden waren. Bei der Suche in E..Y und den übrigen Anbietern nach einem lackierten Gebrauchtteil finde ich fast ausschließlich nur Oberteile der 2. Generation - die mit einer Verkleidung/einem Rand am Tacho.


    Deshalb 2 Fragen dazu:


    1. Ist der Tacho der 1. Generation in das Lenkerverkleidungsteil der 2. Generation übernehmbar?
    2. Sind die beiden Lenkerverkleidungsteile (oben/unten) der 1. und 2. Generation kombinierbar?


    Vielleicht kann mir hier jemand dazu weiterhelfen. Schon mal vielen Dank im voraus.


    Herbert