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Beiträge von biz

    Wenn sie mit Choke immer Gut lief, dann Nebendüse.

    soll ich die tauschen gegen eine neue? Oder brauch ich ne andere? Oder soll ich sie zum 5. Mal reinigen?

    Und sie lief vor dem Motorausbau gut. Seit ich den Rahmen lackiert habe, bekomme ich sie zwar an, aber sie ist auch mit gezogenem Choke meist nicht fahrbar. Spätestens im 3. Gang nimmt sie dann das Gas nicht mehr an. Das ist der Stand heute.

    Da niemand mir was zu Bedüsung sagen kann, gehe ich davon aus, dass das passt.

    Ja, das mit dem Kabelbinder war der Kaufzustand. Und genau diese „Basteleien“ schüren bei mir auch die Befürchtung, dass da nicht alles original ist.

    Alle Züge sind zwischenzeitlich erneuert und der Chokemechanismus funktioniert einwandfrei.

    Ich befürchte mittlerweile auch, dass der Kabelbinder den Choke immer betätigte und deshalb die Vespa gut lief, bevor ich die Karosse überholt habe.

    Somit habe ich dann keine Reverenz mehr, denn ein Motorlauf mit betätigtem Choke ist ja keine Lösung.

    Deshalb möchte ich auch eine Info zur Düsenauswahl, welche verbaut ist

    Druckluft kann ich nochmal machen.

    Benzingeruch im Öl ist mir beim Ölwechsel nicht aufgefallen.

    Falschluft, da habe ich schon mit Bremsenreinige gesucht, aber keine Stelle gefunden. Ob ich alle möglichen Stellen abgesprüht habe, weiß ich allerdings aufgrund mangelnder Erfahrung auch nicht.

    Werde erst noch die Zündung überprüfen, bevor ich weiter Suche.

    Danke für die Tipps

    Zur Vergaserbestückung hat leider noch niemand was geschrieben und ich habe im Netz leider auch noch nichts gefunden. Ist die Kombination denn ein mögliches Setup oder geht das gar nicht?

    Ich hatte heute den Vergaser nochmal draußen. Es ist ein Dell’Orto SHB 16.12 N.

    In der Schwimmerkammer sind zwei Düsen. Die kurze in der Mitte sollte die Hauptseite sein. Richtig?

    Da war eine 58 eingestanzt.

    Die zweite Düse in der Schwimmerkammer sollte dann die Chokedüse sein. Richtig?

    Da war eine 50 eingestanzt.

    Die Nebendüse ist dann seitlich außerhalb am Vergaser und ist vermutlich die Nebendüse. Richtig?

    Da war eine 40 eingestanzt.

    Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand die Düsenbezeichnung bestätigt

    Kann, damit ich mir sicher bin, dass wir von der gleichen Düse sprechen.

    Ist die Haptdäse nicht etwas klein? Das wäre für mich eine Erklärung, warum sie ohne Choke nicht läuft.

    Die Stellschraube für das Leerlaufgemisch ist 1,5 Umdrehungen draußen.

    Nee frisiert ist da nichts. Zumindest weiß ich nix davon. Und die Antriebseinheit habe ich ja nicht zerlegt um da sicher zu sein.

    Die Pk hat doch elektronische Zündung. Somit sollte der Zündzeitpunkt sich ja nicht ändern. Mit welcher Drehzahl blitzt man das denn ab? Oder ist das beim Zweitaktmotor anders und die Zündung geht mit steigender Drehzahl rRichtung früh?

    So dann will ich Euch auch noch ein paar Fotos dazu liefern

    Schwarz matt war der Kaufzustand und Himbeerrot/Schwarz ist sie jetzt. Ganz ehrlich auf der Farbkarte sah das Himbeerrot nicht so rosa aus. Aber jetzt ist es halt so.

    Zitat

    Irgendwie kann ich auf mein erstes Thema nicht mehr antworten. Dort wird mir der Zugriff verweigert, deshalb hier nochmal von vorne.:-1


    Die deutsche Betriebserlaubnis habe ich ja zwischenzeitlich. Ich habe die letzte 8 Wochen auch intensiv genutzt und die Vespa zerlegt, damit ich sie etwas herrichten kann. Die Verkleidung am Lenkrad wurde gerichtet, die Dellen wurden ausgebeult, etwas entrostet ( wobei das sehr wenig war) und frisch mit freundlicherer Farbe, als das Mattschwarz, frisch geduscht. Das ganze sollte keine Restauration nach dem Motto besser als neu werden, sondern eine nette Alltagsvespa mit kleinem Budget werden.

    Nun zum Problem, sie springt mit Choke recht gut an. Aber selbst im warmen Zustand muss der Choke am Lenker rund zur Hälfte gezogen sein, damit sie läuft. Als ich den Vergaser damals ausgebaut hatte, ist mir auf dem Chokegestänge auf dem Vergaser ein Kabelbinder aufgefallen. Ich dachte erst, damit wurde der Chokezug befestigt. Aber nach meiner heutigen Erfahrung und der Erinnerung, dass der Chokezug sich vorher fast nicht betätigen ließ, führt mich zur Annahme, dass der Kabelbinder den Choke wohl betätigte. Ich würde diesen Zustand gerne ändern, aber wie?

    So fährt sie mal recht gut, plötzlich dann keine Leistung mehr. Dann bringt man sie selbst im Leerlauf kaum auf Drehzahl. Läuft sie eine Weile im Stand und man gibt dann Vollgas, dreht sie plötzlich wieder willig hoch. Dann verweigert sie wieder die Gasannahme. Das gibt mir momentan nur Rätsel auf. Bin auch eher ein Viertaktmensch.

    Dann ist am Vergaser eine Flügelmutter aus Kunststoff mit einer Feder gegen das Vergasergehäuse. Ist das die Stellschraube für das Leerlaufgemisch?

    Die Vespa lief, als ich sie Ende Februar gekauft habe recht gut. Allerdings bin ich damit keine 10 km gefahren, somit will ich diese Aussage nicht überbewerten. Die Vespa wurde zerlegt, die Antriebseinheit wurde so belassen. Alle Züge wurden erneuert und heute, weil sie erst nicht anspringen wollte, mal die Schwimmerkammer abgenommen und alle Düsen demontiert, gereinigt und wieder eingebaut. Der Vergaser hat auf mich einen sehr sauberen Eindruck hinterlassen. Die gesamte Mechanik ist Leichtgängig ohne fühlbares Spiel.

    Wer kann mir Tipps geben? Vielen Dank im Voraus.

    Die deutsche Betriebserlaubnis habe ich ja zwischenzeitlich. Ich habe die letzte 8 Wochen auch intensiv genutzt und die Vespa zerlegt, damit ich sie etwas herrichten kann. Die Verkleidung am Lenkrad wurde gerichtet, die Dellen wurden ausgebeult, etwas entrostet ( wobei das sehr wenig war) und frisch mit freundlicherer Farbe, als das Mattschwarz, frisch geduscht. Das ganze sollte keine Restauration nach dem Motto besser als neu werden, sondern eine nette Alltagsvespa mit kleinem Budget werden.

    Nun zum Problem, sie springt mit Choke recht gut an. Aber selbst im warmen Zustand muss der Choke am Lenker rund zur Hälfte gezogen sein, damit sie läuft. Als ich den Vergaser damals ausgebaut hatte, ist mir auf dem Chokegestänge auf dem Vergaser ein Kabelbinder aufgefallen. Ich dachte erst, damit wurde der Chokezug befestigt. Aber nach meiner heutigen Erfahrung und der Erinnerung, dass der Chokezug sich vorher fast nicht betätigen ließ, führt mich zur Annahme, dass der Kabelbinder den Choke wohl betätigte. Ich würde diesen Zustand gerne ändern, aber wie?

    So fährt sie mal recht gut, plötzlich dann keine Leistung mehr. Dann bringt man sie selbst im Leerlauf kaum auf Drehzahl. Läuft sie eine Weile im Stand und man gibt dann Vollgas, dreht sie plötzlich wieder willig hoch. Dann verweigert sie wieder die Gasannahme. Das gibt mir momentan nur Rätsel auf. Bin auch eher ein Viertaktmensch.

    Dann ist am Vergaser eine Flügelmutter aus Kunststoff mit einer Feder gegen das Vergasergehäuse. Ist das die Stellschraube für das Leerlaufgemisch?

    Die Vespa lief, als ich sie Ende Februar gekauft habe recht gut. Allerdings bin ich damit keine 10 km gefahren, somit will ich diese Aussage nicht überbewerten. Die Vespa wurde zerlegt, die Antriebseinheit wurde so belassen. Alle Züge wurden erneuert und heute, weil sie erst nicht anspringen wollte, mal die Schwimmerkammer abgenommen und alle Düsen demontiert, gereinigt und wieder eingebaut. Der Vergaser hat auf mich einen sehr sauberen Eindruck hinterlassen. Die gesamte Mechanik ist Leichtgängig ohne fühlbares Spiel.

    Wer kann mir Tipps geben? Vielen Dank im Voraus.

    So TÜV Termin war erfolgreich und ich habe nun eine deutsche Betriebserlaubnis welche das LRA noch abstempeln muss. So wie es einige von euch schon beschrieben haben ist es gelaufen. Aber jetzt ist es wenigstens legal.

    Jetzt werde ich die Vespa erst einmal zerlegen, entlacken und entrosten und dann hübsch lackiert wieder zusammenbauen. Dabei werde ich natürlich auch ein paar Kleinigkeiten reparieren und erneuern. Die to do Liste ist schon recht lang.top-)